Neunzehn, Einundzwanzig

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    Der Manhwa war wirklich zuckersüß, den ich schnell verschlingen konnte. Gut, der hatte nur 2 Bände und relativ wenige Seiten und Texte, aber dennoch war er sehr interessant. Hauptsächlich gehts um die Frage, wann man wirklich erwachsen wird und ob man dann etwas im Leben ändern kann, was man als Kind nicht konnte.


    Ich identifiziere mich sehr mit Yuni, die durch ein Autounfall 2 Jahre in ihrem Leben "verloren" hatte. Sie ging noch mit 21 Jahren zur Schule und lag somit in der Geschichte 2 Jahre vor dem Beginn des Arbeitens/des Studiums zurück. Ich selbst lag 1 Jahr vor dem Beginn des Studiums zurück... Die Liebe und Faszination der Straßenkatzen brachten sie und Donghi zusammen. Donghi ist 19 und geht schon arbeiten.


    So wird das Leben und die Geschichte beider erzählt, die mit allen Mitteln versuchen die Straßenkatzen am Leben zu erhalten. Dadurch erlangen sie viele Erkenntnisse, die sie in dieser Zeit reifer machen.


    Mir gefiel der Manga nicht nur, weil es um Katzen geht, sondern auch um das Leben und die Schwelle zum Erwachsenwerden. Wann ist man wirklich erwachsen? Und hört das Kindsein danach einfach auf? Es werden so viele intensive Worte gewählt, die den Leser selbst zum Nachdenken anregen.


    Den Zeichenstil find ich ganz okay und die Farbseiten sind mal was anderes als nur das Schwarz-Weiß. Den Manhwa werde ich behalten <3 Endlich mal eine Shojo-Story, die nicht ganz Shojo ist :3

  • Ich hatte mir die Bände letztes Jahr schon gegönnt und es war mein erster Manhwa, der mich überzeugte. Wie schon erwähnt sind die Farbseiten mal eine fröhliche Abwechslung zu den tristen schwarz-weiß Seiten, obwohl mich das nie wirklich stört xD Der Zeichstil ist noch ausbaufähig aber schlicht schön.
    Die Story hat mir auch sehr gefallen, weil auch ich mich damit identifizieren konnte....mit der Frage was wird aus mir etc. ich hing damals auch ein Jahr hinterher weil ich nicht wusste was ich nach dem Abi machen sollte/wollte.


    Was mir gefallen hat war auch das aktuelle gesellschaftliche Problem mit Wildkatzen ( bzw überhaupt streunende Tiere in Städten) thematisiert wurde! Die Problematik herrscht nicht nur in Deutschland sondern auch in vielen anderen Ländern und keiner fühlt sich verantwortlich, dabei sollte der Mensch doch langsam einsehen das er den Tieren die Freiräume wegnimmt und verdrängt, es wilden Tieren einfach macht indem der Müll(Abfall) nicht richtig entsorgt wird, ihrem Schicksal überlässt und dabei meckern können immer alle auf hohem Niveau. Das verdeutlicht die Story.


    Das in Zusammenhang mit einer Priese Romanze, sehr gelungen!! :)