Lässt du dir von anderen helfen ?

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    • Lässt du dir von anderen helfen ?

      Zum Test

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      "Hilfe macht schwach" (Typ A)
      Du machst es deinem Umfeld nicht leicht, dir zu helfen. Deine ganze Haltung signalisiert zwar, wie bedürftig du bist, trotzdem weist du Hilfsangebote zurück. Dann beschwerst du dich allerdings, wie alleine du bist und dass dir niemand hilft. Diese paradoxe Haltung kann andere Menschen abhängig machen oder vertreiben. Du wertest Bedürftigkeit als Schwäche. Es ist dir sehr wichtig, in den Augen anderer stark und unverwundbar zu erscheinen. Innerlich stehst du mit der Welt auf Kriegsfuß. Versöhne dich doch endlich mit deinen Mitmenschen!
    • "Immer nur gut sein" (Typ C)
      Du hast die Selbstlosigkeit zu deinem Ideal erhoben und gefällst dir in der Rolle des guten Samariters, der selbst sein letztes Hemd noch verschenkt. Diese soziale Gesinnung macht zwar sympathisch - aber kann man dir dabei noch Freude machen? Übertriebene Bescheidenheit kann auch als Zurückweisung erlebt werden! Und vielleicht hat sie im Unbewussten auch diese Bedeutung. Überdenke einmal, ob sich hinter deiner Selbstlosigkeit nicht unterschwellige Aggressionen und Größenvorstellungen verbergen

      ~
      しりたくない~


      Friends are like boobs. Some are real, some are fake~


      ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

      Gewaltfreie Erpresserische Zwangsabgabe



    • "Hilfe macht schwach" (Typ A)
      Du machst es deinem Umfeld nicht leicht, dir zu helfen. Deine ganze Haltung signalisiert zwar, wie bedürftig du bist, trotzdem weist du Hilfsangebote zurück. Dann beschwerst du dich allerdings, wie alleine du bist und dass dir niemand hilft. Diese paradoxe Haltung kann andere Menschen abhängig machen oder vertreiben. Du wertest Bedürftigkeit als Schwäche. Es ist dir sehr wichtig, in den Augen anderer stark und unverwundbar zu erscheinen. Innerlich stehst du mit der Welt auf Kriegsfuß. Versöhne dich doch endlich mit deinen Mitmenschen!


      oO *kopfschüttel* o.ó




      Spring is comin' up your way



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    • Aslo bei mir stimme das Ergebniss ganu gut :]

      "


      "Leben und leben lassen" (Typ B)
      Geben
      und nehmen, leben und leben lassen, das ist deine Devise. Und du fährst
      meistens gut damit. Die Hilfe anderer nimmst du gerne an - falscher
      Stolz ist dir fremd. Du hast deine kindliche Lebensgeschichte
      offensichtlich ganz gut verarbeitet. Daher bereitet es dir auch heute
      kein Problem, Aufmerksamkeiten und Hilfe anzunehmen, oder dich
      beschenken zu lassen und dabei innerlich die Rolle des Kindes
      einzunehmen. (Auf der unbewussten Ebene übernimmt der Gebende stets die
      Elternrolle und der Nehmende die Rolle des Kindes.) Für dich ist Kind
      sein nicht gleich schwach sein. Daher kannst du deiner Freude über
      jegliche Form von Zuwendung offen Ausdruck verleihen

      "
    • Wie üblich, das "Goldene Mittelmaß", warum überrascht mich das jetzt selbst nicht... :D
      Ich bin also auch der "B"-Typ
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      "Leben und leben lassen"
      (Typ B)

      Geben und nehmen, leben und leben lassen, das
      ist deine Devise. Und du fährst meistens gut damit. Die Hilfe anderer
      nimmst du gerne an - falscher Stolz ist dir fremd. Du hast deine
      kindliche Lebensgeschichte offensichtlich ganz gut verarbeitet. Daher
      bereitet es dir auch heute kein Problem, Aufmerksamkeiten und Hilfe
      anzunehmen, oder dich beschenken zu lassen und dabei innerlich die Rolle
      des Kindes einzunehmen. (Auf der unbewussten Ebene übernimmt der
      Gebende stets die Elternrolle und der Nehmende die Rolle des Kindes.)
      Für dich ist Kind sein nicht gleich schwach sein. Daher kannst du deiner
      Freude über jegliche Form von Zuwendung offen Ausdruck verleihen
      ....und zurück in Sandkasten geh, zum spielen :whistling:
    • Typ C
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      "Immer nur gut sein" (Typ C)
      Du hast die Selbstlosigkeit zu deinem Ideal erhoben und gefällst dir in der Rolle des guten Samariters, der selbst sein letztes Hemd noch verschenkt. Diese soziale Gesinnung macht zwar sympathisch - aber kann man dir dabei noch Freude machen? Übertriebene Bescheidenheit kann auch als Zurückweisung erlebt werden! Und vielleicht hat sie im Unbewussten auch diese Bedeutung. Überdenke einmal, ob sich hinter deiner Selbstlosigkeit nicht unterschwellige Aggressionen und Größenvorstellungen verbergen

      Ich weiß nicht so recht...


