Die Reise nach Agartha

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    • Die Reise nach Agartha

      Die Reise nach Agartha

      Children who Chase Lost Voices from Deep Below, Hoshi o Ou Kodomo, Children who Chase…

      1 Kommentar

      Asuna ist ein Mädchen, das ihre einsamen Tage damit verbringt, einer mysteriösen Musik aus einem Kristallradio zuzuhören - ein Andenken an ihren verstorbenen Vater. Eines Tages macht sie sich jedoch auf, um einen Jungen wiederzufinden und erfährt auf ihrer Reise von der Grausamkeit aber auch Schönheit dieser Welt. Sie muss jedoch auch leidlich feststellen, wie es ist, wenn man etwas verliert in seinem…
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      TV: 800, OVA: 163, Movies: 153, Spcl.: 90, Eps: 14513, Days: 238.18

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von DarkViper84 ()

    • Hoshi wo Ou Kodomo (Children who Chase Lost Voices from Deep Below)

      Was soll ich zu den film sagen. Einerseits ist es ein ruhiger Film der auch vereinzelt Action bietet nur das letzte 1/4 fand ich irgend wie schwach was den roten fade anging der sich durch den Film gezogen hat.
      Wie nicht viel Spoilern. Alleine schon die romance/drama vom ersten 1/4 fand ich schon minimal übertrieben. Dafür das sie sich nur 2(3) trafen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DarkViper84 ()

    • So habs mir jetzt auch angesehen und muss dazu nicht wirklich viel zu sagen. Aber im Grunde ist der Anime recht solide, er verläuft sich zwar etwas nach den guten Anfang wie ich finde aber leider werden nicht ganz alle handlungsstränge beendet oder erläutert die vor kommen. Irgend wie fehlt da noch so bisschen Hintergrund Geschichte die untergeht. Es geht Zwar um verganenheit aber letzt endlich ist die Botschaft sehr auf die gegenwart bezogen die etwas zu kurz kommt. 30min mehr film und alles hätte gepasst. Irgend wie ist der anime wie alle anderen dieser gruppe es wird viel vorbereitet und am ende wird nur eine sache zu ende gebracht.
    • Ich habe mir den Film jetzt auch mal endlich angesehen. Den wollte ich schon immer mal gerne sehen, aber habe den immer verpasst, wenn er im TV lief.
      Den Anime fand ganz gut gelungen. Der Film zeigt einem, dass der Tod zum Leben dazu gehört und auch wenn man geliebte Menschen verliert, muss man damit leben. Shin sagte, es ist wohl der Fluch unseres Lebens. Asuna aber widersprach ihn und meinte, dass das vielleicht aber auch ein Segen ist. Was genau sie damit nun meinte, weiß ich nicht, da man das doch vielseitig interpretieren kann. Immerhin ist der Tod auch so etwas wie eine Erlösung.

      Der Film ist ganz gut gelungen, aber so eine halbe Stunde mehr hätte dem Film wirklich nicht geschadet, wie Kite sagte.

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      Ich finde, man hätte den Film schon etwas mehr ausschweifen können. Es wurde erwähnt, dass Shun unbedingt in die Welt der "unreinen" Menschen wollte und Asuna sehen wollte. Ein bisschen mehr Hintergrundgeschichte zu Shun, warum er diesen Wunsch hatte, wäre nicht schlecht gewesen. Ansonsten finde ich es echt süß, wie Asuna den Clavis-Stein als Radio-Empfänger benutzt. Dass der Stein eine viel tiefere Bedeutung hat, hätte man zu Anfang nicht erwartet.

      Asunas Geschichte finde ich auch sehr traurig. Während ihre Mutter fast nie zuhause ist und ohne einen Vater aufwächst, weil dieser vor langer Zeit verstorben ist, haltet sie den Haushalt in Ordnung. Sie ist sehr gewissenhaft, was sie auch älter macht, als sie eigentlich ist. Da fand ich es sehr schön, dass sie Shun kennengelernt hat, denn dank ihm fühlt sie sich nicht mehr so allein. sehr schade ist, dass er gestorben ist und Asuna dadurch litt.

      Auch Morisakis Geschichte finde ich sehr traurig. Er trauert seiner Frau, die er vor 10 Jahren verloren hatte, hinterher. Mit seiner Trauer im Herzen sucht er zugleich die Wahrheit und den Weg der Mythologie/Saga von Agartha. Ein Ort, an dem ihm ein Wunsch gewährt wird. Und sein größter Wunsch ist es seine geliebte tote Frau wieder bei sich zu haben.

