Beiträge von StraightEdgeKid

    Naja, Jurassic Park kann man dazu zählen, Hulk eher nicht. Also die 20 m müssten schon übertroffen werden. Prinzipiell hab ich vergessen noch Adam aus "Liebling, jetzt haben wir ein Riesenbaby" vergessen.


    Ich möchte gerne meine Meinung zur Rückkehr Godzillas kundtun:


    Jackson "Jax" Teller (Charlie Hunnam, 'Hooligans' 'Pacific Rim') ist der (Vice-) President des MC's Sons of Anarchy in der kalifornischen Stadt Charming. Der Club wird vom Gründungsmitglied Clay Morrow (Ron Perlman, 'Der Name der Rose' 'Hellboy') geführt, dessen Weg SAMCRO (Sons of Anarchy Motorcycle Club Redwood Original) in die organisierte Kriminalität führte, so handelt der Club mit Waffen. An seiner Seite steht Gemma Teller (Katey Segal, 'Eine schrecklich nette Familie' 'Futurama'), Jax' Mutter, die sich mit um die Belange des Clubs kümmert. Dabei hüten sie und ihr Mann ein Geheimnis, dass Jax und den Club ins Mark treffen könnte. An Jax' Seite stehen seine Jugendliebe und Ärztin Tara Knowles (Maggie Siff), seine Söhne Able und Thomas sowie sein bester Kumpel Opie (Ryan Hurst). Jax jedoch erfährt durch Aufzeichnungen seines Vaters, dass der MC in die falsche Richtung wandelte und entfernt sich zunehmenst vom Club. Der Club selbst, der versuchen wil, den Frieden in Charming zu bewahren, wird vom krebskranken Polizeichef Wayne Unser unterstützt und mit Informationen versorgt. Als Tarnung für ihre Geschäfte unterhalten die Sons eine Werkstatt.


    In der Serie werden die Konflikte innerhalb des Clubs gezeigt, aber auch Rivalen von außerhalb, wie der Latino-MC 'Mayans', das ATF unter der Leitung der psychopathischen June Stahl (Ally Walker), eine Neonazipartei oder der Gangsterboss Damon Pope wollen den MC aus dem Geschäft werfen.


    Sons of Anarchy wurde von Kurt Sutter erfunden und erfreut sich großer Beliebtheit. Vor allem der Realismus wird hoch gelobt. Um diesen Realismus zu gewährleisten interviewte Sutter Mitglieder des MCs Hells Angels, von denen einige Mitglieder Auftritte in der Serie haben. Die Story ist an William Shakespears Hamlet angelehnt und spart auch nicht sonderlich mit Gewalt. Sechs Staffeln sind schon gezeigt worden. Die finale siebte Staffel wird ab dem Herbst 2014 im amerikanischen FX Networks laufen.


    Habt ihr die Serie gesehen? Wie gefällt sie euch?

    Ich möchte sagen, dass ich finde, dass Bernadette weg muss. Nicht das Melissa Rauch ne schlechte Schauspielerin ist, sie spielt ne hervorragende Bernadette, aber der Charakter passt einfach nicht mehr ins Bild. Vor allem Howard war mit seiner verzweifelten Suche eine Art Austin Powers im TV, allerdings ohne Erfolg. ShAmy wirken als Paar irgendwie passend, ohne direkt Romantik zu zeigen, deswegen kann ich Amy noch nachvollziehen, Penny hat eh Immunität, da muss Kaley schon den Charlie Sheen raushängen lassen.

    Der theoretische Physiker Sheldon Cooper (Jim Parsons), der Experimentalphysiker Leonard Hofstedter (Johnny Galecki), der Ingenieur Howard Wollowitz (Simon Helberg) und der Astrophysiker Raj Koothrapali (Kunal Nayyar). Das sind vier der wahrscheinlich beliebtesten Nerdclique der Welt und Hauptfiguren der von Chuck Lorre ("Two and a half Men") und Bill Prady ("Eine schrecklich nette Familie") geschaffenen Comedyserie The Big Bang Theory.


