Anime-Fakten

  • Meine neue Idee für euch, wir Sammeln Anime Fakten. hyouka-laptop.jpg

    Also viel Spaß beim lesen, was ihr schon kennt oder vielleicht nicht.

    Ihr könnt mich da sehr gern Unterstützen oder euch über einen Fakt unterhalten.

    Ich habe früher mal Fakten gesammelt, da her weiß ich nicht mehr von allen wo sie her kommen.

    Dazu werden manche Komisch sein und andere wieder vielleicht ganz interessant, am ende geht es mir darum das wir einfach mal etwas Schwung in das ganz hier bekommen, also hoffe ich einfach mal

    das ihr mit macht und nun kommen wir zu meinen ersten 10 Fakten zum gesamt Thema Anime/ Manga und allgemein.





    Fakt 1.

    Schwarze Haare in Animes Symbolisieren meist das

    der Charakter Intelligent ist, oder eine dunkle Vergangenheit hat oder einfach mysteriös sein soll.


    Fakt 2.

    Das Pokemon Arkani sollte eigentlich ein Legendäres Pokemon werden,

    zu seinem Pech wurde es durch Lavados ersetzt.


    Fakt 3.

    Bulma aus Dragonball/Z/GT/super wurde im Dragonball Manga ziemlich

    oft freizügig dargestellt, was wohl auch an ihren Name liegt der auf Deutsch

    "Unterhose" bedeutet.


    Fakt 4.

    Die Sailor Moon Zeichnerin ist mit dem Zeichner von Hunter x Hunter verheiratet.


    Fakt 5.

    Lysob soll der schwächste Charakter aus der One Piece Crew bleiben.


    Fakt 6.

    Kaito Kid ist ziemlich oft zeuge von Verbrechen, weshalb er gern mal auf

    einer Todesliste steht.


    Fakt 7.

    Digimon Adventure hat auch einen Roman in Japan erhalten, der ganz genau

    auf die Charaktere eingeht und einen roten Faden in die gesamte Geschichte bringt.


    Fakt 8.

    Der Sprecher von Vegeta wurde ausgetauscht da viele nicht damit klar kamen

    das er auch Spongebob seine Stimme verlieh.


    Fakt 9.

    Die Frisur von Yuya aus Yu-Gi-Oh Arc-V sieht aus wie eine Tomate.


    Fakt 10.

    Die Verwunschenden Quellen aus Ranma 1/2 haben alle was mit ertrinken zu tun.


    Quelle Bild: Google

  • Da hänge ich mich doch gleich mal dran


    1. Eine Anime TV Serie mit ca. 13 Folgen kostet in der Produktion im Durchschnitt ca. 1,7Mio €
    2. Gold D. Roger aus One Pice hat keinen Schnurbat. Das sind seine Nasenhaare
    3. In Sword art Online starben 3853 Spieler
    4. Wenn man den Namen Evoli rückwärts liest, ergibt sich daraus Ilove
    5. Der Erfolg von Chihros Reise ins Zauberland, ergab den internationalen Durchbruch von Animes
    6. Der Begriff "Anime" wird in Japan für alle Zeichentrickfilme verwendet egal welcher Herkunft
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    So Nun kommen meine Anime Fakten Nummer zwei für diese Woche :)


    Fakt 1.

    In Vielen Animes wo ein weiß Haariger Charakter mit macht, kommt meist

    auch ein dunkel blau oder schwarz haariger Charakter vor der meist einen Zopf trägt.


    Fakt 2.

    Ein Jeweiliger Anime Charakter ist nur so Stark wie sein eigenes Anime/Manga

    Universum es vor gibt. (Beispiel Dragonball oder One Punch Man)


    Fakt 3.

    Charaktere die mit der Zeit immer besser werden sind sehr beliebt.


    Fakt 4.

    Kogami aus Psycho Pass raucht wohl jeden Tag 30 Zigaretten so mit

    ist er ein Kettenraucher.


    Fakt 5.

    Hatsune Mikus Name Bedeutet "Der erste Sound aus der Zukunft"


    Fakt 6.

    Pizza Hut hat in Japan schon 36 Animes gesponsert, wahrscheinlich

    werden es auch noch mehr


    Fakt 7.

    "Your Name" hat Million von Euros eingespielt und ist damit zum erfolgreichsten

    Anime Film geworden.


    Fakt 8.

    Viele Große Animes haben fast 50% Filler Folgen.


    Fakt 9.

