Dreamer [Postapokalypse/Sci-Fi]

  • Die Freiheit ist kein Privileg, das verliehen wird, sondern eine Gewohnheit, die erworben werden muß. ~ Lloyd George



    Vorgeschichte:
    Sicherheit lautete der Wunsch der Menschen nach dem dritten Weltkrieg. Sie wollten so viel Leid und Tod nie wieder erleben und überhaupt haben viel zu wenige den Zerstörungswut der Atomaren Waffen überlebt, als dass man riskieren könnte, dass auch nur einer stirbt. Also bekamen die Menschen ihre Sicherheit und sie waren zufrieden. Nur die wenigsten erkannten, dass diese Sicherheit sieihre Freiheit gekostet hatte, dass jeder Schritt beobachtet, jede Entscheidung gelenkt und jedes noch so kleine Delikt mit Folter, Arbeitslager und Gefängniss bestraft wurde. Und nochmal ein großer Teil von denen, die es erkannten, sahen ein, dass es richtig war oder hatten Angst vor den Konsequenzen.
    Aber dennoch gab es noch wenige Menschen die ihre Freiheit wollten. Sie träumen von einer Welt, in der nicht in jedem Haus Kameras hängen, in der sie selbst entscheiden was gut und richtig ist, in der sie wieder atmen können.
    Nachdem die ersten friedlichen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, wurde es ruhig um die Kritiker, doch sie warten im Untergrund darauf, dass die Zeit kommt, die Befehlshabenden zu vernichten und den Weg für eine bessere Zeit zu ebnen.


    Storyverlauf: Lasse ich komplett offen. Vielleicht wird auch noch der letzte Funken der Rebellion zerschlagen, vielleicht bekommen sie auch ihre gewünschte Freiheit, die Antwort wird sich im Inplay ergeben.


    Ort & Zeit: Neu Berlin [aufgebaut aus den Ruinen Berlins] im Jahre 2099. Ausserhalb der Stadt sind große Teile verstrahlt, weswegen man sie nicht ohne Strahlenschutzanzug verlassen sollte. Startzeit ist der 24.12.2099 13:00 Uhr


    Regierung: Geleitet wird sie vom sogenannten "Vater" und seinen Offizieren, unter ihnen steht der Militärrat, der Machtgewalt über die Polizei bzw. "Vaters verlängerten Arm" haben.


    Regeln:
    Regel 1:>>KLICK<<
    Regel 2: Tempus ist das allseits belibte Präteritum und die Sichtweise wäre dann die 3. Person Singular


    Charaktere: Vom Rebell über den Bullen bis hin zum gestörten Fischverkäufer mit Kampfchihuahua kann man alles ausspielen, was für einen Sinn zu machen scheint, wer Spaß dran hat auch mehrere Chars.



    Joa, das wars schon, ich sollte vielleicht dazu sagen, dass ich nicht so sehr auf tausende Gebiets-Threads stehe, es verwirrt mich ein wenig und ich finde ein Zusamenspiel wird dadurch behindert, wer also keine "EIn-Thread-Roman-XXL"-RPGs mag für den ist des hier leider nichts ):


    Bisherige Spieler: [Rebell = x; nicht Rebell = y]
    Gaspode [beides]
    Akaru [x]
    Super Sweet Sakura-Chan [y]
    DeathWink [x]

  • Name: Elenore Garcia Rodriguez
    Alter: 19
    Beruf: Polizistin


    Charakter:
    Elenore, mit ihrem steifen Grinsen und ihrer kühlen, abweisenden und doch coolen Art hat etwas an sich, das verbietet sie für unschuldig und berechenbar zu halten. Sie bildet sich immer zuerst ihr eigenes Bild von jemandem bevor sie ein Urteil fällt, deshalb ist es nur schwer sie von Außen zu beeinflussen. Ihre ruhige und gelassene Art lässt sie ungefährlich wirken, doch im Gegenteil, Elenore ist eine zielstrebige Person, die alles erreicht was sie sie vornimmt, ob nun mit oder ohne Gewalt. Wird sie jedoch bedroht oder fühlt sie sich in Gefahr, so wird sie schnell aggressiv und verliert die Fassung, manchmal kann sie dann sehr beleidigend und respektlos werden. Sie lässt sich in Rage schnell auf waghalsige Kämpfe und zungenbrechende, feurige Streitereien ein, die meist ein schlechtes Ende finden.


    Mag:
    Süßigkeiten, Kämpfe, Regen, allein sein
    Mag nicht:
    Zuneigung, Nähe, Umarmungen, Stress
    Vorgeschichte:
    Elenores Eltern lebten geschieden, sodass das junge Kind nicht allzu lange mit ihren Eltern eine glückliche Kindheit erleben durfte. Nach der Scheidung ihrer Eltern wurde sie von ihrer Mutter Bianca mitgenommen und letztlich wieder an ihren Vater abgeschoben, als die Mutter einen neuen Mann gefunden hatte, so lebte Elenore ab seit dem 12. Lebensjahr bei ihrem Vater und wollte genau so werden wie er. Er war ihr einziges und größtes Vorbild, er war ein starker Mann, der wusste sich durchzusetzen, für sie war er immer der stärkste und mächtigste Mann der Welt gewesen.
    Was er noch immer ist! Elenore arbeitet bei der Polizei im Außeneinsatz, ist jedoch nicht so erfolgreich wie ihr Vater, da sie noch nicht viel Berufserfahrung gesammelt hat.