    Der Alltag der Gruppe besteht sowohl aus erwartungsgemäßen und klischeehaften Aktivitäten wie Comic Cons, Star Trek-Diskussionen und Dungeons & Dragons-Sessions als auch aus ihren Problemchen, Sorgen und Sehnsüchten. Denn als "Nerds" sind sie natürlich wenig vertraut im Umgang mit Frauen, z.B. mit Sheldons und Leonards Nachbarin Penny (Kaley Cuoco). Das Leben von Hochbegabten ist halt härter als gedacht, zumal Sheldon immer noch nicht den nach seiner Meinung ihm zustehenden Nobelpreis erhalten hat. Doch nicht nur Penny sondern auch andere Frauen wie die angehende Mikrobiologin Bernadette Rostenkowski (Melissa Rauch) oder der Neurobiologin Amy Farrah-Fowler (Mayim Bialik) werfen das Leben der Nerds aus ihren Bahnen. Doch auch Sheldons "Todfeinde" Wil Wheaton (der Wesley Crusher in der Star Trek: Next Generation-Serie), Brent Spiner (Data aus der eben genannten Serie) oder Barry Kripke (John Ross Bowie) sind Teil dieser brüllkomischen und interessanten Sendungen, die natürlich viele Cameo-Gäste hat, darunter der Comiczeichner Stan Lee (Erfinder von Hulk), George Takei (Sulu aus dem Original Star Trek), Carrie Fisher (Prinzessin Leia aus der originalen Star Wars-Trilogie) oder Charlie Sheen (Two and a half Men).


    Und nun diskutiert los über diese großartige Serie. Wie steht ihr dazu? Was sind eure liebsten Sprüche aus der Serie, was eure liebsten Bemerkungen von Sheldon?

    Ich werde mit dem Kauf der PS4 auch warten. Ich habe noch eine fortgeschritte Liste mit Spielen für die PS3, die ich noch fertigspielen/platinieren will. Allerdings werden PS3-Spiele, die schon für PS4 angekündigt wurden und ich noch nicht gespielt hatte (Dead Nation, Guacamelee, vielleicht Last of us) nicht mehr geholt. Mein eigentlicher Launchtitel für die PS4 wird vsl. erst im November erscheinen, weswegen ich noch Zeit habe, zumal ja ein neues One Piece für PS3 angekündigt hab.

    Rennt um euer Leben und lasst der Armee ihres aufs Spiel setzen!


    Denn diesen Thread möchte ich den Filmen mit Riesenmonstern widmen, die uns trotz aller Zerstörungsorgien und ähnlichem unterhalten, erfreuen und fremdschämen. Ich möchte in diesem Zusammenhang erklären, was Kaiju Eiga bedeutet:


    Kaiju Eiga ist der japanische Oberbegriff für Filme, in denen Riesenmonster die Welt und die Menschheit bedrohen. Es ist zu einem eigenen Subgenre geworden, der sich bis heute großer Beliebtheit erfreut, vor allem unter Nostalgikern. Ich habe hier eine kleine Liste von Monstern vorbereitet, die wohl zu den größten Vertretern dieses Subgenres zählen:


    • Godzilla
      King Kong
      Gamera
      Der Kraken
      Reptilicus
      The Giant Claw
      Mothra
      Ultraman
      Das namenlose Monster aus Cloverfield
      Beast from 20,000 Fathoms
      Stay Puft Marshmellow Man


    u.v.m.


    Wie siehts bei euch aus? Habt ihr in eurer Kindheit die Amokläufe der Riesenmonster mit Spannung verfolgt? An welche Riesenmonster erinnert ihr euch? Guckt ihr heute noch solche Filme? Gerade bei Filmen wie Cloverfield, Pacific Rim oder dem am 15. Mai erscheinenden Godzilla könnte es ein erneutes Revival solcher Filme werden.

