Mokkos Gedichtekiste

  • Hallo,
    ich hab schon einige Gedeichte geschrieben.
    Heute habe ich aus langeweile mal vor mich hingeschrieben und das Ergebnes würde ich euch gerne zeigen.



    Mein Licht in den Schatten


    Die Schatten der Vergangenheit,

    Voll Hass, voll Schmerz, voll Traurigkeit,

    Die große Liebe die geht,

    Doch der Schmerz, der Hass, die Traurigkeit nichts davon vergeht.


    Warum quälen mich sie Schatten nur,

    Sie sind überall auf diesem Flur,

    Ich renne nun schon soweit ich kann,

    Wann hören sie auf mich zu verfolgen? Wann?


    Nun sitze ich einsam in dieser Ecke,

    Die Schatten lassen mich nicht los,

    Egal wie weit ich mich zum Licht recke,

    Und ich frage mich: Warum bloß?


    Die Schatten umhüllen mein Herz,

    Es füllt sich mit meinem Schmerz,

    Der hass beginnt zu keimen,

    Und dennoch fange ich an zu weinen.


    Es erklingt seine Stimme,

    Sie flüstert meinen Namen,

    Und verwirrt meine Sinne,

    Die Erinnerungen die plötzlich aufkamen.


    Er war so warm,

    Ich berührte seinen Arm,

    Doch all das ist vergangen,

    Ich werde ihn nie wieder zurück verlangen.


    Damals wollte ich ihn Fragen,

    doch ich konnte es nicht ertragen,

    Ich schickte ihn fort,

    Doch ich blieb dort.


    Ich sehe wieder Licht,

    doch erreichen kann ich es nicht,

    Ich höre wieder seine Stimme,

    Und wieder verwirrt sie meine Sinne.


    Plötzlich spüre ich seine Wärme,

    Seine Arme die mich sanft umschließen,

    die schatten die mich verschließen,

    Die durch seine Wärme zerfließen.


    Der Schmerz vergeht,

    Der Hass zerbricht,

    Doch die Trauer die nicht geht,

    Welche mich nicht verschmäht,

    Sie ist für Liebe zu dicht.


    Doch obwohl er es Weiß,

    Flüstert er es in mein Ohr,

    Seinen einzigen Liebesbeweis,

    Die Trauer steigt plötzlich empor.


    Die Tränen die nun fließen,

    Die wir gemeinsam Vergießen,

    Diese wärmende Liebe,

    Es fühlt sich an als ob ich fliege.


    Der letzte Schatten der Geht,

    Der Albtraum, der endlich vorübergeht,

    Du bist der einzige Mensch für mich,

    Ich liebe dich!


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    Ich hoffe ihr habt konstruktiver verbesserungs vorschläge für mich.


    Ich Hoffe es hat euch gefallen. :kwakuwaku:

  • Hier nochmal ein Gedicht welches leider noch ohne Titel ist.


    Höre ich einmal auf mein Herz,

    Endet alles nur mit Schmerz,

    Unser erster zarter Kuss,

    Sag warum das sein muss!


    In der Nacht als ich dir meine Liebe gestand,

    Du warst der einzige der das zum Lachen fand,

    Du hast nur mit mir gespielt,

    Und die Folgen einfach Akzeptiert.


    Deine Wärme die ich so vermisse,

    Deine sanfte Stimme die ich nicht mehr höre,

    Ich hoffte, dass ich dich nicht störe,

    Doch in meinem Herz sind schon tausend Risse!


    Warum kannst du mich nicht lieben,

    Warum hast du nur gelacht,

    Und dich über mich lustig gemacht,

    Wär ich doch damals nur nicht bei dir geblieben.


    Doch nun werden endlich die Schmerzen enden,

    Ein Schritt, ein Schrei und ich bin frei,

    Ich will mein Leben nicht mehr verschwenden,

    Ich liebe dich noch immer so wie beim ersten Blick im Mai.


    Du bist noch immer das wichtigste für mich,

    Ich bin froh solange du glücklich bist,

    Ich werde der sein der dich vermisst,

    Denn ich liebe dich.


