Raum 102 - Morty und Ariel

  • Im Zimmer von Morty finden wir ein gewöhnliches Bett vor, sowie ein Himmelbett. Das Himmelbett wurde von Mortys Professor eingeliefert mit der Nachricht, dass es nur zu der Sicherheit userer Schule beiträgt, wenn er in diesem Bett schläft, weshalb es ihm genehmigt wurde.
    Es gibt hier, wie auch in den anderen Schülerzimmern zwei Schreibtische mit zwei Stühlen, ein angrenzendes Bad (Mit Duschwanne, Toilette, etc.), sowie zwei Fenster, einen gemeinsamen Schrank und ein gemeinsames Regal. Außerdem wurde ein Sitzsack im Zimmer platziert.
    Die Fenster in diesem Raum sind groß und davor findet man breite Fensterbänke, die als Liegen genutzt werden können.
    Die Fenster bieten Ausblick auf den Wald in der Nähe des Schulgeländes, sowie auf einen Teil des Strandes und ein Stück der Stadt.
    Im Regal und auf Ariels Schreibtisch befindet sich zufdem noch jeweils eine Pflanze.

  • -Kommt an-


    Gähnend und die Hände in den Hosentaschen vergraben bemerkte Kaito, dass Ariel immer noch schlief.
    "Na der ist ja ein verschlafener Geselle... Obwohl mir etwas weniger Trubel hier auch lieber gewesen wäre...", murmelte der junge Wolf vor sich hin.
    "Hey Ariel, Zeit zum Aufstehen! Wir haben bald Unterricht!", stupfte er den Dämonenengel etwas an.
    Während Ariel wach wurde, packte Kaito schon mal seine Sachen zusammen und wartete auf seinen Zimmergenossen.

  • ~Vor der Tür ankomm~


    Leise klopfte Hibiko an der Tür. "Entschuldigung..jemand da?" fragte sie leise.
    //Ob er wohl da ist?// fragte sie sich leise und wartete auf eine Antwort.

  • Der junge Wolf lockerte seine Krawatte. Wie dieses Ding nervte. Er saß gerade auf dem Bett, als es klopfte.
    "Entschuldigung..jemand da?" fragte jemand leise. Kaito roch wer es war. Er schnellte vom Bett und ging an die Tür.


    "Hallo Hibiko, was machst du denn hier? Hat Juvia sich wieder beruhigt?", lächelte er die Rot-Braunhaarige an.

  • Sie verbeugte sich. "Hallo Kaito-kun. Beruhigt kann man nicht sagen sie ist wieder Schizophren geworden und war sehr freundlich zu mir, sie lies mich sogar ins Zimmer" sie begann auch zu Lächeln was ihre scharfen Zähne im Sonnenlicht aufblitzen lies. Trotz das sie nicht im Kampfmodus war sah man ihre Dämonische Ader an ihr. "Und deine Krawatte sitzt nicht richtig." aus Reflex begann sie seine Krawatte zu richten.

  • "Sie hat dich ins Zimmer gelassen, ist doch nicht schlecht", zwinkerte er. "Ich weiß zwar nicht wieso sie sich so feindlich dir gegenüber Verhalten hat... bei mir hat sie das noch nie gemacht...", murmelte er etwas. Er sah ihre Zähne aufblitzen. "Hübsch...", grinste er frech, ehe er auf seine zeigte.
    "Ich hab' sowas auch!", grinste er breit und damit kamen auch seine Ohren wieder zum Vorschein.
    Plötzlich fing sie an, seine Krawatte zu richten. Sanft packte er ihre Hand.
    "Das musst du nicht machen, ich kann das, sie sitzt mir nur zu eng, das war beabsichtigt, kleine", lächelte er und kam ihr ein Stück näher.