    Fähigkeiten: Andere mit dem süßen Aussehen täuschen und zugleich mit der unheimlichen Aura verängstigen und auf Distanz halten. Wenn sie möchte kann sie sehr charmant sein und die Männerwelt zu allem was sie will verführen. Sie hat einen guten Umgang mit Waffen, den sie bei ihrem Vater gelernt hat, Fernkampf ist eine ihrer Stärken.


    Defizite: Sie ist leicht zu reizen und wird schnell aggressiv, das ist eine der größten ihrer Schwächen. Elenore wird sowohl Fremden, als auch Freunden gegenüber schnell unhöflich, wenn sie sich in die Enge getrieben oder ungerecht behandelt fühlt. Elenore ist körperlich nicht besonders stark, und vielen Leuten daher unterlegen, weshalb sie im Nahkampf nicht besonders gut ist.


    Aussehen:




  • Name: Alex (Alexander) Merio
    Alter: 26
    Beruf: Mafiaboss
    Charakter: Er hat eine kleine dissoziative identitätsstörung (multible persönlichkeit) das heißt, manchmal ist er sehr charmant und relativ nett und manchmal ist er skrupellos und eiskalt. Aber meist ist er ein mittelding zwischen beiden.


    Mag: Waffen, schokolade, Gewitter, geordnetes Chaos
    Mag nicht: ZU viele Menschen, sehr warmes Wetter, Ordnung, Polististen, Die Regierung


    Vorgeschichte: Alexander wurde nie wirklich von seinen Eltern beachtet als er kleien war und war deswegen oft drausen. Als er 15 war war er fast nie zuhause da sein Vater sowieso Tot war und seine Mutter nurnoch trank und rauchte oder weinte. Er war oft aud Demos und hatte viele auseinandersetztungen mit Polizisten und hatte oft kleinere Beschützte weswegen er auch einige Narben hat. Ist nun ein Hochrangiges Mitglied der rebellen und wird von vielen geachtet und geehrt. Vor einen jahr jedoch wurde seine Mutter tot im wald aufgefunden was ihn sehlich sehr getroffen hatte und seit dem ist er ein bisschen anderer geworden.
    Fähigkeiten: Waffenkenntnisse, Nahkampfkenntnisse, kann parkour, ist ein guter scharfschütze
    Defizite: Leicht zu reizen worauf er auch mal zuschlägt. Raucher und manchmal Trinker.


    Aussehen: Blasse Haut, ein Grünes und ein eher grün-blaues Auge, Schwarze Haare und einige Narben am körper.

  • was gut gut kannst, waffenumgang, betrügen, etc.


    No. 01:


    Name: Vicente Garcia Rodriguez
    Alter: 46
    Beruf: Polizeioberkommissar, Abteilung Staatssicherheit


    Charakter: Kompromisslos und kalt verfolgt Vicente jeden, der versucht sich gegen dne Staat zu stellen. Dabei ist er sehr erfolgreich, denn er scheint zu riechen, wenn jemand dreck am stecken hat, da er es gut versteht, in der Mimik und durch Gesten die Gefühle von Menschen zu erkennen. Privat verhält er sich ähnlich, ist unnahbar, zeigt nur in den seltensten Fällen Gefühle, verliert aber auch niemals die Fassung. Seine Tochter Elenore bedeutet ihm alles und er versucht ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen, sie ist der einzige Mensch, bei dem er nicht den kalten Killer spielen muss. Er ist ein Waffenfreak und hat bei sich im Haus eine so große Sammlung, dass er damit die ganze Stadt niedermähen könnte, allerdings sind die meisten nicht mehr funktionsfähig.


    Mag: Sicherheit, Dramen, Klassische Musik, Waffen
    Mag nicht: Gefährdung, Spaghetti, seine Ex-Frau Bianca


    Vorgeschichte: Schon in jungen Jahren wurde Vicente klar, dass er Polizist werden wollte, nämlich als erm it eigenen Augen gesehen hat, wozu unkontrollierte Rebellen führen: Sei Vater, ebenfalls Polizist, wurde damals bei Unruhen mit einem Stein am Kopf verletzt und lag monatelang im Koma, bis sich seine Mutter entschieden hatte, die Maschienen auszuschalten. Seine junge Kariere ging steil aufwärts, vor allem weil er ein unglaubliches Talent im auffinden von Rebellen aufwies, da er anschienend die Gefühle anderer ließt. Bereits mit 25 erhielt er die Beförderung zum Komissar, mit 30 zum Oberkommissar. Als er noch Kommissar gewesen ist Heiratete er Bianca und zeugte mit ihr seine Tochter Elenore. Mittlerweile sind er und Bianca geschieden.


