Feministinnen beklagen Frauenmangel auf der E3

  • Feministinnen haben erneut versucht, eine Kontroversen zu Starten, da sie sich über den Mangel an weiblichen Charakteren auf der E3 beschwert haben, obwohl mindestens 71% der anwesenden Spiele den Spielern die Möglichkeit geben, als Frau zu spielen.

    Obwohl bei der E3-2019 eine höhere Anzahl von Spielen mit weiblichen Protagonistinnen als in den Vorjahren vorhanden waren und wenige Spiele einen zwingen, als Mann zu spielen.


    Laut "Feminist Frequency" Haben nur 5% der Spiele eine weibliche Hauptprotagonistin in der E3 2019, 21% hatten einen männlichen Hauptprotagonistin und 66% erlaubten den Spielern mehrere Optionen, wenn die Zahlen nicht gefälscht wurden, um diese Geschichte mehr Gewicht zugeben.

    Im Vergleich dazu gab es 2015 9% weibliche Hauptprotagonistin, 32% männliche Hauptprotagonistin und 46% Mehrfachoptionen.


    Die Gruppe der Feministinnen sind nicht zufrieden, daß die Zunahme der Spiele, die eine Auswahl an männlichen oder weiblichen spielbaren Charakteren ermöglichen gut ist, den Der Rückgang der reinen Frauenspiele ist zu gering, und argumentierte auch, daß selbst Spiele mit nur weiblichen Protagonisten nicht unbedingt gut genug seien, da diese Charaktere zu Stereotypen oder Sexualisiert seid.


    Wie steht Ihr denn zu Dieser Debatte und aussagen seid Ihr auch der Meinung es müssen mehr Frauen her?

    Ich sehe es schon kommen das bald auch die >Transgender< sich melden...

  • Probleme machen, wo es keine gibt. Mir ist das sowas von egal, ob es in einem Spiel keine Frauencharaktere, keine Männercharaktere, keine Schwarzen, keine muskulöse Grüne oder blaue mit weißen Mützen oder sonst was gibt...


    Sich darüber beschweren, dass es zu wenige weibliche Spielercharaktere gibt, ist echt lächerlich. Ich bin ne Frau und spiele eh meist lieber nen männlichen Charakter. Und wie viele es von welchen Geschlechtern in den ganzen Spielen vorhanden sind, ist doch shit egal. Mich regt so ne Neuigkeit echt auf und ich schäme mich... weil ich ne weibliche Person bin... Ich schäme mich wirklich! Solange ich als Frau nicht unterdrückt werde, ist es mir egal, ob Männercharaktere die Spielewelt beherrschen oder nicht.


    PS: Ich finde die meisten verweiblichten Protagonisten eh super hässlich und unpassend!

  • Das ist halt der moderne Feminismus.. es geht schon lange nicht mehr um eine Gleichbehandlung, sondern vielmehr darum, dass man selbst besser behandelt wird als alle anderen.


    Ich sah Anita Sarkeesians Statistik vorige Woche auch und das erste was auch mir ins Auge sprang war ja, Spiele mit ausschließlich weiblichen Hauptcharakteren wurden weniger präsentiert, aber.. Spiele mit Mehrfachauswahl wurden um einiges häufiger. Wegen solchen Geschichten halte ich nichts von Feministinnen und Feministen, denn das hier ist ein Paradebeispiel für genau das, für was diese Menschen meiner Ansicht nach stehen.. zumindest diejenigen, die ihren Aktivismus ausleben.


    Persönlich bin ich voll und ganz für eine Gleichbehandlung, aber zeitgleich bin ich auch absolut gegen den Feminismus.. denn den werte ich mittlerweile beinahe schon als extremistische Ideologie. Aber ich finde, das man auch mal das Positive an Sarkeesians Feminist Frequency hervorheben sollte, jetzt wo wir schon beim Negativen waren.


