Chuunibyou demo Koi ga Shitai!

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    • Chuunibyou demo Koi ga Shitai!

      Chuunibyou demo Koi ga Shitai!

      Chu-2 Byou demo Koi ga Shitai!, Regardless of My Adolescent Delusions of Grandeur, I Want…

      0 Kommentare

      Yuuta Togashi litt, während er in der Mittelstufe war, an Chuunibyou - diesen Begriff kennt man auch unter der Bezeichnung Middle-school 2nd Year Syndrome und beschreibt ein 14-jähriges Kind, das sich wie ein Erwachsener verhält, welcher alles weiß oder es kann auch auf eine Person angewandt werden, die sich für etwas Spezielles hält. Nach seinem Abschluss ließ er diese Vergangenheit hinter sich und…

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von DarkViper84 ()

    • Na klasse, wieder ein Anime mit einer abgedrehten Charakterin neben dem Hauptcharakter, der früher auch mal so verrückt war. Alles genauso wie beim Anime Denpa und ich bin mal gespannt, welche ernste Story hier dahinter steckt. Oder gibt es doch keine? Findet Yuuta wieder zu seinem alten Selbst zurück durch Rikka zurück? Nach zwei Folgen erschließt sich mir noch nicht viel und bin eher nicht so für solche Art von Animes, aber werd ihn mir weiter an tun. Einzig die Nebencharaktere derzeit reizen mich etwas, weil sie Abwechslung rein bringen.
    • Aww ich liebe diesen Anime *____*
      Der Zeichenstil ist so schön und Yuuta und Rikka sind sooo niedlich ♥_____♥
      Sie is so niedlich abdreht ~
      Mich würds aber intressieren ob sie sich das wirklich nur einbildet diese "battles" oder ob die wirklich passiern nur das es die andren nicht checken o_ö
      Also wenn man einen lustigen anime schaun will, würd ich den hier echt empfehln ;D
      Aber die heurige autumn/winter season ist auch sehr geil muss ich sagen!
      Lauter animes die mich wirklich intressiern und auch sehr reizen aber mit Abstand der beste in der Season ist Sword Art Online <333
    • xblackhope schrieb:

      Mich würds aber intressieren ob sie sich das wirklich nur einbildet diese "battles" oder ob die wirklich passiern nur das es die andren nicht checken o_ö

      Das ist 110% Einbildung. Die Kämpfe existieren nur im Kopf von den Syndrom betroffenen Menschen. ;)

      Folge 9 Eng Sub ist seit Donnerstag draußen
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      Tja, was soll man sagen. Seit Ende Folge 7 bzw. Folge 8 weiß man, warum Rikka so versessen ist nach dem "Horizont".
      Und zwar ist der Vater von Rikka verstorben und sie kann es immernoch nicht wirklich realisieren. Mit ihrer Hoffnung am Horizont ihren Vater wieder zusehen, macht sie ihre "eigene Reise" mit ihren Begleitern.

      Auch gegen Ende Folge 8 wurde Rikka klar, sie hat Gefühle für Yuta übrig und konnte deshalb eine zeitlang ihm nicht richtig in die Augen sehen.
      Durch den "Vorfall" in Folge 9, haben sich Yuta und Rikka erstmal umarmt. Was nun in Folge 10 passieren wird, bleibt abzuwarten. ^^
      ,,Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht." - Abraham Lincoln
    • Ok, endlich Ende und als es schnulzig wurde, dachte ich erst: "Ach bitte nicht...", aber die Beziehung zwischen Rikka und Yuuta den ganzen Anime über war richtig gut. Dann auch noch ihre abgedrehten Freunde, die sehr gut reinpassten. Zwar gefiel mir der Start von dem Anime überhaupt nicht, viele Folgen waren einfach nur langweilig, aber irgendwann wurden Fragen beantwortet und es wurde interessanter. Bleibt für mich trotzdem kein Anime, der wirklich raussticht. War mal wieder so ziemlich gleich mit vielen anderen Animes dieses Genres.
    • Ich liebe diesen Anime.
      Rikka finde ich von allen Charakteren am besten, ihre Art und Weise wie sie mit den Leuten redet und ihre eigene Denkweise finde ich einfach nur genial.
      Sie lebt ihre Träume und das gefällt mir so sehr an ihr.
      Der Animationsstil ist einfach klasse, die Story ist gut gestrickt und man kann sich prima in die Charaktere hinein versetzen.
      Eine gutes Ende hat der Anime auch.

      Zusammengefasst, ich kann den Anime mit Guten Gewissen weiter empfehlen :)
    • JackVanHellborn schrieb:

      Rikka finde ich von allen Charakteren am besten, ihre Art und Weise wie sie mit den Leuten redet und ihre eigene Denkweise finde ich einfach nur genial.
      Und für mich ist sie der Charakter, der mich an meisten nervt. Dabei trägt sie quasi den Anime - ohne sie wäre der Anime schließlich nicht das, was er ist.
      Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich mir sie als Charakter nicht weggewünscht hätte - sie gehört zu dem Anime und auch ihr "nerven" gehört zum Gesamtpaket dazu.
      Es ist seltsam das zu sagen, aber es ist ein gutes nerven.




