Beiträge von IchIgo KuroSaki

    Hab ehwgkeiten keinj I-net gehabt, jetz gehts wd weiter und zwar besser!!! =)

    Kapitel 3. Der Hafen






    Es war früh am Morgen als der Trubel auf Deck losging.



    Alvoyz weckte seinen Bruder der laut schnarchte. „So jetzt geht’s los,
    heute Abend müssten wir in Belgon einlaufen!“



    Lucynda lag in der Ecke und sah sie beide an. „Was machen wir wenn
    jemand hier runter kommt?“ fragte sie.



    „Das hab ich mich vor zwei Stunden auch gefragt und ich hab eine Lösung
    gefunden.“ Alvoyz stand auf und ging zu einem Stapel Kisten. „Hier drunter,
    ist… eine Falltür.“ Erklärte er, während er ein paar Kisten auf die Seite
    hievte.



    „Klasse, wie hast du das heraus gefunden?“ „Weis nicht, während ich auf
    dem Boden lag, hab ich sie gesehen.“ Sagte Alvoyz, während er die Klappe hoch
    hob.



    Sie war sehr schwer und quietschte beim hochklappen.



    Sie blickten in eine kleine, staubige und dunkle Kammer.



    „Und da sollen wir rein?“ fragte Lucy ungläubig. „Wenn du nicht
    erwischt werden willst, ja.“ Sagte Largosta. „Na dann mal rein!“ Alvoyz raffte
    seinen großen schwarzen Mantel und sprang so leise er konnte in die dunkle
    Kammer. Sie war gerade groß genug, um aufrecht darin zu stehen und am Rand
    liefen Ratten hin und her. „Was siehst du?“ fragte Lucynda. „Nichts, nur ein
    paar Ratten und eine menge Staub.“ „Ratten? Ich hasse Ratten!“ Als Largosta zu
    seinem Bruder in die Kammer sprang sagte er leise. „Du kannst ja oben bleiben.“



    „Also dafür, dass ihr Prinzen seit benehmt ihr euch gegenüber einer
    Frau recht schlecht.“ „Prinzen die keine Prinzen sein wollen!“ gab Alvoyz dazu
    und streckte seine Hand aus um Ihr runter zu helfen. „Wir sollten die Klappe zu
    machen, es würde etwas seltsam aussehen, wenn sie aufstünde.“ Sagte Largosta
    belustigt. „Stimmt.“ Sagte Alvoyz. Als der ältere Prinz die Luke schloss wurde
    es in der Kammer stock dunkel.



    „Könnt ihr was sehen?“ fragte eine Stimme, die zu Largosta gehören musste.
    „Nein“ sagte die zarte Stimme von Lucynda.



    „Ich auch nicht.“ Sagte Alvoyz.



    „Bruder kannst du nicht mit Magie Licht machen, wie die blauen Flammen
    an meinem Geburtstag?“ fragte Largosta.



    „Hab ich noch nie probiert.“ Sagte Alvoyz „Probier es.“ Sagte sein
    Bruder hastig. „Bin ja schon dabei.“



    Alvoyz konzentrierte sich, schloss die Augen und verschloss die Hände
    wie bei einem Gebet. Er spürte in sich die Magie hoch steigen. Plötzlich fing
    ein leises Summen an und im nächsten Moment sah man das angestrengte Gesicht
    von Alvoyz, das im Schein der magischen Flamme grün schimmerte.



    Lucynda flüsterte Largosta ins Ohr und fragte: Warum ist die Flamme
    grün ich hab bisher noch nie eine grüne Flamme gesehen?“ „Keine Ahnung
    antwortete er ratlos. „Muss er sich jetzt die ganze Zeit so anstrengen damit
    die Flamme leuchtet?“



    „Nein ich glaube nicht.“ Antwortete Largosta erneut leise.



    Sie sahen beide zu Alvoyz, dem jetzt der Schweiß über das Gesicht lief.
    Die grüne Flamme flackerte, wurde heller und fing an in der Kammer herum zu
    schweben.






