Shining Star (Naruto)

  • meine FF ist unter anderem auch auf animexx zu bestaunen


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    Aber ich stelle sie auch hier rein ^^




    Die 13 jährige Hoshino Yokuba zieht mit ihren Geschwistern Saburo und Kagera nach Konoha. Sie freundet sich mit Naruto,sakura und Sasuke an und wird ihrem Team als Schützling zugeteilt. Eigentlich alles in Ordnung oder? Nun ja nicht ganz....
    Den Hoshi sieht aus wie Naruto. Nur ist sie etwas kleiner, zärlicher und vorallem ist sie ängstlischer. Sie ist beinahe Schizophren. Auserdem trägt sie eine Pfeife die sie von ihrem Bruder Saburo bekommen hat, diese soll sie beschützen und ihr Glück bringen. Doch es kommt anders. Denn nachdem Hoshi wegen der Wette ihrer Eltern (in einem Jahr stark werden, ihre Schwester sollte sie beobachten) von Aikogakurea nach Konoha gezogen war beginnt die Jagd nach ihrer Pfeife. (warum wird noch nicht veraten.)
    Alles scheint etwas schwierig zu sein, dcoh keiner von den andern giobt auf und so will auch Hoshino das durch stehen.



    Kapitel 1: Episode 1: My Treasure- Ich scheine auch wenn die Sonne vom Himmel fällt.