      Wenn man den Anime sieht kann sich mancher vermutlich an seine früheren Jahre zurück erinnern - zumindest in meiner Kindeszeit war es noch vollkommen normal, dass man zusammen nach draußen ist und "Rollenspiele" gespielt hat, oder dass man sich in seiner Zeit alleine vorgestellt hat Superkräfte zu haben. Allerdings nicht in dem Ausmaß wie die Charaktere in Chuunibyou. Zum Glück. Auch war man da nicht in dem Alter der Charaktere sondern doch noch etwas jünger.

      Das Grundkonzept des Anime ist eigentlich recht typisch für eine RomCom. Hier wird wenig vom Standard abgewichen und man erlebt Situationen, die man auch schon aus vielen anderen Anime kennt. Was Chuunibyou auf seine Weise besonders macht, ist also tatsächlich die Darstellung des Eight Grader Syndroms.
      Anfangs liegt der Fokus des Anime noch beim Humor, später wird es allerdings ein wenig dramatischer und ernster - diese Wendung brauchte der Anime auch, weil es ansonsten auf Dauer einfach zu langweilig geworden wäre.
      Die Wendung hilft der Geschichte interessant zu bleiben und sorgt außerdem dafür, dass die Charaktere eine engere Bindung entwickeln.

      Die Geschichte ist zwar keine besondere, wurde aber relativ gut umgesetzt, ist gut balanciert und hat ein zufriedenstellendes Ende.
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      Hätte Rikka auf einmal ihr Eight Grader Syndrom komplett auf Seite gelegt und wäre "normal" geworden, wäre das doch schon sehr unglaubhaft gewesen und hätte Yuuta auch in ein schlechtes Licht gerückt - die Beziehung, die die beiden eingehen, wirkt also mehr oder weniger nachvollziehbar und dürfte beide Seiten zufriedenstellen.


      Die Charaktere in Chuunibyou sind mehr oder weniger gut umgesetzt. Die Nebencharaktere erhalten typisch für eine RomCom wenig bis gar keine Entwicklung - die Hauptcharaktere hingegen entwickeln sich im Laufe des Anime weiter, was im Gesamtbild ein positives Bild auf die Charaktere in Chuunibyou wirft. Dass die Nebencharaktere eigentlich nur da sind und die Geschichte/Comedy unterstützen ist normal und in Ordnung, bei der Anzahl der Folgen hätte man da nicht mehr machen können und sollen, ohne, dass ein anderer Teil der Geschichte darunter leiden muss.

      Wir haben Yuuta, der oberflächlich ein typischen RomCom Protagonist ist. Er kocht, macht sauber, kann sich gut um Leute kümmern und hat eine kleine Schwester.
      Das einzige, was Yuuta auf irgend eine Weise besonders macht, ist dass er einmal das Eight Grader Syndrom hatte, aus dem er aber inzwischen rausgewachsen ist.

      Und dann ist da noch Rikka - die Nervensäge. Sie hat ein extremes Eight Grader Syndrom - dies hat sie später bekommen, als gewöhnlich und ist somit ein Sonderling und fällt auf. Hier wird aber später noch klar, wieso sie dies überhaupt hat, und dass ihr Charakter dann doch mehr zu bieten hat, als den Humorfaktor, der durch das Syndrom kommt.

      Es gibt noch weitere Charaktere, die mehr oder weniger relevant sind, aber die beiden sind die wichtigsten. Zwar sind die Charaktere auf den ersten Blick nichts besonderes, jedoch wurde hier wurde hier eine gute Synergie zwischen den Charakteren erstellt - diese funktionieren wunderbar miteinander und können sich gegenseitig unterstützen. Auch die Charakterentwicklung, die hier stattfindet, ist nett anzusehen und nicht zwangsweise typisch für eine RomCom.

      Klar, die Charaktere sind noch immer nichts ALL zu besonders und es gibt viele Anime mit Charakteren, die deutlich mehr Tiefgang und Entwicklung haben, für eine RomCom mit 12 Folgen fand ich es aber dann doch eher überdurchschnittlich.

      Künstlerisch kann man nicht viel sagen. Der Anime sieht gut aus. Hübsche Zeichnungen, hübsche Effekte, kräftige Farben und flüssige Animationen - KyoAni enttäuscht zumindest da selten und hat auch bei Chuunibyou die gewohnte Qualität abgeliefert.

      Die Musik passt zum Anime und unterstützt die Szenen, bleibt allerdings nach dem Ansehen des Anime nicht im Ohr und bewegt einen eher weniger dazu, den OST zu erwerben. Die Synchronsprecher wurden passend gewählt.

      Fazit?
      Für eine RomCom mit 12 Folgen wurde hier eine solide Arbeit abgeliefert. Die Charaktere sind überdurchschnittlich, wenn auch nicht grandios, und die Geschichte hat ein angenehmes Pacing. Der Twist der Story sorgt dafür, dass diese interessant bleibt und der Anime nicht irgendwann repetitiv und langweilig wird. Dazu kommt die von KyoAni gewohnte visuelle Qualität. Meiner Meinung nach ist Chuunibyou eine der besseren RomComs - auch wenn das Grundkonzept das gleiche bleibt wurde hier zumindest Wert auf die Charaktere und ihre Entwicklung gelegt.
      Der Anime enttäuscht nicht, kann sich aber auch keinen Platz in den höchsten Rängen sichern. 8/10
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