Highschool of the Dead

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    • Highschool of the Dead

      Highschool of the Dead

      Gakuen Mokushiroku: Highschool of the Dead, H.o.t.D.

      0 Kommentare

      Takashi Komuro, Schüler der Fujimi High School, steht eines Morgens an einem Geländer seiner Schule und schwelgt in den kurzen Momenten der Ruhe in ein paar Erinnerungen. Doch dieser Moment wird jäh gestört, als er beobachtet, wie sich eine merkwürdig wankende Person dem Schultor nähert. Die herannahenden Lehrer versuchen noch die aufdringliche Person abzudrängen, als diese plötzlich einen der…

      Dieser Beitrag wurde bereits 18 mal editiert, zuletzt von DarkViper84 ()

    • Blockbusterniveau trifft es ziehmlich genau, muß ich sagen. Das OP ist ja richtig der Knaller und das Tempo, das die Serie vorgibt recht rasant, dabei ist der Einstieg ja von dem obligaten Drama zwischen Held & Heldin durchzogen und meine Lieblingscharaktere noch nicht einmal richtig in Erscheinung getreten. Nicht desto trotz ist die Action wirklich gut :evil: (Splatter :evilgrin: ....Bluuuuuuuuuuuuuuuut!) Fazinierend fand ich allerdings, das es denn Anschein hat, das noch mehr Fanservice hier mit eingebaut wird als im Manga. :evilgrin:
      Das wird auf jeden Fall einer meiner Favoriten!!!
    • Also für mich fehlt irgendwas bei der Serie... Sicher, Blockbusterniveau hat es, aber ein wirkliches Meisterwerk wird es auch nicht. Dafür sind die Charaktere einfach zu schlecht umgesetzt. Für meinen Teil hoffe ich einfach nur, dass der gute Staff hinter dem Anime irgendwie noch mehr aus dem Manga holen kann als die offensichtliche "Post-Apocalypse-Survivor-Story", die es darstellt.

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      Deswegen bin ich ein Pessimist - Die absurde Bewältigung einer Alien-Invasion durch einen Helden, der einfach nichts besseres zu tun hatte
    • Ich würde Blockbusterniveau nicht unmittelbar mit Meisterwerk gleichsetzen :rolleyes:, zumal für ein Meisterwerk, oder was ich darunter verstehe, keine so offensichtliche Story stecken sollte wie in diesem Fall. Was die Charaktere anbelangt, denke ich, ist es nach der ersten Folge noch etwas zu früh um darüber zu urteilen.
      Nun, mir würde es in erster Line in diesem Fall reichen, gut unterhalten zu werden, wie es sich für ein Splatterthema wie dieses gehört. Ich erwartete auch wirklich keine große Erleuchtung, hoffe aber das der Humor des Mangas mit umgesetzt wird & der Fanservicebogen nicht überspannt wird ;) .
    • Naja, wenn man mit der Charakterisierung bei der Mangavorlage verbleibt, wird da nicht viel mehr an Charakterisierung passieren, was man auch nicht schon in der ersten Episode herausfinden hätte können ^^ . Hmm, sicher, ich schaue auch nur die Serie wegen simpler Unterhaltung an, aber gerade deswegen würde ich mir prägnantere Charaktere wünschen, die auch eine solche Unterhaltung tragen können. Und überhaupt wird die wirklich große Frage sein wie das Finale aussehen wird, denn die Mangavorlage kann man wohl nicht genau umsetzen mit nur 12 Episoden (außer natürlich eine zweite Staffel ist bereits in Arbeit und wird wundersamerweise nach Ende dieser Staffel angekündigt ^^ ).