    Positiv: Die letzten Jahre über gab Freminist Frequency für jeden Dollar die man einnahm zwei Dollar aus. Man beschäftigt dort fünf oder sechs Personen, und brannte innerhalb von nur zwei Jahren durch knapp 200.000,- Dollar, und deren aktuelles Kapital beläuft sich wenn ich das richtig im Kopf habe nun nurnoch auf knapp 70.000,- Dollar. Bald gibts die wohl nicht mehr, juhu!


    Ich finde es übrigens interessant, dass die durch so viel Kapital brannten. Feminist Frequency macht ja eigentlich nicht so~ viel. Hier und da treten sie mal - gegen Bezahlung, natürlich - auf und reden über diese Monster, die es wagen von Geburt an Y-Chromosome zu besitzen, und ab und an laden sie nicht sonderlich aufwändig gestaltete Youtube-Videos hoch. Mehr machen die nicht, außer vielleicht noch den Twitter-Troll zu spielen. Also wie bitte verbrät eine Organisation, wie Feminist Frequency, hundert-tausende von Dollarn.. welche größtenteils übrigens Spendengelder gewesen sein dürften?! Mir kann niemand sagen, dass die Spendengelder zu nicht allzu kleinen Anteilen in den Taschen der fünf oder sechs Leute landeten, die für FF "arbeiten".

    und argumentierte auch, daß selbst Spiele mit nur weiblichen Protagonisten nicht unbedingt gut genug seien, da diese Charaktere zu Stereotypen oder Sexualisiert seid.

    Das Problem haben wir mit unseren männlichen Hauptcharakteren oft auch, da kräht aber kein Hahn nach.

    Wie steht Ihr denn zu Dieser Debatte und aussagen seid Ihr auch der Meinung es müssen mehr Frauen her?

    Ich halte von solchen Debatten rein gar nichts. Spiele sind nicht "politisch" und es sollte den Entwicklern freistehen die Spiele so zu entwickeln, wie sie es möchten. Ein Entwickler möchte einen männlichen Hauptcharakter? Dann ist das halt so. Es beschwert sich ja auch keiner darüber, dass es neben Lara Croft nicht noch die Auswahl gibt, Lars Croft, zu spielen.

    Ich sehe es schon kommen das bald auch die >Transgender< sich melden...

    Bei Bioware tun sie das doch schon seit Ewigkeiten, und im Zusammenhang mit Cyberpunk starteten die auch schon ihre kleinen Kontroversen.


    Hierfür darf man mich nun bei Bedarf transphob nennen, ist mir egal, aber.. die World Health Organisation klassifiziert den Transgenderismus als psychische Krankheit, sprich "Gender Dysphoria"/"Geschlechtsidentitätsstörung". Ich möchte den betroffenen Leuten nicht ihr Leid absprechen und hoffe, dass man eine wirksame Lösung für ihr Problem irgendwann finden wird, aber.. den aktuellen Umgang mit dem Thema halte ich für keinen Lösungsweg. Wir feiern und idealisieren eine - laut Definition der W.H.O. - psychische Erkrankung und diverse Statistiken belegen ganz eindeutig, das Hormontherapien etc. für die betroffenen Menschen eben keine wirkliche Lösung sind.. denn es gab historisch betrachtet kaum Personengruppen mit derart hohen Selbstmordraten, wie Menschen mit Gender Dysphoria (mit und ohne OP).


    Für das Thema muss erst einmal ein richtiger Hilfsansatz gefunden werden, was halt nur schwer ist da entsprechende Forschungen hierfür meist als "politisch unkorrekt" und somit "kontrovers" gelten.


    So oder so, ich wünsche den betroffenen Menschen das Beste, aber sie in den Medien zu normalisieren halte ich für sehr bedenklich. Ich weiß, dafür wird man mich für transphob halten (eine Phobie ist allerdings die irrationale Angst/Furcht/Abneigung gegenüber etwas, ich rationalisierte meine Meinung allerdings ziemlich runter.. nur mal so am Rande).. aber wir feiern auch keine Depressionen, Selbstmorde und andere psychische Erkrankungen.