    Ich war glaub ich schon seit 2008 oder 2009 nicht mehr im Kino, damals noch beim Remake von Nightmare on Elm Street. 2012 wollte ich den dritten Madagascar sehen, was wegen meiner Fußverletzung und der dadurch genommenen Reisemöglichkeit (oder der Möglichkeit für zehn Minuten zu stehen, ohne schmerzhafte Krämpfe zu bekommen) ins Wasser fiel. 2013 wollte ich Frankenweenie gucken, was aber in keinem Kino in meiner Umgebung lief. 2014, vollständig geheilt und körperlich rehabilitiert (zumindest, was nicht vorher schon da war), könnte mal wieder ein Gang ins Kino anstehen, wenn am 15. Mai Godzilla wiederkommt, der Trailer hat mich zumindest sehr begeistert, obwohl ich eigentlich vorgewarnt sein müsste, was amerikanische Godzilla-Filme angeht, das ging ja schonmal extrem in die Hose. Aber diesma bin ich zuversichtlicher, da Legendary hoffentlich aus Pacific Rim gelernt haben sollten und ihren Godzilla an das Original von 1954 angelehnt haben. :)

    Also ich müsste schon definieren, was ich als Kind ansehe und erweiter das mal durch "als Kind und Jugendlicher" gesehen, denn ich finde, dass das Kind in mir noch so stark ist, dass ich solche Serien noch bis heute vergötter.


    Ich möchte das mal so begrenzen auf den Zeitraum zwischen 1988 und 1999, womit ich den Anime-Boom von 2001 erstmal außen vorlasse.


    Transformers hab ich mal so gerne geguckt, weil ich die Roboter um Optimus Prime (den Namen hab ich schon vergessen, Decepticons?) einfach cool fand. Doch ich habe die Serie nicht lange geschaut, zuletzt erinner ich mich nur noch an eine Folge, an dem die Freunde von Optimus Prime von irgendwas infiziert werden, dass sie sich gegen Optimus Prime stellten. Auf jeden Fall war mein Interesse später weg, als ich anfing, mich für Walt Disney-Filme zu begeistern (und ich noch nicht wusste, was Walt Disney für ein mieser Kerl war).


    Mit dem Interesse für Disney-Zeugs kam ich dann zu Duck Tales, was damals mit dem englischen Originalintro lief, den ich bis heute besser find. Irgendwann gabs diesen Disney Club auf ARD, damals war es halt üblich, Kinder zum Frühaufstehen zu bewegen, um mit solchen Sendungen zu locken. Der Disney Club hatte damals Serien, die später auch beim Super RTL-Start im Jahr 1995 zu sehen waren: Eben Duck Tales, Käpt'n Balu, Chip und Chap und natürlich der größte von allen Darkwing Duck.


    RTL selber konterte dann immer mit dem Li-La-Launebär, den ich auch ne Zeit lang gesehen habe.Ich glaube auf dem WDR hab ich die Sendung mit der Maus, Sesamstraße und Hallo Spencer geguckt. Eine meiner liebsten Serien wurden dann später auch noch Teenage Mutant Hero Turtles und Tom & Jerry.


    Mit der Erwerbung der Satelitenschüssel und damit verbundenen Sendererweiterung im Elternhaus ging das dann natürlich richtig los. Animaniacs, Scooby Doo, Super Mario Bros. Super Show und Mega Man. Glücklicherweise konnten wir auch das englische Cartoon Network empfangen, was förderlich für meine Englischkenntnisse wurde und Sendungen liefen wie Dexter's Lab, Johnny Bravo, Addams Family, Ghostbusters, Cow & Chicken, Beetlejuice, Die Maske und die Powerpuff Girls.


    Auch Nickelodeon konnten wir dadurch empfangen und vor allem die Nicktoons hatten es mir angetan (vor allem weil es Jahre vor Spongebob war), Rugrats, Rockos modernes Leben, Hey Arnold und Aaaah! Monster!. Ren und Stimpy hatten zwar ihren speziellen Humor, der mir aber zu eklig war.


    Mit MTV kam dann mein Interesse für Serien wie Daria und Beavis & Butthead.


    Von den damaligen Klassikern war ich besonders interessiert am eben schon erwähnten Tom und Jerry, Bugs Bunny und die Silly Symphonies von Walt Disney.


    Sozialkritische Cartoons wie Simpsons und South Park standen dann auch noch auf meiner Watchlist.


    Animes waren erst später gefragt, die Animeversion vom Dschungelbuch, Pokemon, Sailor Moon oder Dragonball.


