[Feedback] Remember

  • Eine Geschichte, zu einem Rpg, was leider nicht genügent Anklang fand.
    So dachte ich mir, schreib ich mal was ich mir drunter vorgestellt hatte.
    Anbei möchte ich noch Blacksad, für einige Korrekturen und Verbesserungsvorschläge danken.



    Kritik ist erwünscht, aber ich weiß selber dass mein Stil nicht grade der beste ist, mir geht es in erster Linie um die Story

  • jaja meine Meinung kennst du ja schon aber ich hab nochmal was anzumerken **nöl** XD

    Zufrieden schaute er in den Spiegel, doch seine Laune änderte sich schlagartig, als er bemerkte dass ihm die Person die ihn da grade verwundert anstarrt nicht sonderlich bekannt vorkommt

    anstarrte...... vorkam. Nicht in der zeit springen du bist in der Vergangenheit also bleib auch da ^^


    Und das hatte ich dir auch angestrichen aber du hast es ja ignoriert. "wie gewohnt" ist umgangssprachlich bzw. klingt nicht besonders literarisch wen du weist was ich meine "wie gewöhnlich auch" wäre hier besser. naja das ist ansichtssache aber mich springt es halt an.


    Du hast einen nüchternen Stiel. Das gefällt mir einerseits, allerdings würde ich mir ab und an etwas mehr Informationen über die Seelische Verfassung deines Protagonisten wünschen. So kann ich als Leser keine Beziehung zu den handelnden Personen aufbauen. Und bleib auf so einer Artikel-in-der-Zeitung-Ebene. Ansonsten hab ich nix zu bekritteln. Der Aufbau ist gut Spannung wird erzeugt und gehalten. Also mehr info über Jack und ich bin glücklich. :D

  • naja, zu der nüchternheit von Jack sei noch gesagt, dass er anfangs dachte er hat wohl einen wilden abend hinter sich. Dass er sich selbst nicht so erkennt, kann er also damit begründen, dass er wohl sehr sehr tief ins glas geschaut hat. doch einige Überraschungen stehen für Jack ja auch noch bereit. es wird aufjedenfall noch etwas kommen und jack wird nicht so gelassen bleiben

  • Ja aber wenn Jack einen wilden Abend hinter sich hat will ich wissen wies ihm geht, will wissen wie sich sein Brummschädel anfühlt, das seine Knochen schwer sind, er kopfweh hat....Eben solche Kleinigkeiten die jemanden zum "leben" erwecken. Auch wenn ihm das Gedächtnis fehlt hat er ja gefühle. Er könnte auch in eine alte Unterhose treten oder so das ist im prinzip egal. Aber solche Sachen machen eine Kunstfigur eben menschlicher und rücken sie näher an den Leser ran.

  • hmm ich kenne mich zwar da nicht so gut aus wie blaky, aber mir kommt es so vor als würde ich ein Emotionloses Artikel über etwas lesen, ganz Sachlich, Wertungfrei und auf den Punkt gebracht. Einfach nur Fakten die durch Sinn und Interpunktion hinter einander weg gehen. Ist das ein "nüchterner still"? Wenn ja, dann gefällt es mir nicht, ich kann mich nicht in Jack hineinversetzen, sein Welt mit SEINEN Augen sehen, nachzuempfinden was er Grade fühlt u.s.w


    ich hoffe man kann verstehen was ich meine, die Gescheite wirkt kalt und gefühllos, viel zu sachlich, ist so ähnlich wie ein Bericht aufgebaut ^^
    Die Geschichte scheint allerdings interessant zu werden ;)


    Wenn ich das bewerten müsste dann Inhalt: 2, Ausdrück 3----- ( sorry, aber es wirkt sehr distanziert und anteilslos)

  • Wo du mich gestern so nett auf deine Geschichte drauf hingewiesen hast, hab ich sie auch mal gelesen.


    Ich kann mich meinen Vorrednerinnen anschließen, alles klingt eher sachlich und was mich noch etwas stört ist das ständige "er". Man kann auch hin und wieder den Namen der Person benutzen, mir vergeht ansonsten meist die Lust zum Lesen. Früher hab ich aber genau das selbe gemacht, nur umgekehrt, immer den Namen geschrieben. XD

  • Kapitel 2

  • ich habe ja schon gesagt, was ich davon halte, ich wiederhole mich aber gerne:


    • ist zwar besser geworden, aber immer noch zu sachlich,distanziert
    • man bekommt nicht mal eine chance sich in Jack hinein versetzen zu können
    • das liest sich wie ein ganz normaler Bericht, ohne jegliche Adjektive, die sind aber "A" und "O" in solchen Geschichten, sie allein machen den ganzen Spannungsogen aus
    • ist das gleiche wenn du ein Vortrag halten würdest, mit einer Monotonen Stimme, irgendwann schläft man ein, das gleiche ist auch hier, einfach mehr Gefühl, Spannung ADJEKTIVE rein bringen, sonst bleibt es auf der "Inhaltsangabe" Ebene