Beiträge von Mirika

    Sorry Leute, ich hab ne längere (anhaltende) Krankheitsphase =( Ich versuch wieder mehr online zu sein. Aber war in letzter Zeit schwierig!

    Ich versuche bald wieder singfähig zu werden... ich HASSE es, wenn ich keine Stimme habe T_T Wer mag beim Suchen helfen? Ich mag lieber singen als krank im Bett liegen... Und das beim ersten Song =(

    Ich hab mir irgendwas eingefangen, vermute Mandelentzündung. Kann derzeit leider nicht singen =( Hab schon versucht, aber war nie zufrieden. Müsst noch etwas warten, ober ich mache beim nächsten mit.

    Skip Beat ist mein absoluter Lieblingsmanga!


    Ich find die Geschichte cool. Das "Dummchen" vom Lande wacht auf und dreht auf. Sie zeigt es allen und macht was aus ihrem Leben. Und vor allem: Es passiert mal nicht alles aus Liebe oder Freundschaft, nein sie will sich rächen. Sonst steht ja immer Freundschaft und Liebe ganz oben. Aber hier: Kann man doch nachvollziehen, oder? So verarscht zu werden, wer würde sich nicht rächen wollen? Und sie wird wirklich immer besser und geht ihren Weg. Ganz starke Frauengeschichte finde ich. Und ich mag auch den Zeichenstil total gerne. Gefällt mir richtig gut. Wenn ich mir einen Band kaufe, lese ich den auch meist zweimal^^

    Als Ranma 1/2 im TV lief war ich total begeistert. Ich hab möglichst keine Folge verpasst. Kampfsport hat mich schon immer interessiert und dazu war Ranma immer noch so lustig. Pleiten Pech und Pannen *g* Das hat mir echt Spaß gemacht. Auch diese Geschichte mit den verschiedenen Tieren / der Verwandlung in ein Mädchen. Dazu noch Liebesgeschichte mit dabei, es war schon ein, sagen wir, explosive Mischung. Schade nur, dass es nicht weiter synchronisiert wurde. Aber eine andere deutsche Ranma-Stimme wäre sicher gewöhnungsbedürftig gewesen...

    Ich hab in die meisten Staffeln auf anime-loads mal rein geschaut, muss aber sagen, dass ich sie nicht durch geschaut habe.


    Ich finde Pretty Cure eigentlich ganz süß. Ich mag solche Magical sachen. Hier ging es auch ganz stark darum zusammen zu arbeiten. Das fand ich besonders toll. Für ihren Super-Strahl (weiß nicht mehr wie der hieß, sorry), mussten sich die beiden ja auch bei der Hand nehmen. Außerdem trafen hier zwei wirklich sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander und sind Freunde geworden. Das fand ich wirklich sehr schön!

    Frontier hat mir ganz gut gefallen, trotzdem ist und bleibt Tamers meine Lieblingsstaffel ;)


    Es ist ein ganz neues Konzept, das fand ich echt spannend. Es war einfach mal was neues und es gab was "zu entdecken". Die Digitationen der Digimon, das kannte man ja schon. Aber ein Mensch der zum Digimon wird, das fand ich cool.


    Auch die Geschichte um Koji und Koichi fand ich ganz gut gelungen. Man wusste ja erstmal nicht so recht was da los ist, das hat sich ja alles erst so nach und nachgelöst.


    Muss allerdings sagen, es ist schon ne Weile her, dass ich das komplett geschaut hab. Ich hab leider nicht mehr alles detalliert im Kopf.


    Aber jetzt mal zum Kindheitstraum: Warum geht der verloren? Ich find man kann doch auch den Traum haben in der Digiwelt zu landen. Es geht ja hier auch ums "Welt retten". Nur rettest du (als Digimon) dann mal selber, statt "nur" daneben zu stehen.

    Vielen Dank^^


    Es geht um den Conan Song, gelle? Soll ich den auch mal aufnehmen? Wenn ja, wo soll ich den hochladen oder sonst hin packen / schicken?

    Meine Meinung zu dem Thema:


    In einem Film verliert die Geschichte oft einfach sehr viel. Wenn man jedes Wort aus dem Buch umsetzen würde, dann würde es den Rahmen eines Filmes oft sprengen und wenn man den Film bei 1,5 - 2 Stunden belässt, dann kann man gar nicht jedes Detail umsetzen. Das ist problematisch. Außerdem wecken Bücher die eigene Phantasie und vieles was in den Filmen dann umgesetzt wurde entspricht nicht mehr der eigenen Vorstellung. Das führt auch dazu, dass man sagt, dass der Film schlechter sei als das Buch. Ich finde einfach, dass Buch und Film zwei ganz grundverschiedene Kategorien sind. Allein durch die künstlerische Freiheit, die sich der Regisseur in der Umsetzung nimmt sind es oftmals (aber auch nicht immer) grundverschiedene Werke geworden.