    Meiner Meinung nach sollen die betroffenen Leute alle Hilfe bekommen die sie brauchen, aber sobald ein Game damit anfängt Krankheiten zu idealisieren bin ich als Kunde grundsätzlich raus.

  • Ich glaube die aller meisten hier, verstehen nicht genau was Feminismus ist. Nicht mal die Gruppe Feminist Frequency weis anscheinend was das ist. Feminismus ist einfach die Gleichberechtigung der Geschlechter sein. Ich finde an sich Feministen gut und auch das sich einige dafür einsetzten, da die Frauen lang genug unterdrückt worden sind bzw. in vielen Ländern immer noch und ich finde es auch gut, wenn man es in Maßen auch in die Gaming Wellt mit einbringt.


    Leider schießen sehr viele, wie hier in diesem Bericht auch, über das Ziel hinaus. Für solche Leute, gibt es ach einen extra begriff. (Ich weiß ihn aber leider nicht mehr T^T).

    Und ja mir persönlich ist es auch egal, ob ich jetzt ein Mann oder Frau als Hauptcharakter habe. Ich spiele ja das Spiel wegen der Story und so und nicht weil es ein Mann oder Frau ist. Aber wenn man sich jetzt als richtiger Feminist (Nicht das extreme da) die Zahlen anschaut, sollte man ja sehr zufrieden sein, da man sich ja in vielen Games mittlerweile das Geschlecht raus suchen kann.

    Ich sehe es schon kommen das bald auch die >Transgender< sich melden...

    Also ich weiß auch nicht, warum die sich da melden sollten. Für mich hat ein Spiel her weniger damit zu tun ob man sich jetzt als Frau oder Mann fühlt.


    psychische Erkrankung und diverse Statistiken belegen ganz eindeutig, das Hormontherapien etc. für die betroffenen Menschen eben keine wirkliche Lösung sind

    Das sehe ich allerdings anders. Ja es stimmt etwas mit solchem Menschen nicht (Ganz blöd ausgedrückt), da sie im falschen Körper geboren worden sind. Und eine Hormontherapie soll ja nicht dafür sorgen, dass sich jetzt z.B. ein geborener Junge, der sich aber als Mädchen fühlt plötzlich als Junge wohlfühlt. Bevor jemand überhaupt in frage kommt eine Hormontherapie zu bekommen, muss diese Person 1. Regelmäßig zu einem Psychologen und 2. mindestens ein Jahr als das andere Geschlecht leben. Also die Leute bekommen so auch Hilfe.



    denn es gab historisch betrachtet kaum Personengruppen mit derart hohen Selbstmordraten, wie Menschen mit Gender Dysphoria (mit und ohne OP).

    Und gerade weil die sich so unwohl in ihrem Körper fühlen, sehen viele als letzten Ausweg leider den Selbstmord. Was auch eine wichtige Sache ist, weshalb viele Transgender usw. diesen Schritt tun oder in Betracht ziehen, ist dass sie nicht akzeptiert werden wie sie sind und müssen dann ständig schauspielern und sich verstecken, was die aller meisten einfach nicht ertragen.

    So oder so, ich wünsche den betroffenen Menschen das Beste, aber sie in den Medien zu normalisieren halte ich für sehr bedenklich

    Ich finde diese Leute zu normalisieren und das Thema offen anzusprechen sehr wichtig. Es ist auch für die Leute sehr wichtig, da somit mehr Leute Aufgeklärt werden und mehr Leute Toleranz ihnen gegenüber Zeigen.

    eine Phobie ist allerdings die irrationale Angst/Furcht/Abneigung gegenüber etwas

    Ja das sehe ich auch so. Ich finde man sollte sowas anders nennen, da leute die z.b. Transphobie oder Heterophobie haben, ja keine Angst vor diesen Leuten haben.

