[Feedback] Werke aus dem Stall

  • So... hier drin dürft ihr gerne - und sollt ihr auch - eure Kommentare, Meinungen, Ideen, Gedanken, ... zu meinen in Werke aus dem Stall veröffentlichten Geschichten abgeben.


    Ich freue mich schon sehr auf euer Feedback - denn nur dadurch kann man sich verbessern :)

    Falls Fragen zu Themen wie der Beitragserstellung bestehen kann man sich gerne an mich wenden :)


  • Also ich hab sie ja alle vorher gelesen und find du hast echt so viel Talent zum Schreiben x3
    Die Geschichten sind alle völlig verschieden und haben aber auch was besonderes an sich.
    Die erste fand ich etwas sehr traurig :(
    Die zweite habe ich dir ja schon gesagt fand ich sehr gut :) Schade dass es da nur so wenig ist
    Die dritte ist wirklich etwas Klischee xD Aber auch sehr gut geschrieben :3
    Und die letzte fand ich auch besonders gut, da hast du echt viel Fantasie gehabt =)
    Aber die die du eingereicht hast ist immer noch die beste meiner Meinung nach ;)
    Also du solltest echt mehr schreiben, du kannst das echt gut =)
    Und ich warte ja noch auf eine BL Geschichte :whistling:

  • Donnerstag Morgen in den Ferien...
    perfekter Zeitpunkt für ein Feedback ;)


    Und da du dir sicher immer brav das Feedbackt durchliest, wird dir sicher nicht entgangen sein, dass ich meinte, dass du mehr drauf hast als deine Briefromanzenstory, nicht wahr?
    Tja und ich bemerke hier, dass ich wohl recht hatte. :D


    Die erste Story gefällt mir persönlich am besten, liegt vielleicht auch daran, dass ich traurige Geschichten am liebsten habe. Mir gefällt wie du das Bild aufgefasst hast, einerseits wird die Hauptperson von ihrem gewaltätigen Mann festgehalten, einerseits wohl auch durch die (unverständliche?) Liebe die sie für ihn empfindet, aber vielleicht auch durch ihre Unfähigkeit auszubrechen. (obwohl letzteres ja nicht stimmt, schließlich bricht sie am Ende ja aus...)
    Wie gesagt, mir gefällt die Story persönlich sehr, allerdingst war es vielleicht klug diese Geschichte nicht einzusenden, da ich nicht weiß ob sie bei der Allgemeinheit auch so gut angekommen wäre...


    Zu deinem Anfang, ich finde ihn auch sehr gut geschrieben, allerdings kann ich mir nicht vorstellen wie du da fortgefahren wärst, naja du scheinst es ja selbst nicht zu wissen :P


    Die dritte Story ist gut geschrieben, aber ich muss dir Recht geben, sie hat viel zu viel etwas von einem schlechten Klischee ;) Außerdem wirkt sie sehr unfertig. (Obwohl, wer will den nicht schon einen heißen Franzosen an seiner Seite :love: ..ok ich schweife ab :P)


    Zu der vierten Story, eigentlich mag ich dieses Genre nicht, aber die Geschichte gefällt mir überraschend gut, das Bild hast du auch sehr interessant aufgefasst...
    hättest du diese Geschichte (etwas verändert vielleicht...) eingesendet, und die Prinzessin so rein zufällig Samantha genannt, wäre ein gewisse Person wohl begeistert gewesen hahaha :D


    Wieso haben die Geschichten eigentlich keinen Titel? Ich finde sie hätten einen verdient :D
    und ernsthaft such dir mal andere Namen für deine Charas aus...ich meine Klaus und Hans, ernsthaft?! xDD

  • Donnerstag Abend nach der Arbeit in Deutschland. :P


    Wie ich sehe gab es das ein oder andere Feedback :kwakuwaku:
    Also erst einmal danke für das viele Lob :) (*peinlich*)
    Und Koya... Du hast doch schon a boy's love ;)



    Hmm... wieso die Geschichten alle keine Titel haben? Gute Frage - ich weiß es nicht. Also die erste würde vielleicht den Titel „Käfig“ bekommen wenn ich ihr denn einen geben müsste. Oder „Flug in die Freiheit“? Hmm...
    Der Anfang... keine Ahnung.
    Zur dritten Geschichte fällt mir so spontan kein Titel ein.
    Und die vierte Geschichte... „Samantha die überaus böse und hinterlistige Prinzessin“ :)


    Und bei den Namen muss ich Dir Recht geben, Konan - ich bin nicht sehr begabt was die Namensfindung von Charakteren angeht weswegen ich auch gerne mal namenlose Charaktere in den Geschichten habe (siehe meine Einsendung zur Schreibfeder).