    Alvoyz lies die Arme sinken und entspannte sich. „Warum fällt es dir so
    schwer zu zaubern?“ fragte Lucynda neugierig. „Ich kann froh sein, dass ich es überhaupt
    geschafft habe. Vor einem Tag hätte ich das niemals geschafft.“ „Da hat er Recht.“
    Stimmte Largosta seinem Bruder zu. „Seit wann kannst du deine Magie eigentlich
    kontrollieren?“ fragte Largosta. „Weis nicht, seit wir nicht mehr zuhause sind.
    Auf jeden Fall hab ich das, dass erste Mal gemerkt als wir die Wachen abgelenkt
    haben.“



    Plötzlich hörten sie laute Rufe von der Oberfläche nach unten dringen. Sie
    hörten Getrampel und im nächsten Augenblick merkten sie wie das Schiff in fahrt
    kam. „Jetzt geht’s los!“ sagte Lucynda mit einem breiten Lächeln auf dem
    Gesicht.



    „Warum bist du so glücklich? Jetzt wird es erst richtig gefährlich.“
    Fragte Largosta während er sie schief ansah.



    „Weil ich endlich hier weg komme.“ Sagte Sie.



    Sie setzten sich in eine Ecke und warteten. „Wohin gehst du eigentlich
    wenn wir in Belgon angelangt sind?“ fragte Alvoyz zu Lucynda gewand, während
    Largosta die Ratten verscheuchte, die sich in der Ecke piepsend versteckten.
    „Ich weis nicht. Was werdet Ihr machen?“ „Wir werden höchst wahrscheinlich nach
    Karthalon gehen. Das ist eine Menschenstadt und liegt von Belgon aus, im
    Nord-Osten.“



    Das Schiff gewann an Geschwindigkeit und schwankte etwas schneller von
    links nach rechts. Nachdenklich blickte Lucynda auf den Boden und sagte leise.
    „Könnte ich eventuell mitkommen?“ Largosta sah sie an und blickte dann zu Alvoyz.
    „Ich weis nicht, kannst du reiten?“ fragte Alvoyz „Natürlich kann ich reiten.
    Ich bin auf einem Bauernhof auf gewachsen, dort muss man reiten können.“
    Antwortete Lucynda und sah ihn fragend an. „Also kann ich mit kommen?“ fragte
    sie erneut. „Ich… denke das wird gehen.“ Sagte Alvoyz nach kurzem überlegen.
    „Ist dir das recht Bruder?“ fragte er seinen jüngeren Bruder. „Natürlich mir
    soll es recht sein.“ Mit den Worten von Largosta war das Gespräch beendet und
    sie saßen stunden lang in der stickigen Kabine.



    „Können Frauen eigentlich auch ab dem sechzehnten Geburtstag zaubern?“
    fragte Largosta und brach die unangenehme Stille mit dieser Frage. „Ja können
    sie aber ich bin erst fünfzehn. Aber in zwei Wochen werde ich sechzehn.“



    Antwortete Lucynda auf Largosta`s Frage. „Ich bin achtzehn.“ Sagte
    Alvoyz. Der jüngere Prinz blickte wieder auf seine Hände und sagte dann leise.
    „Ich bin Gestern sechzehn geworden.“ „Herzlichen Glückwunsch.“ Sagte Lucynda
    mit angehobener Stimme. „Das heißt du kannst zaubern?“ „Weis ich nicht hab es
    noch nicht ausprobiert. Mein Vater hat immer gesagt ich soll es erst dann
    ausprobieren wenn ich mich bereit fühle.“ „Vater hatte recht.“ Kahm jetzt
    Alvoyz ins Gespräch. „In zweierlei Dingen. Er sagte immer zu mir ich müsse erst
    meine Gefühle verstehen. Er hatte recht ich verstehe sie jetzt, und bei dir hat
    er auch Recht. Benutz die Magie wenn du sie das erste Mal in dir merkst.“

    SRY das es so lange nix gab, hier gehts weiter, hatte ehwig kein I-net^^
    Es schien endlos, immer wieder als wir dachten wir hätten alle
    erledigt kamen immer wieder Neue, von verschiedenen Seiten. Und dann, war es
    still.