  • Als seine Ohren wieder zum Schein kamen und er Hibiko näher trät schien kurz eines ihrer Augen auf. //Nicht jetzt!// Sofort hörte das leuchten auf und sie sah ihn an. "Wieso ist es beabsichtigt das eine Krawatte zu fest sitzt Kaito-kun? Tut es denn nicht weh??" man merkte die besorgtheit in ihrer Stimme. Erst jetzt bemerkte sie das er ihre Hand festhielt. Ganz leicht wurden ihre Wange rot doch sie sah einfach wieder seine Ohren an um so zu tun als wäre es ihr nicht aufgefallen.

  • Es dauerte lange, bis der Dämonenengel endlich seine Augen aufschlug und sich verschlafen im Zimmer umblickte.
    "Morgen.", grummelte er der unbekannten Person und Kaito zu, während er sich, nur mit Boxershorts bekleidet, aus dem Bett schwang. Gähnend streckte er sich und blickte sich im Zimmer um.
    "Hab ich noch Zeit um zu duschen, oder fängt der Unterricht schon an?"

  • Er atmete kurz aus.
    "Nein, ich mag es überhaupt nicht, wenn sie so eng sitzt, deshalb hab' ich sie ja gelockert!", grinste er und fuhr ihr über die Haare. Er bemerkte, dass sie etwas rot war und ließ ihre Hand los.
    "Was ist nur mit denen los? Ist denen immer warm oder warum werden die gleich rot?", dachte der junge Wolf etwas ratlos.
    In diesem Moment bewegte sich auch mal Ariel. "Morgen Zimmernachbar!", winkte er kurz mit zwei Fingern dem Dämonenengel zu.
    "Hast noch Zeit, aber beeilen solltest du dich dennoch ein wenig..."
    "Ariel, dass hier ist Hibiko, sie ist erst seit heute Morgen hier!", versuchte er die beiden einander vorzustellen.

  • [Ich werde immer nach Chii Posten :)]



    Als sich der Junge Mann im Bett bewegte und aufstand erschrack Hibiko da sie nicht wusste das noch jemand im Zimmer war. Ihr war egal das er kaum gekleidet war, leise quietschte sie wieder und sprang etwas zurück. //Noch jemand!// Ihr Auge leuchtete wieder auf aber dies verging wieder sofort. //Hier setze ich keine Dämonischen sachen ein..// leicht sah sie sich denn Jungen an. Bis Kaito die beiden Vorstellte. "Ariel, dass hier ist Hibiko, sie ist erst seit heute Morgen hier!" Sie verbeugte sich. "Hibiko Kisame, freut mich dich kennen zulernen." entgegnete sie Ariel.

  • Auf die Duschantwort von Kaito gab Ariel nur ein Murren als Antwort. Er hasste es sich morgens hetzen zu müssen.
    Als der Wolfsjunge allerdings seine Freundin vorstellte blickte er interessiert zu ihr.
    "Ariel Lucius Shade meine Dame. Die Freude ist ganz meinerseits.", lächelte er sie an und verbeugte sich kurz vor ihr. "Ihr entschuldigt mich." Mit einem vielsagenden Blick und Duschzeug bewaffnet machte er sich auf ins Bad, um sich in Windeseile zu duschen, sich die Zähne zu putzen und die neue Uniform anzuziehen. Die Krawatte hing nur locker um seinen Hals, als er ins Zimmer zurück kam.
    "Schnell genug?", fragte er gähnend, während er sich seine Tasche schnappte die er locker über die Schulter hängte.
    "Können wir los?"

  • "Na dann habt ihr euch ja vorgestellt...", meinte Kaito schnell.
    "Kein Problem, ich will nur noch was Essen, Ariel! Wie wär's wenn wir noch schnell in die Küche gehen und uns etwas zum Essen machen?", sagte der Wolfsjunge an die beiden gewandt, als Ariel zurückkam.
    "Ariel, du stehst auch nicht so auf diese enge Krawatte, nicht wahr?", grinste er. Das Ding war aber auch ganz schön nervend.
    "Auf jeden Fall schnell genug, gehen wir dann noch schnell was essen? Ich hab' wirklich einen Mordshunger nach dem Chaos vorhin... "