    Game damit anfängt Krankheiten zu idealisieren bin ich als Kunde grundsätzlich raus

    Ja man muss nicht die ganze Gamerwelt deswegen auf den Kopf stellen wegen Transgender usw. Es gibt ja mitlerweile auch Spiele, die so etwas Thematisieren oder man auch ein 3. Geschlecht auswehlen kann, was ich jetzt auch nicht schlecht finde. Aber wie bei allem, muss man das nicht übertreiben.



    Generell ob jetzt Mann, Frau oder etwas anderes, muss ja auch immer schauen, ob dies auch in die Spielewelt rein passt. Wenn es z.B. ums Mittelalter geht, wird es denke ich schwer ein Transgender rein zu machen, wenn es wirklich der Zeit damals entsprechen soll. (Ich denke ihr wisst alle was ich meine)

  • Feminismus ist einfach die Gleichberechtigung der Geschlechter sein.

    Naja, viele wissen aber auch nicht, dass so ziemlich die ersten Feministinnen die sogenannten Suffragetten waren, und diese netten Damen sind der Geschichte als militant in Erinnerung geblieben. In ganz Britannien glänzten diese netten Damen damals damit Brandstiftung zu betreiben, Sachbeschädigung zu betreiben und selbst mit Giftstoffen versetzte Briefe an Menschen, die sie nicht mochten, zu versenden. Selbst ein Bombenanschlag ging auf die praktisch ersten der Feministinnen-Bewegung damals zurück, und dieser galt David Lloyd George's Anwesen.


    Ich finde das es immer wichtig ist auch den historischen Kontext im Auge zu halten. Wir haben heute sehr viele und recht lautstarke Feministinnen, wie Anita Sarkeesian, welche alles.. vom Man-Spreading bishin zum Pinkeln im Stehen (Australien!) gesetzlich verbieten lassen wollen. Hier und da haben wir sogar Feministinnen, die der gesamten Männerheit ganz offen einen Genozid wünschen und damals..? Da hatten wir die Suffragetten..


    Der Feminismus an sich mag in den Köpfen aller, die noch normal denken können, für nichts weiter als Fairness/Gleichbehandlung stehen.. aber in anderen lebt der Geist der Suffragetten bis heute weiter. Problem ist hier nur, dass diese extremistischer veranlagten Persönchen heute nicht mehr auf den Namen Suffragetten hören, nein.. sie bezeichnen sich ebenfalls als Feministinnen. Diese Personen haben den Feminismus regelrecht gekarpert, und das hatte all die Vorurteile, die man dem Feminismus heute gegenüberbringt, zur Folge.

    Leider schießen sehr viele, wie hier in diesem Bericht auch, über das Ziel hinaus. Für solche Leute, gibt es ach einen extra begriff.

    Also mir schilderte mal eine Feministin, dass ich diese Extremistinnen doch bitte als "Fem-Nazis" bezeichnen möge. Spoiler-Alarm: Fem-Nazis als Fem-Nazis zu bezeichnen endet meist im Chaos! :D

    Das sehe ich allerdings anders. Ja es stimmt etwas mit solchem Menschen nicht (Ganz blöd ausgedrückt), da sie im falschen Körper geboren worden sind.

    So ist eine der vielen Thesen zu dem Thema, das ist richtig. Aber darf ich dir mal ein kleines Situationsbeispiel nennen, welches dir recht schnell klarmachen dürfte, weswegen ich es nicht gut finde Transgender als das neue "Normal" zu erachten?


    Charlize Theron!

    Für eine ganze Weile dachte ich übrigens, dass sie die attraktivste Frau der Welt sein dürfte! Heute halte ich sie für eine der Bescheuertsten. Der Grund dafür sind ihre Adoptiv-Kinder. Wie es in Holywood nunmal modern ist adoptierte auch sie insgesamt meine ich zwei Kinder aus Afrika. Eines dieser Kunder ist heute sieben Jahre alt, und laut Charlize Theron.. transgender.