    • "Hilfe macht schwach" (Typ A)
      Du machst es deinem Umfeld nicht leicht, dir zu helfen. Deine ganze Haltung signalisiert zwar, wie bedürftig du bist, trotzdem weist du Hilfsangebote zurück. Dann beschwerst du dich allerdings, wie alleine du bist und dass dir niemand hilft. Diese paradoxe Haltung kann andere Menschen abhängig machen oder vertreiben. Du wertest Bedürftigkeit als Schwäche. Es ist dir sehr wichtig, in den Augen anderer stark und unverwundbar zu erscheinen. Innerlich stehst du mit der Welt auf Kriegsfuß. Versöhne dich doch endlich mit deinen Mitmenschen!


      Irgenwie stimmt das...
      :saint: :saint:
    • "Leben und leben lassen" (Typ B)
      Geben und nehmen, leben und leben lassen, das ist deine Devise. Und du fährst meistens gut damit. Die Hilfe anderer nimmst du gerne an - falscher Stolz ist dir fremd. Du hast deine kindliche Lebensgeschichte offensichtlich ganz gut verarbeitet. Daher bereitet es dir auch heute kein Problem, Aufmerksamkeiten und Hilfe anzunehmen, oder dich beschenken zu lassen und dabei innerlich die Rolle des Kindes einzunehmen. (Auf der unbewussten Ebene übernimmt der Gebende stets die Elternrolle und der Nehmende die Rolle des Kindes.) Für dich ist Kind sein nicht gleich schwach sein. Daher kannst du deiner Freude über jegliche Form von Zuwendung offen Ausdruck verleihen.
      ,,Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht." - Abraham Lincoln
    • "Hilfe macht schwach" (Typ A)
      Du machst es deinem Umfeld nicht leicht, dir zu helfen. Deine ganze Haltung signalisiert zwar, wie bedürftig du bist, trotzdem weist du Hilfsangebote zurück. Dann beschwerst du dich allerdings, wie alleine du bist und dass dir niemand hilft. Diese paradoxe Haltung kann andere Menschen abhängig machen oder vertreiben. Du wertest Bedürftigkeit als Schwäche. Es ist dir sehr wichtig, in den Augen anderer stark und unverwundbar zu erscheinen. Innerlich stehst du mit der Welt auf Kriegsfuß. Versöhne dich doch endlich mit deinen Mitmenschen
    • "Immer nur gut sein" (Typ C)
      Du hast die Selbstlosigkeit zu deinem Ideal erhoben und gefällst dir in der Rolle des guten Samariters, der selbst sein letztes Hemd noch verschenkt. Diese soziale Gesinnung macht zwar sympathisch - aber kann man dir dabei noch Freude machen? Übertriebene Bescheidenheit kann auch als Zurückweisung erlebt werden! Und vielleicht hat sie im Unbewussten auch diese Bedeutung. Überdenke einmal, ob sich hinter deiner Selbstlosigkeit nicht unterschwellige Aggressionen und Größenvorstellungen verbergen.
    • "Leben und leben lassen" (Typ B)
      Geben und nehmen, leben und leben lassen, das ist deine Devise. Und du fährst meistens gut damit. Die Hilfe anderer nimmst du gerne an - falscher Stolz ist dir fremd. Du hast deine kindliche Lebensgeschichte offensichtlich ganz gut verarbeitet. Daher bereitet es dir auch heute kein Problem, Aufmerksamkeiten und Hilfe anzunehmen, oder dich beschenken zu lassen und dabei innerlich die Rolle des Kindes einzunehmen. (Auf der unbewussten Ebene übernimmt der Gebende stets die Elternrolle und der Nehmende die Rolle des Kindes.) Für dich ist Kind sein nicht gleich schwach sein. Daher kannst du deiner Freude über jegliche Form von Zuwendung offen Ausdruck verleihen
    • ^^ Aus Witz mal mitgemacht und das kam dabei raus (stimmt teilweise)

      "Leben und leben lassen" (Typ B)
      Geben und nehmen, leben und leben lassen, das ist deine Devise. Und du fährst meistens gut damit. Die Hilfe anderer nimmst du gerne an - falscher Stolz ist dir fremd. Du hast deine kindliche Lebensgeschichte offensichtlich ganz gut verarbeitet. Daher bereitet es dir auch heute kein Problem, Aufmerksamkeiten und Hilfe anzunehmen, oder dich beschenken zu lassen und dabei innerlich die Rolle des Kindes einzunehmen. (Auf der unbewussten Ebene übernimmt der Gebende stets die Elternrolle und der Nehmende die Rolle des Kindes.) Für dich ist Kind sein nicht gleich schwach sein. Daher kannst du deiner Freude über jegliche Form von Zuwendung offen Ausdruck verleihen
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