  • Als Ariel wieder aus dem Bad kam und schlaff die Krawatte um denn hals trug, hörte sie denn Jungs gar nicht zu. Lief einfach zu Ariel, zog ihn zu sich knapp vor seinem Gesicht band sie ihm ohne einen Ton die Krawatte. Natürlich war sie dadurch nicht weit von seinem Gesicht entfernt, was sie nicht interessierte. Als sie fertig war lächelte sie ihn lieblich an "So jetzt ist deine Krawatte schön gebunden. Und ich hab auch Hunger also werde ich mich euch anschließen." sie drehte sich zu Kaito um und schaute zu Ariel hoch. "Alle sind größer als ich, sowas von Unfair" sie verzog ihr Gesicht während sie dies sagte.

  • "Ja was zu essen könnte ich auch vertragen.", grinste der Dämonenengel seinen Zimmerkameraden an. "Aber zum Speißesaal reicht es uns wohl wirklich nicht mehr... muss halt unsere Küche genügen."
    Während er den Satz beendete, kam Hibiko auf ihn zu und band ihm seine Krawatte. "Danke dir. Ich hätte das Ding schon auch binden können, aber das mach immer kurz vor knapp... die kann nämlich echt nerven." Er zwinkerte Kaito zu, während Hibiko ihre Arbeit verrichtete. Sie war ein gutes Stück kleiner als er selbst.
    "Alle sind größer als du? Warte." Er griff dem Mädchen unter die Arme und hob sie hoch in die Luft, bis sie "größer" war als Kaito und er. "Du hast ein süßes Lächeln meine Liebe.", grinste er sie an. "Und oftmals sind es die Kleinen, die ganz groß sein können."

  • "Na dann auf in die Küche, mein Magen hört sich wie Morty an!", lachte Kaito und sah sich dennoch um, ob die Flickenkatze nicht in der Nähe war.
    Der junge Wolf blickte die beiden an, während Hibiko Ariel's Krawatte richtete. Die war ja süß. Kaito nickte nur, auf Ariel's Worte.
    "Da muss ich Ariel zustimmen.. mit beidem", zwinkerte er.
    So machten sie sich auf in die Küche des Jungenhauses.


    -Gehen-


    [Sayuri, lässt du sie ankommen?]

  • ~vom Musikraum~


    "Dieses dämliche Katzenvieh.", murmelte Ariel vor sich hin, als er das Zimmer endlich gefunden hatte. Er betrat es, ohne sich genauer umzusehen. Als erstes warf er seine nassen Schuhe in eine Ecke, dann steuerte er wütend vor sich hin murmelnd das Bad an. "Nicht nur, dass ich von oben bis unten durchnässt bin, nein, dieses Vieh musste seine Haare auch noch in meinem Gesicht verteilen!"
    Mürrisch schloss er die Badezimmertür ab, entkleidete sich, warf die Klamotten in einen Wäschekorb und stieg unter die warme Dusche. Das tat gut. Heißes Wasser nach diesem anstrengenden Kampf und dem nassen Eisskulptur spielen. Was konnte einem an einem Tag eigentlich alles passieren?

  • ~von Musikraum~
    Der Gemeinschaftsraum war wie erwartet leer gewesen und das Feuer war aus.
    Entäuscht zog Morty sich in sein Zimmer zurück um sich umzuziehen und zu duschen.
    Nasser als er schon war konnte er ja nicht werden.
    Zu seinem Bedauern stellte er jedoch fest, dass das Badezimmer bereits besetzt war und er schlussfolgerte daraus, das es sich um seinen Mitbewohner handeln musste.
    Hätte er weiter geschlussfolgert, hätte er vielleicht auch darauf kommen können, das es der nervtötende Junge aus dem Musikraum sein konnte.
    Tat er aber nicht. Stattdessen enkleidete er sich gänzlich, warf seine nasse Wäsche auf den Boden vor seinem Bett und began den Kleiderschrank nach Ersatz zu durch forsten.
    Irgenwer hatte magischerweise bereits Morty's Sachen dort verstaut.
    Da er vermutete, das heute nicht mehr viel passieren würde, entschloss er sich einfach nur Boxershorts anzuziehen und es sich in seinem Sitzsack (er dankte dem Doktor dafür) bequem zu machen und ein Buch zu lesen. "Gevatter Tod" von Terry Prachet war wohl angebracht.
    Also lehnte er sich entspannt zurück, setzte sich seine Kopfhörer auf und las.

