Lost Time

  • Kapitel 1.


    Das Geheimnisvolle Geschenk



    Es ist gerade Frühling geworden und eigentlich sollte ein ganz normaler Tag beginnen, das dachte zumindest Ethan noch als er an der Haustür stand und seine Schuhe am zu binden wahr.
    Gerade als er fertig wahr und aus der Hocke hoch kam, hielt seine Mutter ihn etwas über die Schulter.

    "Vergiss nicht wieder dein essen."
    Gab ihre wie immer sanfte Stimme von sich. Ethan nahm die Lunch Box entgegen und verstaute sie noch in seinen Rucksack.
    "Tut mir leid Mum, ich bin heute nur mal wieder zu spät dran."
    Gab er zurück, während er sich denn schwarz, grauen Rucksack über die Schulter warf.

    "Diese Ausrede hast du immer Herr Chronos und nun lauf, sonst hast du gar keine Zeit mehr."
    Er nickte als er auf seine Armband Uhr schaute, mit eine flinken Bewegung zur Tür und einen bis später Mum machte er sich auf denn Weg.
    Eigentlich hatte Ethan es nicht weit zu seiner Schule, diese wahr schließlich nur drei Straßen weiter, weshalb er meist hin lief.
    Dabei ging es ihn auch darum das er beim laufen auf andere Gedanken kam.
    Wie immer kam er fast zu spät, das letzte Leuten der Schulglocke wahr zu hören, als er durch gerade durch der Schultor rannte.
    Gekonnt wich er gerade noch so denn Hausmeister aus, der gerade vor hatte das Tor zu schließen damit solche Leute wie Ethan die ständig zu spät kamen draußen bleiben.

    Doch immer wieder schaffte er es gerade so durch das Metal Tor zukommen, wenn es zu wahr machte es ihn sogar nichts aus einfach drüber zu springen.
    In seiner Klasse angekommen, saßen alle schon an ihren Plätzen, zu seinem Glück wahr ihre Lehrerin Miss Adam noch nicht zu sehen.
    Ethan ließ sich auf seinen Stuhl in der letzten Reihe am Fenster fallen und sein Blick wanderte nach draußen, bis eine weibliche Stimme ihn wieder in das hier und jetzt riss.

    "Wie oft willst du noch fast zu spät kommen Ethan. Zwar hat deine Familie denn Namen eines Zeit Gottes, aber selber hast du nichts davon."
    Emeli die genau vor ihn saß hatte kurze hell braune Haare, sie wahr schlau und sportlich zu gleich.

    Sie und Ethan kennen sich schon seid dem Kindergarten, genau genommen ist sie die Schwester seines besten Freundes.

    Da diese beiden auch noch Zwillinge wahren und in die selbe Klasse gingen gab es oft zanker reihen, vor allem weil beide denn gleichen Plan hatten, nämlich so nah wie möglich bei Ehtan zu sitzen.
    Als Emeli nämlich ihre rede hielt beugte sich ihr Bruder der Rechts von Ethan saß sich zu ihm herüber.
    "Hör nicht auf sie Ethan. Aber eins muss ich sagen du kommst momentan echt zu spät, warum eigentlich?"
    "Einfach nur so."
    Eigentlich wahr es kein einfach nur so, die letzten Tage hatte er immer wieder Träume die ihn die ganze Nacht nicht schlafen ließen.
    Alles fing damit an als sein Vater ins Ausland ging um zu Arbeiten, als dieser zurück kam wahr alles irgendwie so anders geworden.

    Zum Beispiel das essen was seine Mutter immer Kochte wurde irgendwie immer Fader, so als hätte sie selber denn Geschmack verloren.

    Sein Vater hin gegen, wurde irgendwie ruhiger. Aber das wahr nicht das was Ethan störte.

    Er legte gerade seinen Kopf auf seinen Handrücken und schaute zu Tafel, Frau Adam wahr bereits in der Klasse und hielt wie immer ihren Unterricht ab.