    Da war sicherlich noch mehr, aber mir fallen im Moment keine ein.

    Ich habe den Anime gesehen, nachdem ich von der Preview von der bevorstehenden deutschen Erstveröffentlichung im Juni unter dem Namen "Kleine Katze Chi" mitbekommen habe. Ich kann nur sagen, dass mich der Anime, obgleich er schon seit zehn Jahren existiert, so tief berührt hat, was keine andere vergleichbare Geschichte über verlorene tierische Familienmitglieder, sei es Bambi, Dumbo, Littlefoot aus "In einem Land vor unserer Zeit" oder Feivel, geschafft hat. In der Preview hab ich nur zwei Kapitel bzw. Episoden gesehen, die mir so nahe gingen, weil Chi einfach nur ein unglaubliches Pech hat, was das Aus-den-Augen-Verlieren seiner Mutter, seiner Geschwister und seines Zuhauses angeht. Dass Chi dabei Glück im Unglück hat und auf die freundliche Familie der kleinen Youhei stieß, die sie mit aller Liebe aufnimmt und in eine katzengerechte und katzenfreundliche Umgebung vermitteln will (womit zum Glück nicht der Zoo in Kopenhagen gemeint ist), tröstet nur bedingt darüber hinweg. Chi ist einfach ein Kätzchen wie jedes andere, mit Begeisterung für die Umwelt, Lebensfreude und Neugier und es hat mich sehr traurig gestimmt, dass sie so seine Familie aus den Augen verlor. Und selbst wenn der Manga bzw. der Anime später versucht zu zeigen, wie sich Chi in seinem neuen Zuhause einlebt und seine alte Familie langsam, aber sicher, vergisst und sich die Lebensfreude nicht nehmen lässt, sind es vor allem die Szenen, an denen er sich noch an seine Familie und die mütterliche Zuneigung erinnert, die mir so im Gedächtnis bleiben. Gleiches gilt auch für Szenen,


    Ich kann Alice nur zustimmen, Chi erobert schnell die Herzen von Tierfreunden und Katzenliebhabern. Manga und Anime sind an sich, ähnlich wie Shin-Chan, sehr vereinfacht illustriert, damit die Katze natürlich im Mittelpunkt steht, aber das macht überhaupt nichts. Gerade in einem Manga, in dem ein Tier den Protagonisten stellt, sollten Menschen nicht aufwändiger gestaltet sein. Konami Kanata hat einen Charme erreicht, der zu Chi einfach passt. Die Stimmung schwankt je nachdem, was Chi gerade erlebt und wie sie drauf ist. Der Humor ist einfach gestrickt.


    Fazit: Chi's sweet Home (Kleine Katze Chi) verfügt über keinerlei Ansprüche in puncto Story, Humor und Charaktere, aber zwischen all den Magical Girl und Shonen ist das einfach mal eine Abwechslung. Chi ist eine sehr süße und charmante Herzensbrecherin, dass das alles aufwiegt. Wer rührende Geschichte mag und/oder tierlieb und/oder Katzenliebhaber(in) ist, sollte sich Chi nicht entgehen lassen.

    Derzeit Aliens: Colonial Marines für die PS3. Für 5,09 € im Store gekauft und ich denk mal, zu dem Preis konnte man nichts falsch machen, aber das Spiel ist richtig gut, wenn man sich für die Alien-Saga begeistern kann.

    Ich bin leider von God of War 3 sehr sehr schwer enttäuscht.


    Die Steuerung dieses Spiels würde eigentlich den Vogel abschießen, sollte die dann mal funktionieren. Das Spiel selber ist schon ein würdiger Abschluss der God of War-Trilogie. Dennoch kann ich das Spiel und die Reihe God of War nicht mehr sehen. Für mich ist es ein armseliges Prinzip gegen zehntausend Gegner anzutreten, gegen die ich mich nicht verteidigen kann, weil Kratos bestimmte Befehle auf Knopfdruck entweder falsch oder gar nicht ausführt. Das ist gerade im Titanmodus ein KO-Kriterium, dass die Steuerung da tadellos und ohne Makel funktionieren muss, sonst kommt man einfach nicht mehr weiter, wie in meinem Fall beim Feuerzerberus und den drei Saytrs, die man nicht auskontern oder treffen kann. Dementsprechend hab ich das Spiel endgültig abgegeben und Ascencion fliegt auch aus meiner Wunschliste. Es ist echt schade, aber Kratos lässt sich nicht so flüssig steuern wie Dante, Bayonetta oder Galen Marek.

