[Feedback] Dying Sun

  • Yo. Ich arbeite grade einer Fantasy Geschichte und würde gern eure Meinungen dazu hören! Sie ist ziemlich hart, erwachsen und in einer enfachen Sprache geschrieben, was auch damit zu erklären ist, dass Deutsch nicht meine Muttersprache ist :D . Hoffentlich gefällts euch, here we go:


    Part 1


  • So dann geb ich hier gleich mal meine Meinung ab. Also ich finde es ganz gut deine Schreibstiel is zwar wie du selber sagst einfach aber in sich geschlossen gut. Der Aufbau ist bislang auch spannend gestaltet du verrätst immer nur eine Zipfel dessen was noch kommst und hälst den Leser somit "bei Stange" Das mit den Schatten erinnert mich zwar an einen Anime aber von der eigentlich story weis man ja an diesem Punkt noch nicht viel. ich bin gespannt wie es weitergeht. Ach ja und gleich im ersten Satz ist ein Zeitfehler ^^ da springst du kurz in die Gegenwart. Aber das lässt sich ja ändern ;)
    Sehr schön fand ich auch das du teilweise den Dialog nutzt um die Handlung zu beschreiben besonders auf diese konsequente Art und weise am Anfang. Das ist ja schon richtige Drama stiel. Also ohne beschreibung wirklich nur das gesagte ist ein stilistisches Mittel das du gut einsetzt.
    Also wie gesagt weiter so ich bin gespannt wie es weitergeht.

  • Ach ja und gleich im ersten Satz ist ein Zeitfehler da springst du kurz in die Gegenwart.


    Weiss nicht...Der Doc meint mit der Frage eig, dass es immer noch passiert, deswegen hab ich da gegenwart als zeit.


    Danke :)

  • Ne das meinte ich nicht eigentlich ist es der zweite


    Zitat

    Es war kalt im Zimmer, so verdammt kalt. Dabei hat er alle Fenster und Türen sorgfältig zugemacht, die Zimmertemperatur sollte auch über 25 Grad sein…Doch ihm war kalt und die Kälte trieb schon wieder alles Gute aus seinen Gedanken.


    Es war kalt im Zimmer, so verdammt kalt. Dabei hatte er alle Fenster und Türen sorgfältig zugemacht, die Zimmertemperatur sollte auch über 25 Grad sein…Doch ihm war kalt und die Kälte trieb schon wieder alles Gute aus seinen Gedanken.

  • ich bin begeistert. wirklich sehr gut.
    das man erst ein teil des psychologischen gesprächs liest finde ich sehr gut. dann beginnt ja die eigentliche geschichte, die sich im jahr 2004 abspielt.... ist also das gespräch mit den doc "heute"? oder wie? ich weiß nicht ob es für andere wichtig ist, aber ich finde man sollte schon wissen, in welchen zeitraum sich das ganze abspielt. also von beginn des sehens bis hin zum gespräch beim doc

  • ich bin begeistert. wirklich sehr gut.
    das man erst ein teil des psychologischen gesprächs liest finde ich sehr gut. dann beginnt ja die eigentliche geschichte, die sich im jahr 2004 abspielt.... ist also das gespräch mit den doc "heute"? oder wie? ich weiß nicht ob es für andere wichtig ist, aber ich finde man sollte schon wissen, in welchen zeitraum sich das ganze abspielt. also von beginn des sehens bis hin zum gespräch beim doc


    thx man. Na, überleg doch, wieso sollte ich das gleich am anfang verraten? Zuerst hab ich mir auch überlegt das Gespräch auf "heute" zu setzen aber später fiel mir auf, dass ichs auch in die "zukunft" versetzen kann und damit mir und dem leser mehr freiraum lasse.