    Fähigkeiten: Beherrscht diverse Kampfsportarten, kann in jeder Situation einen kühlen Kopf bewahren, exzellenter Waffenumgang
    Defizite: kein Mitgefühl, trocken, schlechte Laufausdauer, kann seine Kraft schlecht kontrollieren
    Aussehen: kurze schwarze Haare, immer rasiert, braune Augen, eher dunkler Hautton, trägt meistens Anzüge
    _______________________________________________


    und Nr. 02


    Name: Liam O'Brian
    Alter: 23
    Beruf: Obdachloser


    Charakter: Sehr charmant und [nicht selten gespielt] freundlich, kann allerdings auch frech werden und hat zu oft eine große Klappe, die ihn gerne in Schwierigkeiten bringt. Mittlerweile kommen allerdings immer wieder Momente, in denen er plötzlich still wird und nichts mehr sagt, um einfach nur nachzugrübeln. Auch wenn er sich selten so gibt ist er keinesfalls dumm, wenn nicht schon Intelligent. Er ist ungern allein, tut aber nichts um sein Leben zu gefährden, also bleibt er nicht lange an einem Ort und Kämpft nur sehr ungern und in Extremfällen. Seit seinem 15. Lebensjahr ist er Alkohol und Nikotinabhängig was ihm Probleme bereitet, da er nicht immer genügend Geld hat.


    Mag: schöne Frauen [und Männer], gutes Essen, den blauen Nachthimmel, Rock
    Mag nicht: Dosenravioli, Kämpfe, die Polizei, Frost


    Vorgeschichte: Schon als zehnjähriger hat Liam sich das erste Mal die Frage gestellt, warum dnen überall Kameras hingen und warum es denn so schlimm sei, schlecht über die Regierung zu reden. Seine Eltern hofften, diese Gedanken aus ihm rausprügeln zu können, aber es führte nur zu einer Eskalation. Mit 14 begann Liam zu rauchen, mit 15 konnte er ohne Schnaps nicht mehr schlafen gehen. Weitere Versuche er Eltern, Liam dieses schädigende Gedankengut mit Gewalt zu entfehrnen scheiterten und als der Junge mitbekam, dass sie ihn in einem Jugend-Arbeitslager "um zu lernen was Recht und Unrecht ist" anmeldeten lief er weg. Mit sechzehn Jahren war er schon bei Demos und Sabotagen aktiv. Mit siebzehn Jahren wurde er von Alex beschüzt, als ein POlizist auf einer Demo begann, wie von sinnen auf ihn einzuschlagen. Dieser ist mittlerweile für ihn so etwas wie ien großer Bruder. Vor einem Jahr lief etwas bei der Sabotage eines Rechners schief und der Junge, der mit Liam mitgekommen war, hatte es nicht mehr rechtzeitig geschafft abzuhauen und wurde erschossen, ohne dass Liam ihm helfen konnte. Das kann er sich nicht mehr verzeihen und ist seitdem nicht mehr aktiv dabei.


    Fähigkeiten: Hacken, Betrügen, Klettern, Laufen, Taschendiebstahl, Schauspielerei
    Defizite: Körperlich eher schwach, besitzt zwar eine Baretta und kann auch mit ihr schießen, zielt aber sehr schlecht, zu große Klappe, Alkohol- und Nikotinabhängig
    Aussehen: Natürliche rote Haare, die Kinnlang sind und unordentlich zu allen Seiten abstehen, blasse Haut, Sommersprossen, grau-grüne Augen, hochgewachsen [obwohl er so früh mit dem Rauchen angefangen hat], schlank, hat eigentlich fast immer Augenringe, eigentlich immer drei-Tage-Bart

  • Name: Araragi Dementore
    Alter: 21
    Beruf: Rebell
    Charakter:
    Araragi ist ein sehr ruhiger Typ, der viel Intelligenz beweist und strategisch stark ist.
    Er ist sehr hingebungsvoll, doch hat auch seine Geheimnisse.
    Durch seine Vergangenheit geprägt ist er meist schüchtern und misstrauisch.
    Mag: den Mond, den Regen
    Mag nicht: Stress, Leute die ihn nerven oder bedrängen
    Vorgeschichte:
    Araragi war ein Einzelkind, geboren durch das Missgeschick seiner Mutter, als ein Kondom platzte.
    Sein Vater war irgendein Mann der für den Sex mit ihr bezahlt hatte, denn sie war eine Hure.
    Alkoholikerin war sie dazu auch noch und schlug ihn, beschimpfte ihn und schrie ihn an.
    Dadurch war er seit dem sie gestorben ist geprägt. Er war misstrauisch gegenüber Neuen Leuten und versteift.
    Fähigkeiten: Gut in der Kunst des Bogenschiessens, kann gut mit Dolchen umgehen, nicht schnell reizbar
    Defizite: Wenn er wirklich gereizt ist oder sich auf jemanden fokussiert erkennt er die Sachen die um ihn herum geschehen meist zu spät
    Aussehen: