Koe no Katachi (A Silent Voice The Movie)

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    • A Silent Voice
      A Silent Voice +5 4 Kommentare
      Shouya Ishida ist der Klassenclown und hat sich bei seinen Mitschülern und Lehrern bereits einen Namen gemacht. Als die hörgeschädigte Shouko Nishimiya an seine Schule wechselt, dauert es also… Anime


    Klappentext der DVD:


    In der Grundschule ist Shoya Ishida ein ausgelassener Junge, der gemeinsam mit seinen Freunden das Leben genießt. Als die gehörlose Shoko Nishimiya neu in seine Klasse kommt, findet er schnell Gefallen daran, das schüchterne Mädchen zu mobben. Schließlich treibt er Shoko sogar so weit, die Schule zu verlassen. Womit Shoya nicht gerechnet hat: Nun stellt sich die ganze Klasse gegen ihn und beginnt ihn auszugrenzen. Auch seine Mutter muss unter den Geschehnissen leiden und sämtlich Kosten für die von ihrem Sohn zerstörten Hörgeräte tragen. Einige Jahre später, noch immer von Schuldgefühlen geplagt, macht sich Shoya auf die Suche nach seinem damaligen Opfer. Doch wird die erneute Begegnung der beiden verwundeten Seelen tatsächlich heilen können?


    Ein zu Herzen gehender Film von Regisseurin Naoko Yamada, der es schafft, die sensiblen Themen Mobbing und Behinderung mit viel Feingefühl und einer Prise Humor umzusetzen. Einer besten Animes der letzten Jahre.


    Nun, ich habe mir den Film dann jetzt auch mal angeschaut, da Ich das Thema bezüglich Mobbing und Gehörlosigkeit schon spannend finde. Im großen und ganzen fand ich den Film auch ziemlich sehenswert, wobei Ich dem Klappentext teilweise widerspreche...besonders viel zu Lachen war da meines Erachtens nicht. Glaube nicht, dass der Film als abschreckendes Beispiel funktionieren würde, um Kinder/Jugendliche vom Mobbing abzuhalten, aber das ist ja auch nicht zwingend der Sinn und Zweck des Films. Zumindest mich hat der Film aber gepackt, wo Ich insbesondere in den Anfängen bis zur Mitte des Films mich dabei erwischt habe, einige Charaktere ziemlich unsympathisch zu empfinden. Traurig macht einem der Film dann, wenn man bedenkt, dass sowas durchaus auch Realität ist.
    Persönlich würde mich interessieren, ob ein solches passives Verhalten eines Lehrers heutzutage wirklich durchgehen würde in Zeiten von Helikopter Eltern etc.

    Ich bin ein Meister im Verstehen
    und ich nutz die schönsten Wörter
    Hör mir selbst am liebsten zu
    wenn ich stundenlang eröter´


    Hier die Krux in der Geschichte
    dieses mal hat's nichts gebracht
    denn der Sinn hat mich erschlagen
    umgedreht und Stumm gemacht


    "Treppenwitz"

    Einmal editiert, zuletzt von DarkViper84 () aus folgendem Grund: Zuordnung zum Anime-Eintrag https://www.cafe-anime.de/anima/index.php?anime/2011-a-silent-voice/ ergänzt

  • Also mich hat der Film auch gepackt. Ich war wirklich sehr gerührt von der Story. Ich fand es gut umgesetzt diese sage ich mal "zusammenspiel" zwischen Mobbing und einer Behinderung. Ich habe leider auch viele Parallelen sehen können zur realen Welt, was mich auch etwas traurig macht. Zum lachen fand ich in diesem Film allerdings auch nichts, was den Film für mich aber nicht schlechter macht.


    Ich persönlich finde die Mobber in diesem Film, sehr unsympatisch. Aber die wendung, des Charakter vom Hauptcharakter relativ am Anfang, die fand ich wirklich cool und soll.


    Es gab ab und an Ereignisse, die ich persönlich jetzt nicht so kommen gesehen habe.


    Das Ende war wirklich schön und ich habe mich darüber sehr gefreut. Ich könnte diesen Film denke ich, immer wieder anschauen.

  • Ein wirklich absolut schöner und wenn auch sehr trauriger Film.

    Ich habe ständig mit den Tränen ringen müssen und hab geschluckt. Sowohl aus... Trauer und Mitgefühl, als auch aus Freude, weil es sich ins Positive wendete.


    Besonders an dem Film fand ich, dass er gezeigt hat, wie labil gutgeglaubte Freundschaften, wie bei Shoya und seine beiden Kumpel, sein können, wenn es hart auf hart kommt und man sich schnell ins Aus schießen kann und/oder ausgeliefert/verraten wird. Außerdem, dass man im Fall einer Behinderung, wie es bei Shoko der Fall ist, selbst auch daran arbeiten muss integriert zu werden.

    Mobbing ist ein schwieriges und hartes Thema, welches durch die unreife Art von Kindern kaum greifbar ist. Besonders die Folgen vom Mobbing, über die gerade Erwachsene stolpern müssten, sollte man glauben.

    Shoko und Shoya haben auf verschiedene Art das Mobbing erfahren und beide waren am Ende und mussten sich erst gegenseitig 'finden', um das Leben und sich wieder zu lieben und wertzuschätzen.

    ~ Some people are like clouds: Once they're gone, it's a beautiful day ~

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    Gewaltfreie Erpresserische Zwangsabgabe


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