Abtreibung - Ja oder Nein?

  • Zitat

    Ein Schwangerschaftsabbruch (umgangssprachlich auch Abtreibung; medizinisch abruptio graviditatis oder induzierter Abort) ist die absichtliche vorzeitige Beendigung einer unerwünschten oder die Gesundheit der Frau gefährdenden Schwangerschaft.

    (Quelle : Wikipedia, unser Freund und Helfer)


    Jaja, ich weiß, dass ihr alle wisst, was das ist, aber ich hatte keine Ahnung wie ich sonst anfangen sollte, da dies ein wirklich heikles Thema ist.
    Also was sind eure Meinungen, seid ihr dafür oder dagegen? Argumente wären auch angebracht. (:


  • heikles thema ohja XD


    also ich tendiere eigentlich in die richtung : dagegen, weil naja gute frage, warum eigentlich? aus der moral heraus? ich find einfach wenn da so ein kleines leben in einem heranwächst dann sollte man es nicht abtreiben schon gar nicht wenn man erst zulässt dass da eben was in einem heranwächst, gibt immerhin genügend zeugs was zum verhüten da ist XD wenn dann sowas passiert sollte man die verantwortung dafür tragen, außerdem gibts ja auch immer noch adoptionsstellen etc und eben jene leute die nicht dass glück haben kinder zu kriegen ^^ naja... wo man sich drüber streiten kann ist aber eben wenn die mutter durch die geburt sterben kann oder man voher feststellt dass das kind niemals erwachsen wird, da würde ich dann sogar zu ja tendieren, in solchen fällen ists naja was heisst ok? aber eben notwendig sozusagen ^^

  • Also ich will mich mal dazu Äußern,
    wie da schon steht kann eine Abtreibung schon "nützlich" sein im sinne von, dass z.b. die Frau ein Risikofaktor hat, bei der Geburt des Kindes zu sterben und es daher besser werde es Abzutreiben oder bei einer Ungewollten Schwangerschaft.Man kann es ja dann den Umständen entsprechend mit seinem Lebenspartner klären. Im Grunde genommen ist es aber am Schluss die Entscheidung der Mutter, ob sie es Abtreiben möchte oder nicht, da es ja schließlich um ihren Bauch bzw. um ihr Organ handelt.
    Wenn ich Ehrlich sein darf, ist mir das auch egal, da es mir eher um die Faktoren geht,a. wenn die Mutter eben ein Risiko hat bei der Geburt des Kindes. Ich persönlich hätte nix gegen ein Kind zu haben, aber dann auch erst wenn die ersten Vorbereitungen getroffen sind, a. Gut bezahlter Job, Wohnung/Haus, Urlaubsreisen un den gescheiten Partner. Aber das sind meine Punkte, das muss im Endeffekt jeder für sich entscheiden.
    Hoffe das du mit den Argumenten zufrieden bist, bzw. sie Ausreichen ^^

  • Das Thema ist in der Tat heikel und die Meinungen dazu sind sehr unterschiedlich.


    Ich persönlich habe nichts gegen eine Abtreibung. Es ist die Entscheidung der Frau ob sie das Kind behalten will oder nicht. Es ist eine sehr schwierige und persönliche Entscheidung, die sehr gut überlegt sein sollte. Aus welchen Gründen man sich dann für die Abtreibung entscheidet ist für mich als Aussenstehende Person nicht wichtig. Klar gibt es Verhütungsmittel und man sollte wenn man keine Kinder haben will es nicht zur Schwangerschaft kommen lassen, aber es passiert. Es gibt keine 100% Garantie. Ich finde die Entscheidung sollte jedem selbst überlassen werden. Selbstverständlich darf man Frauen nicht zu diesem Schritt zwingen. Wie schon gesagt, dass muss jeder für sich selbst wissen und nicht denjenigen der anderes darüber denkt verurteilen.

