Café

  • Berühmt ist das Café für seine fantastischen Kuchen und sein leckeres Gebäck. Von Zimtschnecken bishin zu schokogefrosteten Tierchen und blutiger Ware gibt es hier für jeden Geschmack die perfekte Leckerei.
    Auch Kaffee, Tee und andere Getränke sind hier zu finden (natürlich auch Blut).

  • Nirinja bestellte sich einen Kräutertee. Der Wind hatte leicht zugenommen und sie war froh, hier erst einmal frei von der verführerischen Stimme des Windes zu sein. "Hm... das ist ein sehr schönes Cafe." sinnierte die Elfe kurz, ehe sie in die grauen Wolken am Himmel sah. "Ich hoffe nur, dass es sich kurz austobt und dann wegzieht. Ich mag regnerisches Wetter nicht." Vorsichtig nahm sie einen Schluck vom heißen Getränk und merkte sofort wie sich ihre Lebensgeister erneut regten. Erst dann sah sie sich nuegierig um. "Hier scheint nicht viel los zu sein, oder?" fragte sie die Kollegin nach einem kurzen Blick in das leere Cafe.

  • Susi nahm ihren Tee und ging zu einem freien Platz. " An manchen Tagen mag ich RegenWetter." sagte sie.
    Sie schaute sich auch um wie Nirinja und antwortete. "nein Heute iist nicht viel los." Stimmte sie ihr zu.
    "Ich geh gerne hier in das Café" sagte sie zu ihre Kollegin.

  • Nirinja folgte Susi zum Tisch und setzte sich so, dass sie aus dem Fenster sehen konnte. So hatte der Raum schon nichts mehr bedrückendes. Es wunderte sie ein wenig, dass hier so wenig los war. Aber vielleicht lag es auch am Wetter. "Wie lange sind sie eigentlich schon hier an der Schule?" fragte die Elfe, während sie den Menschen auf dem Bürgersteig zusah, wie sie sich abhetzten, um nicht einen Regenguss abzubekommen. Nirinja wußte, dass einige bestimmt nicht rechtzeitig nach Hause kamen. Innerlich zählte sie kurz, dann sagte sie laut. "Innerhalb der nächsten halben Stunde wird sich das Cafe sicher füllen. Denn dann kommt ein Sturzbach hier herunter."

  • Nirinja schaute wieder zum Fenster und sah die ersten Tropfen fallen. "Und es geht los." sagte sie kurz angebunden, als die ersten Menschen in der Stadt zu laufen anfingen, da der Regen immer heftiger wurde. Ein Lächeln bildete sich auf dem Gesicht der Elfe und sie schüttelte leicht den Kopf. "Warum rennen Menschen immer den weitesten Weg, wenn es anfängt zu regnen?" Das hatte sie noch nie verstanden. Teilweise grenzte das an Dummheit. "Nein, ich kann nichts vorhersehen, aber mein Leben hat mich damit ausgestattet, bestimmte Dinge zu erahnen. Im Falle dieses Regens ist aber auch der Wind sehr nützlich, der kommt immerhin mit dem Regen und erzählte mir davon." Wieder lächelte sie. "Manchmal ist diese Fähigkeit gar nicht so übel, oder?"

  • Als die Elfe sagte das es los ging, schaute Susi aus dem Fenster. Im augenwinkel sah sie das Nirinja grinste und den Kopf schüttelte. "Ich weis auch nicht." Sie musste mit grinsen. "Das muss toll sein so eine Fähigkeit zu haben." schwärmte sie. "Sowas zu ahnen kann bestimmt sehr helfen einen Ausflug oder so zu planen." Susi liebte es über solche Themen zu reden.

  • --Ariel und Thurston kommen vom Trainingsplatz--


    Völlig durchnässt laufen die beiden in das Cafe. Als Constantin die Tür öffnete, läutete ein Glöckchen und sogleich kam eine Kellnerin, um ihnen einen Platz anzubieten. Constantin sah durch den Raum. Durch den Regen haben sich heute viele Leute in das Cafe verirrt, so auch seine beiden Kolleginnen. Als er sie erspähte nickte er ihnen höflich zu und ging zu ihren Tisch. "Guten Tag die Damen", begrüßte er sie. Eine der Kellnerinnen reichten Arie und ihm ein Handtuch und der Professor trocknete sich ab. "Macht es Ihnen etwas aus wenn wir uns zu Ihnen setzen?" Vielleicht nicht die beste Idee, so nass wie sie immer noch waren.

  • Das Café war typisch: gemütlich, mit viel Süßkram den man bereits beim Betreten roch, genauso wie den Kaffe. Verstohlen sah der Dämonenengel sich um. Was die hier wohl Wesen anboten, die gerne Innereien naschten? Ariel folgte Professor Thurston an einen Tisch, an dem zwei erwachsene Frauen saßen. Zwei Professorinnen wahrscheinlich. Erster Schultag und dann sowas. Er würde sicher als Schleimer abgestempelt werden... was interessierte ihn das?
    "Guten Tag." Er nickte den beiden Damen freundlich zu. Er hielt sich besser im Hintergrund. Schließlich kannte er die beiden nicht.
    Eine der Kellnerinnen brachte ihm ein Handtuch und er bedankte sich im höflichsten Ton bei ihr, bevor er sich die Haare und das Gesicht trocken rieb.

  • Nirinja hörte zwar immer wieder das Glöckchen klingeln, als einige schlaue Menschen nicht versuchten durch den Regen nach Hause zu rennen, sondern ins Cafe kamen, aber sie interessierte sich nicht für die Neuankömmlinge. In gewisser Weise konnte sie ihrer Kollegin schon recht geben, dass die Sprache des Windes zu verstehen, recht nützlich sein konnte. Gerade wollte sie das nicht nur gedanklich sondern auch verbal machen, als ein Mann und ein junger Dämonenengel an ihrem Tisch standen. Die Elfe musterte beide etwas kritisch, nicht nur weil beide nass waren, sondern auch, weil es sich anscheinend um einen Kollegen und einen Schüler handelte. Aber seit wann gaben sich Lehrer mit Schülern ab, wenn sie nicht gerade Unterricht gaben. "Ich habe keine Probleme mit ihrer Gesellschaft." gab Nirinja von sich, wobei ihr Blick immer noch auf den Dämonenengel gerichtet war. Solche Wesen traf man nicht täglich und nicht unbedingt in einem Cafe, in dem überwiegend Menschen verkehrten. Allerdings war diese Stadt bekannt, offener zu sein, als andere Regionen. "Sie müssen der zweite männliche Kollege sein, der die Lehrerschaft vervollständigt, nehme ich an. Und dieser junge Dämonenengel ist...?"

  • Susi merkte nicht das ein Kollege und ein Schüler von ihr herein kamen. Doch schlißlich bemerkte sie es, als die zwei vohr ihrem Tisch standen.
    "Natürlich dürfen sie sich setzten." Sagte sie nachdem Nirinja ihr einverständnis gab.
    "Befor is es vergess, Ich bin Susi Saito." stellte sie sich wie üblich mit einem Lächeln vor.

  • Constantin entging nicht wie kritisch die Elfe ihn musterte. Elfen so unter Menschen zu sehen kam auch nur sehr selten vor und selbst nach so vielen Reisen erlebte er es zum ersten Mal. Schließlich willigte sie dann doch ein und Constatin und Ariel saßen sich zu den beiden. "Richtig", antwortete er auf ihre erste Frage. "Mein Name ist Constantin Thurston. Ich bin zuvor einige Zeit umher gereist, um einige Tempel und Ausgrabungsstätten zu erkunden. Letztendlich bin ich hier gelandet und sesshaft geworden und bisher klappt das ganz gut." Sie erkundigte sich nach dem Jungen, den er im Schlepptau hatte. "Dies ist ein neuer Schüler, der heute an die Akademie kam." Den Rest seiner Vorstellung überließ er Ariel selbst. Die Lehrerin neben der Elfe stellte sich ebenfalls vor. Er schüttelte ihr die Hand und sagte: "Sehr erfreut." Eine Kellnerin kam an den Tisch und erkundigte sich, was sie trinken wollten. Für sich selbst bestellte der Professor einen Pfefferminztee. "Und wie ist ihr Name?", fragte er die Elfe.

  • Zumindest war jetzt das Gesicht des Schwarzhaarigen wieder trocken. Seine Klamotten klebten noch immer an seinem Körper und er wollte sie eigentlich einfach nur noch los werden. Nicht, weil wes ihm kalt gewesen wäre. Kalt war ihm fast nie, aber nasse Klamotten fühlten sich einfach nicht gesund an.
    Trotzdem setzte er sich zu den beiden Damen, reichte ihnen freundlich die Hand und stellte sich vor, nachdem Professor Thurston ihn dazu quasi aufgefordert hatte. "Ariel Lucius Shade.", sagte er wie immer in höflichen Ton, wobei er sich aber trotzdem unwohl vorkam. Hier saßen drei ihm unbekannte Professoren. Susi Saito, Constantin Thurston und eine ihm unbekannte Elfe.
    Die Kellnerin kam, doch Ariel lehnte ab.
    "Ich... es ist wohl besser, wenn ich zurück in die Schule gehe und mir trockene Sachen anziehe. Ich muss mir ja schließlich erst noch mein Zimmer ansehen und mich einrichten und so. Da wird es wohl besser sein, wenn ich mich vorerst von ihnen verabschiede. Entschuldigen sie bitte mein plötzliches Verschwinden." Er nickte in die Runde, stand auf und machte sich schleunigst aus dem Staub.
    Sollte Professor Thurston ruhig allein mit den beiden Damen reden.


    ~geht in Richtung Schule (Musikraum)~

  • Die Elfe wurde leicht abgelent durch die Frage des Professors. Thurston, den Namen musste sie sich merken. Allerdings fand sie den Dämonenengel viel interessanter. Doch dieser stand auf und ging, bevor sich Nirinja überhaupt verstellen konnte. Sie versuchte dem Jungen nicht zu auffällig hinterherzuschauen. Ob ich ihn vertrieben habe? fragte sich die Elfe. Schließlich erinnerte sie sich, dass sie sich noch immer nicht vorgestellt hatte. "Nirinja Grünblatt!" nannte sie kurz und bündig ihren Namen. Schon lange hatte sie sich abgewöhnt ihren Beinamen im Original zu nennen, das konnte eh keiner aussprechen, der nicht elfischer Abstammung war. "Archäologe aus Leidenschaft? Oder ist es nur eine Faszination bei Ihnen?" fragte sie den neuen Kollegen. Sie wusste nicht, warum sie diesem Kollegen gegenüber so barsch war, während sie sich bei Syncc und Susi öffnen konnte. Die Blauhaarige konnte sich es nicht erzählen, vielleicht lag es auch einfach an der Aura, die sie unbewusst immer wahrnahm. Allerdings wollte sie sich davon nie wieder leiten lassen, denn die Aura konnten Magiebegabte beeinflussen.

  • Die Hexe beobachte und lauchte den anderen. Sie wollte nichts sagen, da sie vieleicht nicht so schnell wieder aufhörte. Auch wenn man es bischer nicht bemerken konnte, konnte sich zum,lich viel reden wenn sie erteinmal in fahrt ist.
    Als der Schüler ging, winkte sie ihm inter her. "Ich kann ihn verstehen. Ich wollte als Schüler auch nicht bei den Lehrern sein." sagte sie zu ihren Kellegen.

