Blutige Liebe [eigenes Buch]

  • Diese Geschichte könnte für minderjährige ungeeigneten Inhalt enthalten.


    Hoffe es gefällt euch hab noch nich korrigiert, viel spaß beim lesen

  • 2.Seite Blutige Liebe
    Viel Spass


    Sie sahen mich alle mit großen Augen an. „Was ist, das war
    doch nur Spaß habt euch doch nicht so!“ Langsam löste sich wieder Ihre
    verkrampfte Schulter. „Du bist verrückt.“ Sagte Zoey und sah mich verblüfft an.
    „Wenn du meinst.“ Leise trat ich aus dem Türrahmen. Rauch bildete sich wieder
    um mich und ich schoss mit unheimlicher Geschwindigkeit in der Luft nach oben.
    Immer in die Richtung des Mondes. Meine Popillen weiteten sich. „Vollmond!
    Verdammt!“ Im selben Moment kam ich aus der Schlucht hinaus geschossen.



    Ein Ruck durchfuhr meinen Körper. Ich sah nur wie ein
    riesiger behaarter monströser Körper aus dem Wald über die Klippe sprang und
    sich an mich heftete. Seine starker Kiefer brachte meinen Flügelknochen zum
    knacken, ich fiel in die Tiefe und der riesige Werwolf klammerte sich immer
    noch mit aller Kraft an mich und biss zu wo er nur konnte. Schließlich war ich
    nur noch wenige Meter über dem Fels Boden. Rauch umfasste unsere Körper und die
    nun hell leuchtende Haut an meinen Händen glühte beinahe. Mein rechter Arm war
    gebrochen, also fasste ich seinen Hals mit der linken. Mit einem
    Markerschütternden krachen brach die Wirbelsäule des Werwolfes und seine
    Muskeln erschlafften. Ich stieß ihn von mir weg und wenige Sekunden später
    landete ich auf dem Felsboden. Meine Füße wahren einen halben Meter in den
    Boden gerammt. Mit grell leuchtender Haut stand ich da. Nun, waren meine Augen
    rot, roter als meine Haare und von einem tiefen, hasserfüllten beben
    durchdrängt.



    Plötzlich erklang nicht fern ein lautes Aufheulen. Ich
    sprang ein paar Meter nach vorne und an der Stelle an der ich noch eben stand,
    land ein weiterer Werwolf, allerdings sah er anders aus. Er hatte kein graues
    Fell wie jeder normale Werwolf, seines war schwarz, ein dunkles tiefes Schwarz.
    Er brüllte mich an und aus seinem Maul tropfte dunkel rotes Blut. „Na du?
    Willst du mich angreifen? Du bist doch schon verletzt, willst du es wirklich
    wagen mich anzugreifen?“ Ein tiefes, grausames, dunkles Brummen, „Selbst wenn
    ich halb tot wäre könnte ich dich mit Leichtigkeit umbringen.“ „Hahaha, ist das
    dein Ernst? Das bezweifle ich stark!“ „Werden wir ja sehen.“ Der Werwolf richtete
    sich auf, brüllte noch einmal und sprang dann auf mich zu. Im Flug hob er eine
    Pfote, schlug zu und im letzten Moment konnte ich noch ausweichen und stand
    mehrere Meter weiter weg. „Du bist schnell.“ Sagte ich und sah ihn ernst an.
    „Und du kannst nicht immer wegrennen. Feigling!“ Brüllte der schwarze Werwolf. Im
    nächsten Augenblick stand ich hinter ihm. „Wer sagt, dass ich immer wegrenne?“
    Ich verpasste ihm an seinem Rücken einen heftigen Stoß, er flog mehrer Meter
    weit, aber landete gelassen und fest auf dem spitzen Felsboden. „War das
    alles?“ Die tiefe, brummende Stimme durchdrang meinen Kopf. „Jetzt reicht es!“
    Brüllte der Werwolf. Plötzlich zersplitterte der Felsen neben ihm in tausend
    Stücke und seine Hand bohrte sich immer tiefer hinein. Dann zog er an der
    Felswand und ein riesiger, monströsgroßer Felsbrocken löste sich aus der
    steinernen Wand. Er flog genau auf mich zu, doch nur Sekunden später umfassten
    ihn die ersten Netze und nur kurze Zeit später war er ganz eingehüllt von
    Spinnenetzen. Er fiel senkrecht zu Boden. Als ich zu dem schwarzen Werwolf sah weiteten
    sich meine Popillen. Drei große Spinnen stand um ihn herum und spannten ihn
    ein. Vielleicht waren sie als Vampire schwach, allerdings konnte man Ihre Netze
    nicht zerstören. Er wand und rang sich doch die Netze gaben nicht nach und
    pressten das letzte bisschen Sauerstoff aus seinem Körper.

  • „Lasst ihn leben, ich will wieder gegen ihn kämpfen!“



    Er gab auf sich zu winden und blieb reglos am Boden liegen.
    Rauch umfasste eine der Spinnen und im nächsten Moment stand Jasmin neben mir,
    das Schauspiel wiederholte sich bei meinen restlichen Geschwistern und sie
    sahen mich alle fragend an. „Warum?“ fragt Kaito und sah verwirrt zwischen mir
    und dem schwarzen Wolf hin und her. Jasmin schnaufte, drehte sich um ihre
    eigene Achse und rannte in die Richtung der kleinen Hütte. Sie lief so schnell
    das man nur noch einen weisen Schweif sehen konnte, dann verschwand sie.
    „Hättet ihr nicht eingegriffen hätte es ein spannender Kampf werden können.“ Kaito
    lachte auf, aber Zoey sah verwirrt aus.