    Wie kam Charlize Theron darauf, dass ihr Kind transgender ist, fragst du dich nun sicher, oder? Na das ist ganz einfach. Mit drei Jahren hatte der Junge keine Vaterfigur in seinem Leben, er hatte lediglich seine Adoptivmutter, und seine Schwester, und natürlich neigten beide dazu Frauen- und Mädchendinge zu treiben. Ich gehe mal stark davon aus, dass der dreijährige Junge einfach dazugehören wollte, und irgendwann sagte er eben "Ich bin auch ein Mädchen!".


    Charlize Theron hinterfragte das Ganze anscheinend aber nicht einmal. Sie hielt diese Aussage, von ihrem dreijährigen Adoptiv-Sohn, für etwas derartig normales, dass sie ihn sofort in ein Kleid steckte.. und sie dies bis heute noch tut, vier Jahre später :rolleyes:


    Und nein, die Aussage eines Dreijährigen zu diesem Thema, die nehme ich nicht ernst. Als ich drei Jahre alt war, da sah ich mir die Ninja Turtles auf RTL an, und später lief ich auch zu meiner Mutter und sagte "Ich bin ein Ninja Turtle!". Mir kaufte man zum Glück auch keinen übergroßen Schildkrötenpanzer plus Ninja-Equipment, um meine dreijährige "Identität" nun als Fakt einfach mal in Stein zu meißeln. Charlize Theron tat aber genau das, mit ihrem Kind, weil sie von den Medien eine dermaßende Hirnwäsche verpasst bekommen haben muss, dass sie es nicht mal mehr hinterfragt, wenn sich ein dreijähriges Kind als Transgender "identifiziert".


    Solche Geschichten kann ich dir im Dutzend nennen, das hier ist lediglich die Aktuellste davon. Die älteste ist der "wissenschaftliche Ursprung" der Gender-Studies, Spoiler-Alarm: Man erzog zwei kleine Jungs als Mädchen, steckte sie in Kleider und.. kurz nach der Studie nahmen sich beide das Leben.


    Wenn wir dieses Thema zu sehr normalisieren sind Kolleteralschäden, wie Charlize Therons Sohn (!), ebenfalls der Standard. Sie ruinierte effektiv das Leben ihres Adoptivkindes, das kann ich dir jetzt schon sagen. Sie schuf eine Geschlechts-Identitätsstörung wo wahrscheinlich keine war.

    Bevor jemand überhaupt in frage kommt eine Hormontherapie zu bekommen, muss diese Person 1. Regelmäßig zu einem Psychologen und 2. mindestens ein Jahr als das andere Geschlecht leben. Also die Leute bekommen so auch Hilfe.

    Da spalten sich die Geister. Ich fürchte vielmehr, dass man hier dem Sympthomen einfach nachgibt und lediglich auf einen Placebo-Effekt hofft. Du darfst nicht vergessen, dass unser Hormonspiegel nicht unmaßgeblich für unser Wohlbefinden verantwortlich ist. Solche Hormontherapien werden hauptsächlich für den kosmetischen Effekt durchgeführt, wie sich das ganze aber auf das Wohl der Betroffenen auswirkt, das scheint kaum Beachtung zu finden. Statistisch betrachtet ist die Selbstmordquote auch bei Menschen nach der Hormontherapie noch sehr hoch, vergleichbar mit der Selbstmordrate der Juden, als Hitler an der Macht war. Solch hohe Selbstmordraten hast du in anderen Personenkreisen nicht, meines Wissenstandes nach sind selbst chronisch Depressive statistisch gesehen nicht so selbstmordgefährdet, wie Transgender. Daraus schließe ich für meinen Teil, das die Hilfe, die die betroffenen Menschen erhalten, nicht hilfreich ist :-/

    Was auch eine wichtige Sache ist, weshalb viele Transgender usw. diesen Schritt tun oder in Betracht ziehen, ist dass sie nicht akzeptiert werden wie sie sind und müssen dann ständig schauspielern und sich verstecken, was die aller meisten einfach nicht ertragen.

