Wälder

  • Die Wälder rund sind auf der nördlichen Stadthälfte zu finden. In ihnel lauern Gefahren, Wesen, denen man bei Nacht besser nicht über den Weg läuft und andere Mysterien.
    Tagsüber findet man oft Wanderer und Touristen, die sich durch die vielen Zinnen und Tannen hindurch bewegen. Ausgeschilderte Campingplätze werden auch nachts gern benutzt. Meist aber im Sommer.

  • ~Berge~


    Hibiko lief durch denn Wald bis sie an einer Lichtung ankam.
    //Hmm..hier ist es ruhig.// dachte sie sich und begann Tornados zu bilden.
    Sie riss ein paar Bäume aus dem Boden und wirbelte sie herum.
    //Jetzt weis ich wenigstens warum Dämonen Menschen verabscheuen.//
    Vom Schulhof und denn Bergen sah man einen Tornado empor steigen.
    "Ich hasse es einfach." murmelte sie wütend vor sich hin. Der Tornado wurde immer größer und nahm eine Mächtige Größe an.
    Viele Bäume wurden mit gewirbelt und flogen in denn Tiefen Wald.
    Nach Zeit verschwand der Tornado und Hibiko langweilte sich.
    Sie entschied sich doch wieder zum Schulhof zu laufen, damit sie die Schulglocke nicht überhören würde.


    ~Schulhof~

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  • ~kommt vom Schulhof - Ankunft Wälder~


    Blaze schritt zwischen den großen Bäumen hindurch. Die Sonne malte Schatten von den Blättern die hoch oben in den zweigen der Bäume hingen, auf den Waldboden.


    So ruhig..... so friedlich..... so einsam.....


    Sie blieb an einer großen Eiche stehen. Ihre Hand befühlte zum ersten mal in ihrem Leben, die Rinde eines Baumes. Ihr starrer Blick folgte von einer Unebenheit der Rinde zur anderen. Blaze Fingerspitzen fuhren sachte über den Baum.


    So fühlt es sich an...... Interessant...... Ein Geräusch ..... Dieser Geruch ....


    Schnell drückte sich Blaze mit dem Rücken zum Baumstamm. Der fremde und zugleich bekannte Geruch ließ sie vorsichtig werden. Blaze starrte leicht vorne über gebeugt hinter den Stamm hervor.


    Ich bin meine eigene Hölle, mein eigenes Paradies.....


    Ich bin der Engel, der sich selbst in den Abgrund stieß....

  • ~kommt vom Schulhof.~


    Die Wälder warnen wirklich schön. Die Sonne schien durch das Blätterdach hindurch und auf den schmalen Weg.
    Eigentlich hatte er keinen Plan, wohin der Weg führte, es war auch relativ egal, hauptsache er hate ein wenig Ruhe.
    Direkt nachdem Syncc auserhalb der Sicht der Neuen gewesen war, hatte er ein Buch hervor geholt.
    Die Sage vom dunklen Winter.
    Es ging um eine Reihe von finstren Morden in einem Dörfchen, die von einer Hexe begangen wurde. Am Ende wurde sie gelyncht.
    Es interessierte ihn nicht die geschichte an sich, viel mehr hoffte er neue Beschwörungen in Erfahrung zu bringen. Oft waren Sagen und Mythen auch mit Wahrheiten durchsetzt. Auf diese Weise hatte er schon etliche Dämonen gefunden, die in den normalen Registern fast nie auftauchten.
    Er schlenderte dahin und die Stille wurde nur vom stetigen Geräusch kleiner, schlagender Flügel unterbrochen. Er war es gewohnt und es machte ihm nichts mehr aus. Der Kobold begleitete ihn nun schon seit mehreren Jahren.
    Plötzlich blieb er stehen. Er hatte eine interessante Stelle gefunden.