    Der Schöpfer von Naruto bereut es Kakashi einen Mundschutz gezeichnet zu haben.


    Fakt 10.

    Viele beliebte Anime Charakter werden hauptsächlich im Japanischen von Frauen gesprochen.


    Quelle: https://wallhere.com/de/wallpaper/1225745


  • 1. Gesetz der Metaphysischen Irregularität

    Die normalen physischen Gesetze kommen im Anime nicht zur Anwendung.


    2. Gesetz der differenzierten Gravitation

    Wann immer jemand oder etwas springt, geworfen wird oder in anderer Form in die Luft gehoben wird, wird die Schwerkraft um Faktor 4 verringert.


    3. Gesetz der Geräuschverstärkung, erstes Gesetz über Anime Akkustik

    Laute Geräusche, wie etwa Explosionen, sind im Weltraum noch lauter, da hierkeine störende Luft im Weg ist.


    4. Gesetz des konstanten Schubs, erstes Gesetz über Bewegungen in Animes

    Im Weltraum bedeutet konstanter Schub auch konstante Geschwindigkeit.


    5. Gesetz der mechanischen Mobilität, zweites Gesetz über Bewegungen in Animes

    Je größer ein mechanisches Gerät (bzw. eine Maschine) ist, desto schneller kann es sich bewegen. Gepanzerte Mecha sind die schnellsten der menschlichen Wissenschaft bekannten Objekte.


    6. Gesetz der temporalen Veränderlichkeit

    Zeit ist keine Konstante. Immer wenn der Held etwas 'cooles' oder 'atemberaubendes' macht, stoppt die Zeit für ihn. Werden Freunde oder Geliebte getötet, verlangsamt sich die Zeit. Dagegen beschleunigt die Zeit immer, wenn ein Kampf stattfindet.


    7. Erstes Gesetz der temporalen Sterblichkeit

    Sowohl die 'Guten' als auch die 'Bösen' sterben auf eine von zwei Arten. Entweder so schnell, das sie es nicht kommen sehen, oder aber als langatmige Angelegenheit, in der sie nochmal schnell tiefe Einblicke in die Funktionsweise der Gesellschaft, der Menschlichen Existenz oder der bohrenden Frage: Warum fällt der Toast immer auf die Butterseite? gewinnen.


    8. Zweites Gesetz der temporalen Sterblichkeit

    Die 'Bösen' brauchen einige Zeit, bis sie sterben ... egal, wie viel sie abgekriegt haben. Sogar wenn sie (die 'Bösen') so schnell gekillt werden, das sie es Nichtmal kommen sehen, brauchen sie eine Weile bis sie merken, das sie tatsächlich tot sind. Dies wird der Vorstellung zugeschrieben, das 'Böse sein' die Realitätskennung des Gehirns beeinträchtigt.


    9. Gesetz der dramaturgischen Hervorhebung

    Szenen mit extremem Action-Anteil werden entweder als Standbilder oder als schwarzer Bildschirm mit einem hellem Streifen (normalerweise rot oder weiß) dargestellt.


    10. Gesetz der dramaturgischen Vielfältigkeit

    Szenen, die nur ein einziges mal passieren, wie etwa 'Guter' tritt 'Bösem' ins Gesicht, werden mindestens 3 mal aus mindestens 3 verschiedenen Perspektiven gezeigt. Manchmal zusätzlich noch in Zeitlupe.


    11. Gesetz der grundsätzlichen Explosivität

    Alles kann explodieren. Wirklich alles.

    -Erster Folgesatz: Alles, was explodiert, wird zuerst anschwellen.

    -Zweiter Folgesatz: Große Städte sind die explosivsten der menschlichen Wissenschaft bekannten Substanzen. Gerade Tokyo scheint sehr, sehr instabil zu sein. Es wird manchmal scherzhaft als 'Streichholzstadt' bezeichnet.


    12. Gesetz der fluoreszierenden Emissionen

    Tötliche Wunden strahlen bei nahezu allen Dingen Licht aus.


    13. Gesetz der Energie-Konzentration

    Bevor Mecha- oder Raumschiff-Waffen feuern, wird man immer einen Energie-Auflade-Effekt (im allgemeinen als Energieanschwellung bezeichent) beobachten.

    Aufgrund der Explosivität von Waffen wird angenommen, das dies mit dem Gesetz Nr. 11 zusammenhängt.


    14. Gesetz der umgekehrten Tötlichkeit

    Das Zerstörungspotential einer Waffe ist umgekehrt proportional zu ihrer Größe.