    Ich will dich noch einmal sehen,

    Doch dort stehst du mit einer Frau,

    Selbst wenn du mich siehst würdest du weitergehen,

    Tränen fliegen von oben auf den Weg wie Tau.


    Plötzlich blickst du empor,

    In dem Moment als ich mein Gleichgewicht verlor,

    Du ranntest hoch aufs Dach,

    Deine Tränen flossen wie ein Bach.


    Ich kann mich nicht mehr halten,

    Ich hörte deine Schreie,

    Ich wünschte wir hätten uns noch unterhalten,

    Ich bin die Last von der ich dich befreie.


    Ich merkte wie ich kippe,

    Doch bevor ich viel umschlossen mich seine Arme,

    Er zog mich weck von dieser Klippe,

    Ich dachte er liebt diese Dame.


    Er schrie mich nur noch an,

    Wie ich so was nur machen kann,

    Tränen flossen über sein Gesicht,

    Ich dachte, dass er sich verspricht.


    Doch seine Stimme wiederholte es sanft,

    Die Tränen flossen über mein Gesicht,

    Er sagte: „Ich liebe dich!“

    Und die Sonne tauchte uns in helles Licht.

  • Und mal wieder ein Gedicht ohne Titel.^^


    Ich sah dich dort im Laden stehen,

    Ich wollte näher bei dir sein,

    Doch ich traute mich nicht zu dir zu gehen,

    Ich wünschte du wärst bei mir und ich nicht allein.


    Eine flüchtige Bekanntschaft die mich bedrängte,

    Mich komplett von dir verdrängte,

    Doch plötzlich warst du da,

    Mein Ritter, mein Held du bist einfach wunderbar.


    Bekämpfst den Fremden nur für mich,

    Ich fragte mich was du alles hörtest,

    In diesem Moment dachte ich: „Liebe ich dich?“,

    Ich fragte mich ob du dich daran störtest.


    Du erfuhrst wer ich war,

    Ich wollte dich treffen, das war klar,

    Doch du weißt nicht wie ich bin,

    Deshalb kam mir das nie in den Sinn.


    Ich versteckte mich in diesem kleinen Café,

    Ich konnte nur noch an dich denken,

    Doch du warst schon da und bestelltest Tee,

    Ich versuchte meine Gedanken einzuschränken.


    Plötzlich standst du auf und küsstest mich,

    Ich fragte mich immer wieder: „Liebe ich dich?“

    Ich wollte dich erst nie mehr sehn,

    Doch ich konnte dir nicht wiederstehen.


    Du nahmst mich mit zu dir,

    Du sagtest, das du mich Liebst,

    Ich versuchte mich zu retten,

    Doch ich saß da als wäre ich in Ketten.


    In derselben Nacht passierte es zum ersten Mal,

    Ich wollte doch nur wiederstehen,

    Warum konnte ich nicht einfach gehen,

    Doch alles außer dir ist mir egal!


    Du kümmertest dich stehst um mich,

    Doch ich habe dir misstraut,

    Hätte ich dir nur geglaubt,

    Doch was fühle ich für dich?


    Ich gab dir keine Chance es zu erklären,

    Als ich allein war konnte ich mich nicht dagegen wehren,

    Tränen Flossen über mein Gesicht,

    Durch mein Herz das vor Schmerz zerbricht.


    Ich sehnte mich nach deinen warmen Armen,

    Ich sehnte mich nach deiner Zarten Hand,

    Die tausend Gefühle die mich überkahmen,

    Das alles war so unbekannt.


    Ich wollte mich von jemandem trösten lassen,

    Doch er kam mir viel zu nah,

    Doch du hattest mich nie verlassen,

    Ich war so glücklich als ich dich sah.


    Du kahmst zu mir und rettetest mich,

    Ich wusste es: „Ich Liebe Dich!“,

    Deine warmen Arme umschlossen mich,

    Und du sagtest sanft: „Ich Liebe Dich!“.

  • Mal was kleines, das aus Zufall entstanden ist.


    Der Schmerz der in mir ruht,
    Diese unvortsellbar starke Wut,
    Die Maske die jeder kennt,
    Jedoch bin ich allen Fremd.