  • Interessant finde ich das noch niemand von euch erwähnt hat das eine Frau auch ungewollt schwanger werden kann durch eine Vergewaltigung. Wer in diesem Fall gegen die Abtreibung wär ist für mich ganz einfach unmenschlich. Weil dann kann sie ja wirklich nichts dafür. Da gab es auch einen schlimmen Fall wo ein katholisches Krankenhaus einer Frau nicht geholfen hat abzutreiben und das obwohl sie vergewaltigt wurde. Das ist echt übel das die der Frau sowas noch antun nach all dem. Mir fällt noch mehr zum thema ein aber ich bin jetzt müde.

  • Ob Vergewaltigung oder nicht, ich finde, eine Abtreibung soll erlaubt werden.


    Eine Abtreibung kann nur bis zu einer gewissen Zeit durchgeführt werden. In dieser Zeit ist das Lebewesen in meinen Augen noch kein Menschenkind. Daher finde ich, dass eine Abtreibung kein Mord an einem Menschen ist.


    Wenn die Frau selbst unter einer Schwangerschaft leidet, dann soll sie auch die Möglichkeit haben das ungewollte Kind abzutreiben. Lieber "tötet" man so ein Lebewesen, als nach der Geburt ein Baby. Was bringt es also einem ungewollten Kind? Es wird doch auch nur darunter leiden nicht abgetrieben worden zu sein.


    Also ich finde eine Abtreibung gar nicht schlimm. Es sollte ganz klar erlaubt werden.


    Man sollte das immer aus der Sicht des Opfers betrachten. Wär das Kind glücklich, obwohl es ungewollt ist? Was würde sich das Kind wünschen, wenn es über seine eigene Abtreibung entscheiden dürfte?


    Ich persönlich würde ein unglückliches Leben führen, wenn ich aus einer Vergewaltigung entstand oder von den Eltern ungewollt wäre.

  • @***: Teks :
    http://www.spiegel.de/panorama…unjaehriger-a-611654.html
    Also da fällt mir doch spontan der Fall hier ein ;)


    Ich bin der Meinung, dass das Kind nur abgetrieben können werden soll falls die Mutter das Kind nicht ohne starke gesundheitliche Gefährdung austragen kann. Oder eben nach einer Vergewaltigung.
    Sollten die Eltern einfach nicht aufgepasst haben... selbst schuld. Und falls sie das Kind nun wirklich nicht wollen - dann sollen sie es eben zur Adoption freigeben.

    Falls Fragen zu Themen wie der Beitragserstellung bestehen kann man sich gerne an mich wenden :)


    Einmal editiert, zuletzt von DarkViper84 ()

  • Wenn die Frau selbst unter einer Schwangerschaft leidet, dann soll sie auch die Möglichkeit haben das ungewollte Kind abzutreiben. Lieber "tötet" man so ein Lebewesen, als nach der Geburt ein Baby. Was bringt es also einem ungewollten Kind? Es wird doch auch nur darunter leiden nicht abgetrieben worden zu sein.


    Nehmen wir mal an die Frau würde das Kind austragen und behalten. Dann lehnt sie nachher noch ihr Kind ab weil sie ständig in dessen Augen die Augen der Mannes sieht der ihr das angetan hat. Allerdings bin ich nicht der meinung das ein Kind das daraus entstanden ist primar unglücklich wird. Es muss ihm nicht gesagt werden das es ungewollt entstanden ist. Außerdem kann es in einer tollen Familie( ob nun leiblich oder adoptiv) mit viel liebe gut aufwachsen :) .

  • Oh jaa ein heikles Thema!
    Ich würde aus meiner jetzigen Situation heraus niemals abtreiben da ich alt genug bin und einen Job habe etc. Finde da gibt es keinen Grund der Abtreibung. In solchen Fällen, finde ich es schon echt traurig.
    Und wenn man kein Kind wollen würde, dann solle man in der Partnerschaft besser aufpassen bzw. verhüten.