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    „Das Zimmer ist super!“ rief Hoshino begeistert und lies sich aufs Bett fallen. Es war weich und kuschelig, genau nach Hoshis Geschmack. Saburo stellte seine Tasche auf dem Bettt daneben ab und sah seine kleine Schwester lächelnd an. Auch sie musste lächeln. „Ich freue mich schon so darauf die andern im Dorf kennen zu lernen!“ rief sie begeistert und warf die Arme in die Luft. „Woah Woah! Mach mal halblang, Schwesterchen. Erst einmal einleben.“ sagte Hoshis Bruder. „Die können sich aber schon mal auf etwas gefasst machen.“ Sagte Hoshi aufgeregt. Sie setzte sich auf. Kagera war nicht da. Wahrscheinlich war sie irgendwo hin gegangen um in Ruhe zu lesen. So war Hoshis Schwester nun mal. Sehr schweigsam und las viel. Saburo war beinahe das genau Gegenteil. Er war immer auf Achse und konnte reden wie ein Wasserfall. Aber er war auch immer sehr direkt und konnte andere auch schnell mal verletzen. Doch bei Hoshi passte er auf. Je länger sie darüber nachdachte desto mehr viel ihr auf das sie sehr wenig über ihre Schwester wusste. Naja... was denn eigentlich? Das sie viel las? Nicht viel redete? Fast gar nicht lachte? Seit dem Unfall total in sich gekehrt war? Hoshino wusste nicht mehr was sie glauben sollte. Sie sprang vom Bett auf. „Naja. Ich seh mir mal das Dorf an. Ich bin etwa in einer Stunde wieder da.“ Sagte Hoshi und verlies das Zimmer. Sobald sie das Zimmer verlassen hatte wurde sie traurig. Sie würde Aikogakure und damit auch alle anderen ein ganzes Jahr lang nicht mehr sehen. Vorallem Chisato. Ihre beste Freundin in Aikogakure. Hoshi schlenderte die Straßen entlang. Vollkommen in ihren Gedanken vertieft. Zwar war Saburo da mit seinen schönen bronzenen Haaren und seinen braunroten Augen und Kagera mit ihren weissen Haaren und den bernsteinfarbenen Augen , obwohl das kein großer Trost war, aber trotzdem fühlte sie sich allein gelassen. Immer wieder lächelten sie die Dorfbewohner an. Sie lächelte zurück. Die Leute hier in Konoha scheinen sehr nett zu sein, dachte sie und ihre Stimmung stieg wieder. Mit aufrechtem Gang lief sie die Straßen entlang. Ein älterer Herr winkte ihr zu. Sie winkte zurück. Der alte Mann stand vor einem Ramenshop. Ichirakus Nudelshop. Ramen mochte sie sehr. Sie würde bestimmt auf diese Geschäfft zurück kommen. Sie ging immer weiter die Straßen entlang. Sie kam an großen Gebäuden vorbei, an vielen Geschäfften, an alten und jungen Dorfbewohnern. Und sogar an ein paar Ninjas ging sie vorbei. Die meisten Leute lächelten sie fröhlich an. Wow die sind ja alle total nett, dachte sie. Vieleicht würde es ihr doch nicht so schwer fallen sich hier einzuleben. Sie war jetzt auf einem Trainingsplatz angelangt und sah sich um. Die Baumstämme der Bäume waren total zerkratzt, Kunais steckten im Boden und der Platz war überseht von Shuriken. Hier ist es ja sehr nett, ging es ihr durch den Kopf. Sie ging zu einem Kunai und kniete sich hin. Sie hob den Kunai auf und drehte ihn in den Fingern. Das waren aber Profis, dachte sie. Plötzlich vernahm sie ein Surren und sprang weg. Dort wo sie gerade noch gekniet hatte stekten drei Shuriken. Was.. was soll das? Was ist hier los?, fragte sie sich. Wieder kamen von irgendwoher Shuriken, doch sie wich noch aus. Sie konnte nicht verstehen was hier vor sich ging. Was war denn hier los? Die Dorfbewohner waren doch so nett gewesen, warum griff sie dann jemand an. „Naruto!