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    • Der Manga ist ja eigentlich auch nicht wirklich zu Ende, sondern abgebrochen.
      Bei dem einem oder anderen Charakter wird es sicherlich noch eine Überraschung geben.
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      Zum Beispiel wenn der scheinbar harmlose Otaku aus sich herauskommt und zum Waffennarr und Scharfschützen mutiert, der auch diesem Lehrer im Bus seine Meinung sagt und sich gegen ihn auflehnt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kei_Kurono ()

    • @ Kei: Vergiss nicht solche Dinge in Spoiler zu setzen ;) ...
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      Obwohl natürlich schon von der ersten Episode an klar ist, dass die wirklichen Protagonisten der Serie alle in irgendeiner Weise Kampfmaschinen sind ^^ . Außer natürlich sie nehmen Support-Rollen ein: Die Krankenschwester für Wundenversorgung und das kleine Mädchen für Moe-Momente :whistling: ...
      Und das mit dem Otaku... *sigh* Also an dem Punkt war eindeutig klar, dass die Serie definitiv nicht beabsichtigt tiefsinnige Charaktere zu besitzen, ich meine, wenn sie Serie sich über sich selbst lustig machen wollte, dann hat sie das definitiv geschafft damit, nur nehme ich eher an, dass da der Autor übers Ziel hinaus geschossen ist und aus einem simplen Comedy-Moment eine groteske Parodie des Genres der Story gemacht hat ^^ .

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      @ Morgoth: Also an dem Punkt war eindeutig klar, dass die Serie definitiv nicht beabsichtigt tiefsinnige Charaktere zu besitzen, ich meine, wenn sie Serie sich über sich selbst lustig machen wollte, dann hat sie das definitiv geschafft damit, nur nehme ich eher an, dass da der Autor übers Ziel hinaus geschossen ist und aus einem simplen Comedy-Moment eine groteske Parodie des Genres der Story gemacht hat ^^ .


      Gosh, Morgoth... Du willst doch nicht etwa behaupten, das dies jemals unbeabsichtigt geschehen ist? :pinch:
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      Klar macht sich die Story über sich selbst lustig.
      Man nehme nur folgendes Mangazitat:
      Otaku: Mein Vater ist Juwelier und gerade in Holland, meine Mutter ist Modedesignerin und in Paris.
      Eines der Mädchen: Wann wurde dein Charakter denn angelegt?
      Die Charaktere scheinen in vielen Szenen auch zu wissen dass sie sich in einem Manga befinden.
      Ich frage mich wie sie das im Anime umsetzen werden, ob da nur Leser gegen Zuschauer ausgetauscht wird oder ob sie es ganz weglassen.
    • Gosh, Morgoth... Du willst doch nicht etwa behaupten, das dies jemals unbeabsichtigt geschehen ist?
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      Es war nicht unbeabsichtigt, aber übertrieben, denn üblicherweise macht man sich nicht derartig grotesk über sich selbst lustig, wenn man eine ernsthafte Story aufbauen will ;) . Es würde schon reichen, dem Otaku Kenntnis im Umgang mit Waffen zuzusprechen - ihm eine Armeeausbildung in den USA, reiche Eltern mit Prestige und ein Talent für den Umgang mit Schusswaffen zuzusprechen ist übertrieben.
      Natürlich kann man es auch einfach als typisches Shounen-Element abtun, aber an sich ist dafür ein Apocalypse-Setting nicht gemacht - und der erzähltechnische Konflikt der Serie besteht wirklich in der Unvereinbarkeit der typischen leichten Shounen-Action und der ernsthaften Schwere eines Apocalypse-Settings, dass sich auf Überleben als Topos konzentriert.

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    • Nun, ja...Ich weiß nicht, ob ich dir da zustimmen kann, immerhin sind viele dieser "Zombie" Themen dahingehend aufgebaut!
      Plötzlich sind sie da und verschwinden genauso plötzlich wieder am Ende der Geschichte und die Haupthandlung beschränkt sich darauf sie zu vernichten und das Überleben der Hauptcharaktere zu sichern. Nicht mehr & nicht weniger... :whistling:
      Das muß nicht unbedingt mit irgendeiner Schwere zu tun haben, es dient der "leichten" Unterhaltung.
      Der Tiefgang muß da nicht zwingend im Vordergrund stehen, also sehe ich darin keine Unvereinbarkeit mit dem Shonen-Genre ^^ .
    • Keiko-sama schrieb:

      Nun, ja...Ich weiß nicht, ob ich dir da zustimmen kann, immerhin sind viele dieser "Zombie" Themen dahingehend aufgebaut!
      Plötzlich sind sie da und verschwinden genauso plötzlich wieder am Ende der Geschichte


