Lehrerzimmer

  • Wenn man das Lehrerzimmer betritt kommt einem sofort der Geruch von Kaffee und Unterlagen entgegen. Der typische Geruch eines Arbeitsraum eben.
    In diesem Raum halten sich unsere lieben Lehrer auf, wenn sie gerade nicht dabei sind zu unterrichten, oder durch die Schule zu streifen, um Taugenichtse aus dem Verkehr zu ziehen.
    Man sollte beachten, dann man sich besser nicht mit ihnen anlegt, denn sie sind nicht umsonst die Mentoren unserer Schule. Meist besitzen sie stärkere und ausgebautere, ja geradezu perfektionierte Fähigkeiten, mit denen man nicht spaßen sollte.
    Betreten dieses Raumes für Schüler auf eigene Gefahr~

  • Als Susi ins Lehrerzimmer kam, war keiner dort. sie setzte sich auf ihren Platz und trank etwas.
    Sie hatte immer eine Flasche Wasser auf ihrem Platzt stehen.
    Da sie schon lange nicht mehr gekämpft hatte, bemerkte sie das sie müde war. Sie lag ihren Kopf auf den Tisch und schlief ein.

  • --kommt vom Krankenzimmer--


    Der Professor betrat das Lehrerzimmer. Er musste noch den heutigen Tag auswerten, ein paar Formulare ausfüllen und den morgigen Unterricht vorbereiten. Die Arbeit eines Lehrers hört eben nie auf. Er erblickte Fräulein, die auf ihrem Platz eingeschlafen war und musste schmunzeln.
    //Das sieht schon ganz süß aus//
    Er nahm auf seinem Stuhl am Tisch Platz, der gegenüber von ihrem lag und beobachtete einige Augenblick wie sich ihr Thorax hob und senkte und am Mundwinkel ein wenig Speichel floss.
    //Eigentlich kann ich die Arbeit ja auch später erledigen//
    Er holte ein Buch hervor, las darin und genoss die Ruhe.

  • Fräulein Saito war aufgewacht. Ohne von dem Buch aufzuschauen, antwortete er auf ihre Frage: "Als ich ging, begann Schwester Sayuri erst mit Kians Behandlung, also kann ich zu seinem jetzigen Zustand nicht viel sagen. Diese Vampirin, wie war noch ihr Name...Juvia Scarlett ist zusammengebrochen, wahrscheinlich Anämie. Sie hat wohl nicht darauf geachtet rechtzeitig Blut zu sich zu nehmen."
    Er schlug das Buch zu und lächelte ihr zu.
    "Du hast ein paar Stunden geschlafen, war der Kampf so anstrengend? Ach ja..."Er zeigte auf ihren Mundwinkel. "Du hast etwas gesabbert."

  • "Ich hoffe das die beiden schnell wieder fit werden!" sagte Susi.
    Als Lupus sie auf ihr Sabber aufmerksam gemach hatte, Wurde sie rot und wusch sich schnell den sabber ab.
    "Ich habe schon lange nicht mehr gekämpft." Antwortet sie auf seine frage.
    "Habe ich lange geschlafen?" Fragte sie und schaute auf die Uhr.
    //ich muss noch die Vorbereitungen für morgen machen// dachte sie sich und seufzte.

  • Charles fand es sehr niedlich, wie sie peinlich berührt ihren Speichel vom Gesicht wischte.
    "Wie gesagt, es waren einige Stunden", antwortete er auf ihre Frage.
    "Morgen beginnt ja der Unterricht, weißt du schon was du mit der Rasselbande anstellen wirst?"

  • "Noch nicht. Das wollte ich mir gerade überlegen aber dann bin ich eingeschlafen."
    Sie überlegte was man machen könnte da kam ihr eine Idee.
    "Vieleicht etwas zum kennen lernen oder so etwas." erzählte sie Charles.
    "und weist du schon was du machen willst?" fragte sie ihn.

  • "Hmm ich werde dieses Jahr einen Literaturclub gründen. Und für die morgigen Stunden...kommt die Einführung in Wesenkunde und am Nachmittag Kampftraining", sagte er und stand auf auf. Er holte einen Zettel von seinem Schreibtisch. " Wir müssen uns noch um die Zimmeraufteilung kümmern." Er schaute aus dem Fenster zu der untergehenden Sonne. "Möglichst noch bevor es dunkel wird."
    Er setzte sich neben ihr und ging mit ihr die Namensliste der Schüler durch.

  • Beide berieten sich, in welches Zimmer sie welchen Schüler stecken sollten. Welche Paare in eins der Doppelzimmer müssen und welche lieber ein einzelnes bekommen. Nach einer Stunde haben sie sich geeinigt. "Jetzt müssen wir es nur noch bei den Schlafräumen aufhängen. Einer von uns sollte sich bei den Mädchen einquartieren und einer bei den Jungen, damit sie nachts nicht heimlich irgendwas anstellen und sich zu den anderen Schlafsäälen rüberschleichen. Du weißt ja wie Teenager sind."

  • "Ok wir schlafen dann im selben Schlafsaal wie die Schüler." sagte Susi grinsend zu ihrem Kollegen.
    Sie schrieb die Aufteilung für die Mädchen auf einen Zettel und stand auf.
    "Ich geh schon mal voraus und häng den Zettel für die Mädchen aus." Als sie fertig geredet hatte, ging sie zum Gemeinschaftsraum - Moon.


    ~Gemeinschaftsraum - Moon~

  • Fräulein Saito stand auf und ging zu den Mädchenschlafsäälen.
    Professor Lupus sah auf seine Taschenuhr.
    //Es wird Abend//
    Er nahm den Aushang und machte sich auf zum Gemeinschaftraum Sun.