    "..und obschon die Heugabeln und Schwerten den Körper durchbohrten, lachte es nur, es lachte und alle irdischen Waffen scheinen es nicht zu verletzen. Die Hexe hieß es Xendrom. Noch wärend ihre Waffen seinen Leib durchbohrten, wandelte es sein Äußeres und wurde zu einer Schreckgestalt, dass alle zurückweichen mussten, im Angesicht des Schreckens..."


    Interessant, sehr interessant.
    Er blieb kurz stehen und notierte die Info Xendrom - Gestaltwandler..Geist??? in einem kleinen Notizbuch.
    Als er wieder aufblickte, bemerkte er, dass der Wald sich lichtete, vor ihm glitzerte es bläulich. Neugierig ging er weiter.

  • ~Nirinja kommt angeflogen~
    Zwar waren die Adler, die sie sich zu nutze machte, nicht gerade die kleinsten ihrer Artgenossen, doch nach dem We waren sie am Ende ihrer Kräfte. "Kommt schon, haltet durch, ihr beiden." flüsterte Nirinja Grünblatt mit zusammengebissenen Zähnen. Deutlich konnte sie schon die Stadt ausmachen, bei der die Bloody Rose Academy liegen sollte. Dort sollte sie ihren neuen Job als Lehrerin annehmen. Noch hatte sie keine Ahnung, was dort auf sie wartete, aber die Elfe wappnete sich schon jetzt. Nur ihre Adler würden es wohl nicht bis zur Stadt schaffen, das stand außer Frage. Der Wald unter ihnen war aber auch nicht gerade der ideale Ort, um eine Landung zu versuchen. Aber sehr viel länger würden die Tiere die Elfe nicht mehr tragen können. Und so kam es, wie es kommen musste, das erste Tier brach zusammen. Selbst der Wind den Nirinja versuchte herbeizurufen brachte nichts. Es war eher ein kleines Lüftchen und so stürzte die Elfe durch das Blätterdach und landete etwas unsanft auf ihrem Hintern. Gerade wollte sie sich sagen, das es zum Glück niemand gesehen hat, da fiel ihr etwas schmerzverzerrter Blick auf ein Beinpaar. Langsam wanderte ihr Blick die Beine hoch und sah schließlich in die blauen Augen eines blauhaarigen Mannes. //Na toll, genau das musste mir mal wieder passieren.// dachte Nirinja genervt, während sie sich kurzer Hand selbst davon überzeugte, dass nichts gebrochen war. Dann stand sie auf, wobei sie allerdings erst einmal das Gesicht verzog. Anscheinend war doch nicht alles in Ordnung. Ohne weiter auf den ;amm zu achten durchstöberte sie ihren Beutel und hatte kurz darauf die entsprechende Phiole gefunden. Skeptisch beäugte die Elfe den Inhalt, der fast zur Neige war. Okay, da musste sie über kurz oder lang wohl neues machen. Sie öffnete die Phiole und trank den letzten Schluck aus. Erst dann wandte sie sich dem Fremden zu. "Entschuldigung, wissen Sie, wo ich die Academy finde?" fragte sie mit aller Freundlichkeit die sie aufbringen konnte. Wahrscheinlich würde sie demnächst das Gesprächsthema in der Stadt sein, also sollte sie es sich nicht gleich mit jedem verscherzen.

  • ~Nao kommt vom Schulhof~


    Mit kleinen Schritten lief Nao in denn Wald, all die verschiedenen Geräusche beunruhigten sie ein wenig. Aber leise verfolgte sie ihr Ziel, sie war eine perfekte Schleicherin. Und hoffte das, dass Mädchen sie nicht bemerkte.
    Doch sie achtete nicht auf denn Boden und trat natürlich auf einen Stock der zerbrach, sofort versteckte sie sich hinter einem Baum. Verdammt nochmal Nao?! Achte mehr auf denn Boden, jetzt hast du dich sicher veraten!! leicht grummelnd sah sie an dem Baum vorbei. Das Mädchen war nicht mehr da. Wo war sie nur hin?
    Sie schritt aus ihrer Tarnung hinaus und blieb mitten in einem Lichtstrahl der Sonne stehen. "Hm... Ich frage mich wo sie hin ist? Ob ich nachsehen sollte?" fragte sie sich selbst und sah zu einem Baum.