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  • Ich hab die erste Geschichte schon vor einer Woche gelesen und verdammt - ich geb dir endlich Feedback!


    Für den Anfang - Interessant zu sehen, dass du auch was Anderes schreiben konntest, also zu dem zweiten Bild (: Daher finde ich es auch schön, dass man so denn 'Unterschied' sieht. Und keine Angst, ich werde die Geschichten jetzt nicht irgendwie miteinander vergleichen <: Nur cool, dass du bei dem anderen eine Art Gedicht schreiben konntest und hier eine Geschichte, dadurch sieht man schon, dass du ein Schreibtalent bist :P


    Den Einstieg hast du schön beschrieben, man kann sich die Situation gut vorstellen und es entstehen so Bilder im Kopf, was ich immer wieder ganz wichtig finde. Jedoch fallen mir anfangs schon diese kurzen Sätze auf und ich weiß wirklich nicht, wie dein Schreibstil sonst ist - zumindest aus dem Gedicht davor, wirkt das alles ja ganz anders, was ja verständlich ist, da es ein Gedicht war - aber hier finde ich prasselt das alles so auf einen ein. So wie Tatsachen, was an dieser Stelle ja auch welche sind, aber es kommt meiner Meinung etwas zu 'schnell'. Es gemeinsam etwas zu verpacken würde ich ein wenig schöner finden, aber das ist ja dein Schreibstil und ich denke du wolltest damit auch etwas Bestimmtes erreichen, vielleicht eine bestimmte Stimmung auslösen, doch bei mir kam die persönlich nicht so an :/ Vielleicht kannst du mir dazu nochmal was sagen? Also wegen den kurzen Sätzen (:


    Am Anfang beschreibst du noch wie schön der Anhänger ist, in dem du auch so eine 'Steigerung' mit eingebaut hast, um es dem Leser näherzubringen. Finde ich teilweise richtig süß wie du das versucht hast (: Und danach kommt ja die Beschreibung des Änhängers - ich finde, wenn du die Beschreibung irgendwie etwas ausgebaut hättest, also näher beschrieben, hättest du diese Steigerung gar nicht machen müssen und man hätte ihn sich evtl. auch besser vorstellen können. Ist nur ein Vorschlag von mir, so wie du das gemacht hast ist es natürlich auch okaii, nur so würde ich es schöner finden (:


    Vom Inhalt her geht es ja darum, dass die Frau so wie der Vogel ist, da der Mann sie so schrecklich behandelt. Finde ich als Thema ganz interessant, auch wie man das als Leser nach und nach erfährt. Gegen Mitte gefällt mir dein Schreibstil auch besser, da du einige Beispiele erwähnst und es sich meiner Meinung nach flüssiger lesen lässt (: Ihre Gefühle bekommt man auch gut mit, nur bleibt der Mann eben etwas im Hintergrund, aber er ist ja auch nicht der Protagonist, daher finde ich es auch total okaii. Ach ja, dass du den beiden keine Namen gegeben hast gefällt mir auch, würde irgendwie nicht in diesen Inhalt passen :3


    Ab dem vorletzten Absatz wird deine Protagonistin 'endlich' aktiv und macht was, was ich zu Ende auch passend finde, da man davor ja mehr über ihre Situation erfahren hat (: Durch die Sache mit dem Fernseher war ich einen Moment verwirrt, hab mir dann aber gedacht, dass wirklich etwas Schrecklich passieren musste, damit die Bindung zwischen Protagonistin und Mann so zerstört wurde. Daher finde ich das mit dem Fernseher gut als eine 'Einleitung' für die darauffolgende Offenbarung, dass sie ihr Kind verloren hat. Auch ihre Schuldgefühle kann man daraufhin nachvollziehen, aber mich stört noch dieser Punkt, dass sie ihren Mann nicht verlassen hat. Gut, du hast davor ihre bedingungslose Liebe zu ihm erwähnt, jedoch finde ich, hättest du vielleicht noch irgendeinen Moment aus der Vergangenheit mit einbauen können. So eine kleine Erinnerung...zum Beispiel, als sie erfahren hat, dass sie schwanger ist und ihre Freude, die sie in diesem Moment gefühlt hat. Aber ist auch nur wieder ein persönlicher Vorschlag von mir, da man auch noch bedenken muss, dass die Geschichte dann länger geworden wäre (was du vielleicht nicht gewollt hättest <: ), es dir ja auch gefallen muss und es mich einfach immer wieder stört, wenn ich höre, dass Frauen bei Männern bleiben, die sie schlagen. Daher spielt hier auch viel Persönliches mit x)