    Daran wird eine Geschlechtsanpassung aber auch nichts ändern. Wir Menschen operieren nach Eindrücken, und wenn uns etwas "anders" vorkommt, dann reagieren wir auch entsprechend dafür.. zumindest die meisten. Transgender, egal ob mit oder ohne irgendwelche Eingriffe, sind anders.. und diesen Eindruck hinterlassen sie für gewöhnlich auch recht schnell. Am Ende wird eben immernoch zwischen biologischen Frauen/Männern, und Transgenderfrauen/-männern differenziert. Es gibt einen Unterschied, den nehmen Menschen auch wahr und ich glaube nicht, dass sich das jemals ändern wird.


    Blöde Blicke und noch blädere Sprüche werden die Betroffenen denke ich immer von irgendwem zu hören bekommen. Wenn man anders ist, dann ist es einfach normal, dass die Menschen auch anders auf eine/n reagieren. Man darf ja nicht vergessen, das Transgender vielleicht 0,7% der Weltbevölkerung ausmachen.. wodurch sie sich für viele ganz klar von der Norm abheben.


    Übrigens glaube ich nicht, dass die Betroffenen von regelrechten Menschenmassen, hier in Europa, schikaniert und in den Selbstmord getrieben werden. Ich bekam schon oft genug mit wie Menschen mit den Betroffenen umgehen, hier und da ist einer mal ein Ar***, aber für gewöhnlich sind die Leute doch recht respektvoll.. oder gar vorsichtig.

    Ja das sehe ich auch so. Ich finde man sollte sowas anders nennen, da leute die z.b. Transphobie oder Heterophobie haben, ja keine Angst vor diesen Leuten haben.

    Verkehrt wäre das nicht. Ich empfinde es immer als Provokation, wenn man solche "Phobien" um sich wirft.. aber manchmal glaube ich, dass das auch so gewollt ist. Manchmal glaube ich, das Leute, die Worte wie "Homophobie", "Transphobie", "Heterophobie" etc. verwenden ganz bewusst den Stolz ihres Gegenübers angreifen möchten, indem sie Öl ins Feuer gießen.

    Ja man muss nicht die ganze Gamerwelt deswegen auf den Kopf stellen wegen Transgender usw. Es gibt ja mitlerweile auch Spiele, die so etwas Thematisieren oder man auch ein 3. Geschlecht auswehlen kann, was ich jetzt auch nicht schlecht finde. Aber wie bei allem, muss man das nicht übertreiben.

    Dem kann ich so nur zustimmen. Gegen ein paar Nischen-Games hier und da hätte ich auch nichts einzuwenden. Das man es übertreiben wird ist nur meine Sorge.. und Themen wie Transgenderismus (?) sind eben absolut nicht meine Welt. Ich bin ein wenig über das Thema informiert und ja, ich stehe dem Therapieansatz hier kritisch gegenüber.. aber das ist alles. Ich muss mich damit nicht aktiv in irgendwelchen Medien befassen, ich will mich lieber mit Dingen befassen die mich unterhalten.. und dazu gehört sowas einfach nicht.


    Oh, nur für die Akten möchte ich übrigens noch schreiben, das ich deine Meinung - auch wenn sie in einem starken Kontrast zu meiner steht - respektiere. Ich wünsche allen Feministinnen (außer solchen, wie Sarkeesian vielleicht :D) und Transgendern für ihre Leben nur das Beste. Mein Standpunkt ist lediglich ein anderer, als derer. Am Ende aber lebe ich trotz allem nach dem Grundsatz "Leben und leben lassen".. alle sollen ihre Leben so leben wie sie möchten, selbst wenn ich manche Dinge für fragwürdiger halte als andere.