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    Thor ist ein nordischer Donnergott, der von seinem Göttervater Odin auf Grund einer hinterhältigen Intrige vom fernen Asgard auf die Erde verbannt wird. Dort lernt der mächtige aber arrogante Hüne, was es wirklich braucht um einer der größten Superhelden zu sein. Mit Hilfe seines gigantischen Hammes Mjolnir wird Thor zu einem der größten Beschützer der Menschheit. Der Donnergott führt in seinem erdischen Dasein ein Doppelleben um seine wahre Identität schützen zu können.



    Quelle: http://www.moviepilot.de/movies/thor



  • Der Trailer wirkt auf mich eigentlich ziemlich lahm.. Viel zu übertrieben der Gegner
    Ich meine, was sollte es, das im 2ten Film von Ironman Thor´s Hammer gefunden worden ist und dieser bekommt jetzt seinen eigenene Film? (Ich vermute mal ohne Gastauftritt von Iron Man)

  • Ich bin auch eher skeptisch, was den Film anbelangt, wirklich vielversprechend wirkte der Trailer ja nicht... Aber es wäre tatsächlich besser, wenn man auf die Szene aus Iron Man 2 nicht eingehen würde, denn dann würden wir sehr wahrscheinlich wieder so ein Sub-Plot-Chaos wie in Iron Man 2 bekommen (soweit ich mich erinnere, hatten sie in der Szene dargestellt, dass der Hammer von S.H.I.E.L.D. gefunden wurde und die mit in den Plot zu holen ist wirklich keine gute Idee...), dass man nur durchschauen kann, wenn man die Comics gelesen hat und weiß, worauf mit den jeweiligen Fetzen von Handlung angespielt wird.

  • ein comic zu verfilmen ist eh eine heikele angelegenheit, weil sehr viele Comikanhänger, sehr hohe erwartungen haben udn die zu erfühlen ist selten möglich. Vo "thor" erwarte ich nichts, weil ich den Comik nicht gelesen habe und er mir gänlich unbekannt ist ( ich wusste noch nichtmal dass er einen eigenen comik hat)
    Iron man war in ordnung, wolverin originals war auch in ordnung spiday war ok... bei manchen hleden/schurken haben sie falsche kräfte verwendet oder gar charaktere volkommen flasch dar gestellt, daher sollte man da nicht all zu hohe erwartungen haben XD

  • Zitat von Bagira

    ein comic zu verfilmen ist eh eine heikele angelegenheit, weil sehr viele Comikanhänger, sehr hohe erwartungen haben udn die zu erfühlen ist selten möglich.

    Im Prinzip ist es nicht viel anders als bei der Verfilmung komplexer Bücher, wo man dann natürlich hofft, dass soviel wie irgend möglich von dem Buch erhalten bleibt. Bei Comics kommt nun auch einfach noch hinzu, dass man meist nicht nur eine Version von einem Charakter hat, sondern über die Jahre dutzende verschiedene Autoren den Charakter jeweils versuchten auf ihre eigene Art und Weise zu charakterisieren, manche waren dabei unterhaltsam, andere... nicht so sehr. Es gibt sogar zu manchen Charakteren verschiedene "Origin-Stories", also wie jene zu ihren Kräften gekommen sind. Und wenn dann die Comic-Anhänger so kritisch erscheinen mit ihren Bemerkungen, dann nur, weil sie bereits dutzende verschiedene Varianten kennen und wissen, dass es mehr als nur einen Weg gibt, den jeweiligen Comic-Charakter gut darzustellen, um so unverständlicher erscheint es dann natürlich, wenn man sich nicht zumindest für einen der "guten Wege" entscheiden konnte.
    Aber überhaupt bin ich der Meinung, dass man, was Comic-Verfilmungen, die nicht an Comic-Fans gerichtet sind, betrifft, immer noch am besten kommt, wenn man den Weg von Christopher Nolan mit seiner Batman-Trilogie geht und von Anfang an klarmacht, dass die Comics nur die Inspiration sind, aber ansonsten nichts mit den Filmen zu tun haben werden.


    Was Comic-Filme angeht, so waren Spider Man 1 und 2 (Teil 3 war Crap...), Iron Man 1 (2 war Crap...) und X-Men 1 und 2 die einzigen Filme, die mich wirklich als Comic-Filme überzeugt haben (Nolans Batman wie gesagt würde ich nicht als Comic-Filme bezeichnen wollen). Wolverine hatte die Art von Plot bei der jeder Comic-Leser nur die Augen verdrehen konnte, wobei jene wohl zu den einzigen gezählt haben werden, die den Plot in seiner Gänze komplett verstanden haben. Also SO viele wirklich guten Comic-Filme gab es in meinen Augen bisher nicht ;) .

  • Nun, ich bin ein wenig verwirrt ob der Tatsache welch Regisseur für diesen Film aufgerufen wurde...
    Kenneth Branagh!!! ^^ Das ist vielleicht ein Aspekt, der recht interessant werden könnte, denn wir sprechen hier von einem Crossover von Shakespeare & Marvel in der Kombination von Heldensagen. Mal ehrlich, das könnte eine nicht zu flache Action werden, ich denke, ich werde mir das mal in 3-D antun, ich liebe diesen Kerl :D und in seinem Spiegelinterview meinte er auch kundtun zu müssen, das die Geschichte von Thor echtes Shakespeare Material wäre... :whistling:

  • Als erstes einmal die Anmerkung, dass man sich das Geld für die 3-D-Version sparen sollte, der Film ist mehr für die 2-D-Variante gedreht wurden und man hat nicht wirklich viel davon den Film in 3-D zu sehen ;) . Eine Freundin von mir war im Kino zu der 3-D-Version und hat die 3-D-Qualität mit "Clash of the Titans" verglichen :rolleyes: ...