    „War es das?“ Kaito stand immer noch aufgeregt unter einer
    Fichte und beobachtete die Gegend. „Ja im Moment, ich kann nichts mehr fühlen
    außerdem hat Jaspers haut aufgehört so stark zu glühen.“ Der kleine dunkle
    Junge hing mit einer Hand von einer Tanne und lächelte schräg. Jasper legte den
    Kopf schräg. „Meine Haut? Du fühlst nichts mehr? Was soll das heißen? Wie heißt
    du eigentlich?“ Der Junge ließ los und stand genau neben Jasper. „Oh verzeiht
    mein unhöfliches Benehmen, ich heiße Gregory, aber ihr könnt mich Greg nennen.
    Und ich kann es kaum fassen euch so schnell gefunden zu haben, liegt wohl
    einfach an meiner Klasse.“ Ein lachen das sich wie zu Boden fallende Glasscherben
    anhörte ertönte und verschwand wieder eben so schnell wie es gekommen wahr.
    „Was meint er damit Jasper?“ Kaito gesellte sich zu den beiden und legte den
    Kopf schräg. „Ich weis es nicht. Du hast noch nicht alle Fragen beantwortet.“
    Gregory tippte sich leicht an den Kopf, schnallte mit der Zunge und grinste
    wieder schief. „So gedankenlos.“ Sagte der Junge als sei er von sich selbst
    entrüstet. „Du hast es noch nicht bemerkt? Seltsam. Du hast eine besondere
    Haut, eine Fähigkeit und ich möchte Wetten nicht die einzige. Und du-.“ Er
    zeigte auf Kaito. „Du bist etwas außerordentlich Besonderes. Du bist ein
    Wandler, du kannst dich in fast alles verwandeln, wenn du es genau kennst.“
    Kaito zog die Augenbrauen hoch und fing an zu lachen. „Bist du auf den Kopf
    gefallen? Jeder von uns kann sich verwandeln!“ Der Junge nickte, „Aber du
    kannst dich in fast alles verwandeln.“ Jasper viel auf das die Betonung des
    Satzes auf dem Wort, alles, lag. „Heißt das er kann sich auch in eine
    Fledermaus verwandeln?“ Man konnte die Entrüstung aus den Worten förmlich
    greifen. „Nanana, Fledermaus ist so ordinär, er hat auch Adelsblut, genau wie
    du und ich.“ Gregorys Finger ging einmal um die Runde und landete dann wieder
    schnell neben seiner Talje.



    [font='&quot']Ein lautes Heulen unterbrach die mehr hakende als fliesende
    Konversation, wenige Sekunden darauf hörte man Äste unter dem Gewicht schwerer
    Tatzen zerbrechen, obwohl die Gereuche noch ein paar Kilometer entfernt waren
    machten sich die drei jungen Vampire bereit, noch nicht einmal nach einer viertel
    Sekunde hatten die Wölfe schon die hälfte der Strecke überquert und kamen sehr
    schnell näher. „Die sind ungewöhnlich schnell, fast so schnell wie wir.“ Jasper
    sah während er sprach auf seine Haut und sie leuchtete bereits in einem matten,
    milchigen Weis. Greg fing an zu lächeln, „Nein, das sind nur die richtigen, das
    Exemplar das du eben in der Schlucht bekämpft hast wahr eine von ihnen.“ Jasper
    sah erstaunt aus. Ein schnüffeln war zu hören dann ein leises knurren, Jasper
    und die anderen beiden sprangen nach


    have funn!
    [/font]

    Superheld
    Du hast mich geliebt, verehrt
    du hast mich begehrt,
    Ich hab dich verletzt durch dein Leben gehetzt,
    Du sagst ich bin dein Held, du sagst du brauchst kein Geld, nur mich
    Was binn ich für dich?
    Du sagst ich liebe dich,
    Wenn ich sag ich liebe dich, mein ich ich hasse mich,
    Ich hasse mich für das was ich dir angetahn,
    Ich hasse mich für das getahn in meinem wahn,
    Doch ich sage ich liebe dich,
    Ich binn dein Superheld...
    ich lebe in einer kleinen Welt,
    Ich binn arm und du liebst mich, ich frag mich giebts dich echt?
    doch mit recht... sowas wie dich giebts nur 1 mal,
    Du bist mein Gral du bist mein Hirn du bist mein Leben du bist mein Herz,
    Du zeigst mir Schmerz, ich schmerze weil ich vergessen hab dich zu verehren,
    doch werd ich niemals vergessen dich zu begehren,
    Hab ich dich verdient,
    oder hat mein Verstand ausgedient?