    In dem Falle einer Vergewaltigung oder bei Minderjährigen kann ich das durchaus verstehen und kann deren Entscheidung akzeptieren.

  • Als aller erstes möchte ich dazu sagen, das KEIN Verhütungsmittel 100% Schutz gibt. Darum finde ich persönlich es doof wenn manche Leute sagen "Selber schuld wenn man nicht verhüten kann" obwohl sie es nicht wissen. (Ich hoffe keine von euch Fühlt sich angegriffen. Meine ja keinen von euch :D)



    Ich bin für Abtreibung, wenn die werdende Mutter denkt es sei das beste für das Kind und sie. Als Freu sollte man sich dann immer überlegen ob es für sich selbst überhaupt in frage kommt und man mit einem Kind zurecht kommt. Natürlich muss man dann auch überlegen ob es für das Kind gut wäre. Würde man selbst dem Kind auch alles bieten können?
    Ich hatte auch schon Freundinnen, die sich ungeliebt fühlen und das ist echt nicht schön. Bevor man einem Kind sowas antut, würde ich vorher raten abzutreiben.
    Bevor der Arzt eine Abtreibung macht, muss die Frau, so weit ich weis, ja noch zu einem Fachgespräch. Und erst wie die Fachperson das OK gibt. Treiben die ab. Es gibt genügend Freuen auf der Welt die zu einer von beiden Entscheidungen gezwungen wurden und beides kann einen Zerstören.
    Natürlich ist Adoption für viele auch eine Wahl, doch ich halte nichts davon.


    Ich respektiere auch jede Entscheidung und Meinung darüber, solange man keinen damit beleidigt oder zu etwas zwingen möchte!

  • Wenn die Frau selbst unter einer Schwangerschaft leidet, dann soll sie auch die Möglichkeit haben das ungewollte Kind abzutreiben. Lieber "tötet" man so ein Lebewesen, als nach der Geburt ein Baby. Was bringt es also einem ungewollten Kind? Es wird doch auch nur darunter leiden nicht abgetrieben worden zu sein.

    Nehmen wir mal an die Frau würde das Kind austragen und behalten. Dann lehnt sie nachher noch ihr Kind ab weil sie ständig in dessen Augen die Augen der Mannes sieht der ihr das angetan hat. Allerdings bin ich nicht der meinung das ein Kind das daraus entstanden ist primar unglücklich wird. Es muss ihm nicht gesagt werden das es ungewollt entstanden ist. Außerdem kann es in einer tollen Familie( ob nun leiblich oder adoptiv) mit viel liebe gut aufwachsen :) .

    Genau das "kann" ist das Problem. Es heißt nicht, dass es das muss oder wird. Angenommen eine Frau wird schwanger, kriegt aus welchen Gründen auch immer ein Kind, obwohl sie keins wollte. Und weil sie das Kind nicht wollte, gibt sie es zur Adoption frei. Und irgendwann will das Kind ihre leibliche Mutter und ggf ihren leiblichen Vater sehen und hat tausende Fragen, wieso es abgegeben wurde etc. So eine Situation würde ich nicht erleben wollen. Und es ist nicht garantiert, dass das Kind in der Pflege- oder Adoptivfamilie (oder Heim!), glücklich ist.


    In meinem Fall ist das so, dass ich gerne Kinder hätte, aber erwst dann, wenn ich dem Kind auch was bieten kann. Wenn ich dem Kind nichts bieten kann oder nicht das Geld und die Nerven dafür habe, muss ich es weggeben. Ob ich es wieder sehe ist fraglich. Ob sich das Kind wohl fühlt ist ebenfalls fraglich. Ich könnte selbst mit so einer Situation nicht klar kommen. Darum käme das Abtreiben für mich in Frage.


