Ponyo: Das große Abenteuer am Meer

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    • Ponyo: Das große Abenteuer am Meer

      Ponyo: Das große Abenteuer am Meer

      Ponyo on a Cliff, Gake no Ue no Ponyo

      1 Kommentar

      Der fünfjährige Sousuke wohnt irgendwo am japanischen Binnenmeer in einem Haus auf den Klippen oberhalb eines kleinen Hafenstädtchens. Seine fürsorgliche Mutter Lisa arbeitet in einem Altenpflegeheim direkt neben den Kinderhort, den Sousuke besucht. Derweil verbringt sein Vater Koichi als Schiffskapitän die meiste Zeit auf hoher See und kann somit nur selten am Familienleben teilhaben. Eines Tages…

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von DarkViper84 ()

    • Ponyo: Das große Abenteuer am Meer, (Gake no Ue no Ponyo)

      Meine Meinung:
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      Da hatte ich nun einmal wieder das Vergnügen mir in einem Kino, einem schönen großen, jener Art wo es auch in dem Augenblick, wenn die anderen Zuseher größer als man selbst wären, immer noch einen freien Blick zur Leinwand hat. Ja und ich hatte das Vergnügen endlich einmal wieder eine gute deutsche Snycro hören zu dürfen! Geht doch!!! Aber nur, wenn man in einem Studio Ghibli Film sitzt, leider... :|
      Aber nun zum Film...
      Anfänglich hatte ich ja die Befürchtung es mit einem fürchterlich dramatischen "Kleine Meerjungfrau" v. Andersen trifft Disney´s Meerjungfrau und das Ganze japanisch verarbeitet... :rolleyes:
      Tststs, ich hatte vergessen mit wem ich es hier zu tun hatte!
      Hayao Miyazaki!!! Ghiblis altem Herren ^^
      Ja und so war auch der Film, entzückender Hauptcharakter "Ponyo" als Fisch genauso charmant wie als leicht O-beiniges Mädchen (Totoro lässt grüßen), das versucht Mensch zu werden, nur aus dem Grund, weil sie den Typen so nett findet. Kein überflüssiges Geschnulze, nur eine reizende kleine Geschichte über ein "reines" Geschöpf voller Übermut, Unschuld und Begeisterung, das ganz Ausversehen fast den Weltuntergang heraufbeschwört.
      Tja, es war ein "echter" Ghibli... Der Vater ein Zauberer erinnerte leicht an "Das wandelde Schloß" und die alten Damen, waren so reizend, wie sie auch nur Ghibli hinbekommt. Das Ending... :D
      Kann sich jemand an das Totoro Ending erinnern? Ja, wusst ichs doch :whistling: ...
      Genau solche Ohrwurmqualitäten hat auch dieses.
      Kurz es war ein wunderbarer Film, auch wenn er natürlich eher jener Familienfilm ist, der das bringt was von ihm zu erwarten ist.
      Doch, nein, da war auch wieder was ausgewöhnlich Eigenes.
      Die Zeichnungen! Vorallem der Hintergrund war sehr interessant gestaltet, mit einer Kreidestiftoptik. Man konnte sehr schön die Striche erkennen, eine ungewöhnliche, doch sehr eindrucksvolle Optik die gut mit der restlichen Animation harmonierte, die natürlich, was auch sonst, herrausragend war.
      Tja, es war ein "echter" Ghibli und als solches auch allen zu empfehlen die dieses Studio schätzen, wie ich :D .

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von DarkViper84 ()

    • Die alten Damen sind wirklich sympathisch,wie eigentlich alle Figuren dieses Films,wer Zeit hat,sollte sich den Film auf jeden Fall ansehen,auch wenn er für Kinder gemacht worden scheint.Auch in diesem Film ist die Story und die Charaktere genauso gut ausgearbeitet, wie in jedem anderen Ghiblifilm.Meine persönlichen Lieblinge sind Ponyos süße kleine Schwestern.