    BRENNEN


    Ich will brenne, auch wenn mein herz dabei verkohlt,
    ich will dich kennen, auch wenn du mir gern den Arsch versohlst,
    ich will schreien wenn mein herz zu asche wird,
    denn dann die Welt meine Rache spürt
    ich will brennen auch wenn du mich morgen schon vergessen hast
    ich will mit dir spielen auch wenn du mich morgen schon verbannt hast,
    mein herz gebannt in deinem, eins sind wir nuhn,
    unsere schmezen einfach vereinen, das ist der lohn für ungehorsam
    auch wenn es so plötzlich kahm, war ich vorbereitet
    ich habe gewartet und die arme ausgebreitet,
    ich bin mir sicher ich werde zum satan in der Hölle,
    doch was kann man hölle nenen nachdem was ic h hinter mir hab,
    ich hatte mein leben sowieso satt,


    Jetzt brennt alles,
    nurnoch kales ödes Land,
    überseht vom herzens brannt,
    übersäht vom drang zu brennen,
    alles glüht und geht auf in flammen,
    das ist die wahre hölle und ich bin ihr oberhaupt,
    ich binn dessen haupt,
    und du bist meine königin, verinte Herzen, verkohlt zusammen in schmerzen,
    zusammen gehen wir unter und in der hölle wieder auf,
    doch wir machen uns nichts draus, wir geben ja nie auf,

    „Lasst ihn leben, ich will wieder gegen ihn kämpfen!“



    Er gab auf sich zu winden und blieb reglos am Boden liegen.
    Rauch umfasste eine der Spinnen und im nächsten Moment stand Jasmin neben mir,
    das Schauspiel wiederholte sich bei meinen restlichen Geschwistern und sie
    sahen mich alle fragend an. „Warum?“ fragt Kaito und sah verwirrt zwischen mir
    und dem schwarzen Wolf hin und her. Jasmin schnaufte, drehte sich um ihre
    eigene Achse und rannte in die Richtung der kleinen Hütte. Sie lief so schnell
    das man nur noch einen weisen Schweif sehen konnte, dann verschwand sie.
    „Hättet ihr nicht eingegriffen hätte es ein spannender Kampf werden können.“ Kaito
    lachte auf, aber Zoey sah verwirrt aus.



    Ein lauter Schrei riss mich aus meinen Gedanken und unsere
    Köpfe schnellten alle drei in die Selbe Richtung. Zoey riss die Augen auf.
    „Lauf Zoey!“ Ich sah sie an, ihre Augen, durchdrängt von Angst sahen zu mir und
    zu Kaito, dann drehte sie sich um und rannte.



    Wieder ertönte ein Schrei und ein zweiter ertönte. „Das sind
    fiele.“ Kaito sah mich mit einem breiten Grinsen an. Ich sah von ihm hinauf zu
    den Klippen. Durch den Nebel konnte ich nicht viel sehn und dann gerade zehn Meter
    über uns erklang wieder ein Schrei. Immer noch konnte ich nichts sehen, ein
    tropfen warme Flüssigkeit tropfte auf meine Stirn, dann noch einer und dann
    fing es an zu regnen. War das regen? Mit einem Finger strich ich mir den
    Tropfen von der Stirn, hielt mir den Finger vor Augen und ein lächeln huschte
    über meine Lippen. „Ich schätze wir sind nicht ganz allein.“ Kaito sah wieder
    nach oben und im selben Moment landete ein brauner großer Klumpen neben ihm. Er
    rührte sich kein Stück als kurz darauf Jemand neben ihm stand. „Kaito, Jasper!
    Na wollt ihr auch ein wenig spaß haben? Die Stimme des kleinen Jungen war so
    aufgeweckt und bebte vor Aufregung. Seine eigentlich schwarze Haut schien blass
    und doch glänzend. Er hatte lange geflochtene Haare, zerzaust vom Kampf. Seine
    Augen weit aufgerissen sah er mich an. „Da oben sind genügend für uns alle
    kommt.“ Er wandte sich ab, sprang leichtfüßig nach oben und verschwand im
    Nebel. „Das lass ich mir nicht zweimal sagen!“ Kaito schoss nach oben und ich
    tat es ihm nach.

    Mit enormer verspätung aber das 2. Kapitel ist fertig, HAUT REIN und danke für alle die aufrufe....







