Ihr letzter Tag

  • Es ist eine schöne klare Nacht. Sie steht auf der Brücke ihre Augen sind glasig und leer.
    Sie schreit in die Nacht "Warum ist das Leben so ungerecht? Warum, warum, warum?"
    Es weht ihr der Wind ins Gesicht es fühlt sich an wie ein streicheln.
    Ihre Augen sind voller Tränen, doch sie kann nicht weinen.
    Sie denkt nach was in ihrem Leben alles passiert ist.
    Als sie 2 war starben ihre Eltern bei einem Autounfall.
    Sie hatte nur noch ihre Schwester. Die Jahre vergingen.


    An ihrem 18. Geburtstag war sie überglücklich.
    Ihre Schwester wollte schnell ihr Geschenk hohlen.
    10 Minuten verstrichen doch sie hatte ein ungutes Gefühl.
    Sie hörte einen lauten Knall und sah nach was passiert sei.
    Sie schrie und brach in Tränen aus.
    Ihre Schwester war in dem Wagen gesessen und ist gegen die Hauswand gefahren.
    Sie zitterte am ganzen Körper als sie den Notarzt anrufte.


    Ihre Schwester war mit Sicherheit tot, denn das Auto was als Geschenk gedacht war ist vorne ganz zertrümmert.
    Sie gab aber die Hoffnung nicht auf.
    Sie durfte ihre Schwester nicht auf die gleiche Art verlieren wie ihre Eltern.
    Es traf der Notarzt ein, der Arzt lief zum Wagen machte die Tür so schnell auf wie es ging und fühlte ihren Puls,
    aber konnte keinen Puls fühlen.
    Er hebte sie aus dem Auto, er probierte sie wiederzubeleben.
    Leider ohne Erfolg. Sie war gestorben wie ihre Eltern bei einem Autounfall.
    Sie war am Boden zerstört.


    Ein Jahr später lernte sie Matt kennen es war Liebe auf dem ersten Blick.
    Sie war wieder einmal glücklich nach dem langen Jahr der Trauer und Einsamkeit.
    Sie blieb aber nicht lange glücklich sie erwischte Matt mit einer anderen Frau.
    Sie lief davon, als sie lief rannten Tränen über ihr Gesicht.
    Sie dachte "Wie konnte ich ihm vertrauen?"


    Sie wird aus ihren Gedanken gerissen, denn ein Zug fuhr unter der Brücke durch.
    Sie klettert über das Geländer und schaut in die dunkle leere Nacht.
    Sie sagt zu sich "Es ist Zeit zu gehen .." und springt.
    Sie fühlt sich frei wie ein Engel der gerade vom Himmel in die Hölle stürzte.

  • Dein Ansatz ist ganz gut jedoch wirkt die Sprache noch ziemlich roh. Auch wenn es sicher ein stilistisches Mittel ist die Sätze so kurz zu halten. Allerdings solltest du gerade in diesem Fall noch etwas feinfühliger mit der Sprache umgehen. Eine allegorie wäre z.B. ein passendes Mittel. So wie der Text jetzt is wirkt die Erzählung teilnahmslos und lebt nicht so recht. Ansonsten hab ich noch zwei grammatikalische Fehler gefunden.

    Sie zitterte am ganzen Körper als sie den Notarzt anrufte.

    Sie zitterte am ganzen Körper als sie den Notarzt anrief.



    Ihre Schwester war mit Sicherheit tot, denn das Auto was als Geschenk gedacht war ist vorne ganz zertrümmert.

    Ihre Schwester war mit Sicherheit tot, denn das Auto was als Geschenk gedacht war ist vorne ganz zertrümmert. Hier springst du in der Zeit. Auch wenn es nicht schön klingt das ist muss durch ein war ersetzt werden.


    Wie immer ist alles nicht böse gemeint ^^ ich versuche nur zu helfen.

  • so, das ende ist super,dachte sie hätte sich nun frei gefühlt, aber nein, sie sürtzt in die hölle ;(
    ach, das ist so traurig,
    aber die geschichte ist wirklich toll :thumbup:


    ich find den inhalt auch gut, aber die geschichte mit matt fand ich nicht so glaubwürdig,
    gut gut, liebe auf den ersten blick und sowas.. xD aber
    wenn du es besser beschrieben hättest, wäre es mehr verständlich, warum sie verzweifelt ist und sich in den tot stürtzt ^^

    [align=center]You are my sunshine, my only sunshine


    You make me happy when skies are gray


    You'll never know dear, how much I love you


    Please don't take my sunshine [color=#000099][i][color=#000000]away[color=#000000]..