    -Erster Folgesatz: 'Klein und süß' wird immer 'groß und häßlich' besiegen.

    Auch als 'A-Ko Phänomen' bekannt.


    15. Gesetz des unbegrenzten Vorrats

    Niemand wird jemals keine Munition mehr haben. Es sei denn natürlich, er ist in die Ecke getrieben, hoffnungslos unterlegen und ohnmächtig.


    16. Gesetz der umgekehrten Zielgenauigkeit

    Die Zielgenauigkeit eines 'Guten' bei der Benutzung irgendeiner Feuerwaffe erhöht sich proportional zur Schwierigkeit des Schusses. Die Zielgenauigkeit eines 'Bösen' verringert sich mit abnehmender Schwierigkeit des Schusses. (Dies ist auch als Stormtrooper-Effekt bekannt.)


    Beispiel: Ein 'Guter', der kopfüber an einem fahrenden Auto hängt und stockbesoffen ist, wird garantiert treffen. Aber mehrere Battalione 'Böse', die auf einen stocksteif, aufrecht stehenden 'Guten' in der Mitte eines leeren Fußballfeldes feuern, werden niemals treffen.


    -Erster Folgesatz: Je mehr 'Böse' anwesend sind, desto unwahrscheinlicher wird es, das sie treffen und/oder wirkliche Schäden anrichten.

    -Zweiter Folgesatz: Immer, wenn ein 'Guter' gegen eine riesige Übermacht antritt, werden die 'Bösen' sich in perfekten Reihen aufstellen, damit der Held sie mit einer gut gezielten Vollautomatik-Salve ausschalten kann um dann zu entkommen.

    -Dritter Folgesatz: Sollte tatsächlich mal ein 'Guter' getroffen werden, dann in einer 'Hier-darf-der-Gute-getroffen-werden-Zone'. Normalerweise handelt es sich dabei um eine Fleischwunde oder einen Steifschuß am Arm oder der Schulter. Dies verhindert dann natürlich, das der 'Gute' irgendetwas anstrengenderes und schwierigeres macht als z.B. Auto fahren, schießen, Nahkampfwaffen benutzen, Mechas steuern oder komplexe Martial-Arts Manöver auszuführen.


    17. Gesetz der Hämoglobin-Kapazität

    Der menschliche Körper enthält mindestens 50 Liter Blut, und zwar unter Hochdruck.


    18. Gesetz der Dämonischen Konsistenz

    Dämonen und andere übernatürliche Wesen haben mindestens 3 Augen, verdammt viele Zähne, sind gelblich-grün oder braun (manchmal schwarz) und können nur durch Klingenwaffen verletzt werden.


    19. Gesetz der militärischen Unzuverlässigkeit

    Gewaltige, galaxie umspannende Armadas, ganze Armeen und riesige Kriegsmaschinen voller bösartiger, herzloser, blutdurstiger Krieger können durch ein kleines, unbedeutendes Beispiel von Liebe oder ein entsprechendes Lied aufgehalten und besiegt werden.


    20. Gesetz der inkonsequenten Unbemerkbarkeit

    Die Leute übersehen immer die kleinen Dinge im Leben ... wie z.B. fehlende Körperteile oder Wunden, so groß wie Seattle.


    21. Gesetz der jugendlichen Intelligenz

    Kinder sind immer schlauer als Erwachsene. Und fast immer doppelt so nervtötend.


    22. Gesetz des Amerikanthropomorphismus

    Amerikaner tauchen im Anime immer in einer von 2 Rollen auf. Entweder als wirklich ekelhafter, knochendürrer 'Böser' oder als großer, dummer 'Guter'.


    -Erster Folgesatz: Die einzigen Leute, die dümmer sind als der große, dumme Amerikaner sind die amerikanischen Übersetzer.

    -Zweiter Folgesatz: Die einzigen Leute, die dümmer sind als die amerikanischen Übersetzer sind die Amerikanischen Zensoren.


    23. Gesetz der Proportionalität des Mundes (von A. Hicks)

    Die Größe des Mundes einer Person ist direkt proportional zur Menge, die gegessen wird oder zur Lautstärke der abgegebenen Laute.


    24. Gesetz der Felinen Mutation

    Jede Halb-Katze/Halb-Mensch Mutation wird unveränderlich:

    1. weiblich sein,

    2. Katzenohren und einen Katzenschwanz als sichtbare Zeichen der Mutation aufweisen,

    3. und sowenig wie möglich Kleidung tragen, wenn überhaupt welche.