    Ein lauter Schrei riss mich aus meinen Gedanken und unsere
    Köpfe schnellten alle drei in die Selbe Richtung. Zoey riss die Augen auf.
    „Lauf Zoey!“ Ich sah sie an, ihre Augen, durchdrängt von Angst sahen zu mir und
    zu Kaito, dann drehte sie sich um und rannte.



    Wieder ertönte ein Schrei und ein zweiter ertönte. „Das sind
    fiele.“ Kaito sah mich mit einem breiten Grinsen an. Ich sah von ihm hinauf zu
    den Klippen. Durch den Nebel konnte ich nicht viel sehn und dann gerade zehn Meter
    über uns erklang wieder ein Schrei. Immer noch konnte ich nichts sehen, ein
    tropfen warme Flüssigkeit tropfte auf meine Stirn, dann noch einer und dann
    fing es an zu regnen. War das regen? Mit einem Finger strich ich mir den
    Tropfen von der Stirn, hielt mir den Finger vor Augen und ein lächeln huschte
    über meine Lippen. „Ich schätze wir sind nicht ganz allein.“ Kaito sah wieder
    nach oben und im selben Moment landete ein brauner großer Klumpen neben ihm. Er
    rührte sich kein Stück als kurz darauf Jemand neben ihm stand. „Kaito, Jasper!
    Na wollt ihr auch ein wenig spaß haben? Die Stimme des kleinen Jungen war so
    aufgeweckt und bebte vor Aufregung. Seine eigentlich schwarze Haut schien blass
    und doch glänzend. Er hatte lange geflochtene Haare, zerzaust vom Kampf. Seine
    Augen weit aufgerissen sah er mich an. „Da oben sind genügend für uns alle
    kommt.“ Er wandte sich ab, sprang leichtfüßig nach oben und verschwand im
    Nebel. „Das lass ich mir nicht zweimal sagen!“ Kaito schoss nach oben und ich
    tat es ihm nach.

  • SRY das es so lange nix gab, hier gehts weiter, hatte ehwig kein I-net^^
    Es schien endlos, immer wieder als wir dachten wir hätten alle
    erledigt kamen immer wieder Neue, von verschiedenen Seiten. Und dann, war es
    still.



    „War es das?“ Kaito stand immer noch aufgeregt unter einer
    Fichte und beobachtete die Gegend. „Ja im Moment, ich kann nichts mehr fühlen
    außerdem hat Jaspers haut aufgehört so stark zu glühen.“ Der kleine dunkle
    Junge hing mit einer Hand von einer Tanne und lächelte schräg. Jasper legte den
    Kopf schräg. „Meine Haut? Du fühlst nichts mehr? Was soll das heißen? Wie heißt
    du eigentlich?“ Der Junge ließ los und stand genau neben Jasper. „Oh verzeiht
    mein unhöfliches Benehmen, ich heiße Gregory, aber ihr könnt mich Greg nennen.
    Und ich kann es kaum fassen euch so schnell gefunden zu haben, liegt wohl
    einfach an meiner Klasse.“ Ein lachen das sich wie zu Boden fallende Glasscherben
    anhörte ertönte und verschwand wieder eben so schnell wie es gekommen wahr.
    „Was meint er damit Jasper?“ Kaito gesellte sich zu den beiden und legte den
    Kopf schräg. „Ich weis es nicht. Du hast noch nicht alle Fragen beantwortet.“
    Gregory tippte sich leicht an den Kopf, schnallte mit der Zunge und grinste
    wieder schief. „So gedankenlos.“ Sagte der Junge als sei er von sich selbst
    entrüstet. „Du hast es noch nicht bemerkt? Seltsam. Du hast eine besondere
    Haut, eine Fähigkeit und ich möchte Wetten nicht die einzige. Und du-.“ Er
    zeigte auf Kaito. „Du bist etwas außerordentlich Besonderes. Du bist ein
    Wandler, du kannst dich in fast alles verwandeln, wenn du es genau kennst.“
    Kaito zog die Augenbrauen hoch und fing an zu lachen. „Bist du auf den Kopf
    gefallen? Jeder von uns kann sich verwandeln!“ Der Junge nickte, „Aber du
    kannst dich in fast alles verwandeln.“ Jasper viel auf das die Betonung des
    Satzes auf dem Wort, alles, lag. „Heißt das er kann sich auch in eine
    Fledermaus verwandeln?“ Man konnte die Entrüstung aus den Worten förmlich
    greifen. „Nanana, Fledermaus ist so ordinär, er hat auch Adelsblut, genau wie
    du und ich.“ Gregorys Finger ging einmal um die Runde und landete dann wieder
    schnell neben seiner Talje.



    [font='&quot']Ein lautes Heulen unterbrach die mehr hakende als fliesende
    Konversation, wenige Sekunden darauf hörte man Äste unter dem Gewicht schwerer
    Tatzen zerbrechen, obwohl die Gereuche noch ein paar Kilometer entfernt waren
    machten sich die drei jungen Vampire bereit, noch nicht einmal nach einer viertel
    Sekunde hatten die Wölfe schon die hälfte der Strecke überquert und kamen sehr
    schnell näher. „Die sind ungewöhnlich schnell, fast so schnell wie wir.“ Jasper
    sah während er sprach auf seine Haut und sie leuchtete bereits in einem matten,
    milchigen Weis. Greg fing an zu lächeln, „Nein, das sind nur die richtigen, das
    Exemplar das du eben in der Schlucht bekämpft hast wahr eine von ihnen.“ Jasper
    sah erstaunt aus. Ein schnüffeln war zu hören dann ein leises knurren, Jasper
    und die anderen beiden sprangen nach


    have funn!
    [/font]