Eine meiner ersten Geschichten

  • Hi Leute ich möchte euch hier eine meiner ersten Geschichten ziegen die ich verfast habe. Zuerst zeig ich euch das Vorwort und das erste Kapitel . Schreibt bitte eure ehrliche Meinung dazu, dann werde ich vielleicht die restlichen Kapitel schicken. achja wundert euch bitte nciht ich habe zwar japanische NAmen verwendet ( weil ich Animes so liebe9 aber leider keine Endungen dahinter gehängt wie das in Japan üblich ist. Sondern einfach nur die Namen weil sie mir so gut gefallen haben. :D


    Vorwort
    Habt ihr schon mal über den Tod nachgedacht? Das ist das Ende des Lebens, also das Ende von dem was wir kennen manchmal sogar lieben. Jeden Tag sterben Menschen, jeder Mensch verliert irgendwen der ihm etwas bedeutet. Die Toten leiden nicht mehr wenn ihre Seele sich vom Köper löst.
    Nur die Verblieben trauern um die Zeit die sie verloren haben. Trotz dieses Wissens ist der Tod nie leichter oder erträglicher geworden. „Du gehst ins Internat Altenstein“, das war das erste das ich vernahm als das Rauchen in meinen Ohren und der Schmerz in meinem Herzen abgeklungen war. Meine Eltern waren nun schon ein halbes Jahr tot. Ein halbes Jahr habe ich gebraucht um das zu verstehen und wieder weiter zu leben .Mein Großvater war ein sehr reicher Mann der lieber allein war anstatt mit anderen zusammen zu sein. Das fing an als mein Großmutter vor fünf Jahren an Krebs starb. Nach fünf Jahren hatte er sich immer noch nicht erholt und trauerte allein .Sicher ist der Schmerz zwei seiner Kinder verloren zu haben dann noch erschwerend hinzugekommen. Ich verstand ihn, aber er versuchte nie mich zu verstehen. Nun sollte ich also mein neues Leben beginnen und in die neue Schule gehen. Mein Großvater meldete mich ohne zu fragen dort an. Nicht das ich deswegen wütend gewesen wäre ich wollte wieder ein normales Leben führen und nicht immer meinen und den Schmerz eines alten immer schlecht gelaunten Mannes ertragen müssen. Denn auch wenn das was wir meisten lieben verschwindet dreht sich die Welt trotzdem weiter.