    Blacksad


    sorry, hab nicht gleich verstanden was du meinst, bin schon am korrigieren )

  • Also im Ganzen finde ich, dass es eine gute Einleitung ist (im weiteren bedeutet dies natürlich, dass es schwierig werden wird die Handlung mit diesem Stil spannend zu halten, wenn du ihn weiter führst).
    Jetzt im Detail: Also die Form ist an sich doch stark dialogbasiert und damit doch wirklich schon nahezu dramaartig in dieser Hinsicht. Das Problem an dieser Stelle ist eindeutig der Professor. Er wirkt zu farblos, finde ich, ergreift zu wenig die Initiative im Gespräch, wobei er doch als Psychologe auch ein Ziel in dem Gespräch und nicht nur eine Geschichte erzählt bekommen will ^^ . Deshalb wäre es sicherlich besser, wenn der Professor versuchen würde Gegenerklärungen zu bringen (insofern er rational bleiben soll und nicht an Geister glaubt), die Behauptungen des anderen zu entkräftigen. Im weiteren wäre es wohl auch notwendig ihm eine gewisse Eigenheit zu geben, was in dem Falle (du erwähntest, dass er "Schamane der Psyche" genannt wird, was auf eine gewissen Ruhm rückschließen lässt und hier könnte man wiederum dies im Gespräch zeigen, dass er so von sich selbst überzeugt ist, dass er seinen Gesprächspartner auch mal unterbricht und seine Meinung "verbessert"). Der Erzähler sozusagen ist gut gelungen, finde ich.
    Zu dem Inhalt selber finde ich, dass der Erzähler nicht schon anfangen sollte von parallelen Welten usw. zu reden. Ich glaube ein durchschnittlicher Mensch, der mit sowas konfrontiert wird, eher das Verständnis darauf basiert, wie er wieder zu seinem alten Leben zurückkehren kann, es wird ihm nur sekundär um eine perfekte logische Erklärung des Übernatürlichen gehen. Natürlich kann man eine Ausnahme mit dem Charakter schaffen, aber man sollte hier das im Gespräch mit wesentlich mehr Referenzen zeigen als du sie bereits benutzt hast, damit auch offensichtlich ist, dass der Charakter vermutlich ein kompletter Fanatiker ist, soweit es parapsychologische Fiction betrifft.
    Im weiteren ist das Konzept ein wenig zu verwirrend, finde ich, da nicht klar ist, was nun hier im Mittelpunkt steht von den ganzen Dingen, die genannt werden (parallele Welt, Geister, Menschen auf der anderen Seite) und für eine Einleitung muss es da entweder ein wenig geordneter strukturiert werden oder der Dialog so ausgebaut werden, dass der Erzähler nicht gleich wie ein "Know-it-all" wirkt, der alle übernatürlichen Fakten schon aufzählen kann und schon in dieser präzisen Weise angehen kann. Ich weiß ja nicht, ob jener deiner Ansicht nach in dieser Einleitung schon alles weiß, was es an Metaplot zu wissen geben wird...?
    Etwas, was mir sehr gut gefallen hat, waren die gedanklichen Einschübe des Erzählers. Die hätten ruhig öfter und deutlicher kommen können um den Kontrast zwischen der Ansicht des Erzählers und der des Professors zu zeigen ^^ .
    Ja, auf jeden Fall freue ich mich schon auf die Fortsetzung ;) .

  • Part 2:




    Morgoth


    Der Professor wird von dem Protagonisten falsch eingeschätzt, er ist ein ruhiger und nachdenklicher Mensch, der seinen Job wirklich gut macht. Das Gespräch dient ja nur als Einleitung und wird im weiteren Storyverlauf nicht weiter ausgebaut, hier habe ich sozusagen die Grundidee der G-e verraten an Beispiel eines Menschen, der daran zugrunde geht(kann man z.B merken wie schwer es ihm fällt, sich zu kontrollieren) Ich hab mir überlegt, teile weiterer Gespräche zwischen den Abschnitten der Hauptstory einzubauen, was denkt ihr drüber?


    verwirrung muss sein, imo, der Typ ist verwirrt. der chaos in senem schädel spiegelt sich auch auf seiner art gespräch zu führen.

  • Und damit willst du also auch, dass der Leser... den Professor falsch versteht oder :huh: ? Ich meine, jedenfalls mir ging es so: der Professor erschien mir nicht so eindeutig verständlich wie der Hauptcharakter in dem Sinne als das ich ihn mir genau vorstellen konnte wie man es bei dem Hauptcharakter aber tun kann.
    Hmm, die Idee an sich ist nicht schlecht mit den Gesprächen, aber dann hätte ich die Enthüllungen der Gespräche gestaffelt und nicht im ersten Gespräch gleich so viel den Protagonisten sagen lassen :D .


