Tag 17

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    • Weihnachtsgeschichte


      Juten Tach die Herrschaften!

      Heut jeht's um eine Weihnachtsgeschichte. Mansche von euch, möscht ich wach rütteln. Tjo, und deswegen gibts jetzt eine eher traugsche Story über Weihnachten.

      Ick hoff, dat se euch jefällit.

      Here it comes!
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      Das Leben

      Nun stand er da in voller Pracht!
      Ganz wunderbar gemacht!
      So einzigartig wie noch nie! So sah man ihn noch nirgendwo, nicht einmal im irgendwo!
      Es schien so, als ob noch niemand anders jemals glücklicher gemacht.

      So eine glänzende Schar an Lichtern hatte man noch nie gesehen. Ein wunderschönes Funkeln kam vonüberall her, aus allen Richtungen. Es schien ihr, als wolle es zu ihr.
      Wie lange hatte sie so etwas schönes nicht besessen. Gesehen hatte sie viele, aber keiner war ihr so schön und so vertraut, wie ihr eigener.

      Sanft berührte sie die Spitzen. Stachelig und spitz. Die Hand wanderte zu dem Licht. Es war freundlich und es zog sie geradezu magisch an. Ihr Herz hüpfte höher, als jemand das Licht aus machte.
      Plötzlich erschienen die bunten Sachen auch so schön glänzend wie das Licht. Sie riefen sie.
      Obwohl sie so klein waren, schienen sie doch so groß. Jede Einzelne hatte ihren Platz, jede von ihnen somit einen eigenen Standpunkt und Jede, wirklich Jede, strahlte mit doppelter Kraft zurück.
      Sie waren zwar nicht aus Glas, aber das machte ihr nichts.

      July betrachtete alles ganz genau. Zu groß war die Angst, es nicht noch einmal schmücken zu dürfen. Die nächsten Jahre, versteht sich. Denn wer war schon verrückt genug, außer der Autorin dieser Geschichte selbst, im Juli einen Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer zu stellen?
      Eine Hand legte sich auf ihre Schulter. Es war ihre kleine Schwester.
      Besagte Person hatte July dazu gebracht, wenn sie auch selbst nicht wusste wie, mit ihr den Tannenbaum zu schmücken.
      July hatte jahrelang unter dem Tod ihrer Großeltern gelitten und als sie dann wieder bei ihren Eltern aufwachsen sollte, ist sie todunglücklich gewesen. Bis sie sich von diesen abwandte, weil sie nicht deren Wunsch nach kommen wollte, mit 20 zu heiraten und am besten eine ganze Fußballmannschaft an Kindern zu bekommen. Das war einfach nicht ihre Art.
      Die letzten Jahre hatte July deswegen bei sich zu Hause Weihnachten verbracht, zusammen mit ihrer Hündin Chilly. Nun war Chilly dieses Jahr am Valentinstag verstorben und sie mussten in der Tierklinik eine Verwandte von ihr anrufen, da July zusammen gebrochen war. Ihre kleine Schwester, Lily, hatte sich auch von ihren Eltern abgewandt. Einzig ihr großer Bruder Sebastian hatte noch Kontakt zu ihnen.

      July legte den Kopf schräg, sodass dieser auf der Hand ihrer Schwester lag.
      Beide standen eine Weile vor dem Tannenbaum. Er war schön geworden. Rötliche und goldene Kugeln, schönes goldenes Lametta, weiße Watte als Schnee. Die Spitze bestand auch nicht aus Glas, so wie die Kugeln, sondern aus Metall das Gold eingefärbt war.
      Es glitzerte und funkelte alles nur so. July bekam mit der Zeit ein strahlendes Lächeln, wie Lily bemerkte. Sie lehnte sich an ihre große Schwester.
      Endlich würde sie wieder Weihnachten mit ihr verbringen. Beide standen still vor dem großen, wertvoll geschmückten Baum. Ganz ruhig war es. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können, wenn.... da nicht Milly gewesen wäre!

      Es machte Wuff hinter den beiden und sie drehten sich um. Milly sprang Lily in den Arm und schlabberte sie ab. Wild zappelte sie herum und Lily hatte Mühe sie festzuhalten.
      Schlussendlich musste sie vom Arm ihrer Besitzerin runter und sie jagte, kaum war sie auf dem Boden angekommen, ihrem Schwanz hinterher. July und Lily brachen in schallendes Gelächter aus, hielten sich ihre Bäuche und lachten und lachten.

      July war wieder glücklich. Glücklich mit Lily, ihrer Hündin Milly und diesem fantastisch schönem Weihnachtsbaum Weihnachten zu feiern. Das Leben konnte weiter gehen!

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      Hinterlasst mir doch ein Review und wie ihr die Geschichte findet.
      Wie geht ihr mit sowas um?
      Was meint ihr zur Geschichte? Hat sie euch berührt? Was entnehmt ihr aus ihr?
      Wie fandet ihr die Einleitung? XD
      Wie steht ihr solchen Geschichten gegenüber?
      Himmel, es gibt so viele Fragen!

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      Wie dem auch sei.
      Wir, das Cafe-Anime, wünschen euch einen wunderschönen 17. Dezember!

      In Liebe,
      eurer Keks.

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von Tsukino-Chan ()

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