    Der Unterricht wahr eigentlich nie langweilig, aber seid einiger Zeit kam es Ethan halt so vor, als würde er in einer Glas Kuppel sitzen und niemand könnte ihn erreichen.

    Die Stunden vergingen, so schnell das schon wieder Schulschluss wahr.
    Ethan Packte gerade seine Sachen ein und strich sich sein Braunes haar beiseite was ihn leicht ins Gesicht gefallen wahr.
    Es wahr ziemlich lang geworden, stellte er dabei fest und stand abrupt von seinen Platz auf.
    "Hey, willst du nicht mit in die Stadt?"
    Fragte ihn sein Bester Freund, darauf hin hielt sich Ethan am Türrahmen fest und lächelte zu ihm herüber.

    "Heute nicht, vielleicht ein anderen mal."
    Mit diesen Worten rannte er los, sein Freund stand wie bestellt und nicht abgeholt da und sah zu seiner Schwester.
    "Irgendwie ist er momentan komisch oder?"
    Emeli sagte dazu nichts und verließ darauf hin auch die Klasse.
    Der Braun haarige Chronos Sohn rannte die Straße runter die Richtung seines Haus führte, es kam ihm so vor als würde alles an ihm vorbei fliegen.
    Genau in diesem Moment sollte sich für ihn alles verändern, als er nämlich vor dem ganz normalen ein Familienhaus an kam, öffnete er das Gartentor, das natürlich wieder mal ein leises Knarren von sich gab.
    Mit einen Seufzer drehte er sich gerade Richtung Haustür, da konnte er Stimmen aus dem Haus hören.
    Die Stimmen wahren nicht gerade leise, es klang eher nach einen ziemlich lauten streit.
    Ethan konnte die beiden Stimmen, die in seinen Ohren wie Schall halten, als die seinen Vaters und seines Onkels wahr nehmen.
    Gerade griff er nach dem Griff der Haustür, die aber bereits auf gerissen wurde.
    Sein Onkel stand vor ihm, dieser Hatte schwarzes Haar das zurück gekämmt wahr, dazu trug er wie immer eine Leder Jacke und sonst ganz normale Kleidung.

    Ein kurzes lächeln gab er Ethan bevor er sich zu seinem Vater drehte.
    "Glaube mir Bruder, du kannst nicht alles geheimhalten."
    Mit diesen Worten verabschiedet er sich und geht an Ethan vorbei Richtung Gartentor.
    Der braun Haarige Junge schaute zu seinem Vater, aber dieser hatte nicht vor eine Erklärung zu geben was da gerade passiert ist.
    Eher fing er an das Thema zu wechseln.
    "Schön das du schon zurück bist Ethan, deine Mutter und ich wollte eh gerade mit dir reden."

    Reden hieß eigentlich nie etwas gutes, somit versuchte Ethan denn gang in die Küche so weit es geht heraus zu zögern.
    Als er leicht seinen Kopf durch die Tür streckte, saßen seine Eltern beide am Küchentisch.

    Seine Mutter lächelte ihn und deutet auf denn Stuhl neben sich.
    Etwas unfreiwillig kam Ethan dann doch näher und setzte sich auf denn Stuhl, ein etwas zu langes schweigen erfüllte denn Raum, bis etwas flauschiges an seinen Beinen um her Tanzte.

    "Oh da bist du ja Sox."
    Gab der braun Haarige von sich und hob die flauschige schwarz, weiße Katze hoch, darauf hin fing sein Vater nun auch endlich an zu reden.