    Zitat

    verwirrung muss sein, imo, der Typ ist verwirrt. der chaos in senem schädel spiegelt sich auch auf seiner art gespräch zu führen.

    Hmm... Also den Eindruck hatte ich nicht. Sicher, er wirkte verwirrt und ein wenig verzweifelt, aber chaotisch, also verrückt, wirkte er für mich nicht. Denn es gab nicht wirklich Anlass ihn anzuzweifeln (als Leser jedenfalls) und deswegen tendiert ich eher zu der ersteren Erklärung als dazu, dass er verrückt wäre. Der Protagonist in Part 2 gilt für mich als verrückt, da er Stimmen hört, aber wenn einer von Geistern usw. redet und ich mir als Leser bewusst bin, dass ich ein Buch lese, wo solche Dinge durchaus existieren können, wirkt er auf mich nicht gleich verrückt ^^ .


    Der zweite Part ist auch wieder gut geworden ^^ . Wie wichtig wird eigentlich christliche Symbolik werden? Noah, Engel, Himmel, Hölle... Ziemlich viele Referenzen auf das Christentum auf engem Raum ^^ .

  • Er wirkt zu farblos, finde ich, ergreift zu wenig die Initiative im Gespräch, wobei er doch als Psychologe auch ein Ziel in dem Gespräch und nicht nur eine Geschichte erzählt bekommen will . Deshalb wäre es sicherlich besser, wenn der Professor versuchen würde Gegenerklärungen zu bringen (insofern er rational bleiben soll und nicht an Geister glaubt), die Behauptungen des anderen zu entkräftigen. Im weiteren wäre es wohl auch notwendig ihm eine gewisse Eigenheit zu geben, was in dem Falle (du erwähntest, dass er "Schamane der Psyche" genannt wird, was auf eine gewissen Ruhm rückschließen lässt und hier könnte man wiederum dies im Gespräch zeigen, dass er so von sich selbst überzeugt ist, dass er seinen Gesprächspartner auch mal unterbricht und seine Meinung "verbessert").



    also ich kann mir auch gut vorstellen, dass der doc mehr weiß als er vorgibt. also die möglichkeit besteht ja auch noch

  • Zitat

    ...

    Und damit willst du also auch, dass der Leser... den Professor falsch versteht oder :huh: ? Ich meine, jedenfalls mir ging es so: der Professor erschien mir nicht so eindeutig verständlich wie der Hauptcharakter in dem Sinne als das ich ihn mir genau vorstellen konnte wie man es bei dem Hauptcharakter aber tun kann.


    Ich glaube nicht, dass man den Hero 1 gut verstehen kann, ich hab ihn nicht mal äußerlich beschrieben und seine Beweggründe sind noch unbekannt. Außerdem er ist nicht der hauptheld, Jake ist es


    Wo ich dir aber recht gebe: ich werde später mehr zu Professor sagen müssen, da er auch einen Auftritt in der Story bekommt.


    Ich hab für ihn erstmal eine Zuhörer Rolle angelegt, wenn er nächstes mal auftaucht muss er mit größeren Schwierigkeiten konfrontieren.



    Zitat

    Hmm... Also den Eindruck hatte ich nicht. Sicher, er wirkte verwirrt und ein wenig verzweifelt, aber chaotisch, also verrückt, wirkte er für mich nicht.


    Na, verrückt ist er nicht. Eine Katze würde in einer aussichtslosen Situation einen Tiger eingreifen, mein Protagonist ist in einer solchen Situation. Er ist nicht verrückt aber muss sich mit Todesgefahr auseinandersetzen und wird zum Handeln gezwungen, was natürlich seine Wirkung auf sein Verhalten hat



    Zitat

    Wie wichtig wird eigentlich christliche Symbolik werden? Noah, Engel, Himmel, Hölle... Ziemlich viele Referenzen auf das Christentum auf engem Raum ^^ .


