Death Billiards

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    • Death Billiards
      Death Billiards +2 0 Kommentare

      Die Story handelt von zwei Menschen, einem alten und einem 30ig jährigen Mann, die anscheinend ohne jede Erinnerung mit einem Aufzug in eine Bar namens Queens Decim landen. Dort werden sie… Anime

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    |MyAnimeList| DeviantART| Bild Quelle: deviantart.com

    My charade is the event of the season

    And if I claim to be a wise man, it surely means that I don't know

    9 Mal editiert, zuletzt von DarkViper84 ()

  • Der Kurzanime (25 min.) ist irgendwie ganz witzig. Von Anfang an wird man in das Geschehnis mit reingezogen und bis zum Schluss bleibt die Story spannend. Man stellt sich sehr viele Fragen, die unbeantwortet bleiben. Das hat den Vorteil, dass die Spannung, wie es wohl enden könnte, bis zum Schluss erhalten bleibt. Meiner Meinung nach passt das offene Ende mit den offenen Fragen zum Anime. Auch wenn ich gerne wüsste, was sich der Produzent gedacht hat, passt dieses "Geheimnis" einfach. Für 25 Minuten finde ich den Anime sehr gelungen. Es hat zwar keine richtige Story, aber es hat was :D

  • Death Billiards ist einer der vier Kurzfilme des Young Animator Trainingsproject des Jahres 2013, der sich neben Little Witch Academia mit so großem Ruhm bekleckerte, dass beide sogar eine "ordentliche" Umsetzung bekommen ... demnächst.
    Was bei DB besonders beeindrucken war, für mich, war schon einmal das Charakterdesign, das aus dem klassischen "Großaugen"-Raster fiel und die Geschichte, die nicht nur ein wenig düster, sondern auch eine gewisse Moral ihr eigen nannte. Das offene Ende macht es einem als Zuseher recht einfach seinen eigenen Gedanken nachzuhängen, wer nun eigentlich gut oder böse war, wer nun wirklich in den Himmel, wer in die Hölle kam und ob das ganze am Ende nicht doch nur ein Trugbild war. Realistisch bertrachtet haben es nämlich beide Protagonisten nicht verdient. Oder doch? Verdient nicht jeder eine zweite Chance und kann die über eine Partie Billard ermittelt werden?
    Ich auf jeden Fall freue mich auf ein nächstes Death Billard.

  • 2015, also nächstes Jahr erfährt man vielleicht etwas mehr, denn es soll ja in Japan eine Serie von Death Billards produziert werden. Wahrscheinlich erfährt man dann mehr über die Hintergründe beider Personen. Gut fänd ich es aber, wenn das Ende genauso offen bleibt, wie im OVA. Ich finde, dass das offene Ende schon irgendwie zum Film gepasst hat. Man wird quasi als Zuschauer in ein Geschehen hinein geworfen, bei dem man nicht weiß, was zu Anfang war und wie es wirklich endet.


    Ich bin ja echt gespannt, ob die Serie meine Erwartungen entsprechen wird oder nicht.

  • Ich bin ja in solchen Fällen immer eher argwöhnlich, ob man nicht einfach nur das Material des Shorts in die Länge zieht und nicht wirklcih neues erzählt. Hier hat es aber wirklich den Vorteil, das die Hintergründe der Charakter eigentlich nur angekrazt wurden. Wenn man da ansetzt seh ich schon einmal Potenzial, alleine wegen der "wer ist wirklich Böse" und "wann verjährt eigentlich Schuld-Geschichte".
    Ja, am Ende würde ich auch nichts geändert haben wollen, es macht schon sehr stark den Anime aus, das er ein offenes Ende hat und dazu einlädt selbst nachzudenken.


    Mich würde es auch nicht stören mehr über den Bartender und die Bardame zu erfahren, ich mochte die beiden.

  • Danke, durch diesen Thread wurde ich dran erinnert, dass ich mir den Kurzfilm auch noch anschauen wollte. ^^


    Mir kribbelt es immernoch im Körper, weil ich solche Geschichten mag. Die Story ist durchweg spannend, das offene Ende regt wirklich zum Nachdenken an und es stört mich kein bisschen, was mir neu ist. Ich hab so meine eigene Vermutung dadurch, wer böse und wer gut war, auch wenn wirklich beide die Hölle evtl. verdient hätten. Grad hab ich auf Englisch ein paar Ideen gelesen und bin erst recht verwirrt. ?(


    Naja, dann wird man wohl warten müssen bis nächstes Jahr, aber ich freu mich schon drauf und mir gefiel der Film sehr gut.