      Ich weiß ja nicht welche Filme du gesehen hast, aber in den meisten Zombiefilmen die ich gesehen habe, sind die Zombies am Ende immer noch da und gewinnen die Oberhand. Die Charas fliehen zu einem vermeintlich sicheren Ort, kommen dort an, nur um festzustellen, dass an jenem Ort auch Zombies sind, so enden die meisten Zombiefilme.
    • Keiko-sama schrieb:

      Nun, ja...Ich weiß nicht, ob ich dir da zustimmen kann, immerhin sind viele dieser "Zombie" Themen dahingehend aufgebaut!
      Plötzlich sind sie da und verschwinden genauso plötzlich wieder am Ende der Geschichte und die Haupthandlung beschränkt sich darauf sie zu vernichten und das Überleben der Hauptcharaktere zu sichern. Nicht mehr & nicht weniger... :whistling:
      Das muß nicht unbedingt mit irgendeiner Schwere zu tun haben, es dient der "leichten" Unterhaltung.
      Der Tiefgang muß da nicht zwingend im Vordergrund stehen, also sehe ich darin keine Unvereinbarkeit mit dem Shonen-Genre ^^ .
      "Zombie"-Thematik... Ich redete aber von einem "Apocalypse"-Setting und da denke ich, dass Keis Einschätzung näher an dem liegt, was ich meinte als das, was du beschrieben hast, Keiko ;) . Nicht das dein Argument falsch ist, aber es ist nicht das, was ich meinte ^^ . Der Unterschied nämlich zu dem was du beschrieben hast, ist bei meinem Argument, dass ein Apokalypse-Setting, die Bösen gewinnen lässt und alles, was die Guten tun können, allein der Kampf ums Überleben ist. Es geht also nicht wirklich darum, die Welt zu retten - denn jene ist bereits mehr oder weniger zerstört, zumindest ist es oft die menschliche Gesellschaft, so wie sie vorher existierte. Und die Hoffnung auf einen Sieg des Guten gibt es in solchen Settings meist auch nicht und das Böse ist allgegenwärtig und unbesiegbar. So kommen dann die nihilistischen Tendenzen in den Plot und die - Schwere...
      Und wirklich leichte Shounen-Action wäre es, wenn die Charaktere für sich selbst sorgen können und deren Überleben gesichert wäre, was auch in Ansätzen an den ungewöhnlichen Talenten der Hauptcharaktere erkennbar ist, aber die Existenz der Charaktere ist weit davon entfernt gesichert zu sein, denn 1. haben sie keine permanente Zuflucht, also einen Ort abseits des Bösen, 2. handelt es sich um Teenager, deren instabile Psyche nur mehr als deutlich zu Problemen an sich im Plot wird und 3. ist es den Charakteren scheinbar unmöglich etwas gegen die Zombies zu tun, die immer die Oberhand haben.
      Spoiler anzeigen
      Wer das Manga kennt, weiß, dass immer wieder Pausen mit temporären Zufluchten in den Plot eingefügt werden, aber da eben jene nur temporär sind, verdeutlicht dies nur den machtlosen Status der Helden vor dem Bösen nur fliehen zu können, anstatt darauf zu reagieren, geschweige denn, dagegen aktiv vorzugehen.

      Und der Konflikt von dem ich sprach, ist eben, dass der Autor scheinbar nicht erkannt hat, dass die Ausweglosigkeit des Settings definitiv Seinen-Material ist und als solches auch gehandhabt werden sollte - stattdessen aber wird versucht leichte Shounen-Action daraus zu machen, was dann zu eben jenen Situationen führt, die absurd oder gar grotesk im Angesicht der Schwere des Settings wirken und mehr als alles andere sich über die Serie selbst lustig machen anstatt humorvoll zu sein - diese Dinge widersprechen sich einfach zu stark als das es nicht wie eine Parodie wirken würde.

