Tales of Symphonia: The Animation

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      Tales of Symphonia: The Animation

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      Nach einem großen Krieg, in dem fast das gesamte Mana erschöpft wurde, bleibt die Welt ausgelaugt zurück. Die Pflanzen verkümmern, der Boden ist nicht mehr so fruchtbar wie vorher und die Dörfer müssen erneut aufgebaut werden. Die Bevölkerung führt ein sehr entbehrungsreiches Leben. Um die Göttin Martel zu erwecken, welche sich in die Himmel zurückzog, und den Krieg der Menschen zu vergessen,…

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von DarkViper84 ()

    • ich finds bloß schade, dass der Anime ziemlich kurz gefasst ist.
      außerdem behandelt der Anime mehr die liebesgeschichte zwischen Lloyd und Colette.
      trotzdem sehr schön anzusehen, und der titelsong ist auch sehr gut, finde ich :)

      ich find übrigens Kratos am besten !
      wenn man einem nebenquest macht, kann man ihn ja auch am ende gegen Yggdrasil spielen. :thumbup:
    • Also mir gefällt es sehr gut. Man wird nicht so mitten reingeworfen wie bei dem Vesperia Film und hat dadurch besser die Möglichkeit sich in die Welt einzudenken. Es gibt weder Computeranimation, noch sind die Bilder überfüllt mit Kleinkram, was ich echt erholsam für die Augen finde. Das Opening rauscht nicht durch, ohne das was hängen bleibt - geht mir nämlich bei den meisten Anime der letzten zehn Jahre so - und zum ersten mal seit langem hebt sich die Musik mal wieder vom Einheitsbrei ab. Da würde sich sogar ein OST Kauf lohnen.

      Inhaltlich könnte der Arc natürlich gerne mehr Folgen haben, aber auf Dauer wäre es natürlich auch nervig geworden, wenn sie sozusagen einen Task nach dem nächsten abgeklappert hätten. Ich fand es auch gut, dass mehr Wert auf die Interaktion der Figuren, als auf die Kämpfe gelegt wurde. Wobei ich Colette und Lloyd irgendwie nicht wirklich als Liebesgeschichte sehe. Colette sieht mir dazu einfach zu jung aus. Bzw. habe ich mich sogar gefragt, ob sie im Original nicht geschlechtslos sein soll und das in der deutschen Übersetzung verloren gegangen ist (wie bei Ashura in RG Veda). Aber laut Internetrecherche soll sie wohl wirklich weiblich sein.
      Nur die hin und wieder auftauchenden Science Fiction Elemente fand ich etwas irritierend. Vielleicht kommt das in den Spielen besser rüber, aber hier tauchen sie einfach plötzlich ohne Einleitung auf und wirken zumindest erst mal etwas deplaziert.

      So, jetzt bin ich gespannt, was jemand dazu sagt, der die Spiele kennt, @Novalie.
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