    Die Story hat zwar nicht unbedingt viel mit Christentum zu tun aber es werden christliche Begriffe vorkommen, ich kann dir verraten, dass es eine Gruppe von Leuten geben wird, die sich "Apostel" nennen :rolleyes:

  • Hmm, wenn du natürlich den Professor näher erläuterst, ist das Problem eigentlich gelöst, denke ich ^^ . Außer natürlich die spätere Beschreibung passt nicht mehr zu dem Verhalten in der Einleitung... aber das wäre ja unmöglich zu schaffen, wenn der Prfessor bereits einem bestimmten Charakter folgte ^^ .


    Zitat

    Na, verrückt ist er nicht. Eine Katze würde in einer aussichtslosen
    Situation einen Tiger eingreifen, mein Protagonist ist in einer solchen
    Situation. Er ist nicht verrückt aber muss sich mit Todesgefahr
    auseinandersetzen und wird zum Handeln gezwungen, was natürlich seine
    Wirkung auf sein Verhalten hat

    Achso, dann habe ich in dem Falle scheinbar zu viel in Chaos interpretiert :D . Obwohl ein paranoider Charakter auch mal interessant wäre oder wie bei Poe ein Drogenabhängiger... ^^


    Zitat

    Die Story hat zwar nicht unbedingt viel mit Christentum zu tun aber es
    werden christliche Begriffe vorkommen, ich kann dir verraten, dass es
    eine Gruppe von Leuten geben wird, die sich "Apostel" nennen

    Aber warum Christentum? Es gibt so viele Religionen, aber in europäischen Büchern geht es immer um das Christentum... Nimm doch mal Buddhismus oder Hinduismus :D . Nenn die Gruppe statt Apostel "Dutanashaya", was so viel heißt wie Boten der Zerstörung, aber das muss ja keiner wissen, das Wort wird für viele wie irgendeine Aliensprache klingen :D . Und dann einfach noch ein wenig Samsara und Dharma und schon ist die Referenz zum Buddhismus da ^^ .

  • Hier schon mal das dritte Teil, diesmal ist mal Action drin, ziehts euch rein! :D



    P.S. ich werde das Teil noch mal überarbeiten also wärs cool wenn ein Paar Verbesserungsvorschläge kommen.

  • Der erste Teil, also der Monolog ist nicht schlecht, auch wenn ich mehr die Meinung des Protagonisten einbauen würde (was aber auch einfach nur meine Art anders als du zu schreiben sein kann ^^ ).
    Zu den Mobbern: Willst du das wirklich einbauen? Wenn ja, dann müssen die Charakter noch eine verdammt gute Charakterisierung, denn so wie sie jetzt sind, wirken sie doch mehr oder weniger stereotypisch.

  • Der erste Teil, also der Monolog ist nicht schlecht, auch wenn ich mehr die Meinung des Protagonisten einbauen würde (was aber auch einfach nur meine Art anders als du zu schreiben sein kann ^^ ).
    Zu den Mobbern: Willst du das wirklich einbauen? Wenn ja, dann müssen die Charakter noch eine verdammt gute Charakterisierung, denn so wie sie jetzt sind, wirken sie doch mehr oder weniger stereotypisch.


    Jep. Ich hatte auch was mit den gedanken des protagonistin drin, nur hats irgendwie nicht ins konzept gepasst und ich hab die parts gelöscht. Wie gesagt, ich wers vllt nochmal überarbeiten, mal sehen was sich ergibt.


    Was die mobber angeht, ja, ich will den part unbedingt haben, er ist auch für den weiteren storyverlauf wichtig. Das war aber auch bist jetzt das am schwierigsten umsetzbare teil der story, ich hab versucht die atmosphere eines kampfes wiederzugeben, adrenalin und den speed. das mit scharakterisierung wird schwer sein, ursprünglich sollte nur Ruben eine größere rolle kriegen aber ich denke nach, wie ich die anderen 2 vllt auch näher beschreiben sollte, damit sie für den leser nicht nur einfach "bad guys" sind, sondern auch lebendiger wirken.

  • Ich gebe Seraph Recht, die "Bad Boys" Schablone kennt man nur zu gut, ich denke, dass es deshalb sinnvoller wäre die Charakterisierung vor die Kampfszene zu setzen, damit jener Eindruck erst gar nicht entsteht (vll. ein Gespräch unter den "Bad Boys" wäre nicht schlecht mit der Personalperspektive von Ruben).
    Das mit der Geschwindigkeit hast du noch nicht umgesetzt, denke ich. Aber ich weiß auch nicht, was genau für eine Geschwindigkeit du anstrebst (eine actionreiche Sequenz ist nicht gleich schnell im Erzählstil also das eine hat mit dem anderen nichts zu tun). Im Übrigen ist es wohl hier auch zu überlegen, was genau hier im Zentrum steht: Die Gedanken des Protagonisten oder die Handlung... Ich denke, so wir mir der Plot erscheint, wäre es sinnvoller an dieser Stelle mehr den Protagonisten zu Wort kommen zu lassen als zu versuchen einen spannenden Kampf zu beschreiben.

  • diese art der "bad guys" die nur so am rande stehn gibts aber auch ziemlich oft... das besteht finde ich kein zwang die unbedingt mit einbauen zu müssen



    correkt, das erinnert mich an fast alle post tolkien Fantasy autoren, es ist immer einfacher zu sagen, dass jemand(orks, trollen etc) von Natur aus böse ist, dabei erpart man die ganze arbeit sie charakterlich zu beschreiben. ist nicht mein ding, ich will das man zumindest verstehen kann, aus welchen gründen der oder die jenige handelt, egal ob positiv oder negativ, natürlich gibts immer noch bots, die einfach dazu da sind...um da zu sein ).



    Zitat

    Das mit der Geschwindigkeit hast du noch nicht umgesetzt, denke ich. Aber ich weiß auch nicht, was genau für eine Geschwindigkeit du anstrebst (eine actionreiche Sequenz ist nicht gleich schnell im Erzählstil also das eine hat mit dem anderen nichts zu tun). Im Übrigen ist es wohl hier auch zu überlegen, was genau hier im Zentrum steht: Die Gedanken des Protagonisten oder die Handlung... Ich denke, so wir mir der Plot erscheint, wäre es sinnvoller an dieser Stelle mehr den Protagonisten zu Wort kommen zu lassen als zu versuchen einen spannenden Kampf zu beschreiben.


    Ich will einfach nur dem leser das gefül vermitteln können, mittendrin im kampf zu sein, es sollte nicht "nacherzählt" rüberkommen, deswegen versuche ich da in dem part viel mehr info in jedm satz zu bringen, sie möglichst kurz zu halten und natürlich das gefühl von gewalt wiedergeben.


    heh, wie soll ich den aussprechen lassen wenn er grad auf die fresse kriegt? :D ich hab in mit sich selbst reden lassen, mehr kann ich nicht tun...

  • Naja, so betrachtet ist es ja nicht das Äußere, was die "Bad Guys"-Schablone so stereotypisch, sondern die schlechte Gestaltung des Inneren und des Zweckes. Um auf Tolkien zurückzukommen: Die Orks haben dort das interessante Konzept, dass sie böse sind, weil sie dazu gemacht wurden, nicht weil sie von Grundauf böse waren (letztendlich waren es ja auch mal Elben). Sie sind also böse, weil eine höhere Macht entschieden hat, dass sie so sein sollen (in diesem Falle Morgoth oder Sauron - je nachdem, welchen Part des Tolkien-Universums man anspricht). Schon derartige kleine Details geben einen gigantischen Raum für philosophische Erörterungen :D .

  • Die Orks haben dort das interessante Konzept, dass sie böse sind, weil sie dazu gemacht wurden, nicht weil sie von Grundauf böse waren (letztendlich waren es ja auch mal Elben). Sie sind also böse, weil eine höhere Macht entschieden hat, dass sie so sein sollen (in diesem Falle Morgoth oder Sauron - je nachdem, welchen Part des Tolkien-Universums man anspricht). Schon derartige kleine Details geben einen gigantischen Raum für philosophische Erörterungen :D .


    spielt keine rolle, sie stammen zwar von elben und wurden dazu bestimmt, saurons sklaven zu sein, werden aber vom autor nur als böse gegner des guten verwendet(oder hast du einen ork was gutes tun sehen?) deswegen haben sie als charaktere im buch keien freiheit und keine möglichkeit, über ihre rolle zu wachsen...


    aber genug jetzt, darüber kann ma ewig diskutieren ;)