    25. Gesetz der Aufbewahrung von Feuerkraft (von U. Williams)

    Jede mächtige Waffe, die in der Lage ist, den Gegner mit einem einzigen Schuß zu zerstören/zu besiegen wird immer bis zum Schluß aufgehoben und nur im äußersten Notfall eingesetzt.


    26. Gesetz der technologischen Benutzerfreundlichkeit (von U. Williams)

    Das formelle Training, das benötigt wird um Raumschiffe oder Mechas zu steuern ist umgekehrt proportional zu deren Komplexität.


    27. Gesetz der Nahkampf-Luminiszenz (von U.Williams)

    Jedes Wesen, das extreme Martial-Arts-Fähigkeiten und/oder gewalttätige Emotionen zur Schau stellt, wird Licht in Form einer glühenden Aura ausstrahlen.

    Diese Aura ist normalerweise blau bei 'Guten' oder rot bei 'Bösen'. Dies wird der Tatsache zugeschrieben, das 'Gut' im elektromagnetischen Spektrum einen höheren Platz einnimmt als 'Böse'.


    28. Gesetz des nicht-antromorphen Antagonismus

    Alle häßlichen, nicht-humanoiden Alienrassen sind feindlich; und normalerweise fest entschlossen, die Menschheit aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen zu zerstören.


    29. Gesetz der Follicularen chromischen Veränderlichkeit (von Spellweaver)

    Jede Farbe im sichtbaren Spektrum ist eine natürliche Haarfarbe. Diese Farbe kann ohne Warnung oder Erklärung wechseln. (NGE)


    30. Gesetz der Follicularen Haltbarkeit

    Haar ist in Animes so gut wie unzerstörbar und kann jeder beliebigen Menge an Energiestrahlen, meteorologischer Zustände, physischem Mißbrauch und/oder explosiven Effekten widerstehen und danach immer noch perfekt aussehen. Die einzige Möglichkeit, die Haare von jemandem in Mitleidenschaft zu ziehen, ist dieselbe wie bei Dämonen. Mit Klingenwaffen.


    31. Gesetz der topologischen Aerodynamik, erstes Gesetz der Anime-Aerodynamik

    Jede Form, egal wie verformt oder seltsam sie auch aussieht, ist automatisch aerodynamisch.


    32. Gesetz der korrekten Kleidung

    Kleidung folgt in Animes bestimmten vorhersagbaren Richtlinien.

    Weibliche Charaktere werden immer so wenig wie möglich Kleidung tragen, ungeachtet dessen, ob es aus gesellschaftlichen oder wetter bedingten Gründen angebracht ist oder nicht. Jedem weiblichen Charakter mit einer Übermenge Kleidung wird dieselbe unter Garantie heruntergerissen oder sonstwie gewaltsam entfernt. Sollte dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein, so wird der

    weibliche Charakter unerklärlicherweise und ohne scheinbaren Grund ein Bad nehmen oder unter die Dusche gehen. (Dies ist auch als die überflüssige Dusch-Szene bekannt.)


    Wann immer Gegenwind auftritt werden männliche Charaktere ausnahmslos einen langen Mantel tragen, der sie nicht in ihrer Bewegungfreiheit einschränkt und dramatisch im Wind weht.


    -Erster Folgesatz (Kälte-Anpassungsfähigkeit): Alle Animecharaktere sind gegen extrem niedrige Temperaturen resistent und brauchen auch im tiefsten Schnee keine warme Kleidung.

    -Zweiter Folgesatz (Unanständige Unverwundbarkeit): Bikinis machen die Trägerin unverwundbar gegen jede Form von Schaden.


    33. Gesetz der musischen Omnipotenz

    Jeder musisch begabte Charakter (sei es singen, ein Instrument spielen ect.) ist automatisch dazu in der Lage, auch sehr viel einfachere Dinge zu tun, z.B. Mechas steuern, die Kriminalität bekämpfen, einen intergalaktischen Krieg beenden und so weiter. Dies gilt besonders dann, wenn sie etwas dergleichen noch nie zuvor gemacht haben.