    @NaNa-NeKo hat da schon was wichtiges angesprochen. Nämlich das Fachgespräch vor der Abtreibung. Die Ärzte müssen versichert sein, dass die Frau diese Entscheidung nicht bereut und erklären alle detailliert. Die Frau muss für diese Entscheidung 100% sicher sein, bevor sie das Kind abtreiben lässt. Dabei wird sicherlich viel auf sie eingeredet, um sie vllt doch noch umzustimmen. Viele Frauen behalten dann doch das Kind, weil ihnen das Fachgespräch die Augen geöffnet hat. Ich find das gut, aber wer sich wirklich sicher ist, sollte das Kind abtreiben dürfen. So meine Meinung.

  • Im Grunde bin ich grundsätzlich gegen eine Abtreibung!


    Selbst wenn das Kind in diesem Moment nicht gewollt gewesen wäre würde ich mein Kind über alles lieben ... hinzu kommt natürlich das ich bereits mit beiden Füßen im Leben stehe und dem Kind auch was bieten könnte... aber ich denke auch wenn dies nicht der Fall wäre käme für mich eine Abtreibung trotzdem nicht in Betracht da ich von meiner Familie 100% unterstützt werden würde und damit meine ich nicht Unterdtützung im Sinne von Geld sondern Unterstützung im Sinne von Hilfe bei dercErziehung ect...


    Natürlich weiß ich auch das es am Ende immer noch die Entscheidung der Frau wäre und zu etwas zwingen was Sie nicht will käme für mich nicht in Betracht!


    Bei einer Vergewaltigung könnte ich es natürlich verstehen wobei auch hier natürlich die Meinungen sehr breit gefächert sind viele Frauen entwickeln sofort unglaubliche liebe und Muttergefühle trotz der tatsache das Sie vergewaltigt worden sind und werden in einer zukunft auch sehr glücklich mit ihren Kindern aber das geht hier zu weit schließlich geht es nur um meine Meinung.


    Fazit: im Falle das ich für die Schwangerschaft meiner Frau verantwortlich bin wäre ich immer bereit das kind zu behalten ob gewollt oder ungewollt ob gesund oder mit einer eventuellen behinderung ich würde es über alles lieben!


    Im Falle das die Gesundheit meiner Frau dadurch gefährdet wird mit anderen Worten das Sie mit den austragen des Kindes sterben würde.... wüsste ich nicht wie ich damit umgehen würde und ich hoffe es kommt auch keiner von euch jemals in so einer Situation ... in diesem Fall wäre ich nämlich ebenfalls für eine Abtreibung und wenn meine Frau das dann nicht möchte sehr sehr schwierige Situation...


    ich hoffe der Beitrag ist nicht all zu lang geworden und erinnere an der Stelle nochmal dass es sich hier nur um meine eigene Meinung handelt .

  • Die Frau muss für diese Entscheidung 100% sicher sein, bevor sie das Kind abtreiben lässt.

    Da frage ich mich eher, kann man da 100% sicher sein wenn die Schwangerschaft nicht geplant ist usw.? Ich denke das ist auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich.


    Ich würde es auch noch wichtig finden, für die Freu, wenn sie mit ihrem Partner (wenn es keine Vergewaltigung ect. war) und mit der Familie sich darüber beredet und auch eine Liste für Pro und Contras macht. Wie schon gesagt, eine Frau kann den Rest ihres Lebens unter der Falschen Entscheidung leiden.

  • Allgemein bin ich eindeutig für Abtreibungen.
    Sofern ein Kind nicht gewollt ist sollte man es abtreiben. Schließlich bin ich der Meinung, dass es genug Menschen auf der Welt gibt für die nicht gesorgt werden können. Es gibt auch genug Kinder die kein Zuhause haben. Wieso also ein weiteres in die Welt bringen, obwohl man's selber nicht will?
    Klar wenn ein Kind im Leben eines Paares eine Option wär, dann kann auch eine überraschende Schwangerschaft ganz toll sein. Auch wenn eine künftige alleinerziehende Mutter trotz fehlender Vaterfigur für das Kind sorgen kann und will ist es ja gut und schön es auszutragen. Jedoch ungewollte Zwischenfälle oder Situationen in denen das Kind nicht versorgt werden könnte, sollten meiner Meinung nach mit einer Abtreibung behandelt werden.


