Fallout 3

  • Fallout 3: So gut ist das Endzeitspiel


    Völlig verstrahlt: In einer zerstörten Welt suchen Sie nach der Zukunft der Menschheit. Im Test zeigt Bethesdas „Fallout 3“, wie ein gutes Rollenspiel auszusehen hat.




    Das Jahr 2077 ist trostlos. Ein nuklearer Krieg hat die Welt in Schutt und Asche gelegt. In der ehemaligen US-Hauptstadt Washington, D.C. hausen in einer riesigen Höhle die vermeintlich letzten zivilisierten Menschen. Man versucht zumindest, eine Ordnung aufrecht zu erhalten. Einigermaßen geschützt vor gigantischen Insekten, Jägern, Sklavenhändlern und gefährlichen Mutanten, lebt es sich den Umständen entsprechend angenehm.


    Doch eines Morgens wachen Sie auf und Ihr Vater hat sich aus dem Staub gemacht. Er flüchtete in die Außenwelt, in die gefährliche Ödnis. Warum? Das versuchen Sie herauszufinden – zum ersten Mal verlassen Sie den einzigen, Ihnen bekannten schützenden Ort und stürzen sich in ein Abenteuer epischen Ausmaßes.


    Es gibt eine Menge zu tun
    Selbst wenn Sie nur der Hauptgeschichte folgen, sind Sie locker über 30 Stunden unterwegs. Lösen Sie nebenbei noch einige Rätsel und erledigen Sonderaufgaben für die Bewohner, beschäftigt Sie das Spiel leicht über 100 Stunden. Die vielen Waffen, Rüstungen und sonstigen Ausrüstungsgegenstände geben Ihnen immer wieder die Möglichkeit, verschiedenste Dinge in der Welt auszuprobieren. Experimentieren Sie zum Beispiel mit den Waffen herum und erweitern Sie die Schießprügel um diverse Extras, bis Sie die perfekte Waffe für jede Situation gefunden haben.


    Die Spielwelt ist groß: Um die gesamte postnukleare Ödnis einmal zu durchqueren, brauchen Sie zu Fuß über eine halbe Stunde. Das werden Sie ohne die richtigen Waffen allerdings kaum schaffen, denn überall lauern zahlreiche Monster, Mutanten oder Wüstenpiraten auf Sie.



    Das intelligente und witzige System für die Verteilung der Punkte und Fertigkeiten verdient weiteres Lob: Je nachdem, mit welchen Fähigkeiten Sie Ihre Spielfigur ausrüsten, ändern sich auch Teile des Spielverlaufs – besonders in Gesprächen oder bei den zahllosen Auseinandersetzungen mit den Gegnern. Oft werden Sie dabei den Eindruck nicht los, das es sich bei „Fallout 3“ eigentlich um einen Ego-Shooter handelt, sind Sie doch häufig in wilde Schießereien verwickelt. Doch spätestens nach dem Kampf, wenn Sie gierig die Gegenstände der Gegner sammeln, weitere Punkte und Talente verteilen, ist „Fallout 3“ wieder ein waschechtes Rollenspiel. Wenn Sie sich dieses Jahr nur ein Spiel kaufen wollen, liegen Sie mit diesen Titel richtig: „sehr gut“.

    quelle

  • Fallout 3 ist eins der Spiele bei denen man sich denkt: "WTF das kenn ich irgendwo her, fallout...hab ich schonma gehört"


    genau so ist es. mit über 10 jahren seit fallout 2 lies dieser titel lang auf sich warten. wobei..das entwicklerteam wurde ja aufgelöst. erst 2004 wurde weitergearbeitet. doch hat sich die ganze zeit gelohnt.
    mit fast 70 spielstunden (wenn man alle nebenquests und extras nicht mitrechnet) ist fallout 3 die mühe wert. das game is sehr umfangreich, die quests sind vlt ein bisschen zu grob angelegt , da in 70 std nur 18 hauptquests drin sind. jedoch ist das nicht weiter schlimm, da es gibt genug extras und nebenquests gibt. und das riesige ödland lädt immer wieder auf ein abenteuer ein. das punkte system erlaubt einen individuellen charackter zu erstellen, den man beliebig gestalten kann. auch das aussehn kann man beliebig ändern.


    leider ist die grafik etwas schwach geraten, manchmal fallen einem am boden "schwebende" objekte auf wie zb papierblätter, die in 2d dargestellt werden, oder auch risse im boden , die zwar 3d sind aber umgeben von 2d effekten. das ist jedoch nicht weiter schlimm.


    gut gelöst wurde das problem das bei ego shootern öfters auftritt: man läuft gegen ne wand und das gewehr is dan in der wand drin. dies wird hier durch eine optik vertuscht, die die wand sozusagen "wegzoomt" . dies funktioniert jedoch nur in der direkten ansicht. wenn man zurückscrollt sieht man das das gewehr td in der wand ist.


    leider is auch die gruselstimmung etwas daneben gegangen. viele easter eggs die von anfang an im game eingeplant wurden , wurden entfernt, und somit wurde aus der geplanten humoristischen welt eine welt mit trockenem humor.


    ein anspielen ist es td wert, da die spieltiefe unglaublich ist. waffen zum selberbauen stiften immer wieder dazu ein , die materialien zu suchen, ein eigenes haus das man komplett gestalten und mit extras bepacken kann ist auch dabei, auch die suche nach neuen waffen fordert dazu auf ins ödland zu ziehen. auch lässt sich entscheiden ob man gut ist und allen hilf oder alles niedermäht was einem in den weg kommt und somit das ganze ödland auslöscht. oder eben neutral bleiben.


    im grossen und ganzen ein super game mit etwas gewöhnungsbedürftiger grafikengine.

  • über 30 ist gut ich hatte es in 50 durch mit ein paar neben missionen xD die entwickler sagen so ca 70-80 stunden sinds wenn man die story kennt und durchrennt

  • Fallout 3 ist echt ein klasse Spiel. Mit Uncut Patch machts gleich nochmal so viel Spass^^
    Gut finde ich, das im Radio exklusive Fallout 3 Tracks zu hören sind, in denen die Katastrophe auch im Text
    thematisiert wird. Bei Fallout 3 passt in der Welt alles zusammen und sorgt für eine grandiose Atmosphäre

  • Bei dem Spiel hab ich mal ne Miniatombombe gebaut^^


    Achja das gehört zum Genre wie GTA und Oblivion
    man hat ja bei diesen drei Games diese Freiheiten...


    BTW Kann man da eigentlich modden (Fallout 3)

  • Ich habe mir dir englische über amzon bestellt ,obwohl da drauf stadt auf deutsch -.- war miest weill ein weihnachtsgeschenk war naja ich schweife ab . Also habe auch die uncut endition es ist zwar bei den ersten par mal schön zus ehen wie der kopf weg fliegt aba nach ner weile wirds doch ein wenig lagnweilig wenn man zum 2000 sieht wie der tüb in solmoschen seine einzelteile verliert aba so von story, neben questes und amospähre is es ganz coll nur is die grafik ein wennnig eintöing