    Kapitel 2. Aufbruch





    Als Alvoyz endlich merkte das alle schliefen, schlug er die Augen auf
    und machte sich ans Werk. Es wäre nicht klug gewesen in aller Öffentlichkeit
    abzureisen denn normalerweise muss man nach traditionellen Regeln eine Woche
    warten biss der junge Mann seine Heimat verlassen darf. Und eine Woche länger
    würde Alvoyz nicht auf seinen Bruder warten können. Er zog eine schwarze
    Lederhose, einen aus Leder geflochtenen Gürtel und ein schwarzes Hemd an,
    welche neben seinem Bett auf einem Stuhl lagen. Dann nahm er einen leichten
    schwarzen Mantel aus dem Schrank der in der Dunkelheit unheimlich groß wirkte. Er
    zog sich seinen Rubinanhänger über und steckte ihn unter sein Hemd. Als er das
    Fenster öffnete erblickt er wieder den vom Mondschein erleuchteten riesigen
    Garten. Er packte seine Tasche und schmiss sie zuerst aus dem Fenster.



    Dann kletterte er auch durch den Fensterrahmen und sprang auf den
    Boden. Leise wartete er im Schatten eines alten Baumes auf seinen Bruder.



    Sie schlichen sich an der Hauswand an der Rosen zum Himmel empor
    stiegen Stück für Stück weiter und huschten schnell unter einen nahe liegenden
    Baum der im wind hin und her schwankte. Von dort aus sahen sie die ersten
    Wachen die den Weg auf und ab liefen. Normalerweise sollten diese Wachen vor
    Anschlägen schützen allerdings würden sie nun zu einem lästigen Problem werden.



    Als Alvoyz begann sich zu konzentrieren, spürte er in sich die Magie
    aufsteigen. Mit mühe konnte er sie so kontrollieren, dass es zehn Meter
    entfernt von ihnen einen lauten durch Magie erzeugten Knall gab. Die Wachen
    horchten auf und liefen in die Richtung von der der Lärm kam. Schnell huschten
    die zwei Brüder über den Weg und stiegen die Stufen hinab die die Form einer
    Wendeltreppe hatten. Sie führte zu den Bauernhöfen und Feldern. Die Grashalme
    schwangen im leichten wind des Abends hin und her und erzeugten ein leises
    rauschen. So schnell und auch so leise sie konnten huschten sie von einem Haus
    indem noch Licht brannte zu einem anderen. Plötzlich hörten sie nicht so weit
    entfernt von ihnen einen Hund bellen und im nächsten Augenblick sahen sie auch
    schon ein Mädchen auf sie zu rennen, die vor dem Hund weglief.



    Das Mädchen rempelte Alvoyz ohne Absicht an und fiel durch den
    unerwarteten Zusammenstoß zu Boden. Die Prinzen beruhigten den Hund allein
    durch ihre Anwesenheit.



    „Es tut mir leid Herr“, sagte eine zärtliche Stimme die ganz außer puste
    war.



    Alvoyz antwortete nicht und stand auf. Largosta schaut ihn verdutzt an
    und sagt „Bruder deine Kapuze.“ Alvoyz tastete an seinen Kopf und drehte sich
    so schnell er konnte weg um sie sich wieder über zu stülpen. Doch es war
    bereits zu spät. Das zarte Mädchen hatte sie bereits erkannt. „Ihr seid, ihr seid
    die zwei Prinzen, aber, was tut ihr hier“? „Wir…“ wollte Largosta anfangen aber
    Alvoyz unterbrach ihn. „Wir werden dich reich belohnen wenn du uns nicht
    verrätst“. „Warum seid ihr überhaupt hier“? fragte das Mädchen neugierig. „Und
    außerdem, ich will kein Geld, nur weg von hier“. „Du, du willst kein Geld?“
    fragte Largosta verdutzt. „Und ich werde niemandem etwas sagen weil ihr mich
    mitnehmt, egal wohin, Hauptsache weg von hier.“ Fest entschlossen stand sie
    gerade vor den beiden Brüdern und sah sie mit großen Augen an. „Wie heißt du
    überhaupt?“ fragte Alvoyz. „Ich heiße Lucynda.“ Und ihr beide? „Ich heiße
    Alvoyz.“ Sagt der stämmige Prinz.



    „Und ich heiße Largosta du kannst mich aber Largo nennen.“



    Lucynda streckte ihre Hand Alvoyz aus und sagte „Schön euch kennen zu
    lernen“ sie reichte auch Largosta die Hand und schüttelte sie zart. „Und wie
    gedenkt ihr abzuhauen? Ich meine ihr müsst doch einen Plan haben bei den ganzen
    Wachen die hier rumlaufen.“ Die Prinzen sahen sich an und tauschten mit Blicken
    ihre Meinungen aus.