    Kurz noch..ich mag auch den Übergang von ihrer Wut, bis zu dem Punkt wo sie den Anhänger kaputt macht.
    Da kommt nämlich auch meine Lieblingsstelle:


    Zitat

    Der Käfig gab nach. Die schöne weiße Taube fiel. War frei. Fiel immer schneller und schneller. Die Frau sah die Taube wie in Zeitlupe fallen. Sie kam dem Boden immer näher und näher. Der Schatten den er auf den Boden warf wurde immer kleiner. Bis er so groß war wie die Taube selbst. Die Taube zersprang. Zersprang in tausend Teile. Die Splitter flogen als wären sie Wasser in einem Springbrunnen.


    Immer noch die kurzen Sätze, aber hier finde ich sie wirklich passend! (: Auch schön, dass du das mit den Schatten beschrieben hast, es klingt an dieser Stelle nicht nur alles schön, sondern man stellt es sich auch unheimlich gerne vor.


    Das Ende bzw. der letzte Absatz verwirrt mich persönlich ein wenig. Am Ende geht sie ja einige Treppen hoch, und da verstehe ich nicht, wieso sie frei sein wird. Entweder war ich zu blöd um es zu verstehen oder du willst dem Leser einfach viel Freiraum am Ende lassen <: Denn ich habe es so verstanden, dass sie sterben wird...irgendwo hochläuft, nach dem sie den Anhänger kaputtgemacht hat und eine Art 'Einsicht' hatte, um sich irgendwo herunterzuwerfen? Wahrscheinlich sogar von der Treppe werfen möchte? Das wäre beim Event wahrscheinlich so ein Punkt der Verständlichkeit gewesen, nur kurz ums zu erwähnen (: & Ich bin mir nicht sicher, was genau am Ende passiert, also bitte klär mich auf! :P


    & noch..die letzte Zeile ist sehr schön, spiegelt das ganze Bild irgendwie wieder - gefällt mir sehr! (:


    Ich glaube das war alles <: Ich hoffe du kannst was mit meinem Feedback anfangen, und nimmst dir nichts irgendwie zu Herzen oô Insgesamt ist deine Geschichte nämlich dafür, dass sie ziemlich kurz ist, sehr schön - was ich ja schon öfters erwähnt habe :P
    Dennoch, keine Ahnung wieso, aber hat mir dein Gedicht besser gefallen. Vielleicht, weil es ein Gedicht war, aber ich denke eher, weil mir beim Gedicht persönlich dein Schreibstil besser gefallen hat - daher denke ich, du hast auch das Richtige für das Schreibevent eingeschickt, nicht, dass ich die andere Geschichte schlecht finde, aber ich denke ich hätte persönlich deinen Schreibstil etwas schlechter bewertet. Sonst noch..Mach weiter so! :P Vielleicht kriegst du ja im nächsten Jahr den 1. Platz.


    Ps. Die Geschichte braucht noch einen Titel, die ihr würdig ist! ♥

  • Danke für das tolle und ausführliche Feedback, große @Cherry-chan: ;)



    Ich fange mal oben an. Also die kurzen Sätze... ich denke mal, ich mache sie einerseits um zu verhindern, dass meine Sätze nicht zu kompliziert werden. Bei langen Sätzen habe ich nämlich das Talent sie dann irgendwie hundertfach zu verschachteln. Andererseits sollte das aber auch die Geschehnisse ein wenig... unterlegen. Alles rasanter machen. Zeigen, dass sie das alles innerhalb weniger Minuten; vielleicht sogar Sekunden abspielt.
    Wenn ich mir das so im Nachhinein anschaue hast Du natürlich Recht; sie wirken teilweise ein wenig seltsam. Aber damals beim Schreiben... ich weiß nicht... da haben die kurzen Sätze in meinen Gedanken zur Geschichte und zum Hauptcharakter gepasst. Weißt Du?


    Und dazu, dass es zu schnell kommt. Naja... Sachen ausführlicher zu beschreiben und die Geschichte mit nebensächlichen Dingen auszufüllen ohne, dass sie langweilig wird - das muss ich noch lernen xD



    Ja; vielleicht hätte ich noch irgendwie versuchen sollen zu beschreiben wieso sie es nicht schafft sich von ihm zu lösen. Weshalb sie ihn so bedingungslos liebt obwohl er sie doch so schlecht behandelt. Ich denke mal, in der Situation ist das nur möglich weil sie sich selbst die Schuld für alles gibt. Die Schuld für den Tod ihres Kindes und damit die Schuld, dass ihr Mann sie nicht mehr (so) liebt und behandelt wie früher. (Wieso muss ich gerade an den Film „Antichrist“ denken? o.O)



    Die Beschreibung der fallenden Taube war Absicht. Ich hatte dab eim Schreiben einen richtigen Film vor Augen. Sogar mir Kamerafahrt und allem - die Beschreibung die zu Papier gekommen ist ist also nur ein keiner Ausschnitt von dem was ich mir vorgestellt habe.