    34. Gesetz der fünffachen Zusammenrottung (von Daniel Mikula)

    Auch vereinfacht als Die Fünf-Mann-Regel bekannt. Wenn die 'Guten' eine Gruppe bilden, so sind es meistens Fünf-Mann-Teams (gilt übrigens auch für weibliche Charaktere). Es gibt fünf grundlegende Positionen. Diese sind:


    1.der Held/Anführer

    2.seine Freundin

    3.sein bester Freund/Rivale

    4.ein hünenhafter Muskelmann

    5.ein Zwerg/Kind


    Zwischen diesen grundlegenden Positionen kann mann dann noch verschiedene Attribute aufteilen, welche z.B. sind:


    1.extrem cool

    2.unglaublich intelligent

    3.unglaublich nervtötent

    4.leicht reizbar


    35. Gesetz der extradimensionalen Speicherkapazität (von Jason Bustard)

    Alle weiblichen Anime-Charaktere haben einen extradimensionalen Stauraum mit unbegrenzter Aufnahmefähigkeit irgendwo an ihrer Person oder zumindest in bequemer Griffreichweite, aus dem sie ohne Zeitverzögerung jedes beliebige Objekt holen können.


    -Erster Folgesatz (Die Hammerregel)as meistbenutze Objekt aus solchen Stauräumen ist ein schwerer Hammer, denn die Ladies mit untrüglicher Zielsicherheit gegen jeden männlichen Charakter einsetzen können, der es ihrer Meinung nach verdient hat. Andere, oft benutzte Objekte sind z.B. Kostüme/Uniformen, Power Suits und verdammt große Bazookas.


    36. Gesetz der hydrostatischen Emission

    Augen sind in Animes normalerweise ziemlich groß. Das liegt daran, das sie mehrere Gallonen Wasser enthalten, die augenblicklich unter Hochdruck durch große Tänenflußkanäle abgegeben werden können. Die tatsächliche Menge Wasser in den Augen ist nicht bekannt, da es bis heute keinen Beweis dafür gibt, das diese Wasservorräte überhaupt austrocknen können. Der Grund, warum sich soviel

    Wasser in den Augen sammelt, ist die Tatsache, das Anime-Charaktere nur eine einzige Schweißdrüse besitzen, die am Hinterkopf zu finden ist. Unter extremen Stressbedingungen, als auch in peinlichen Situationen und bei extremen Sorgen um etwas oder jemanden, wird diese Schweißdrüse einen einzigen, sehr großen Schweißtropfen absondern.


    37. Gesetz der umgekehrten Attraktivität

    Erfolg bei der Suche nach einem passenden Partner ist umgekehrt proportional zum Wunsch, endlich Erfolg zu haben. Je mehr du möchtest, desto weniger bekommst du.

    -Erster Folgesatz:Unglücklicherweise trifft dieses Gesetz auch auf viele Otaku in der richtigen Welt zu....


    38. Gesetz der Nasalen Vollblütigkeit (von Ryan Pritchard und Jason Aylen)

    Männer in Animes bekommen keine Erektion, wenn sie sexuell erregt sind, sie bekommen Nasenbluten. Warum das so ist, weiß aber keiner so genau................


    39. Gesetz der hölzernen Schneidefähigkeit (von Lyndon Harris)

    Schwerter aus Holz oder Bambus sind genauso, wenn nicht sogar noch schärfer als metallene Schwerter.


    40. Gesetz der jugendlichen Omnipotenz (von Erin Alia)

    Schicke immer einen Jungen, um den Job eines Mannes zu erledigen. Er wird die Aufgabe in der Hälfte der Zeit, aber mit doppelt soviel Angst erfüllen.


    41. Gesetz der nominativen Lautstärke (von Luiko-Ysabeth und Adrian Hsiah)

    Die Erfolgs-Wahrscheinlichkeit und der angerichtete Schaden bei Martial-Arts Attacken sind in direkter Linie proportional zu der Lautstärke, in der der vollständige Name der Aktion angekündigt wird.


    42. Gesetz der unaufhaltbaren Verwandlung (von R. A. Hubby)

    Unabhängig von der Länge der Verwandlung, ihrer Komplexität oder der Anzahl der Gelegenheiten, bei denen sie zusahen, werden alle 'Bösen' beim Anblick einer Mecha/Held/Heldinnen-Transformation zu geschockt und wie betäubt sein, um irgendetwas dagegen zu unternehmen. (berümtestes Beispiel: Sailor Moon)


    43. Gesetz der fadenscheinigen Unerkennbarkeit (von Conrad Knauer)

    Indem man ein Kostüm anzieht oder eine lächerliche Maske aufsetzt, kann man dafür sorgen, das einen selbst nächste Verwandte und beste Freunde nicht mehr erkennen.