Tokyo Godfathers

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  • Ha, ist zwar nicht gerade die Zeit für diesen Film, aber auf der anderen Seite geistert er mir immer noch im Kopf herum, vielleicht auch, weil ich vor kurzem erst in einem Buch über Obdachlose in Japan gelesen habe und wie diese Problematik dort einfach ignoriert wird.
    Hier wird dieses Thema aufgegriffen und hervorragend umgesetzt, denn trotz der ernsten Thematik, ist der Film herzlich, offen und strahlt eine unglaubliche Wärme aus, von Menschen die sich am Rande der Gesellschaft bewegen. Seien es nun die Obdachlosen untereinander, oder diese "spanische"-stämmigen Einwanderer; die, ich würde mal sagen "Yakuza"-Typen, ebenso, wie die "Damen" der "Travestiebar".
    Alle helfen untereinander...
    Das kleine Baby ist der Auslöser, für eine wirklich nette Geschichte, die es sich lohnt auch außerhalb der Winter-, oder Weihnachtszeit anzusehen.
    Dieser Film hat eine ganz klare Aussage: Güte und Wärme wohnt überall, egal wie klein und zerlumpt sie daher kommen mag! ^^
    Sie hat ein klares "Happy-End", wie ich finde... und der Endingsong ist, für mich, ein wahrer Sonnenschein und die tanzenden Häuser finde ich reizend ^^ !

  • Ein wirklich sehr schöner Film mit einer tollen Geschichte. Es ist mal was anderes, es war sehr spannend die drei auf ihren Wegen zu verfolgen und ihre Geschichten mitzubekommen.
    Es war auch sehr rührend wie sie sich um das Baby gekümmert haben und am Ende das Kind dann auch gerettet hatten.
    Es gab viele Wendungen in der Geschichte, das machte alles aber umso spannender und interessanter.
    Die drei waren auch sehr süß anzusehen als Familie, die hatten so viel Liebe und Wärme für das kleine Baby, immerhin hätten sie auch ganz anders reagieren können.
    Es hat wirklich Spaß gemacht den Film anzusehen, die Charaktere waren auch sehr lustig gestaltet, auch wenn es oft dramatisch und traurig war.
    Die Animationen waren nicht ganz so meins aber es war eigentlich in Ordnung, da hat man schon schlimmeres gesehen.
    Ein echt toller Film im Ganzen.

  • So... wo fange ich denn an? Also ich fand den Film... genial.
    Also da wäre erst einmal die Story - drei Obdachlose die ein Baby finden. Im Laufe des Filmes wird dann immer mehr davon preisgegeben wie diese drei doch sehr unterschiedlichen Personen auf der Straße gelandet sind. Auch wird ziemlich hemmungslos das teilweise harte Leben auf der Straße gezeigt.
    Was ich auch interessant finde ist, dass in dem Film ziemlich viel Schuldgefühle, Scham und Vergebung gezeigt werden. Bei solchen Themen könnte es auch ganz anders ansehen. Und im Gegensatz zu Kite fand ich das Ende jetzt nicht schlecht.


    Was an dem Film besonders gut gemacht ist sind die Charaktere. Eine Elfjährige die von zu Hause abgehauen ist, ein „normaler“ Obdachloser und ein Transvestit. Besonders der zuletzt genannte hat für viel Witz gesorgt.
    Das war auch mit interessant - der ständige Wechsel zwischen Witz und Ernst.

    Falls Fragen zu Themen wie der Beitragserstellung bestehen kann man sich gerne an mich wenden :)


  • Es ist schon länger her, das ich den Film mal gesehen habe. Ich finde in aber auch sehr Schön Dramatisch, witzig und Traurig. Alleine die Story an sich und die abwechslungsreichen Charaktere haben mir sofort gefallen. Allen voran auch Hanna, die während des gesamten Films immer wider für witzigen Humor und lustige Stereiterin sorgt. Einzig der Deutsche Synchronsprecher ist einfach absolut Schrecklich, aber, darüber kann man getrost mal, bei dem guten Anime hinweg sehen.