    Und zum Ende - ich hatte mir das so gedacht, dass sie ihren einzigen Ausweg im Tod sieht. Sie schafft es nicht ihrem Mann zu entfliehen da sie denkt, dass sie ohne ihn nicht leben kann. Wenn sie stirbt muss sie allerdings nicht ohne ihn leben da sie ja tot ist. Vielleicht sogar so eine Art Buße für den Tod ihres Kindes. An die Treppe hatte ich jetzt persönlich nicht gedacht - eher so an ein Fenster. Aber die Treppe wäre auch eine interessante Möglichkeit; ja. Aber ich denke mal, die Interpretation des Endes - also wie genau sie sich umbringt - überlasse ich mal jedem selbst. Ich selbst hatte da nur den Selbstmord vor Augen; aber nicht das Wie.



    Und zum Namen... ich denke da an etwas wie... „Käfig“.

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  • Bitteschön :P  Kuh-Chan :



    Ich fange mal oben an. Also die kurzen Sätze... ich denke mal, ich mache sie einerseits um zu verhindern, dass meine Sätze nicht zu kompliziert werden. Bei langen Sätzen habe ich nämlich das Talent sie dann irgendwie hundertfach zu verschachteln. Andererseits sollte das aber auch die Geschehnisse ein wenig... unterlegen. Alles rasanter machen. Zeigen, dass sie das alles innerhalb weniger Minuten; vielleicht sogar Sekunden abspielt.
    Wenn ich mir das so im Nachhinein anschaue hast Du natürlich Recht; sie wirken teilweise ein wenig seltsam. Aber damals beim Schreiben... ich weiß nicht... da haben die kurzen Sätze in meinen Gedanken zur Geschichte und zum Hauptcharakter gepasst. Weißt Du?


    Okaii, das verstehe ich natürlich (: Vielleicht solltest du das aber auch mal versuchen das so zu sehen..also wenn du kürzere Sätze machst, damit alles rasanter wird geht das ein wenig unter - also wenn du es permanent machst. Du könntest ja mal irgendwann versuchen..also falls du nochmal so was 'dramatisches' schreibst, den Abschnitt davor mit längeren Sätzen zu füllen und den Moment, der 'rasant' rüberkommen soll mit kurzen Sätzen füllst. Ist nur ein Vorschlag <:



    Und dazu, dass es zu schnell kommt. Naja... Sachen ausführlicher zu beschreiben und die Geschichte mit nebensächlichen Dingen auszufüllen ohne, dass sie langweilig wird - das muss ich noch lernen xD


    Wird schon (:


    Ja; vielleicht hätte ich noch irgendwie versuchen sollen zu beschreiben wieso sie es nicht schafft sich von ihm zu lösen. Weshalb sie ihn so bedingungslos liebt obwohl er sie doch so schlecht behandelt. Ich denke mal, in der Situation ist das nur möglich weil sie sich selbst die Schuld für alles gibt. Die Schuld für den Tod ihres Kindes und damit die Schuld, dass ihr Mann sie nicht mehr (so) liebt und behandelt wie früher. (Wieso muss ich gerade an den Film „Antichrist“ denken? o.O)


    Kann ich nachvollziehen..musst du halt das nächste Mal einfach versuchen dem Leser noch näher zu bringen (:
    & Keine Ahnung wieso du an den Film denkst oô


    Die Beschreibung der fallenden Taube war Absicht. Ich hatte dab eim Schreiben einen richtigen Film vor Augen. Sogar mir Kamerafahrt und allem - die Beschreibung die zu Papier gekommen ist ist also nur ein keiner Ausschnitt von dem was ich mir vorgestellt habe.


    Find ich super - hast du toll hingekriegt (:


    Und zum Ende - ich hatte mir das so gedacht, dass sie ihren einzigen Ausweg im Tod sieht. Sie schafft es nicht ihrem Mann zu entfliehen da sie denkt, dass sie ohne ihn nicht leben kann. Wenn sie stirbt muss sie allerdings nicht ohne ihn leben da sie ja tot ist. Vielleicht sogar so eine Art Buße für den Tod ihres Kindes. An die Treppe hatte ich jetzt persönlich nicht gedacht - eher so an ein Fenster. Aber die Treppe wäre auch eine interessante Möglichkeit; ja. Aber ich denke mal, die Interpretation des Endes - also wie genau sie sich umbringt - überlasse ich mal jedem selbst. Ich selbst hatte da nur den Selbstmord vor Augen; aber nicht das Wie.