“ rief ein schwarzhaariger Junge und rannte auf sie zu. Was zum...? Warum greift er mich an? Warum nur?, fragte sie sich. Der Junge rannte einfach weiter. Doch plötzlich fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Der war hinter ihrer Pfeife her! Schon seit einigen Tagen waren immer mehr Leute auf ihre Pfeife aufmerksam geworden. Der ganz bestimmt auch! Hoshino wurde schlecht. Das konnte doch nicht wahr sein. Sie kniff die Augen zu. Doch dann öffneete sie sie wieder. Der Junge war nur noch einge Meter von ihr entfernt. Dann nahm sie die Pfeife und blies hinein. Ein lauter Pfiff ging von ihr aus. Das wars, dachte Hoshino schon als sie nach hinten fiel. Doch rigendjemand fing sie auf. Als sie die Augen öffnete sah sie das Saburos eine hand sie am Rücken festhielt und die andere den Arm des unbekannten Jungen nach oben drückte.
    „Wer bist du und was willst du?“ fragte Saburo mit kalter Stimme.
    „Das sollte glaube ich eher dich fragen.“ Sagte der Junge zu Saburo gewandt.
    „Saburo, lass mich los!“ sagte Hoshi selbstsicher. Der Junge sah Hoshino verwirrt an und ging ein paar Schritte zurück. „Du bist nicht Naruto.“ sagte er. „Nein. Mein Name ist Hoshino Yokuba.“ Sagte sie. „Tut mir leid.“ entschuldigte sich der Unbekannte. Hoshi lächelte ihn an. „Kein problem kann ja mal pssieren.“ sagte sie lächelnd. „Sasuke!“ rief jemand und der Unbekannte drehte sich um. „Bleib stehen Naruto!“ sagte Sasuke ernst. Hoshi traute ihren Augen nicht. Der Junge sah fast genauso aus wie sie selber. Was... zum...?, fragte sie sich. „Sasuke, Naruto! Alles in Ordnung?“ rief eine zweite besorgte Stimme. Diesesmal war es ein Mädchen. Sie hatte rosane Haare und hatte, was Hoshi erst jetzt auffiel, ebenfalls ein Stirnband, genauso wie die andern beiden.
    „Wer ist das?“ fragte Naruto.
    „Mein Name ist Hoshino Yokuba.“ stellte sich Hoshi ein weiteres Mal vor. „Hallo. Mein Name ist Sakura Haruno.“ Stellte sich das roshaarige Mädchen vor. „Naruto Uzumaki.“ sagte der blonde Junge grinsend. „Sasuke Uchiha.“ sagte der Schwarhaarige lächelnd. Hoshi lief leicht rot an. „Dann hat sich ja alles geklärt.“ Sagte Saburo lächelnd. „Und du bist?“ fragte Sasuke. „Ihr bruder. Saburo Yokuba.“ Sagte Saburo grinsend. Jetzt verstand Hoshi. Die Leute im Dorf hatten sie mit diesem Shinobi verwechselt. Und sie war so naiv geswesen und hatte gedacht diese Leute würden sie mögen. „Was ist denn das für eine Pfeife?“ fragte Sasuke. Hoshi erschrak. War er doch hinter der Pfeife her? „Das... die habe ich von Saburo bekommen.“ Sagte sie etwas schüchtern. Sakura kam zu Hoshi herüber und legte ihre Hand auf ihre Schulter. „Keine Sorge.“ sagte Sakura lächelnd. Hoshis Angst verflog wieder und sie nickte lächelnd. Saburo war bereits lächelnd gegangen.
    „Das ist mein Stern.“ sagte sie. Sakura, Narutro und Sasuke sahen sie verwirrt an.
    „Immer wenn ich Hilfe brauche gibt mir mein Stern Kraft. Und wenn ich pfeiffe kommt mir Saburo zu Hilfe. Es ist mein Schatz.“ sagte sie lächelnd. Naruto grinste sie an. „Was machst du überhaupt hier.“ fragte er. „Also... naja ich bin aus Aikogakure hierher gezogen...“ „Aikogakure?“ fragte Sakura leicht verwirrt. „Wo liegt denn das?“ „ Südlich von Konoha.“ Sagte Hoshi. Von der Wette wollte sie nichts erzählen. Sie kannte diese Drei ja kaum. „Och Mann! Wo bleibt denn nur Sensei Kakashi?“ fargte Naruto genervt. Hoshi sah ihn an. Sie konnte verstehen das Sasuke sie mit ihm verwechselt hatte. Aber warum hatte er ihn angreifen wollen? Plötzlich puffte es neben ihr und ein älterer Mann mit grauem Haar erschien. Sie sah ihn erschrocken an.
    „Ah! Hoshino Yokuba. Habe ich dich endlich gefunden.“


