Tsukimonogatari

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  • So, das war er also, das vorletzte Arc der Monogataris bevor der große Endboss, wie Ononoki so passend feststellte, erscheint. Witzigerweise ist das noch nicht einmal gespoilert, da so gut wie jedem klar ist vorauf das hinausläuft, der die Monogataris verfolgt hat.
    Dieser Arc selbst gefiel mir persönlich über die Massen gut, mag es auch einfach daran liegen, das alles wie gewohnt läuft, sprich Arararagi, als Haremsleiter, die Geschichte anführt. Irgendwie hat man das Gefühl, das ein Arc ohne ihn und seine heroischen Blödsinn den er immer treibt, nicht wirklich perfekt ist. Mag es an seiner Art liegen, die den eigentlich doch immer sehr düsteren Geschichten ein wenig Leichtigkeit einhaucht, oder mag es auch daran liegen, das dieser Arc ein wenig die gesamten letzten Monos selbst parodiert.
    So viele Kleinigkeiten sind mit eingebaut, die an vergangene Geschichten, wie Nisemonogatari, erinnern, den immer wieder kehrenden Fanservice selbst auf die Schippe nehmen.
    Zur Geschichte selbst, Araragi darf einmal wieder seine beiden Schwestern, Karen und Tsukihi, retten und Gaens Nichte, Kanbaru, gleich mit, obwohl er sich eigentlich seiner eigenen Abnormalität, dem Vampir in sich stellen sollte. Der Vampir, steht hier wohl auch für sein eigenes Erwachsenwerden, das ja nun, das der Schulabschluß bevorsteht näher und näher rückt. Sehr schön ist hier auch der kleine Ausflug in die fast schon an Hamlet erinnernde Frage, des Seins, oder nicht Seins, die sich allein durch die Existenz von Ononoki stellt, die eigentlich ein Unmöglichkeit, ein Nokonformität darstellt.
    Eigentlich schliesst sich ja der Kreis um die Abnormalität um Araragi immer enger. Auch um seine eigene, die in dazu zwingt sich für das "Menschsein" zu entscheiden ...


    Und wäre das noch nicht genug, erscheint ein neuer Spezialist, Yozurus, man könnte sagen Erzfeind, Teori, und macht das Ganze noch ein wenig komplizierter.
    Die Frage wird natürlich immer lauter, wer hat hier seine Finger im Spiel, seit einigen Arcs und macht Ararararagi und seinen Mädels das Leben so schwer, oder gar unmöglich, siehe Mayoi.