Tag 17

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  • Na, isses denn schon der 17.Dezember?!
    Höchste Zeit für ein paar Gedichte!

    Ich habe ein paar schöne.
    Vielleicht habt ihr auch welche?! Das wäre toll! Schreibt sie uns doch! Das wäre großartig!




    Weihnachten,
    Vergangenheit.

    Weihnachten,
    Zukunft.

    Weihnachten,
    ich höre den Herrn sprechen.

    Weihnachten,
    ich sehe wie sich Herzen wärmen.

    Weihnachten,
    so Vetraut.

    Weihnachten,
    so erquickend.

    Weihnachten,
    ein Fest für groß und klein.

    Weihnachten,
    wo Träume leben!

    Weihnachten,
    bringt uns ein Stück zusammen.

    Weihnachten,
    bringt uns jedes Jahr frohgemut.

    ~Made by Keksi~



    Du schmeichelst mir die Sinne,
    du raubst mir die Sinne.

    Ein Wunderwerk der Farben,
    zauberst du mir ins Herz.

    Alle Jahre wieder,
    hört man dich kommen.

    Immer wieder scheint es,
    als ob du nur für uns gemacht.

    Herkunft egal ist uns egal,
    die Liebe zieht bei uns ein.

    Sterne strahlen in uns hinein,
    gehen niemals wieder fort.

    Irgendwo kommt es immer an,
    wenn auch eine Weile dauert.

    Diese ganzen alten Lieder,
    die uns jedes Jahr beglücken.

    ~Made by Keksi~



    Traurig
    erfährt er
    das es nur
    noch um Geschenke geht
    Weihnachtsmann

    ~Made by Keksi~



    Da fällt sie!
    Und noch viele mehr!

    So unschuldig schön,
    rein klar und weiß.

    Manche ärgert sie,
    aber dennoch ist sie toll.

    Zu viele Jahre,
    ohne ein paar zu Sehen.

    Aber dieses Jahr,
    fallen sie mal wieder herab.

    Viele sehnen sich,
    nach dieser weißen Pracht.

    Sind nun da,
    und fliegen zu uns.

    Kristalle aus Pulver,
    nur echt mit sechs Ecken!

    Nicht nur Kinderaugen,
    auch unsere werden groß.

    Schneeflocken sind da,
    bringen uns einen schönen Winter.

    ~Made by Keksi~




    Hell erleuchtet sind die Gassen,
    still und ruhsam liegt der See,
    auf der tiefverschneiten Strasse,
    liegt n tot gefahrn'es Reh.

    Weihnachten ist angekommen,
    alle Kinder freun sich doll,
    Mama ist grad hingefallen,
    und Papa ist schon wieder voll.

    Hell erleuchtet steht der CHristbaum,
    denn grad fängt er zu brennen an.
    Wer klopft da denn an das Tore?
    Ist das wohl der Weihnachtsmann?

    Doch es sind nur die Verwandten,
    die da klopften an die Türe,
    Omas, Opas, Onkels, Tanten,
    die ollen Feiertagsgeschwüre.

    Da kommt Knecht Ruprecht mit dem Schlitten,
    knallt voll in Papas Manta rein.
    Der sagt: "Warts ab, du hast gelitten,
    dir schlag ich nun die Fresse ein!"

    Alle Kinder sind am flennen,
    in der Ferne kommt die Polizei,
    der Christbaum ist immer noch am brennen,
    und Heilig Abend ist vorbei.

    ~Made by Unbekannt~

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  • Wie jedes Jahr, zu dieser Zeit (2012)

    Wie jedes Jahr, zu dieser Zeit,
    schickt er’s Christkind zu uns nieder,
    denn jeder weiß, es ist soweit,
    weiße Weihnacht kommt ja wieder.

    Und so steht der Engel vor mir,
    nach meinen Wunsch fragt er ganz leis,
    und schwingt die Feder aufs Papier,
    doch mein Wunsch kennt keinen Preis.

    So sagt mir das christliche Kind,
    es könnte mir alles schenken,
    denn sie beschenken sehr geschwind,
    alles, was es gibt zu denken.

    Mein Herzenswunsch ist besonders,
    vom Engel nicht zu erfüllen,
    denn den Wunsch gibt es nicht öfters,
    mit Zauber ist’s zu umhüllen.

    Schenken kann mir dies nur einer,
    der mein Herz mit Liebe umhüllt,
    nur er allein und sonst keiner,
    der mir den großen Wunsch erfüllt.

    „Ja, was wünschst du dir denn so sehr?“,
    fragt mich das Christkind ganz gespannt,
    „Ist es für mich wirklich so schwer,
    oder ist’s für mich unbekannt?“

    „So sag’ ich dir, was mein Wunsch ist,
    es ist das Herz von der Person,
    welches meins so sehnlich vermisst,
    aber ich denk, du weist es schon.

    Dieser Mensch bringt mich zum Lachen,
    er umgibt mich mit viel Wärme,
    will mich jede Nacht bewachen,
    und all’ das aus weiter Ferne.

    Nun weißt du, wonach ich mich sehn’,
    verrat’ mir, wie ich’s kriegen kann“.
    „In ein Gedicht wird er’s verstehn,
    dein größter Wunsch an diesen Mann.“

    So schreib ich ihm diese Zeilen,
    mit ruhigen Worten und ganz still,
    um ihm eines mitzuteilen,
    dass mein Herz mit ihm leben will.

    ©Chiishi
  • Winternacht


    Nacht,
    der Himmel wolkenlos.
    Ich ziehe meinen Mantel an
    und gehe gebannt in dich Nacht.

    Der Vollmond leuchtet mir den Weg.
    Angekommen auf einem Berg,
    Schnee,
    fällt sanft um mich herum.

    Mondlicht schimmert in den Kristallen,
    die vor meinen Augen tanzen.
    Bewegungen, sanft und elegant,
    Einer Königin gleich.

    Die Königin, sich in Kristallen zeigt,
    ihre Hand mich zum Tanz leitet.
    So tanze ich im Mondschein,
    mit der Schönheit, so Kristallrein,
    ihrer Majestät der Schneekönigin allein.

    • Alastor Niwakaame (2013)
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    Flandre- "I've been in the basement. For about 495 years."
    Marisa- "That's sweet, I only get weekends off."