    Atra Esterní ono thelduin, Mor´ranr lífa unin
    Hjarta onr, un du Evarínya ono varda.
    -
    Möge das Glück dir hold sein,
    mögest du Friede im Herzen tragen und mögen die Sterne über dich wachen



  • Frisch geduscht, erholt und splitzernackt verließ Ariel die Dusche und wickelte sich nur schnell ein Handtuch um, dass er sich nicht ganz nackt zurück ins Zimmer wagen musste. Wer wusste schon, mit wem er sich das Zimmer teilen durfte?
    Als der Dämonenengel in den Raum zurückkam sah er dann auch schon schockiert, wem das Himmelbett gehörten. "DU?!", fragte er den Flickenkater etwas fassungslos. "Das darf doch wohl nicht war sein."
    er lief zu seinem Schrank, zog ein paar Klamotten heraus, verschwand wieder im Bad und kam dann angezogen zurück.
    "Der Tag könnte ja wirklich nicht besser laufen.", dachte er sich, während er sich auf sein Bett schmiss.

  • Das Erste was fiel war die Stimmung, dann das Buch und dann Morty's Kinnlade. Komplett. Mit Untekiefer, Fell und Fäden.
    //AAAAAAAAAABSICHT!// tönte eine leise Stimme in Morty's Kopf.
    //Das war zur Verdeutlichung, wie erschüttert ich bin, über diese unerwartete Wendung// antwortete er ihr in Gedanken.
    Er hatte schon vor längerem heraus gefunden, wie er Körperteile einfach so fallen lassen konnte.
    Es war ein amüsanter wenn auch nicht grade hübscher Partygag.
    Sein Mitbewohner starrte ihn etwas angeekelt an. So wie Morty jetzt aus sah kein Wunder.
    Halb nackt, voller Flicken und die Zunge, die lose herunter hing, waren ja schließlich kein schöner Anblick.
    Als sich der Katzenjunge bückte um seinen Kiefer wieder auf zu heben, konnte man einen Blick auf seinen Rücken erhaschen.
    Dort sah man, der Wirbelsäule folgend, einen Reißverschluss der sich vom obersten Brustwirbel bis kurz über dem Steißbein erstreckte.
    Mit fliesenden Bewegungen, nähte sich Morty seinen Kiefer wieder an und wandte sich dann dem Jungen, bei dem es sich laut dem schwarzen Brett dann wohl um Ariel handelte, zu.
    Mortimer setzte sein "nettestes" Grinsen auf, aus dem eine Mischung aus Häme und Bekustigung sprachen und sagte in seinem höflichten Ton, der so garnicht zu seinem Gesicht passte, zu Ariel: " Es tut mir Leid was ich bei unserer vorgeriegen Begegnung gesagt habe. Ich bitte aufrichtigst um Vergebung und erhoffe mir ein gutes Zusammenleben."
    Mit einer Verbeugung unterstrich er seine Aussage.
    Die Aktion war ihrem Zweck dienlich und sorgte dafür, das Ariel etwas verwirrt war, über das Verhalten seines Gegenübers.
    Diese Chance nutzte Morty, warf den Sitzsack auf den Jungen und sprang hinter her.
    Ausgesteckt lag er nun auf dem Schwarzhaarigen und dem Sitzsack, streckte sich entspannt aus und sagte: "Ich hoffe du erstickts, du Mistkröte!"

    Atra Esterní ono thelduin, Mor´ranr lífa unin
    Hjarta onr, un du Evarínya ono varda.
    -
    Möge das Glück dir hold sein,
    mögest du Friede im Herzen tragen und mögen die Sterne über dich wachen