  • Blaze starrte von einiger Entfernung auf das menschliche Wesen das dort auf der Lichtung stand.
    Als sie hinter den Baum herumgespäht hatte, war ihr die Gestalt die ihr folgte nicht verborgen geblieben. Schnell war sie auf einen Baum geklettert und dann im Geäst verschwunden. Da saß Blaze nun auf einen Baum inmitten des Geflechts und umklammerte ihren lila Plüschhasen.


    Erst als sie sicher war, das das weibliche Wesen nicht wusste wo sie war, schlich sie über die Äste der Bäume weiter. Gerade wollte Blaze auf einen anderen Baum wechseln ein etwas direkt vor ihrer Nase vorbei flog, Richtung Boden. Ein fliegendes blau haariges Wesen war auf den Menschlichen Mann gefallen, der die Rede in der Schule gehalten hatte. Leicht legte Blaze ihren Kopf schief.


    Blaze sprang ebenfalls auf den Waldboden, geschmeidig kam sie auf ihren Füssen auf. Als sie wieder stand legte sie ihren Kopf schief, drückte ihren Lila Plüschhasen fester an ihren Bauch. Mit ihren Starren ausdruckslosen Augen fixierte sie die zwei Lebewesen.


    Ihre Monotone Stimme durchschnitt die Ruhe des Waldes als sie sagte : "Uninteressant"
    Sie wandte sich um und Schritt dem Glitzern entgegen. Blaze roch Salz. Dieser Geruch war ihr jedoch unbekannt. Langsam entschwand sie den Blicken den ihr die zwei Lebewesen zuwarfen.


    ~Strandgedingse ich komme~


    Ich bin meine eigene Hölle, mein eigenes Paradies.....


    Ich bin der Engel, der sich selbst in den Abgrund stieß....

  • Grade waren Stift und Notizbüchlein wieder in die Tasche gewandert. Als ihn sprichwörtlich aus heiterem Himmel etwas traf.
    Was zur..?
    Das Ding bewegte sich, wärend es auf seinem Rücken saß. Er hatte es erst für einen Amboss oder ein Klavier gehalten, diese Theorie wurde damit wiederlegt.
    Endlich bequemte sich das Ding von seinem Rücken herunter und er konnte aufstehen. Mit einem lautlosen Seufzer klopfte er Hose und Mantel an der Vorderseite ab, dann hob er sein Buch wieder auf und entstaubte auch dieses.
    Erst jetzt nahm er sich die Zeit sein Gegenüber zu mustern. Es war eine Elfe, kein Zweifel. ihre spitzen Ohren waren unverkennbar. Das blaue Haar war auffallend, aber auch nicht auffallender als sein eigenes, wie ihm einen Moment später klar wurde.
    Noch ehe er sich ein anständiges Bild von der Elfe aus dem Himmel machen konnte, sprach sie ihn auch schon an.
    Sie fragte nach dem Weg zur Academy.
    Auch eine Schülerin..? Warum kann man das Alter dieser Elfen immer so verdammt schwer schätzen..?
    Er wollte grade seinen Dämon etwas erwidern lassen, als das nächste Ding aus den Bäumen fiel.
    Es war eine der Schülerinnen. Sie hatte langes, rotes Haar.
    "Uninteressant", war ihr einzigster Kommantar, dann ging sie weg.
    Was ist heute nur los? Regnet es Mädchen?
    Langsam ging er zwei Schritte zurück.
    Vieleicht ist da ja mal jemand geswtorben und verflucht mich nun, weil ich auf seinem Grab herumsteh.
    In dem selben Moment schlug eine schwarze Reisetasche neben ihm auf. Es klirrte und schepperte. Irgentwas lief aus und ein wenig Vertrauen erweckendes Blubbern war zu hören.
    Erschocken machte Syncc einen Satz zur Seite.
    Igendjemand will mich tot sehen!
    Er sah wieder zu der Elfe vor ihm, wollte etwas sagen. Doch ihm fiel auf, dass das Geflatter des Dämons nicht zu hören war.
    Wo steckst du schon wieder?, rief er ihn in Gedanken.
    Ich hab mich erschreckt und bin abgehauen, die Antwort kam prompt. So weit konnte er also nichtweg sein.
    Los, bei Fuß!
    Einige Sekunden später kam der Kobold aus einem Gebüsch angeflattert.
    "Die Academy ist in dieser Richtung. Wenn sie dem Weg folgen, können sie sie nicht verfehlten, Miss..?"