    Um mal einen direkten Vergleich anzustellen:


    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
    Das Buch fand ich sehr gut. Gut beschrieben, sehr spannendes Buch, aber auch sehr umfangreich.
    Der Film war hingegen stark gekürzt und an einigen Stellen sehr stark verändert. Die Phase des Erwachsenwerdens von Spahira war gerafft, die Reise mit Brom verkürzt und nicht nach Vorlage umgesetzt. Ich persönlich fand den Film eher mager, da kaum etwas vom Buchinhalt rüber kam, aber auch, weil einfach die Kleidung nicht gepasst hat. Sah alles viel zu neu aus für einen Bauernjungen.


    Aber meine Mutter hingegen, um mal ein Positivbeispiel zu nennen, meint der Film "Die unendliche Geschichte" sei besser als das Buch. Das Buch sei so langatmig, der Film hingegen sehr leicht und angenehm anzuschauen.


    Aber mein persönliches Fazit ist: Meist verliert die Verfilmung viel, weil einfach nicht alles umgesetzt werden kann.

    Wenn ich sauer bin hör ich Musik, das beruhig mich meistens. Manchmal fange ich auch an selbst zu spielen. Ich kann mich dann auf nichts konzentrieren.
    Hören tu ich meist Metal oder Rock. Spielen tu ich ganz unterschiedliche Sachen.

    Also, das mit den Erfahrungen und "Körben" sammeln: Ist leider im Leben so, kann ich nur bestätigen. Und man hofft ja immer, dass es für immer ist. Leider ist das eben oft nicht so. Aber es ist das Wagnis immer wert. Wenn Liebe endet, dann tut es immer weh, aber besser das, als niemals geliebt zu haben. Also trau dich ;)


    Was mich angeht: Nach vielen Fehlschlägen nun seit über 2 Jahren glücklich vergeben^^ Gesehen, verliebt, zusammen. Es ging irgendwie alles wirklich nach der beschriebenen Automatik. Man musste sich nur trauen aufeinander zu zu gehen^^

    Also finden die meisten hier, dass viel von der Literatur in der Schule einfach langweilig war?


    Dummer Weise muss ich euch da leider auch recht geben! Ich mochte selten eines der Bücher in der Schule wirklich leiden. Zur Verteidigung der Lehrer muss ich jedoch sagen, dass sie sich das nicht immer so frei wählen dürfen. Eigentlich schade. Man könne viel bessere Leseförderung betreiben, wenn man Literatur auswählt, die den Schülern gefällt.


    Ich für meinen Teil habe - bis auf ein einziges Mal - pflichtergeben sämtliche Schullektüren vernichtet und muss sagen, dass ich damit zumeist auch gut gefahren bin. Es gab sogar ein Buch (was mich nebenbei aber auch selbst interessiert hat), das mir dazu verhalf Klassenbeste zu werden. Aber bei der einen Ausnahme hat es dennoch für eine gute 2 gereicht, dass ich mich nur mit dem Textschlüssel beschäftigt habe.


    Fakt ist, dass Literatur untrennbar mit dem Schulalltag verbunden ist, Schüler sollen "gute" Bücher lesen. Aber es wäre vermutlich erstmal besser, dass sie überhaupt ans Lesen kommen. Weil nur schwere Kost, das wird wohl auch nicht helfen. Aber reine leichte Lektüre ist vielleicht auch für den Schulalltag zu flach. Ich denke es ist da sehr wichtig eine gute Balance zu finden.


    Ich persönlich hatte nicht mit schwirigen Klassikern wie Goethe und Co zu kämpfen, da ich nur auf einer Realschule war und mein Abi über das Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung absolviert habe. Wir haben höchstens Brecht gelesen. Es war also eine Mischung aus mal besseren, mal schlechteren Werken. Aber leider hat mich das oft eher weniger bewogen zu lesen.


    Kuh-Chan : Ja, ich habe mich übrigens hauptsächlich auf den Deutschunterricht bezogen.


    Nun frage ich mich auch noch: Hat die Schule dazu beigetragen, dass ihr LUST am Lesen entdeckt habt? Vermutlich eher nicht. Warum lest ihr denn dann?

    Hallo zusammen!


    Da wir ja hier einen schönen Literaturbereich haben, dachte ich mir einfach mal - ich mach ein neues Fass auf!


    Literatur und Schule? Kennt glaube ich jeder. Wer hatte nicht in der Schule mit der hoch gelobten Literatur von Brecht und anderen zu tun? Aber was haltet ihr denn überhaupt vom Themenbereich Literatur in der Schule? Was war / ist gut, was nicht? Warum lest ihr? Hat das was mit der Schule zu tun oder eher nicht?


    Und was mich als angehende Lehrerin besonders interessiert: Wie kann man denn Literatur für Schüler angenehm mit dem Schulalltag verbinden? Ist das überhaupt möglich?


    Ich würde mich sehr über viele Antworten freuen =)

    Zu 40 % sind Sie: Du bist ein Vanillekipferl!
    Ein locker-luftig-leckerer Keks. =)


    Du bist eher zurückhaltend und schüchtern. Deine Freunde sind dir wichtig und du wirst auch von ihnen gemocht.



    Ich bin ein Vanillekeks o.o Dabei mag ich Schokolade viel lieber!