    • jaja dank des chat-film-abends kenne nun auch ich den film und ich war begeistert
      nicht nur dass die charaktere wunderbar sympatisch ausgearbeitet sind, sondern auch weil einige szenen vieles bieten über das man nebenher reden kann, sie brennen sich ins gedächnis ein =3
      am besten fand ich die mutter und ihren fahrstil, die oma mit dem blauen grashüpfer und ponyos art zu knuddeln XD
      der film scheint zwar eher für kinder gemacht zu sein (wie zb auch totoro) aber auch andere altersklassen finden bestimmt etwas an diesem film (vllt bis auf charakter-/ vorliebenabhängige ausnahmen)
      ich kann den film allen nur wärmstens empfehlen =3
    • Also ich habe den Film auf DVD.
      Zuerst war ich skeptisch was diesen Film angeht...
      Doch dieses knuddelige und einfach Zauberhafte von Ponyo hat mich sofort in seinen Bann gezogen :khappy:
      Wie vor mir schon gesagt finde ich auch das Ponyo eher wie ein Kinderfilm wirkt, vorallem durch die wirklich jungen Charaktere.
      Dennoch lohnt es sich den Film anzuschauen, schon allein wegen der Story :)


      Etwas verwirrt aber witzig war die SCHWERE Prüfung sie Sousuke ablegen muss damit Ponyo ein Mensch bleibt ... :what?: ... :XD:
      Also es lohnt sich ;)
      "Vier Blätter zeigen Glück an . . . .
      Ob du es erkennst, ist deine Sache!"

    • Ponyo war für mich jetzt auch kein Meisterwerk von Ghibli, aber es war ein Anime, den man sich ohne Probleme mal ansehen konnte. Es war halt... süß und wirklich an kleine Kinder gerichtet. Es erzählt eine kleine Abenteuergeschichte eines kleinen Jungens, der ein fischähnliches kleines Mädchen gefunden hat. Zugleich war es aber auch eine Abenteuergeschichte aus Ponyos Sicht, die doch den Wunsch hatte ein Mensch zu sein. So richtig kann ich mich an die Story nicht wirklich erinnern, weil ich den Anime auch nur einmal gesehen habe und den nicht mit großer Begeisterung im Gedächtnis behalten habe. Gemerkt habe ich mir habe eine wirklich geniale Szene:

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      Die Mutter von Sousuke hat mal einen richtig genialen Fahrstil xD" So, wie sie da wie ne Irre Auto fährt, hätte ich wirklich Angst um mein Leben xD"

      Eine genauere Geschichte zu Fujimoto und Guranmanmare hätte mich sehr interessiert. Leider sind die beiden Charaktere in dem Anime meiner Meinung nach viel zu kurz gekommen :/ Aber es ging ja auch ausschließlich um Ponyo und ihrem Wunsch ein Mensch zu werden. Sousuke hat ihr dabei ja sehr geholfen.

      Dass Ponyo ein Happy End erhält, war bei dem Kinder-Anime zu erwarten. Ein Grund, warum ich den Anime einfach nur süß finde und ich mir den nicht unbedingt nochmal ansehen muss ^^

      Gruselig finde ich aber, dass die Charaktere in dem Anime alles für "selbstverständlich" halten. Wenn ich so ein Fisch gefunden hätte, bei dem man sofort erkennt, dass sie weiblich ist, hätte ich schon geschluckt. Und als sich Ponyo nach und nach, also schrittweise zu einem Menschen verwandelt hat, hätte ich es sehr gruselig gefunden. Aber Sousuke ist ja voller Freude aufgesprungen und hat gerufen, dass sie sich zu einem menschen verwandelt hat und alle fanden es toll. Also ich wäre alles andere als "glücklich" xD" Sousuke war sogar von ihr begeistert, dass sie auf dem Wasser rennen kann ^^" Aber gut, der Kinderfilm sollte ja auch nicht unbedingt solche Fragen aufkommen lassen. Man muss so ein Anime wohl einfach nur genießen ^^


      Ja, der Anime war ganz süß und der Zeichenstil war auch sehr nett. Hatte wirklich was von Chihiros reise ins Zauberland. Da sind mir die dicken großen Tränen von Chihiro sofort in den SInn gekommen, als ich Ponyo geschaut habe.

      Von allen Charakteren fand ich aber Sousukes Mutter xD Die ist mit ihrem Fahrstil echt der Knaller xD"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chiishi ()

    • Also irgendwie konnte für mich der hier viel erwähnte Niedlichkeitsfaktor die großen Lücken in der Geschichte leider nicht verdecken. Ein Beispiel, über das ich bis heute den Kopf schüttel:
      Da fährt die Mutter mit zwei Kindern unter Lebensgefahr beim Sturm nach Hause nur um sie dort zu lassen und wieder ins Altenheim zurück zu kehren, wo sie auch eigentlich von vorne herein alle hätten bleiben können. Ja, ich weiß, dass es für die Story nötig war, dass die beiden bei dem Sturm alleine im Haus sind, aber da hätte man einen besseren Weg finden müssen, als dass die Mutter so unsinnig das Leben ihres Kindes in Gefahr bringt.
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