  • Nirinja sah sich irritiert um, nicht nur musste sie auf eine Antwort warten, nein sie überlegte wo ihre Tasche mit den anderen Tränken und so war. Doch bevor sie darauf eine Antwort bekam. Landete sanft ein junges Mädchen neben ihnen. Uninteressant? Die Verwirrung der Elfe steigerte sich etwas zu mal der Mann vor ihr immer noch kein Wort gesagt hatte. Mittlerweile überlegte Nirinja ob sie ihn versehentlich in der Sprache der Elfen angesprochen hatte.
    Mitten in diese Überlegung rein fiel polternd ihre Reisetasche neben den Mann. Nicht nur dass wohl etwa ein Dutzend der Glasphiolen zu Bruch gegangen waren, musste dieser Mann mittlerweile denken, dass sie nicht mehr zurechnungsfähig war. Doch davon ließ sich die Elfe nichts anmerken. Dann bekam sie auch endlich die Antwort. Allerdings anders als erwartet. Der kleine Kobold, der sich anscheinend in einem Gebüsch versteckt hatte, nachdem sie ohne Vorwarnung aus dem Himmel kam, sprach zu ihr. Nicht nur das irritierte sie leicht, da diese Geschöpfe nur selten mit anderen spprachen, aber dann fiel ihr wieder ein, dass es auch Seelenverwandtschaften existierten, durch die Stumme einen Partner hatten, der für sie antwortete.
    Ah, danke, Sir." antwortete sie und wandte sich den Pfad herunter Richtung Schule. "Wir sehen uns dann wohl später wieder." Damit griff sie die Reisetasche und stampfte an einem Mädchen vorbei, das acheinbar irgendetwas oder irgendwen suchte. Sie nickte der Schülerin freundlich zu und ging zum Schulgebäude.


    ~Zur Schule~

  • Nao sah aus der Ferne wie eine Elfe und dieser Mann sprachen. Schon wieder diese Eckelpacket.. dachte sie sich als die Elfe an ihr vorbei ging und ihr Freundlich zunickte.
    Verdutzt sah sie ihr hinterher. Eine Neue Lehrerin? Hm... sie sieht eher aus wie eine Schülerin.. Naja egal! Wo zum Teufel ist das Mädchen hin?!
    Gekonnt sprang sie auf einen Ast und kletterte denn Baum empor. "Immernoch nichts zu erkennen auser Bäume...und Bäume.." seufzend sah sie zu Boden. "Dann muss ich wohl doch.." sagte sie leise und begann sich nach einer guten Stelle umzusehen. Eine Lichtung! sofort rannte sie zu der Lichtung und begann dort ihre Verwandlung. Sie wurde zu einem hübschen Greif. Nach ihrer Verwandlung flog sie mepor und sah sich um. Ihr Blick fiel auf den Strand, dort standen zwei Mädchen. Das eine war ihr Ziel, dass rot haarige Mädchen mit dem Plüschhasen. Blos wer war das andere Mädchen? Ach was solls! Auf zum Strand?! dachte sie sich und flog geradewegs auf denn Strand zu.


    ~Yaaay auf zum Strand :3~

  • Was ist nur los?
    Eben noch fielen die Leute aus allen Wolken, jetzt war er schon wieder allein. Mit einem pfeifenden Geräusch stieß er einen Schwall Luft aus.
    Puh, wo geh ich jetzt hin?
    Vor ihm lag immernoch der Strand. Aber er wollte seine Ruhe, Schüler bedeuteten keine Ruhe.
    Also..
    Es blieb noch der Weg zurück zur Schule. Aber Schulen waren bekanntlich voller Schüler.
    Mitten in der Grübelei nahm ihm eine Fügung die Entscheidung ab, denn in diesem Moment fiel ihm eine kleine Tasche auf den Kopf und landete dann in seinen Armen.
    Von der Elfe..? Wunderbar..Paketdienst Seriam~
    Missmutig stampfte er wieder in Richtung Schule, um die Tasch wieder an ihren Besitzer auszuhändigen.
    ~ Schlafsaal Moon ~ Raum 201 ~

  • ~Speisesaal~


    Im Wald angekommen fauchte Aster leicht.
    Seine Augen verengten sich zu Schlitzen und er sah sich um. Eine Bewegung. Ein Geräusch.
    Schon lag Aster auf einem kauerndem Reh und sog dessen Blut aus.
    Seine Augen wurde röter. Der Blutdurst ergriff Macht über ihn. Er hörte ein Knacksen und liess das Reh liegen.
    Er lief langsam in Richtung eines Gebüsches. Als er dort ankam, griff er hinein und nahm ein Rehkitz hinaus.
    Es strampelte und schrie nach seiner toten Mutter, die neben Aster lag. Er brach dem kleinen den Hals und sog von dem frischen, jungen Blut...

  • ~Speisegedöns :3~


    Nao flog über denn Bäumen und sah aus der Ferne denn Jungen.
    Er trank das Blut eines Rehkitz. Interessant...scheint wohl so als sei er ein Gemisch aus Rassen..
    Sie landete in der Nähe blieb aber in ihrer Gestalt denn nur so konnte sie sich gegen ihn wehren.
    Ganz ruhig lief sie auf ihn zu. "Mal sehen was passiert" sagte sie ruhig und setzte sich in seine Nähe.
    Man bin ich gespannt.. dachte sie sich und lächelte.

  • ~vom Speisesaal-Ankunft Wälder~


    Blazes Fuß klauen schlugen sich stärker in den großen Ast als sie abbremste.
    Sie beobachtete die Szene die sich unter ihr abspielte. Den lila Plüschhasen immer noch fest an sich gedrückt, die verstümmelten Flügel leicht angelegt.


    So essen also Vampire..... Sehr Interessant.....


    Blaze lehnte sich leicht an den groben Stamm den Baumes.
    "Interessant", sprach sie monoton.


    Ich bin meine eigene Hölle, mein eigenes Paradies.....


    Ich bin der Engel, der sich selbst in den Abgrund stieß....

  • Fauchend warf er das Rehkitz gegen einen Baum. Er hörte das Knacksen eines Astes und ein leichtes Laufen.
    Knurrend sah er um sich. Flügel wurden gefaltet. Seine Nase nahm den Geruch zweier Wesen auf.
    Plötzlich sprang er in die Richtung eines abgelegenen Baumes und landete direkt vor dem Greifen.
    Fauchend sah er ihn an. Kurz fletschte er seine Zähne, doch als der Greif sich bewegte sprang Aster auf ihn zu.
    Seine Zähne bissen sich in den Rücken, und er konnte ganz wenig Blut saugen, bevor er von den Flügel weggeschlagen wurde.
    Der Greif fauchte ihn an. Aster leckte sich langsam über die blutbefleckten Zähne und knurrte leicht.
    "Dein Blut.. es schmeckt gut..", fauchte Aster in einem fremden, blutgierigem Ton.
    Seine Augen verengten sich noch mehr zu Schlitzen und seine Augen wurden blutrot.