  • "Leidenschaft und Faszination vermag ich nicht voneinander zu trennen. Für mich geht das eine mit dem anderen einher würde ich sagen", antwortete er auf Nirinjas Frage. Er wusste nicht warum, aber irgendwie verhielt sie sich ihm gegenüber etwas abweisend. Ob es vielleicht daran lag, dass er ein Mensch war?
    Die Kellnerin brachte Constantin gerade seinen Tee, als sich Ariel erhob und sich verabschiedete. Nun fiel sein Blick auf Professor Saito. Irgendwie sah es so als, als wenn sie sich nicht so recht traute, was zu sagen. Er konnte die Magie, die aus ihrem Körper strömte förmlich spüren. //Eine Hexe// Schließlich sprach sie doch, als Ariel das Cafe verlassen hatte.
    "Das heißt dann wohl das wir jetzt der Strebertisch sind", sagte er und nahm einen Schluck von seinem Tee. "Und was unterrichten sie?", fragte er seine beiden Kolleginnen.

  • Nirinja hatte wieder angefangen in den Regen zu starren. Noch immer hingen die schwarzen Wolken tief und schwer am Himmel. Das wird wohl noch eine Weile so weiterregnen. dachte die Elfe belustig. Die ersten Menschen waren nun mit Regenschirmen unterwegs. Warum blieben diese Dummköpfe nicht in ihren Häusern? Nirinja hatte die Menschen noch nie verstanden und würde sie auch nie verstehen. Und noch immer suchte sie nach den Gründen, was sie so viel Abneigung gegen einen Menschen empfinden liessen. Normalerweise behandelte sie gerade magisch begabte Menschen etwas freundlicher und nicht so herablassend wie andere Menschen. Auch wenn sie tief in Gedanken war, bekam sie doch die Frage ihres Kollegen mit.
    "Mathe, Zaubertränke, Geschichte. Als AG Kochen." antwortete sie knapp und verfolgte einen Regentropfen der die Scheibe des Cafes hinunterlief mit den Augen. Dann richtete sie den Blick auf und winkte der Bedienung und bestellte noch einen Kräutertee. Dann rieß sie sich zusammen. "Und sie unterrichten?" stellte sie höflich die Gegenfrage.

  • Susi lacuhte mit einem Ohr ihren Kollegen- und mit dem anderen Ohr dem Regen zu.


    "Ja der Streber Sträbertisch und als Nächstes machen wir den Streberclub auf." sagte sie.


    ""Ich habe die Fächer Musik, Latein, Zauberei und dann noch die Theater AG." Antwortete sie Constantin.
    Sie erinerte sich das Nirinja nicht genau wusste ob sie die Koch AG machen sollte. " Haben sie sich jetzt endschieden ob sie diese AG machen?" fragte sie sie. Danach schaute sie fragen ihren Anderen Kollegen an um zu erfahren welche Fächer er so Unterrichtet.

  • Constantin hörte seinen Kolleginnen zu, als sie seiner Frage antworteten. Nirinja wirkte sehr abwesend, so schaute sie unentwegt aus dem Fenster und ließ nur beim Reden davon ab. Er nahm einen weiteren Schluck und antwortete auch. "Ich werde den Schülern das Kämpfen beibringen, zu dem werd ich sie das Erkennen und Benutzen magischer Artefakte sowie die Symbolmagie lehren. Meine AG ist der Archäologie-Club. Ich dachte mir ich erkunde mit ein paar interessierten Schülern die Ruine außerhalb des Schulgeländes."
    Constantin konnte nun nicht anders als ebenfalls hinaus auf die Straße zu schauen. Die Leute hatten ihre Schirme aufgespannt, das musste auf die Elfe wohl komisch wirken. Er nahm eine nasse Haarspitze in die Hand, die schon etwas trocknete. "Ich weiß gar nicht was die Leute so dagegen haben ein wenig nass zu werden", sagte er. "Schließlich bestehen wir selbst fast nur aus Wasser."