Tokyo Magnitude 8.0

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    • Tokyo Magnitude 8.0 +1 0 Kommentare

      Mirai, eine junge Mittelschülerin, besucht gerade mit ihrem Bruder Yuuki am Anfang der Sommerferien eine Roboter-Ausstellung auf Tokyos künstlicher Insel Odaiba, als ein schweres Beben der Stärke… Anime

  • Würde sagen das es ein schöner Anime ist aber dies kommt eventuell komisch rüber bei der Story die hier geboten wird. Es handelt wie man erlesen kann um ein Erdbeben und deren folgen.
    Der Anime bring die Geschehnisse sehr gut rüber auch wenn dies nur Fiktiv ist (was auch immer vorweg erwähnt wird)


    Der Anime bietet viel Drama.


    Der Anime ist auf jedenfalls sehenswer.

  • Ich bin gerade mit diesem Anime fertig geworden (ich habe ihn am einem Stück geschaut).


    Was soll ich sagen?
    Also... die Charaktere in „Tokyo Magnitude 8.0“ dürften welche der „normalsten“ Charaktere sein die ich bisher in einem Anime gesehen habe. Aber etwas anderes hätte auch nicht zu diesem Anime gepasst.
    Gegen die Story kann man echt nichts sagen. Hmm... vielleicht hätte man den letzten Teil der letzten Episode weg lassen können. Irgendwie war das dann doch ein wenig zu viel des Guten. Wobei man sagen muss, dass ich nicht mit diesem Ende gerechnet hätte :)


    Die Charaktere waren jedenfalls top und die Story eigentlich auch :)
    Über Soundtrack und Animationen kann ich mich auch nicht beschweren.


    Also mein Fazit... wer sich einfach mal eine Geschichte erzählen lassen kann ohne Antihelden, Kämpfe, ... der sollte sich diesen Anime ruhig anschauen :)

    Falls Fragen zu Themen wie der Beitragserstellung bestehen kann man sich gerne an mich wenden :)


  • Die Geschichte an sich hebt sich deutlich von anderen Anime ab und die Figuren sind, wie hier bereits erwähnt, auch nicht so überdreht, wie oft in anderen Anime. Dennoch war ich oft genervt von den beiden Kindern. Ich weiß gar nicht, wie oft sie Mari (ihrer erwachsenen Begleiterin) versprochen haben, ab jetzt nicht mehr ohne Bescheid zu sagen weg zu laufen. Und dennoch haben sie es eigentlich jede Folge mindestens einmal gemacht und mussten einander suchen oder gesucht werden. Und selbst nach einem Schwächeanfall musste Yuki bei nächster Gelegenheit gleich wieder allein raus und durch die Hitze laufen. Da hört mein Verständnis leider echt auf. An Maris Stelle hätte ich die beiden mit einem Seil an die Leine genommen, weil ich keinen Bock hätte zusätzlich zu der ohnehin anstrengenden Situation ständig den beiden hinterher laufen zu müssen.



    Insgesamt fand ich die Serie definitiv sehenswert - auch weil es eine Situation ist, die für uns schwer vorstellbar ist, für die Japaner aber jederzeit Realität werden kann - und auch die deutsche Synchro ist gelungen. Aber dadurch, dass ich vorher oft genervt von den beiden Kindern war, hat mich emotional angesprochen eigentlich leider nur die letzte Folge (11), die eher aus Sicht der Eltern erzählt wurde.