  • Als Nao von dem Jungen angegriffen worden konnte sie ihn mit ihren Flügeln abschütteln.
    Sofort stieg sie empor und begann wie wild mit denn Flügeln zu schlagen.
    Und Windböen stellten sich unter ihren Flügeln her.
    "Das kriegst du zurück du affiger Mischling?!" schrie sie und schleuderte eine Windböe frontal auf denn Jungen, er wurde zwar gegen einen Baum geschleudert fing sich aber schnell wieder.
    Weshalb sie noch höher stieg um von ihm nicht nochmal getroffen werden zu können. Scheiß! Mischling?! dachte sie sich wütend.

  • Sie beobachtete genau wie der Vampir, den greif angriff.
    Blaze überlegte kurz, ob es sich überhaupt lohnen würde, sie entschied sich dafür.
    Schwungvoll stieß sie sich vom Ast ab und landete auf dem Waldboden. Ihre Klauen schlugen sich tief in den Waldboden.
    Blaze langer eleganter Schwanz der in einer Dreieckspitze mündete peitschte über das Grass.
    "Sehr Interessant"; sprach sie mit monotoner Stimme. Der Blick aus nachtschwarzen Augen fixierte den Vampir. Auch Blaze besaß kleine verlängerte Eckzähne, jedoch die Länge von diesen Reißzähne, die ihr gegenüber hatte, würde sie nie erreichen.
    "Überaus Interessant", sprach sie monoton.


    Ich bin meine eigene Hölle, mein eigenes Paradies.....


    Ich bin der Engel, der sich selbst in den Abgrund stieß....

  • Fletschend sah Aster das dämonische Wesen an.
    Das Blut, das durch dessen Adern fliesst interessierte ihn kaum, so sprang er auf einen Baum und rannte davon.
    Dadurch, das er Energieschübe durch das Blut bekommen hatte, war er weitaus schneller als der Greif und der Dämon, die ihn verfolgten.
    Nach einiger Zeit würden sie ihn so oder so finden, doch ein paar Snacks könnte man sich doch genehmigen.
    Doch seine Augen wurden, knapp nachdem er die beiden abgehängt hatte, langsam wieder blau und seine Kraft schwand.
    Nach einem weiterem kurzen Sprint fiel er um und lag erschöpft und ohnmächtig auf dem Boden.

  • Kurz nachdem der Junge verschwand stürzte der Greif vom himmel.
    Am Boden aufgeprallt verwandelte sie sich zurück, ihr Rücken blutete immernoch.
    "Itai..(Itai= Schmerzen, Schmerz) Scheiße tut das weh.." langsam rappelte sie sich wieder auf.
    Verdammt nochmal.. da will man nach ihnen sehen und sofort wird man angefallen?!
    "ICH HASSE MÄNNER?!" schrie sie laut und sackte dann wieder auf die Kniee.
    Zeige keine Schwäche Menschen und anderen Rassen. sofort stand sie wieder auf und suchte einen kleinen Fluss oder See wo sie sich reinigen konnte. Bevor sich die Bissspuren entzündeten.
    Scheiße tut das weh .. dachte sie sich und fand dann einen kleinen See. Leicht beäuigte sie denn See und legte sich dann hinein.
    "Ahh... das lindert gut.." sagte sie leise zu sich selbst.

  • Blaze starrte ausdruckslos den Vampir hinterher. Leicht legte sie ihren Kopf schief. Nach kurzem überlegen entschloss sie sich hinter dem Vampir herzulaufen.
    Vielleicht wäre er doch ein starker Gegner. Behände lief sie ihm hinterher.
    Kurz darauf fand sie ihn, bewusstlos am Boden liegen.
    Blaze schlüpfte wieder in ihre Menschliche Hülle, und kletterte einen Baum hoch. Auf einen dicken Ast ließ sie sich nieder. Dieser hang- genau über den bewusstlosen. Starr blickte sie auf ihn herab.
    "Doch nicht so stark", flüsterte Blaze monoton.
    Sie kraulte ihren lila Plüschhasen weiter zwischen den Ohren.


    Ich bin meine eigene Hölle, mein eigenes Paradies.....


    Ich bin der Engel, der sich selbst in den Abgrund stieß....