    --Gemeinschaftsraum Sun--

  • @Goldnapf: Hab' sie einfach mal ankommen lassen :)


    ~Kaito und der Professor kommen an~


    Im Zimmer von Juvia hatte er sich noch eine gefangen.
    „Das ist echt fies“, grummelte er leise. Er folgte dem Professor widerwillig.
    „Außerdem war es nicht nur meine Schuld... Bei was soll ich ihnen nun helfen?“, fragte Kaito.
    Sie traten ein und der junge Wolf vernahm gleich den typischen Geruch von Kaffee und Schulzeug.

  • Der Professor ging zu seinem Stuhl und setzte sich. "Ich habe nichts dagegen wenn du mit deiner Freundin im Park spazierst, aber du verstehst doch sicher warum es die Schule nicht dulden kann, dass sich die Jungs in die Mädchenzimmer schleichen. Die nötige Disziplin dafür kann ich doch hoffentlich von dir erwarten."
    Er lehnte die Ellbogen auf dem Tisch vor ihm und verschränkte die Hände.
    "Aber kommen wir zu einem anderen Thema. Ich muss hier noch einiges abarbeiten und hab nicht so viel Zeit, deswegen brauche deine Hilfe..." Er tippte sich auf die Nase. "Oder besser gesagt deinen Riecher. Heute hat ein Schüler bei den Prüfungen gefehlt. Sein Name ist Keleeze Lano. Ich denke du hast dir die Gerüche deiner Mitschüler schon gut eingeprägt. Also bitte ich dich nach ihm Ausschau zu halten. Vielleicht irrt er irgendwo auf dem Gelände rum. Wenn du ihn findest, bring ihn bitte zu mir. Du musst nur nach einem Geruch suchen, den du nicht kennst."
    Er nahm das Buch, das auf seinem Schreibtisch lag und blätterte darin.
    "Ach und wenn du wieder zu deiner Freundin gehst, krieg ich das mit. Die Wände dieser Einrichtung sind sehr geschwätzig."

  • Der Professor setzte sich und Kaito blieb im Türrahmen stehen. Er verdreht die Augen etwas.
    „Freundin? Klassenkameradin ja. Aber natürlich, sie werden doch sicher gelesen haben, dass ich das mit der Disziplin drauf hab'“, gab er etwas genervt von sich. „Der hat mich doch sicher auf dem Korn...“, dachte er grummelig.
    „Meine Hilfe, ja das sagten sie bereits“, warf er schnell ein, dann sprach der Professor weiter.
    „Ja von mir aus. Bin ja nicht so, außerdem macht es sichtlich Spaß hier ein wenig herum zu schleichen, könn' sich auf mich verlassen“, grinste er breit.
    „Das dachte ich mir schon, aber glauben sie mir, ich hab' nicht vor, unseren Kampf vor zu ziehen“, zwinkerte er. Er machte ein paar Schritte Richtung Tür, doch er drehte sich wieder um.
    „Und ich zolle ihnen Respekt, Gedanken lesen ohne jegliche äußere Veränderung. Bemerkenswert. Ich hoffe sie werden mir Morgen einiges ber bringen“, grinste er schnippisch.

  • "Bisher habe ich nicht viel von deiner Disziplin gemerkt", musste der Professor erwidern. "Aber ich bin sicher, dass du mir noch das Gegenteil beweisen wirst. Du musst auch nicht gleich genervt reagieren oder deine Augen verdrehen, ich will dir ja immerhin nichts böses. Ich hab dich gefragt, weil du die geeignetesten Fähigkeiten für die Aufgabe hast und nicht um dich zu bestrafen."
    Der Junge begab sich in Richtung Tür und machte noch eine Bemerkung über das Gedanken lesen.
    //Ich hab dir ja auch einige Jahrtausende voraus, da gibt es noch einiges was du zu lernen hast. Und ich bringe es dir gerne bei. Aber jetzt konzentrier dich erstmal auf deine Aufgabe// sendete er ihm noch in Gedanken zu.
    Er hasste es das zu tun, es ist eine Fähigkeit die er nicht gerne außerhalb seines Rudels anwendete. Vor allem konnte diese Eigenschaft , auch wenn sie auf den ersten Blick viele Vorteile aufweist, gewaltige Nachteile haben.

  • „Dann entschuldige ich mich unterwürfig“, meinte Kaito freundlich. „So bin ich nun mal, freut mich, wenn sie das so sehen, Professor“
    Auf seine Aussage vernahm er etwas telepathisches .
    „Genau deshalb bin ich ja hier Professor, um zu lernen! Keine Sorge ich werde meine Aufgabe bestens erledigen“, zwinkerte er. Etwas verwundert war der junge Wolf dann schon. Schließlich gab es kaum Wölfe, welche sich so unterhielten.
    „Man sieht sich dann später, Professor“, er machte einen Satz Richtung Fenster und machte seine typische Geste, ehe er in die Nacht sprang.



    ~Geht zum Jungenwohnheim~

  • Der Professor machte sich an seine Arbeit. Er füllte Formulare aus, bereitete den morgigen Unterricht vor und las nebenbei in seinem Buch. Nach einiger Zeit legte er seine Feder beiseite und lehnte sich in seinen Stuhl zurück. "Endlich fertig", seufzte er und entspannte sich.
    Da sprach die Wand: "Jungen im Mädchenschlafsaal."
    Der Professor massierte seine Schläfen: "Man hat hier auch nie seine Ruhe."
    Im nächsten Moment war er auch schon aus dem Lehrerzimmer verschwunden.


    --zum Gemeinschaftsraum Moon--