    „Wir hatten vor uns an Deck eines Schiffes zu schleichen und uns in den
    Vorratzkammern zu verstecken biss wir in Belgon angelangt sind.“



    „Mhm“ sagte Lucynda feststellend. „Warum war der Hund eigentlich hinter
    dir her?“ fragte Largosta nachdenklich und sah sie an. „Naja also, ich hab mir
    gerade etwas zu essen beschafft und da ist er auf mich losgegangen.“ Sagte
    Lucynda in sich hinein nuschelnd. „Ach ja zu essen besorgt, und wo?“ fragte Largosta.
    „Das ist jetzt egal Largo wir sollten hier verschwinden.“ Sagte alvoyz hastig.
    „ Du hast recht, wir sollten wirklich gehen, in welcher Richtung liegt der
    Hafen?“ fragte Largosta. „Osten!“ sagte Lucynda schnell „Ihr könnt mich
    übrigens Lucy nennen.“ gab sie lächelnd dazu.



    Alvoyz war schon mehrere Meter vor geschlichen, drehte sich dann aber
    um und winkte sie zu sich. Als Largosta und



    Lucynda ihm folgten ging das Licht im gegenüberliegenden Haus an und
    sie hörten wie ein Mann sagte: „Meingott hab` ich einen Hunger!“ Alvoyz sah
    seine beiden Kameraden an und grinste nur. Dann schlichen sie weiter, tief
    geduckt im Schutz des Lärms den das Gras erzeugte konnten sie noch schneller
    laufen, denn sie mussten keine Angst haben ein Geräusch zu verursachen. Vor ihnen
    konnte man schon die ersten Mäste der Schiffe sehen die sich im Wind hin und
    her bewegten.



    „Da ist der Hafen“ flüsterte Lucy und zeigte mit dem Finger in Richtung
    des Schiffes. „Das seh` ich auch.“ Antwortete Alvoyz. „Wollte es ja nur mal
    erwähnen.“ Antwortete sie.



    Sie kamen dem Hafen immer näher. Der Himmel war schwarz und nur
    vereinzelt konnte man Sterne am Himmel sehen.



    Den Mond, der durch die Wolken am Himmel bedeckt war sah man gar nicht.
    Als sie stehen blieben sahen sie links von ihnen ein Stall voller Pferde und
    rechts ein Haus in dem das Licht hell brannte und aus dem laute Stimmen
    drangen.



    „Und in welchem Schiff wolltet ihr euch verstecken?“ fragte Lucy. Largosta
    zeigte mit dem Finger auf das am weitesten entfernte Schiff und sie schnaufte.
    „Kommt wir müssen an dem Wachmannshaus vorbei.“ Sagte Alvoyz und lief vor, an
    den im Dunkeln, hell leuchtenden Fenstern vorbei und geradewegs auf einen
    Stapel Kisten zu. Sie versteckten sich alle drei dahinter. Sie blickten zu dem
    hell beleuchteten Haus rüber denn plötzlich kam kein Ton mehr von den Wachen
    darin. Die Tür schwang auf und eine Wache lugte hervor. Der Mann war nicht
    einmal 30 Jahre alt und hatte lange blonde Haare. Er beobachtete fast eine
    Minute den dunklen Hafen und als ihm nichts auffällig erschien nahm er seinen
    Kopf zurück und schloss wieder die Tür.



    Alle drei atmeten aus, denn sie hatten die Luft angehalten vor
    Anspannung sich nicht zu bewegen.



    Nun schlichen sie schnell den Steg entlang. Der Boden auf dem sie
    liefen bestand nur aus nassen, glitschigen Brettern. Sie liefen tief geduckt am
    Rand des Steges entlang. Das schiff kam
    immer näher und als sie davor standen fragte Lucynda leise: „Und wie wollen wir
    da hoch kommen? Ich sehe keine Leiter oder etwas in der Art.“ „Wir klettern die
    Seile hoch.“ Antwortete Alvoyz flüsternd. „Und ich?“ fragte sie leise, ich kann
    wohl kaum solch ein Seil einfach hoch klettern ich bin eine Frau!“



    „Dann musst du wohl hier bleiben.“ Sagte Alvoyz beifällig.