    Bisher hab ich nur Final Fantasy VIII gespielt und das meist mit einem Kumpel, der seine erste PSX damit aufgewärmt hat, um das erste WWE SmackDown zocken zu können, da die Konsole kurz vorm Kollaps stand. Für Final Fantasy bin ich einfach viel zu ungeduldig, weswegen ich mich meist davon fernhalte.

    Ich hatte mir lange überlegt das Spiel auf meine Wunschliste aufzunehmen, da sich Naughty Dog mit dem überbewerteten Uncharted sehr unbeliebt gemacht haben. Aber ich werde Last of us ne Chance geben und hoffen, dass Uncharted nur ein Unglücksfall war.

    Hab Heavy Rain Mitte des Jahres auch gespielt und platiniert (und das mit einer Ausnahme mit dem Move-Controller).


    Sehr sehr tolles Spiel. In einer Zeit, in der fast jedes dritte Spiel ein Shooter ist, was die Auswahl doch arg einschränkt, kommt Heavy Rain daher und zeigt, wie Innovation eigentlich funktioniert. Starke Story, starke Charaktere und ein sehr spannender Fall. Die Steuerung mit dem Move-Controller fand ich jetzt nicht so schwerfällig, wie einige immer behaupten. Nervig war nur die Trophäe, wo ich mit Ethan unfallfrei als Geisterfahrer über den Highway brettern muss (mich wunderts, dass bei den vielen Geisterfahrern auf deutschen Autobahnen, das Spiel nicht als Ursache angegeben wurde, sonst sind Videospiele doch an allem schuld). Aber Heavy Rain wird mir als innovatives und großartiges Spiel in Erinnerung bleiben, was man durchaus gespielt haben sollte, auch als X-Box- oder Nintendo-Spieler. Bisher rangiert Heavy Rain auf Platz 2 meiner liebsten Spiele dieser Konsolengeneration hinter Fallout 3.


    Beyond: Two Souls wird mit Sicherheit auch geholt und ich kann nur hoffen, dass Quantic Dreams ein ähnlich großartiges Spiel hinlegt.

    1. Dawn of the Dead - Das Original aus dem Jahr 1978 von George A. Romero


    2. Die Evil Dead-Trilogie, also auch den eher Slapstick-lastigen Armee der Finsternis


    3. Halloween - Die komplette Saga, auch wenn sie mit den Teilen 5, 6 und 8 Schwächlinge inne hat


    4. Nightmare on Elm Street - Die komplette Serie, auch wenn die mit dem Teil 7 einen Schwächling inne hat


    5. Godzilla - Das Original aus dem Jahr 1954, welches noch als Horrorfilm konzipiert war, lange bevor Jun Fukuda aus Godzilla eine Familienunterhaltung machte.

    Wie schon erwähnt, ohne Charlie Sheen verliert die Serie seine Wurzeln, da dieser sie erst aufgrund seiner privaten Eskapaden glaubwürdig und authentisch gemacht hat. Es ist schade, dass es Jon Cryer und die anderen es ausbaden müssen.


    Ashton Kutcher wird der Serie keinen Deut mehr helfen und ich prognostiziere das Ende der Serie bis Weihnachten 2011.


    Die Serie wird Parallelen zu Scrubs aufweisen. Nach dem Ausstieg von Zach Braff ging es auch sehr schnell mit der Serie zuende.

    Oben voran steht eindeutig die Star Wars Saga. Kein anderer Film hat mehr ausgelöst was Popularität und Popkulturrevolution angeht. Seit 20 Jahren Fan.


    Noch länger guck ich allerdings Godzilla und damit mein ich nicht die Kopie, die Roland Emmerich zusammengeschustert hat.