    Kapitel 1: Ankunft
    Mein erster Gedanke als ich die Schule sah war. Wie soll ich das überleben? Was wie ich feststellte sehr treffend war, denn mit der Zeit sollte ich merken, das immer wenn ich dieses Gebäude betrat ich dem Tod ein Stück näher kam. An meinem ersten Schultag fuhr der Butler meines Großvaters mich hin. Takashi war ein rundlicher freundlicher Mann der in den letzten sechs Monaten mein Jammern ertragen musste und mir ein guter Freund geworden war. Umso trauriger wurde ich als ich mich dann verabschieden musste. Denn nun wurde mir erst klar, dass ich ihn und die Köchin Gina, die mir auch ans Herz gewachsen war und in die er unsterblich verliebt war, viele Monate nicht mehr sehen würde. Er umarmte mich zum Abschied und ich weinte ein bisschen. Er hatte auch Tränen in den Augen und versucht mich zu trösten. Nach dem ich mich endgültig von ihm verabschiedete hatte stieg ich aus dem Wagen und betrat staunend das riesige Gebäude. Gerade als ich stehen blieb um das Bild eines glühenden Sonnenunterganges an zu sehen hörte ich ein lautes Rumpeln und ein leises Fluchen. Erschrocken drehte ich mich um und sah einen Jungen mit roten locken, Sommersprossen und blasser Haut der sich den Kopf hielt und aus der Nase blutete. Schnell lief ich zu ihm hin. „Hey alles ok mit dir?“ Ich zog ein Taschentuch aus meiner Jackentasche und drückte es ihm auf die Nase. „Halt den Kopf am besten nach Hinten, “ riet ich ihm. Er sah mich dankbar an und tat was ich sagte. Nachdem die Nase endlich aufgehört hatte zu bluten sagte er leise: „Das dieser dämliche Pfosten auch im Weg stehen musste…Ähm danke, das war eben echt nett von dir.“ Im ersten Moment war ich überrascht wie dunkel und rau seine Stimme war. Dann fing ich an zu grinsen. Er schaute mich verlegen an. Ich hielt ihm die Hand hin und sagte: „ Hi ich bin Ha…ich bin Haru der Neue.“ Mit entschuldigendem Blick reichte er mir seine Hand. „Ups ich mich ja noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Kyo das hier ist mein zweites Jahr auf Schloss Altenstein.“ Er grinste, auf einmal überkam mich ein mulmiges Gefühl, ich lächelte zaghaft zurück. Seine Hand ist so kalt. Er stand auf und bot, mir an mich zum Direktorenbüro zu bringen. Ich stand ebenfalls auf und nickte dankbar. Das Schulschloss war wirklich riesig, allein hätte ich mich bestimmt verlaufen. Unterwegs zeigte er mir noch wo sich manche Schlafzimmer, Klassenzimmer und andere wichtige räume befanden. Als wir ankamen klopfte ich an der Büro Tür, trat ein und gab die Formulare ab während Kyo draußen wartete. Der Direktor schien bei meinen Anblick ein schlechtes Gewissen zu haben. Dann sagte er bedauernd: „Es tut mir leid Herr Inusuka. Ich weiß, dass sie ein Einzelzimmer beantragt haben aber leider sind nur noch Zweibettzimmer frei. Das Zimmer das für sie bestimmt war wurde einem Notfall zugewiesen. Der junge Mann leidet unter einer Beeinträchtigung und möchte lieber alleine Wohnen.“ Empört funkelte ich ihn an. „Was? Das können sie nicht tun ich… Mein Großvater hat extra für diese Zimmer bezahlt also erwarte ich auch das ich es bekomme!“ Er sah mich bittend an: „Wie gesagt es tut mir sehr leid, aber das Zimmer geht an Herrn Maruta. Er leidet unter einer Beeinträchtigung und sein Vater hat extra mehr bezahlt, damit er dieses besonders ruhige Zimmer bekommt. Mehr als ihr Großvater, da hab ich `s ihm gegeben. Das verstehen sie doch oder?“ So ein Mist! Widerwillig gab ich nach. „ Natürlich ich verstehe Sie. Entschuldigen sie meinen Ausbruch von eben. Aber wo soll ich dann wohnen?“ Er sagte das noch drei Zimmer frei wären und meinte ich solle mir das Zimmer aussuchen, das mir am besten gefiele. Immer noch sichtlich beschämt versprach er meinem Großvater den Teil der Kosten zurück zu erstatten und ich verabschiedete mich genervt. Aber was mich plagte waren die dann kommenden Zweifel die mich überfielen. Was wenn sie es herausfinden? Fliege ich dann von der Schule? Das wollte ich auf gar keinen Fall. Die Sache mit dem Zweibettzimmer erschwerte meine Lage zwar aber ich war zu allem entschlossen. Mit Kyo sah ich mir die Zimmer an und nahm das, das direkt neben seinem war und von dem man eine gute Aussicht auf den angrenzenden Wald hatte. Ich packte meine Sachen aus, als mein neuer Mitbewohner das Zimmer betrat. Er checkte mich kur von oben bis unten ab, dann drehte er sich schweigend um und setzte sich auf sein Bett. Kyo hatte mir schon gesagt das er sehr schweigsam war und noch nie ein Wort gesagt hatte. Aber ich hatte es mir nicht so vorgestellt. Naja einer der nicht redet ist vielleicht gar nicht so schlecht. Nachdem ich ausgepackt hatte ging ich runter in die Kantine um zu Abend zu essen. Ich setzte mich zu Kyo und einem Jungen mit hell blondem Haar. „Oh Mann du hattest echt Recht mit diesem Typen und ich dachte du übertreibst.“ Er lachte: „Wenn du willst könntest du ja mit Taku tauschen. Stimmt ich hab ganz vergessen euch einander vorzustellen. Also das ist Taku mein Mitbewohner und Taku das ist Haru. Taku lächelte freundlich und gab mir die Hand. Seine Hand ist auch so kalt .Dann drehte er sich zu Kyo um und meinte mit zusammen gebissenen Zähnen: „Ich bin nicht scharf drauf mir mit diesem Klotz ein Zimmer zu teilen. Aber du kannst ja tauschen ich bin mir sicher Haru wohnt gern bei mir oder Haru?“ Nicht wenn du immer so viel redest. Damit wandte er sich wieder zu mir. „Ich versteh gar nicht warum du dir ausgerechnet ein Zimmer mit ihm teilen willst.“ Ich grinste: „ Ich wollte ein Einzelzimmer, wenn ich mit ihm in einem Zimmer bin ist es fast genauso.“ Kyo verstand und fing an zu prusten. Dann wechselte er schnell das Thema. „Da jetzt alle Klarheiten beseitigt sind wie wär` s wenn du uns erzählst warum du hier erst mitten im Schuljahr auftauchst.“ Zögern fing ich an und erzählte ihnen von meinem Früheren Leben dem Tod meiner Eltern und den sechs Monaten danach. Aber auch von Takashi und Gina. Sie schienen mich auf muntern zu wollen. Ich lachte über ihre Witze und lies mir von ihrem ersten Schuljahr erzählen. Um Zehn Uhr läutete die Glocke und die beiden erklärten mir dass es nun Zeit sei um ins Bett zu gehen. Ich ging hoch und überprüfte zweimal was Juro, mein Schweigsamer Mitbewohner tat. Als ich sicher war das er auf seinem Bett lag und Musik hörte, zog ich mich aus dusche kurz putze mir die Zähne und zog meine Schlafsachen an. Toll jetzt muss ich dieses blöde Ding auch noch nachts tragen. Ich ging ins Bett wünschte Juro eine gute Nacht und knipste ohne eine Antwort zu erwarten das Licht aus. Trotz der ungewohnten Umgebung schlief ich schnell ein.
    Danke fürs Lesen :)