Die Legende von Dragona

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    • Die Legende von Dragona

      Kapitel 1.

      Der Gesang der Drachen

      Durch einen Langen Krieg, wurde viel zerstört und große Städte gab es kaum noch. Ruinen verzierten das immer wieder Hügel liege Land.
      Die kleinen Dörfer die sich über Kilometer verteilten, wurden schon zu richtig kleinen Städten. Aber alle von ihnen lebten in Angst.
      Denn seid der Krieg vorbei wahr, wurden immer mehr Kreaturen gesichtet und Drachen, die denn Menschen ihre taten nicht verziehen griffen immer wieder an.
      Ein Dorf das südlich von denn Berg der Drachen liegt, wurde als einziger verschont. Durch diese Vorkommnisse kamen viele in dieses Dorf und es wurde größer und größer.
      Doch der einzige Grund warum es verschont blieb wahr wohl das sie jeden Monat Opfergaben zum Tempel brachten, der auf der Spitze des Drachen Berges lag.
      Die Geschichte des Dorfes wahr das eine Frau dort oben lebte, die so friedlich wahr wie der Wind und so schön Singen konnte wie ein Engel.
      Jedes Jahr um die selbe Zeit, kamen viele Drachen zum Berg um denn Gesang der jungen Frau zu lauschen.
      Die ältesten aus dem Dorf meinten, das sie mit ihrer Stimme die Drachen beruhigen und mit ihnen reden konnte.
      Diese Geschichte, trug sich zum leid des Berges in viele Dörfer und auch in die Große Stadt Nadarin, die bekannt wahr für ihre Drachentöter.

      Gerade kam die drei Haupt Drachentöter Radek, Adila und Xanu von ihrer Mission zurück. Sie sollten die Drachen Xadun im Osten niederstrecken.
      Als sie durch dein Haupttor in die Stadt ritten, schauten viele neugierig was sie dies mal mit brachten. Aber sie kamen mit leeren Händen zurück.
      Adila schaute wütend drein, während sie vor denn beiden Männern davon ritt.

      Xanu: Sie scheint sehr sauer zu sein.

      Seine Stimmte wirkte bei diesen Satz leicht erschöpft und er zog etwas an denn Zügeln seines Pferdes.

      Radek: Bist du das etwa nicht! Wer hätte ahnen können, das noch ein Drache in der nähe ist und dann auch noch dieser!

      Der Zorn wahr in Radeks Stimme zu hören und sein Blick der jemand mit einen Schlag töten könnte machte die Situation nicht freundlicher.
      Xanu entgegnete Radeks aussage mit schweigen. Er wahr nicht lange in der Gruppe und wahr nur ein Ersatz von seinen Vorgänger.
      Als nun auch die beiden Männer wie Adila am Schloss ankamen wurden sie groß empfangen und gleich gebeten in denn Königs Saal zu kommen.
      Mit schnellen Schritten, begaben sie sich in die Große Thron Halle. Dort ging ein Mann mit Teurer Kleidung aus Seide auf und ab.
      Die Drei gingen runter, halb in die knie mit dem Blick gesenkt. Sie versuchten wohl denn Blick des Mannes nicht zu treffen.
      Denn dieser schmiss in jenen Moment einen Krug auf denn Boden.

      König: Ihr Maden wagt es mir unter die Augen zu treten! Ihr habt denn Drachen entkommen lassen, der unsere Felder zerstört hat!

      Keiner der drei brachte ihn etwas entgegen und dem König schien es auch egal zu sein das Xanu und Adila verletzt wahren.
      Er ignorierte ihr wohl ergehen. Als der König fast wieder etwas zertrümmern wollte, trat ein Mann Namens Edo an ihn heran.

      Edo: Mein Herr und König ihre Wut bringt ihnen jetzt nichts. Aber ich schlage ihnen etwas vor.
      Schicken sie die drei nach Dragona. Ein Dorf in der nähe des Drachen Berges.
      Es heißt dort lebt eine Frau so schön wie das Meer und sie soll die Drachen kontrollieren können.