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  • Hmm, der Anfang klingt ziemlich gut :D . Nur habe ich irgendwie das Gefühl, dass die Dialoge starr und unrealistisch wirken, also nicht wirklich einem das Gefühl geben das Gespräch nachvollziehen zu können. Außerdem ist die Einleitung, die eine Synopsis der Story sein soll, nicht gerade etwas, was mich zum Lesen anhalten würde (das kann natürlich auch auf meinem persönlichen Geschmack zurückzuführen sein ^^ ). Auf jeden Fall freue ich mich aber auf die Fortsetzung ;) .

  • Morgoth : Danke für die Kritik ich werde sie mir zu Herzen nehmen beim 7 Kapitel ^^


    Kapitel 2: Episode 2: Looking out of the Window- Ich bleibe stark


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    „Ah! Hoshino Yokuba. Habe ich dich endlich gefunden.“ Sagte der grauhaarige Mann zu Hoshino und lächelte sie an. „Kakashi-sensei! Sie sind wieder einmal zu spät!“ sagte Naruto wütend. Doch dann sah er Hoshino an. Warum hatte Kakashi sie gesucht? Sie strarrte ihn an. „Du bist doch Hoshino, oder?“ sagte Kakshi. Hoshi nickte. „Dann ist ja gut. Wie ich sehe habt ihr euch bereits alle kennen gelernt nicht wahr?“ sagte Kakshi lächelnd. Hoshi nickte erneut. „Da bist du ja.“ Sagte eine vertraute Stimme zu Hoshi. Sie drehte sich sofort an und strahlte Kagera an. „Kage!“ „Tut mir leid das Hoshino ihnen Probleme beriett hat Sensei Kakashi.“ Sagte Kagera und half Hoshino auf. „Das ist dein Team.“ Sagte Kage und reichte Hoshi ein Stirnband mit dem Konohabzeichen darauf. Naruto riss die Augen auf. „Was soll denn das wieder heißen?“ fragte er wütend. „Und wer bist du überhaupt?“ „Mein Name ist Kagera Yokuba.“ Sagte sie knapp. Kakshi lächelte. „Ich nehme si dann unter meine Fitiche.“ Sagte er. Kage nickte. „Bereite dich schonmal auf die Jo-nin Prüfungen vor.“ Sagte er und Kagera nickte ein weiteres Mal. Stimmt,dachte Hoshi, Kage wollte hier ja ihre Jo-nin Prüfung machen. Kakashi legte seine Hand auf Hoshis Schulter. „Na dann werden wir einmal sehen was du so kannst.“ Sagte Kakashi und lächelte sie an. Was?, dachte Hoshi verzweifelt. Muss ich denn irgendeine Prüfung bestehen ehe ich ins Team komme? Das schaffe ich doch nicht! Ich bin doch hergekommen um stärker zu werden! „Hey.“ Sasukes Stimme brachte Hoshino wieder in die Gegenwart. „Keine Sorge, wir helfen dir.“ Sagte er und hoshi lächelte ihn an. „Danke.“ Sagte sie vooler Freude. Warum fühle ich mich nur so merkwürdig?, dachte Sasuke.
    „Na gut. Ich nehem die Herausforderung an!“ sgate Hoshino. Das schaffe ich schon, dachte sie selbstsicher. Wenn Chisato nicht da war musste sie sich ja selber Mut zureden. Sie stand auf. „Was muss ich machen?“ fragte sie. Kakashi lächelte sie wieder an. Dann zog er ein Glöckchen hervor. Das sieht genauso aus wie das Glöckchen von Chisato, dachte Hoshi. Was soll ich denn damit machen? „Du musst versuchen dieses Glöckchen von mir wegzunehmen. Die drei werden dir helfen.“ Sagte Kakashi. Hoshino nickte nur. Doch Naruto sah wütend zu Kakashi. „Erst einmal will ich hier mal aufgeklärt werden! Was soll das alles?“ fragte er wütend. Hoshi zuckte zusammen. Sie musste wieder an Saburos Streiterein mit Kagera denken. Da hatte er auch so wütend ausgesehen und so geschrieen. Kakashi seufzte. „Hör gut zu Naruto. Hoshino ist wegen einer Wette mit ihren...“, er machte eine Pause. Solte er Adoptiveltern sagen oder das Adoptiv- weg lassen? Er entschied sich dafür es wegzulassen. „... Eltern. Wie genau diese heißt weiss ich nicht, aber Kagera ist zu mir gekommen mit der Bitte Sie bei uns aufzunehmen.“ Sagte Kakashi. „Und diese Kagera ist?“ fragte Naruto genervt. „Ihre Schwester du Blödmann. Sie macht hier ihre Jo-nin Prüfung.“ Sagte Sasuke gereizt. Hoshi lächelte ihn an. Er lächelte zurück und sie lief wieder leicht rot an, was dazu führte das sie auf den Boden sah, um dies zu verbergen. Ihr Herz hämerte und ihr wurde beinahe schwindelig. Sasuke jedoch spürte nur ein merkwürdiges Kribbeln im Bauch, das er versuchte nicht zu beachten. Vieleicht hatte er ja auch einfach nur Hunger und sein Magen begann zu Knurren. Wer wusste das schon. Hoshino ging zu Sasuke un den anderen beiden. Sie war nur ein paar Zentimeter kleiner als die andren. Das Stirnband hatte sie sich um den Hals gebunden und sah die anderebn an. „Na? Hbat ihr schon eine Idee?“ fragte sie. Sasuke schüttelte den Kopf. Doch dann kam ihr ein Gedanke. „Kann einer von euch Feuerjutsus?