    Sie blickte erzürnt zu Largosta der sie mit einem unschuldigen Blick
    ansah. Alvoyz war schon fast oben als Lucynda in voller Lautstärke sagte. „Ich
    klettere da auf keine fall hoch.“



    Largosta hielt ihr so schnell er konnte den Mund zu und flüsterte ihr
    ins Ohr: „Du musst, sonst musst du hier bleiben, ich helfe dir keine Angst,
    aber bitte sei leise.“ Sie nickte so stark sie konnte und Largosta lies sie
    los. „Einverstanden.“ sagte Lucynda leise. Sie kletterte als zweites das Seil
    hoch und als sie in der Mitte drohte abzustürzen flüsterte sie so laut sie
    konnte, „Hilf mir!“ „Ich weis nicht wo ich dich anfassen soll!“ sagte Largosta
    hastig und suchte unterdessen nach einer Stelle an der er sie, wenn er sie
    anfasse, nicht beleidigen würde. „Ist egal, hilf mir einfach!“ flüsterte Lucy
    und Largosta drückte sie den Rest des Weges hoch. Alvoyz wartete schon an Deck
    und beobachtete ihre Umgebung. Jetzt war Largosta an der Reihe und er kam ohne
    weitere Probleme auf das Schiff.



    „Sind hier normaler weise nicht immer ein paar Wachen die auf das
    Schiff aufpassen?“ fragte Lucy während sie sich ihre blonden Haare zu recht
    machte. „Doch aber die schlafen wohl gerade.“ Antwortete Largosta. Alvoyz
    schlich leise über das Schiff und blieb vor zwei Falltüren stehen. Largosta und
    Lucy folgten ihm leise. Der ältere der beiden Brüder bückte sich und horchte an
    der linken Falltür. „Die wachen sind in dieser Kabine, ich höre sie atmen.“
    „Gut dann gehen wir durch die rechte
    Luke.“ Sagte Largosta leise. „Und was wenn da auch welche drin sind?“ fragte Lucynda.
    Alvoyz ging schon zur nächsten Luke und drückte sein Ohr auf die Klappe. „Hier
    ist keiner.“ Sagte er leise. Lucynda öffnete die Klappe so leise sie konnte. Die
    Kammer, in die sie alle drei hinein blickten, war Vollbeladen mit Proviant,
    Kisten, Säcken, Wein- und Pulverfässern und in der Ecke waren auf einen kleinen
    Haufen Kanonenkugeln gestapelt. „Oh Gott, stinkt das hier!“ flüsterte Lucy
    während sie sich die Nase zu hielt. „Daran gewöhnt man sich schnell.“ Sagte
    Largosta leise.



    „Ich würde sagen, wir legen uns schlafen. Was meint ihr?“ fragte
    Alvoyz. „Bei dem Gestank?“ fragte Lucy ungläubig. „Du kannst ja auch oben
    schlafen.“ sagte Alvoyz.



    Beleidigt ging Lucy durch den kleinen, vollen Raum und setzte sich dann
    auf einen Sack voller Kartoffeln. „Na geht doch!“ sagte Largosta belustigt und
    setzte sich neben sie.



    Alvoyz legte sich hinter einen Stapel Kisten der zwischen ihm und dem
    Eingang des Raumes stand.



    Nach Stunden völliger Stille hörte man plötzlich das schnarchen von
    Largosta, der es sich auf dem Kartoffelsack zu rächt gemacht hatte.



    „Warum seit ihr Beide eigentlich abgehauen?“ fragte Lucynda leise und
    Alvoyz antwortete: „Wir hatten es zuhause nicht mehr ausgehalten.“ „Wenn wir in
    Belgon sind werde ich ein wenig nach berühmten Plätzen suchen die wir besuchen
    könnten.“ „Die haben dort eine große Bibliothek, hab ich gehört, da könntest du
    suchen.“ Schlug Lucy vor. „Gute Idee.“



    „Mindestens einer von uns muss wach bleiben falls jemand hier runter
    kommt.“ Sagte Alvoyz besorgt. „Also ich kann jetzt eh nicht schlafen.“
    Antwortete Lucy. „Ich auch nicht.“ Gab
    Alvoyz hinzu.