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    • Nun, um ehrlich zu sein kenne ich im Bereich "Zombie"-Filme eigentlich nur Parodien, was vielleicht der Grund ist, das ich nicht so ganz verstanden habe, worauf du hinaus wolltest, aber so erklärt ergibt das natürlich einen anderen Sinn. So verstehe ich auch deine Problematik und muß dir zustimmen, auch wenn ich bis jetzt, bin erst beim zweiten Band im Manga & 1.Episode ;) , das Ganze tatsächlich nur als Parodie betrachten kann und was die Übertreibungen ins "Groteske" anbelangt, so stört mich das nicht weiter, weil was kann schon "Grotesker" sein, wie das Ende eines meiner Filme: Zombies weg, außer einem, der wird wie ein Schoßtier im Gartenschuppen gehalten... :rolleyes:
    • wegen dem anime kann ich jetzt locker auf mein mittagessen verzichten..
      ich hab die erste folge gesehen ..und fand es unglaublich wiederlich +_+
      ich wollte wegklicken aber es ging nicht..es war einfach so verdammt spannend O__O

      dieser anime hat wirklich was von nem guten film..bei dem man mitschreit "TU DAS NICHT" "NEIN GEH WEG VON IHM" usw XD
    • Konan-chan schrieb:

      wegen dem anime kann ich jetzt locker auf mein mittagessen verzichten..
      Hähä... :evil: Aufgepasst meine Damen! Vergeßt die "Brigitte" Diät, schaut HotD!
      Da nimmt man ab bei :D !
      Na, ja! Ich finde es ehrlich gesagt nicht so schlimm und jetzt muß man sich auch noch vorstellen, das der ganze Anime wahrscheinlich, ach was!
      Sogar ganz sicher geschnitten ist!
      Ist mir beim zweiten Teil aufgefallen, da ich ja die Manga Vorlage kenne:
      Spoiler anzeigen
      Da wird einem Zombie das Gehirn mit einem Bohrer weggebohrt ^^ , eigentlich... Im Anime hört man nur das Geräusch und sieht das Gesicht eines Hauptcharakters Saya... Und wundert sich hinterher warum ihre Kleidung blutverspritzt ist. Tja, will ja gar nicht wissen, was da noch geschnitten wurde :whistling:

      Ich habe nicht gegen Splatter, solange er in die trahschige Richtung geht! Da komme ich gut mit zurecht!
      Wobei mein echter neuer Freund Kota ist, die Art und Weise wie er vom Nerd zum Waffenfreak mutiert ist grandios!
      The revange of the nerd! :D
      Sonst liebe ich natürlich Saeko, die Meisterin des Holzschwertes! Ihre pathetischen Sprüche sind einfach zu geil!
      Mich stört nur der Fanservice, ich hoffe, das er nicht zu sehr in den Vordergrund rückt!
      Die Krankenschwester ist mir ein bisschen zu viel...
      Bei aller Liebe, muß man sie sooooo dumm darstellen?
      Doch bis jetzt, guter Anime, gute zweite Episode :thumbsup: ...
      Keiko voll zufrieden sei... PURRR ^^

      Konan-chan schrieb:

      dieser anime hat wirklich was von nem guten film..bei dem man mitschreit "TU DAS NICHT" "NEIN GEH WEG VON IHM" usw XD
      Sag ich doch ein echter Hingucker!!! :D
    • Soo melde ich mich auch mal wieder. Ich finde HSOTD richtig interessant wenn da nicht so viel Ecchi wäre das macht irgendwie wieder diese Stimmung und das Drama kaputt. Ich denke wenn die das reduzieren und sich mehr auf die Psycholoical und Horrorelemente konzentrieren kann dieser Anime richig gut werden.
      Alleine schon der eine etwas kompulentere mit der Bille (mir ist gerade der Name eendfallen) so ist der ganz noch mal ängstlich und bissl feige aber sobald er eine art waffe in der hand hält ist der voll der Psycho. Naja bin mal gespannt wie die nächsten Folgen werden.
    • ch finde HSOTD richtig interessant wenn da nicht so viel Ecchi wäre das macht irgendwie wieder diese Stimmung und das Drama kaputt.

      ganz deiner meinung!
      ecchi + action = ok
      ecchi + action + humor = PERFEKT
      ecchi + horror + drama = NO WAY!
      ich mag ecchi animes eig ganz gern aber bei sowas..wenn das ganze blut rumspritzt..muss das nicht sein
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