“ fragte sie. Sasuke sah sie erwartungsvoll an. Er kann welche ok, dachte sie. „also müssten zwei von euch ihn ablenken und der dritte und ich versuchen das Glöckchen zu schnappen.“ Sagte sie. Naruto sah sie mit einem abschätzigem Blick an. „Warum soll ich mir von DER was sagen lassen?“ fragte er. „Wenigstens hat sie nicht nur heiße Luft im Kopf wie du.“ Sagte Sasuke. Hoshi musste lachen. Sasuke mochte diese Lachen irgendwie. Es machte ihn glücklich. „Na dann probieren wir es aus.“ Sagte Hoshi selbst sicher und drehte sich um. „Und wenns nicht klappt?“ fragte naruto. Hoshi blickte ihn über die Schulter an. „Dann machen wir es anders.“ Sagte sie grinsend .Dann drehte sie sich auf dem Absatz wieder um „Am bsten Naruto und Sasuke lenken ihn ab. Sakura und ich erledigen den Rest.“ Sagte hoshi und zwinkerte die drei an. Sasuke lächelte sie an. Das könnte klappen, dachte er, obwohl das ziemlich ausgeschlossen war. Kakshi würde sich niemals so leicht übers Ohr hauen lassen. „Aber wir müssen ein Signal ausmachen wann Sakura und ich zuschlagen sollen.“ Sagte Hoshi. Damit hatte Sasuke auch schon gerechnet. Wenn die beiden in der Ablenkungsfase Zuschlagen würde, könnten sie sich selbst ausschalten. Und das wäre nicht sehr komfortabel. Also machten die drie ein Zeichen aus.
    Ganz beruhigt las Kakshi in seinem Buch und dachte nicht daran sich auch nur irgendwie zu rühren. Das würde nur seine Ruhe stören. Und das wäre wirklich das Letzte was er jetzt wollte. Er musste grinsen. Gerade jetzt war er an einer sehr schönen Stelle angelangt. Ein Surren jedoch durchbrach die idyllische Stille. Kakashi wich aus, jedoch immernoch ins Buch vertieft. Doch dann musste er aufsehen, denn Naruto startete einen Frontalangriff. Wieso kann er nicht ein Mal versuchen zu denken?, fragte sich Kakashi. Doch jemand packte ihn von hinten, und zwar sehr fest. Glauben sie das wäre so einfach?, dachte Kakasshi etwas enttäuscht. Doch Naruto warf einen Kunai kurz vor Kakshi auf den Boden. Dann wurde ihm das Buch aus der Hand gerissen. Scheiße!, dachte er. Seine Augen waren ganz auf die lächelnde Sakura mit seinem Buch gerichtet. Aber warum konnte sich Kakashi nicht rühren? Moment mal. Naruto hatte sein Stirnband um den Hals. Das war Hoshino! Und Naruto schnappte sich währendessen das Glöckchen. Hoshino lies ihn los. Und Kakashi konnte sich wieder bewegen. „Das war einfacher als ich es mir vorgestellt habe.“ Sagte Sasuke lächelnd. Hoshino nickte. Kakashi seufzte. Damit hatte er nun gar nicht gerechnet.
    „sag mal Hoshi.“ Sagte er. Hoshino sah ihn fragend an.
    „Was war das für ein Justu das du angewandt hast?“ fragte er. Naruto und Sasuke konnten ihren Ohren nicht trauen. Jutsu? Auch Sakura war darüber erstaunt. Hoshino lächelte Kakashi an. „Jutsu des inneren Festfrierens.“ Sagte sie. Naruto verstand nur Bahnhof aber Sakura schien langsam ein Licht aufzugehen. Kakashi wäre nicht einfach so dagestanden. Er wäre bestimmt ausgewichen. Dieses Jutsu hatte ihn aber daran gehindert. Sakura lächelte. Auch Sasuke reimte sich alles zusammen und fing an zu grinsen. Nur Naruto war wie immer mal wieder absolut planlos. „Hä?“ war das einzige was er heraus brachte. Sasuke seufzte.
    „Sie hatte den Kunai geworfen um Kakshis Aufmerksamkeit darauf zu lenken. So hat er nicht bemerkt das sie das Jutsu angewand hat, du Blödmann.“ Sagte er abschätzig und Naruto sah zornig zu seinem Teamkolegen. „Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.“ Sagte Kakashi und rieb sich den Hinterkopf. „Wie denn auch?“ fragte Hoshino. „Das Jtsu hat Kagera erfunden.“ Schon wieder hatte Hoshino ihnen einen Schock eingejagt. Ihre Schwetser hatte das Jutsu erfunden? Aber sie war doch noch nicht einmal ein Jo-nin. Langsam wurde das alles für Naruto zu bunt und er funkelte Hoshino böse an. Diese sah geknickt auf den Boden, was Sasuke ,aus irgendeinem unerfindlichem Grund, dazu brachte Naruto eine über zu braten. Dieser beschwerte sich lautstark aber Hoshino wurde ganz ängstlich. Ihre Angst vor Jungs war immernoch da. „Naja. Jedenfalls hast du bestanden.“ Sagte Kakashi. Hoshino nickte.


    Ich bin nicht mehr alleine.... aber ich sehe immernoch aus dem Fenster...


    Kapitel 2 ende.
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  • Gern geschehen :D . 7. Kapitel bereits... Nicht schlecht ^^ . Da hast du ja schon eine Menge zu der Story geschrieben.