      Shin, Shuns jüngerer Bruder, hatte mich, nachdem er seine Haare zerschnitten hatte, sehr an Ashitaka aus Prinzessin Mononoke erinnert. Auch der Brauch von zerschneiden seiner Haare hatte Parallelen. Ebenso, wie das Mädchen sich von Shin verabschiedet hatte. Es scheint wohl der gleiche Brauch gewesen zu sein, wie in Prinzessin Mononoke. Jetzt bin ich natürlich sehr interessiert daran mich da mal genauer zu informieren ^^" Aber zurück zum Anime...

      Ich hätte ja sehr gerne gewusst, wie Asunas Vater überhaupt an den Clavis-Stein gekommen ist. Er hatte es Asuna und ihrer Mutter nach seinem Tod hinterlassen. Auch da hätte ich mir etwas mehr Hintergrundgeschichte gewünscht.

      Mir war schon irgendwie klar, dass Morisaki es so weit schafft seinen Wunsch äußern zu können und Asuka als Hülle für die Seele seiner verstorbenen Frau dienen würde. Doch genauso stark fand ich es von Shin, dass er Asuna retten wollte und den Clavis-Stein zerbrochen hat, um Morisakis' Wunsch rückgängig zu machen.

      Das Ende fand ich ganz gut. Shin sagte, dass der Tod wohl der Fluch ist, mit dem wir leben müssen. Warum genau Asuna ihm wiedersprach und sagte, dass es auch ein Segen sein könnte, weiß ich nicht. Da hätte ich mir auch gerne mehr Dialog gewünscht.

      Was ich auch nicht verstanden habe ist, warum Morisaki in Agartha geblieben ist und nicht mit Asuna zusammen in seine Welt zurück kehrte. Weil er durch seinen Wunsch so gut wie erblindet wurde, kann ja nicht der Grund sein. Zumindest würde es sich mir nicht erschließen.


      Alles in allem finde ich den Film aber sehr gut und interessant. Ich habe mir den Anime wirklich gerne angesehen, zumal es eine wunderschöne und interessante Thematik behandelt. Den Zeichenstil mag ich auch sehr, genauso wie die Hintergrundmusik. Ich finde der Film ist sehr stimmig, auch wenn es etwas mehr ausgeschweift werden könnte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chiishi ()

    • Ich habe ihn mir nun auch endlich mal angesehen.

      Der Zeichenstil hat mich irgendwie an die Ghibli Studios erinnert. Die Musik war auch sehr schön.
      Im Allgemein fand ich, dass es ein sanfter, rührender Anime war.
      Das Thema Tod und Leben wurde wunderschön und zugleich traurig aufgegriffen. Ich kann meiner Vorrednerin nur zustimmen, das der Anime verdeutlicht das der Tod zum Leben dazu gehört und man die Trauer annehmen muss. Man dennoch weiter Leben und das Glück finden soll. Das Zitat "Der Tod ist der Fluch der Menschen" hat mich irgendwie bewegt. Generell das Thema....man setzt sich selten damit auseinander!

      Metapher mit der Umwelt, die der Mensch immer mehr zerstört, konnte ich interpretieren zB als...
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      ...Shin meinte das die Wesen (hab den Namen vergessen) wegen der verschmutzten Luft nicht mehr an der Erdoberfläche leben und es leider vergessen haben....oder so ähnlich war das^^


      Ja der Anime ist schon echt schön gestaltet, gefällt mir. ABER hat mich auch nicht umgehauen.
      weil ein paar Handlungsstränge/ Hintergründe offen bleiben

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      zB Warum hat Asuna diesen Kristall Clavis-Stein und woher, also woher hat den auch ihre Mutter, wenn sie den als Andenken ihres Vater hat.
      Das war mir ein Rätsel.
      Auch um welche Krankheit es sich handelt die Shun hatte. Interessant wäre auch gewesen um was sich genau bei den Clavis-Steinen handelt. Ist Morisaki am Ende in Agartha geblieben?
    • @Novalie
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      Soweit ich mich noch erinnern kann, kommt der Vater von Asuna aus Agartha und hat diesen nach seinem Tod seiner Familie hinterlassen. Aber mehr Hintergrundinfo hätte ich mir da auch gewünscht.

      Zu Shun müsste ich mir nochmal den Film anschauen, aber ich glaube, da wurde was beiläufig erwähnt xD

      Ja, Morisaki ist in Agartha geblieben. Ich vermute, weil er mehr über diese Welt erfahren will. Hautnah geht das besser als aus den Büchern :D

      Aber ich stimme dir zu. Man hätte noch viel mehr erzählen können, um alles zu verstehen.
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