    Zwar ist eine Schwangerschaft und der ganze Akt der Fortpflanzung ein göttliches Geschenk, dennoch wäre es besser kein Kind zur Welt zubringen, als eins, dass von Anfang an erschwerte Startbedingungen haben wird, da es eigentlich nicht gewollt war.

  • Angenommen eine Frau wird schwanger, kriegt aus welchen Gründen auch immer ein Kind, obwohl sie keins wollte. Und weil sie das Kind nicht wollte, gibt sie es zur Adoption frei. Und irgendwann will das Kind ihre leibliche Mutter und ggf ihren leiblichen Vater sehen und hat tausende Fragen, wieso es abgegeben wurde etc. So eine Situation würde ich nicht erleben wollen. Und es ist nicht garantiert, dass das Kind in der Pflege- oder Adoptivfamilie (oder Heim!), glücklich ist.

    Nach einem Gesetzt von 2014 können die Mütter bei der Geburt eine Anonymität beantragen. So bleibt dem Kind bis zum 16ten Lebensjahr seine Herkunft nicht einsehbar. Danach kann nur Das Kind diese Akte anfordern und einsehen. Nur kann die Mutter dann immer noch sagen, nein ich möchte meine Identität nicht preisgeben. Dann hat das Kind die Möglichkeit das Ganze vor Gericht anzufechten...aber mal ehrlich, wenn meine Mutter sowas macht will ich sie auch nicht kennen lernen. Egal welche Gründe sie hatte mich wegzugeben.



    oder nicht [....]die Nerven dafür habe, muss ich es weggeben.

    Das arme Kind, nach dem Motto: Ich hab keine Lust mehr auf dich, also weg mit dir.

  • @Kandiszucker


    Ich weiß, dass das von mir hart klingt, aber das ist nunmal meine Meinung. Wenn ich ein Kind kriege, will ich dem Kind selbst was bieten können. Ich will es weder zur Adoption frei geben, noch einer Pflegefamilie übergeben. Ins Heim will ich das Kind auch nicht bringen. Aber wenn ich dem Kind nunmal nichts bieten kann, bleibt mir nichts anderes übrig.


    Und mal ehrlich. Bis zu dem Zeitpunkt, in dem man das Kind abtreiben kann, sieht das Kind noch gar nicht wie ein Mensch aus. Darum sehe ich es nicht als Mord eines Menschen an.


    Aber ich kann auch die verstehen, die gegen eine Abtreibung sind. Nur, ka. Ich könnte in diversen Situation nicht ruhig damit Leben, wenn ich verschiedene Was-wäre-wenn-Szenarien durchgehe. Ob die jemals eintreffen, bezweifle ich. Ich bin optimistisch und denke, dass ich schon erst dann Kinder kriege, wenn ich ihnen ein schönes Leben bieten kann ^^

  • So heikel finde ich das Thema gar nicht. Sollen alle so machen wie sie wollen, Punkt! Ein Embryo besitzt noch keine eigene Persönlichkeit, zumindest denke ich mir das so.. weil Persönlichkeiten das Resultat der gemachten Erfahrungen einer Person sind. Deswegen sehe ich eine Abtreibung jetzt nicht als "Mord" an, dafür ist der werdende Mensch nämlich noch nicht weit genug gewesen, zum Zeitpunkt der Abtreibung.


    Schwierig wird es halt nur, wenn Männlein und Weiblein in dem Zusammenhang unterschiedlicher Meinung sind. Hier würde ich für meinen Teil aber mein eigenes Team (Team Y-Chromosom!) per Veto rausvoten und sagen, dass das Weibchen am Ende das letzte Wort hat. Es ist ja ihr Körper, ihre Gesundheit und je nachdem auch ihr Leben, welches durch das Fortsetzen der Schwangerschaft einem Risiko ausgesetzt werden könnte.