    Okaii (: Danke


    Und zum Namen... ich denke da an etwas wie... „Käfig“.


    Dann schreib ihn drüber :P Deine anderen Geschichten haben, so weit ich das gesehen hab, auch keine Titel <:

  • Hab mir mal deine neue Geschichte durchgelesen und die Thematik gefällt mir ziemlich gut. Es hat halt seinen Sinn und muss ja deshalb auch nicht groß und lang beschrieben sein.
    Der Geschichte hat es aber ein wenig an Pepp gefehlt, ich find da hast du einfach nur runtergeschrieben und es hat halt nicht das gewisse etwas.
    Das kannst du ja eigentlich besser ;) Allerdings wurde die Geschichte ja unterwegs verfasst also ist das schon in Ordnung :D
    Dein Schreibstil gefällt mir =) Durch den wird man halt angeregt weiterzulesen, das ist ziemlich gut.
    Anonsten echt super, aber wiegesagt, vielleicht ein wenig mehr Pepp und Spannung, also den Sinn der Geschichte etwas ''verstecken''.
    Mach weiter so :)

  • Danke für Dein Feedback =)


    Hmm... Pepp... da müsste ich selbst erst einmal überlegen wie man das bei der Geschichte machen könnte. Mir fehlt es da einfach noch ein wenig an Erfahrung :P
    Aber ja; ich denke auch, dass sie dafür, dass ich sie einfach aus Langeweile schnell unterwegs geschrieben habe, recht gut geworden ist =)

    Falls Fragen zu Themen wie der Beitragserstellung bestehen kann man sich gerne an mich wenden :)


  • Hab eben dein Gedicht vom gestrigen Tag gesehen :) Ich finde es sehr schön, für mich hört es sich so an, als ob da jemand ist der halt unbedingt frei sein will und auf seinem Weg aber auch Hindernissen begegnet und schlussendlich schafft er es nicht und weiß nicht ob er gerettet wird von jemand sozusagen? ich bin schlecht im erklären bei sowas xD Aber ich finde es wie gesagt sehr schön geschrieben, ich selber kann keine Gedichte schreiben :D Finde das immer toll wie Leute sowas zu Papier bringen können.

  • WOW :)


    Habe das heute erst zum ersten mal entdeckt und mir ebenfalls deinen Beitrag vom 24. Juni durchgelesen.


    Fazit:


    Insgesamt finde ich das es ein sehr gelungenes Gedicht ist... für mich hört es sich an als würde es darin um jemanden gehen der sehr hart für seine ziele und träume kämpft und auf diesem Weg schon sehr harte Tage erlebt hat... Wie das Gedicht so schön sagt mal sonnige mal regnerische mal bewölkte Tage... Außerdem scheint ihn etwas zu bedrücken so sehr, dass er sich deswegen eingesperrt eingeschlossen fühlt und deswegen nicht frei sein kann. (Das Interpretiere ich aus den regnerischen Tagen und aus dem Tal und die Flüsse die immer weiter schwollen) als würde mir der Dichter sagen wollen die Probleme und Hindernisse wurden immer mehr und eine Lösung nur in weiter Ferne!!!


    Das Ende des Gedichtes ist sozusagen frei... das heißt man kann noch unglaublich viel darin interpretieren... hält das Seil oder nicht? Fällt er oder fängt ihn vielleicht jemand auf um nichts ins Tal zu fallen... Es liegt sozusagen in meinen Händen ob ich jetzt das Gedicht so interpretiere das es gut ausgeht oder nicht...


    Als er endlich den Entschluss fast sich auf den Weg zu machen um Frei zu sein kämpft er weiter und trotz den Steinen die Ihn in den Weg gelegt werden schafft er es trotzdem sich aufzurappeln und weiter zu Kämpfen um aus diesem Tal irgendwie herauszukommen steigt er Berg immer weiter. Im Falle des Gedichtes hält das Seil und er kann weiter machen, dass ist für mich sozusagen ein Zeichen dafür das er wieder aufsteht.


    Am Ende würde ich mir natürlich wünschen das trotz allen Schwierigkeiten das Seil nicht reißt und auch ein zweites mal hält und er tapfer weiter und weiter machen kann bis er es schlussendlich schafft.




    Verzeiht mir wenn ich das Gedicht völlig falsch verstanden habe war in sowas noch nie gut ^^