      Edos Tonlage wahr bei diesen Worten so scharf wie ein Messer und sein Blick so Bissig wie ein Hund.
      Der König lauschte seinen Worten und es wahr wie Gesang in seinen Ohren.
      Zu der güte der drei, befahl er ihnen erst in 5 Tagen auf zu brechen. Xanu erholte sich schnell, aber Adila bekam vor ihrer abreise Fieber und musste in Nadarin bleiben.
      Radek meinte zu Xanu er wolle für Adila Kräuter besorgen und würde ihn nach kommen. So ritt Xanu allein nach Dragona.
      Die reise wahr lang, aber verlief friedlich. Als er im Dorf an kam wahr es ruhig, die Menschen wirkten glücklich und die Statur eines Drachen schmückte denn Dorfplatz.
      Xanu erkannte in diesen Dorf etwas das er noch nie gesehen hatte und als er von einer Frau hörte das Bald das große Drachen fest wahr, entschied er bis dahin zu warten.
      Drei Tage dauerte es und er lernte in der Zeit seine Umgebung kennen, dazu erhoffte er sich das Radek ihn bald einholen würde.
      Als das Fest wahr, wurde das ganze Dorf geschmückt.
      Xanu der gerade auf denn Weg zurück zur Unterkunft wahr, entdeckte eine ältere Dame, die auf einer Bank saß und in denn Himmel schaute.
      Er kam langsam näher und lauschte der Melodie, die sie vor sich her summte.

      Xanu: Entschuldigen sie, aber wo her kennen sie diese Melodie?

      Die ältere Dame lächelte ihn nach dieser Frage an.

      Ältere Dame: Von der Drachen junge. Von denn Drachen.

      Xanu: Von denn Drachen also.

      Er schaute nun auch in die Richtung in die sie wieder Blickte und er erkannte denn Berg, der sonst nie zu sehen wahr.
      Es sah so aus als hätte der Nebel und die kälte sich für diesen einen Tag gelegt, damit man die Schönheit des Berges bewundern konnte.
      Xanu riss sich von denn Blick des Berges los, als zwei Dorfbewohner eine riesen Schalle aus Glas an ihn vorbei trugen.
      Interessiert folgte er ihnen, bis zum Schrein der Götter.
      Dort Standen zwei Staturen sich gegen über und hielten einen Krug in denn Händen. Ihre Blicke wahren zum Himmel gerichtet.
      Als er sie genau anschaute bemerkte er, das die eine Statur Drachen Beine hatte und die andere einen Drachen schweif.
      Die Schalle wurde zwischen die beiden gelegt und auf einmal kamen viele Leute an um etwas hinein zulegen.
      Sie betteten für Glück, frieden, Gesundheit, eine gute Ernte und alles was sie glücklich machen könnte.

      Junge Frau: So was haben sie noch nie gesehen, nicht wahr?

      Xanu zuckte zusammen und schaute nun zu der Frau neben sich. Sie hatte Gold blondes Haar und ein schönes langes weiß, blaues Kleid an.

      Xanu. Nein. In meiner Heimat fürchten wir die Drachen.

      Junge Frau: Nicht alle Drachen, sind voll Zorn auf uns.

      Sie lächelte bevor sie ging und Xanu der das ganze beobachtete, lauschte denn Gesang denn die Menschen um spät Abends für denn Berg anschlugen.
      Der Mond der Hinter denn Berg leicht her vor schaute, funkelte wie die Sterne so hell wie die Sonne.
      Nun beim genauen hin hören, nahm er denn Gesang von etwas anderen wahr. Kein Menschen Gesang, sondern die Sprache der Drachen kam in sein Ohr.
      Er griff nach seiner Hüft Tasche und zog ein kleines Handliches Fernglas her raus.
      Mit leicht zittriegen Händen, schaute er genau auf denn Berg und erblickte sie.
      Eine Frau mit weiß glänzenden Haaren, die sanft im leichten Wind zu wehen begangen.

      Xanu: Das ist sie also.

      Er packte das Fernglas weg und entgegnete dem Berg mit einen ernsten Gesichtsausdruck.
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