Little Big Planet

  • So hab mir gedacht das LBP seinen eigenen Thread bekommt.


    Ein kleiner Sackboy kann viel mehr als hüpfen und rennen. Er ist ein echter Teamspieler und kreativ ohne Ende. Über einen mächtigen Editor kreieren Sie in zudem eigene Spielwelten. „Little Big Planet“ ist ein richtig gelungenes Spiele-Experiment.



    Zu Beginn kreieren Sie Ihren eigenen Sackboy – eine putzige Spielfigur, die nicht nur schnell läuft, sondern auch hoch hüpft und alles greift, was nicht niet- und nagelfest ist. Ein simples „Jump and Run“? Weit gefehlt. Denn in „Little Big Planet“ bewegen Sie sich durch eine bunte Welt, entdecken Werke sogenannter Meisterschöpfer. Die heißen „Der König“, „Zola“ oder „Frida, die Braut“, haben Welten und Level geschaffen, wie „Die Gärten“, „Skate zum Sieg“, „Lustige Safari“, „Brennender Wald,“ „Das Königreich der Erdmännchen“ oder „Der Hochzeitsempfang“. Alle diese Welten sind liebevoll und detailliert gestaltet.


    Das fröhliche Sackhüpfen erstreckt sich über 50 Spielstufen. Ständig springt und rennt der Jute-Junge herum und entdeckt seltsame Dinge: Alles ist in Bewegung, vieles kann er verschieben – nur manche Bonus-Abschnitte klappen erst mit Verstärkung eines zweiten Spielers im Koop-Modus.




    Zitat von Fazit: Little Big Planet

    Eine Welt der unbegrenzten Möglichkeiten, Spielen ohne Grenzen – eine Welt, die zudem verdammt gut aussieht. Die gesamte Spielidee und die Atmo­sphäre sind gleicherma­ßen charmant wie sym­pathisch. Die Spielstufen sind toll gestaltet, die Musik passt prima und die Idee, während des Abenteuers Dinge zu sammeln, die einem später im Editor oder online weiterhelfen, ist zweifelsohne innovativ.


    Zudem wird das Spiel gut und wohlklingend erklärt, von der bekannten Synchronstimme Robert de Niros (Christian Brückner). Bei so viel Lob schmälern kleine Ungenauig­keiten in der Steuerung das Vergnügen kaum. Und deswegen ist der große kleine Planet ein wirklich „guter“ (1,56).


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