    Leben
    Und wieder ein Tag an dem die Sonne ihren Kopf senkt,
    Mal wieder ein Tag an,
    dem er mir aus dem Hals raus hängt,
    Ich kann nicht glauben was wird passiern,
    wenn alle wolln ein dressiern,
    Mal wieder eine Stunde mit Scheiße vollbracht,
    Das Leben hat keine Pracht,
    Mal wieder bin ich in nem Forum,
    Der Tag geht zu schnell, einfach so herrum,
    Dann denk ich an Dich, an mich, an jeden,
    Das lässt meinen Kopf erbeben,
    Mal wieder seh ich die Sonner untergehn,
    Doch will ich mehr verstehn,
    Will ich sehn was auf mich zu kommt,
    Doch wer hat das leben von James Bond,
    Wer kann wissen was er Morgen tut,
    vielleicht ist man dann schon tot,
    Wer kann wissen wie er die Welt morgen sieht,
    oder ob er nur vor ihr flieht,
    Ich kann nicht sagen was soll ich denken,
    wenn ich vermag mein leben zu lenken,
    Doch was ist es wert zu lenken,
    Es tut einem eh niemand was schenken,
    Drum mach draus das Beste was du kannst.
    Was ist wenn du dein Leben in einen Bogen spannst,
    schieß ihn einfach weg,
    doch wo ist das versteck,
    wo lässt du dein leben liegen,
    wo lernst du nun bloß lieben,
    wer kann dir sagen für was du lebst,
    Wenn du nun vom denken erbebst,
    woher willst du wissen was in 2 Jahren ist,
    oder ob du in einem noch am leben bist,
    woher willst du wissen was du gleich weißt,
    oder wie dein Kind mal heißt,
    Was sind diese Fragen,
    Das ist das Leben, nicht verzagen.
    :cursing: :thumbup:

    Ich wäre glücklich ich würde es fats genau wie light machen aber ich würd den leuten die zum tode verurteilt sind vorher noch den auftrag geben andre verbrecher zu killen dann fällt nich alles auf den Deathnote besitzer zurück und ich würde die verbrecher arbeiten lassen oder so, sie halt kontrollieren das kann man ja mit dem deathnote und ich würde der ganzen polizei drohen zb die oberhäupter killen und sagen wenn ihr nich mit mir arbeitet setirbt jeder einzelne und ich würd shinigami augen nehmen. ^^ joa

    So es ist so weit ende des 1.Kapitels ! Hoffe es hat euch gefallen!


    „Darf ich den Grund erfahren warum ihr abreisen wollt?“


    „Wir wollen erwachsen werden“, sagte Largosta hastig. „Und wir wollen
    nicht in aller Öffentlichkeit abreisen. Uns ist es lieber heimlich zu
    verschwinden.“ Gab Alvoyz entschlossen hinzu. Der König schnaufte. „Erwachsen
    werden, und wo wollt ihr hingehen wenn ich fragen darf?“ „Das können wir nicht
    sagen“. Sagte Alvoyz schnell.

    „Einverstanden“. Sagte der Vater leise. „Aber lasst euch nicht
    erwischen, man würde euch sofort erkennen denn eure Gesichter sind auf jeder
    Münze innerhalb und teilweise auch außerhalb dieses Königreiches abgebildet.“

    „Ja Vater“ sagte Alvoyz nachdenklich. „Ich würde sagen ihr braucht noch
    etwas schlaf bevor ihr abreist, ihr solltet lieber in eure Gemächer gehen und
    euch etwas ausruhen“, sagte der König.

    Alvoyz und Largosta gingen wieder zu ihrer Mutter und wünschten ihr
    eine gute Nacht. Als sie wieder in das Schloss gingen sahen sich die Beiden an
    und gingen stumm zusammen die Stufen hinauf. Sie hatten viel vorzubereiten.

    Öhm also zu dem Thema vonwegen fremdwörter verwenden welche ich nicht kenne, einerseitz habe ich sie ja nich verwendet ich habe nachgefragt mir hat jemand ein wort gesagt und ich hab zugestimmt, zu dme thema das ich meine Meinung nicht anhand irgendeiner textstelle bezogen hab, hast du rehct aber die ganze geschcihte wirk deprimiert und aufgegeben wie gesagt mir fällt keine bessere beschreibung ein.

    Assa du hast dich malwieder übertroffen. Der schreibstiel erinnert mich an 2 Dinge 1. eine gechichte eines freundes und 2. An CinSity xD du hast nen hammer Talent deine Storrys ach wie nennt man es teatralich ich meine traurig *grübel* ich kannte ma das wort dafür verdammt. obwohl traurig passt nich mehr so aufgegeben richtich gut halt echt hammer war sofort gefesselt. Ich freu mciha uf den nechsten teil.





    Habt ihr schon die fortsetzung meiner storry gelesen????