Die Goldene Schreibfeder 2012 - Feedback

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    2 Mal editiert, zuletzt von Cherry-chan ()

  • Gelesene Geschichten:   Yumé :, Blacksad : & Lana : , McFlurry :


    Zu Yume's Geschichte:

    Die Idee ist dir sehr gut gelungen, sehr gut umgesetzt. Deinen Schreibstil finde ich sehr beeindruckend, er erinnert mich an die "alte" Sprache.
    Wo man noch alles so formell bepackt hatte, wenn man vom Adel stammte. Was ich persönlich gut fand, war, dass man immer wissen wollte " Wie gehts weiter?"
    Sehr interessant und ein sehr guter Aufbau, da ihre Gedanken immer wieder abschweifen und sie vom Käfig/Gefängnis denkt, in dem sie steckt.
    Dazu diese Brudersache, finde ich ein bisschen verwirrend von Anfang an. Das ist aber gut! Denn man weiss nie, wer ist das, ist das ihr Freund, ihr Bruder, ihr Cousin, ihr Nachbar, ihr Betreuer oder sonstiges. Liege ich mit der Vermutung recht, dass sie Zwillinge waren?
    Jedenfalls fand ich es am Anfang der Geschichte Schade, dass du erwähnt hast, dass sie sterben würde, was mir aber am Schluss erst logisch und sinnvoll vorkommt, da sie ja "einschläft" und dort die Geschichte endet. Dort wäre ein Ende wie " Romeo wartete, doch sie wachte nie auf, wie die Prinzessin die vom Dorn gestochen wurde" oder ähnliches nicht hinpassen würde.
    Der Abschnitt, der auf den Vogel im Käfig hinweist ist geschickt in die Geschichte eingeflossen und perfekt gesetzt, was sehr gut angekommen ist.


    Das heisst, das einzige was ich auszusetzen habe, ist das Unklarheiten bestehen.
    Was hat sie für eine Krankheit? Was hegt sie für Gefühle, welche waren nun vorgetäuscht, welche nicht?
    Woher bekommt sie die Bücher? Wieso stirbt sie genau in dieser Nacht? Weshalb darf sie nicht raus? Wie sind ihre Gefühle beim Sprechen?


    Zu Blacksad's & Lana's Geschichte:

    Geniale Idee!
    Das erste Wort hat mich sehr erstaunt :XD:
    Eine etwas andere Geschichte, die eigentlich sehr Realitätsnah geschrieben wurde.
    Ich muss den meisten Leuten wiedersprechen, persönlich finde ich den ersten Abschnitt besser geschrieben, umgangssprachlicher, echter.
    Er macht die Geschichte lebendiger, glaubwürdiger. Gefällt mir sehr gut.


    Ich hatte ja so meine Lachflash's in der Geschichte, was sehr gut ist. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen.
    Dazu will ich noch sagen, dass mir die Frau im Zug sehr gut gefallen hatte :XD:


    Das einzige was mich verwirrt hatte, was dieses "Junger Mann", was ich aber nach dem Lesen des Endes gut verstanden hab und es kein zweites Mal lesen musste.
    Aber das liegt wahrscheinlich an den Leuten, hab das sofort verstanden. Und die überraschende Wendung hat mir vorallem Gefallen.
    Dazu finde ich das mit dem Foto geschickt eingefädelt, genauso wie mit der kleinen Schwester.


    Zu McFlurry's Geschichte:


    Ich mag deinen Schreibstil, deine Art Sachen zu beschreiben.
    Ich hab natürlich den Heimvorteil, dass ich mich dich auf unserem Balkon vorstellen kann, da du in der Geschichte ja von unserer Umgebung geschrieben hast.
    Die Gedanken gefielen mir sehr, die Stimmung.
    Einen Sinn? hat es nicht, braucht es auch nicht. Es ist eine Etappe eines Lebens, festgehalten als Erzählung.
    Es muss nicht immer actionreich sein, es kann auch einfach zur Entspannung dienen, wobei ich mich bei der Geschichte wirklich zurückgelehtn habe und mir alles bildlich vorgestellt hatte. Gefällt mir ebenso sehr gut =)






  • Ja, du liegst richtig, dass sie Zwillinge waren und lieben Dank für dein Feedback/ deine Kritik.