    "Morgen ist ja dein Geburtstag Ethan und wir haben uns gefragt was du dir wünschst."
    Die Hand von Ethan die eben noch die Katze streichelte bleib stehen und sein Blick landete auf denn seinen Vaters.
    "Nun ja findet ihr die Frage nicht etwas spät? Ich werde schließlich schon morgend 17."
    Seine Mutter fing etwas an zu lachen.
    "Da hast du schon recht Schatz, aber ehrlich gesagt haben wir schon etwas für dich, doch du hast kein einziges mal geäußert was dein Wunsch wäre."
    Darauf hin starrte er auf die schnurrende Katze in seinen Armen.
    Was er sich wünschte?
    Diese Frage wahr irgendwie für Ethan gerade schwer zu beantworten, aber er lächelte und Blickte zu seinen Eltern hin.
    "Egal was ihr mir nun schenkt, es ist okay."
    Mit diesen Worten stand er vom Stuhl auf und Sox sprang vor schreck runter.
    Eigentlich wollte seine Mutter noch etwas sagen aber Ethan Blockte dieses sofort in dem er sprach.

    "Ich gehe nun in mein Zimmer, sagt mir wenn es Essen gibt."
    Da rannte er auch schon die Treppe hoch, er konnte denn Blick von seiner Mutter zwar immer noch auf seinen Rücken spüren, aber es war ihn gerade egal.
    Im Zimmer angekommen, warf er seine Tasche auf einen Stuhl und legte sich aufs Bett, so das er die weiße Decke anstarren konnte.
    So Lag er dort einige Minuten, bis er auf einmal dieses kleinen Päckchen auf seinen Nachttisch bemerkte.
    Mit einen ruck nach vorne sah er es ganz genau an, er wusste genau das es Heute Morgen noch nicht da lag.

    Erst überlegte er, ob es von seinen Eltern wahr.

    Doch diese hatten ja gerade mal eben über seinen Geburtstag der ja Morgen ist gesprochen.
    Der einzige der es da hin gelegt haben könnte wahr sein Onkel Derik.

    Schon leicht zögernd griff Ethan nun doch nach der kleinen Schachtel, die nicht gerade groß wahr.

    Das Papier drum herum wahr wie der Sternen Himmel, schwarz mit kleinen Flecken die funkelten wie Sterne.

    Nicht gerade eine Geschenkpapier was Onkel Derik aus suchen würde, doch ohne nach zu denken machte Ethan es auf.
    Als das Papier denn Gegenstand dadrunter Preis Gab wahr es nur eine kleine schwarze Schachtel, als er diese mit einen Klick auf machte funkelte ihn eine Kette entgegen.
    Diese sah aus wie eine kleine Sanduhr mit Flügeln, es sah aus wie das Logo von dem Cafe seiner Mutter.

    Ein kleiner Zettel lag schön gerade gefalten unter dem Kettchen, diesen griff er sich zu erst bevor er sich weiter das Schmuck stück an sah.
    Eine Kette für einen Jungen wahr schließlich nicht gerade das wahre.
    Schon als er denn Brief öffnete, konnte er diesen süßen duft von Frauen Perfum wahr nehmen.
    Mit dem aufgeschlagenen Zettel nun in der Hand, fing er an etwas leise vor sich hin zu lesen.
    "Herzlichen Glückwunsch. Zwar wirst du dieses Geschenk schon vor deinen Geburtstag öffnen, aber es soll dir Glück bringen und dir denn weg weisen. Ich hoffe die benutzt die Zeit weise."
    Immer wieder laß er sich diese kurzen Zeilen durch, die mit einer Frauen Handschrift geschrieben wahren.
    Er sollte die Zeit weise benutzen.
    Als er diese Worte immer wieder vor sich hin dachte, griff er nach der Kette.

    Der Sand in ihr fing an langsam runter zu fließen, es wahr nichts besonders an diesem Gegenstand und egal wie lange er ihn auch anschaute er blieb normal.

    Darauf hin rief seine Mutter zum essen, so schnell er konnte legte er die Kette zurück und verließ das Zimmer.
    Gerade als er die Tür hinter sich schloss passierte es, der Sand in der Kette leuchtete Kurz auf, danach lief er nicht wie eben nach unten sondern nach oben und im nächsten Moment wurde aus der Kette eine Uhr.