    Thor war anfangs für mich ein recht guter Film, aber desto öfter ich den Film diskutiert hatte, desto größer wurden meine Zweifel, dass der Film wirklich gut war als vielmehr eher... kurzweilig und unterm Strich - durchschnittlich.
    Als erstes will ich sagen, dass man an den Schauspielern wohl nichts auszusetzen hat (außer vielleicht am "Jackie-Chan"-Charakter, der angeblich ein Kumpane von Thor sein soll :whistling: ...), nur das Script... es hat durchaus seine Schwächen. Was sicherlich bis jetzt jeder gehört hat, ist von der Aufteilung der Handlung in Asgard und unserer Welt, womit zwei Handlungsebenen geschaffen wurden - und je nachdem wen man fragt, wird einem entweder Asgard stören oder die Handlung in unserer Welt. Ich persönlich gehöre zu letzterer Kategorie und konnte der Handlung in unserer Welt nicht viel abgewinnen, während die Asgard-Handlung ganz nette Unterhaltung war. Aber ich kann auch jene verstehen, die den Asgard-Part nicht leiden konnten, denn wo Thor am meisten Probleme aufweist ist die Zussammenstellung, die zwei Handlungsebenen kommen einfach nicht richtig zusammen, finde ich. Man glaubt immer, zwei verschiedene Filme sich anzusehen, wenn man Thor ab dem Part ansieht, wo es wirklich eine Parallel-Handlung gibt. Und das Schlimmste ist, dass die Grundstory an sich (Thor wird auf die Erde verbannt, um eine Lektion in Demut zu bekommen) am Ende recht rasch abgeschlossen wird und der ganze Unsere-Zeit-Plot erlebte auch insgesamt so wenig Exposition, dass z.B. die "Hauptcharakterin", ziemlich gut gespielt von Natalie Portman, eher eindimensional wirkt und nie ganz klar wird, was in ihrem Kopf vorgeht, einfach weil sie nicht besonders viele Zeilen hat, die es dem Zuschauer ermöglichen ihren Charakter zu verstehen. Und dementsprechend plötzlich und unplausibel sind eigentlich nahezu alle Entwicklungen in unserer Welt, auch die (vorhersehbare) Erkenntnis von Thor am Ende, dass er demütiger sein sollte, wirkt mehr wie das spontane Umlegen eines Schalters anstatt einer Entwicklung. Der romantische Sub-Plot ist sogar noch schlimmer durch die eindimensionale Charakterisierung von Natalie Portmans Charakterin.
    Was in Asgard abgeht hat nichts mit dem Bild zu tun, dass man wahrscheinlich von Wikingern hat, es ist eindeutig die Comic-Variante und da eine der Sci-Fi-orientierten Varianten genommen wurden. Die Asgard-Handlung ist natürlich voll von all den Fantasy-Elementen, die man in einer so mythologischen Handlung erwarten würde und die ohne große Erklärung einfach in die Handlung geworfen werden mit sehr vagen "This does that"-Beschreibungen, aber man ist am Ende nicht weit genug gegangen, denke ich. Es war erkennbar, dass sich mit Lokis Charakterisierung eine Shakespeare-ähnliche Handlung anbahnte, aber wenn ich jetzt so darüber nachdenke, war im Prinzip das einzig wirklich dramatische hier, was an Shakespeare erinnerte, der britische Akzent - und in der deutschen Version wird man wahrscheinlich nicht einmal den haben. Eher lauwarme Epik mit sehr leicht zu durchschauenden Motivationen und Ereignissen als wollte man sich direkt zurückhalten nicht zu tiefsinnig zu werden (obwohl ein wenig mehr Tiefsinn der Spannung sicherlich nicht geschadet hätte).
    Insgesamt ein Film, der viel zu kurz war, um seine Handlung wirklich entfalten zu können (ein Freund von mir hat treffend gesagt, dass es wirkte als hätte man versucht einen Origin-Film und die erste Hälfte des Sequels in einen Film zu packen) und der mit guten Schauspielern und Budget weit hinter seinen Möglichkeiten zurück bleibt.
    Also meine Bewertung auf einer Skala von 1 bis 5 wäre: 3

  • Ich fass mich nach meinem Vorredner mal Kurz: Ich bin in den Film mit 0 Erwartung reingegangen. Es war einer dieser - "Eh lasst uns ins Kino gehen und uns irgendeinen Schrott angucken" - Tage. Wir also vorm Kino vor der wahl zwischen Red Riding Hood oder Thor also trash oder trash. Nachdem wir uns einig waren, dass Thor noch ein ticken trashiger sein müsste sind wir also da rein. Wie gesagt, null Erwartung - Lästerfilm. Wir so rein: Anfang - Langweilig ( + sehr trashig) *läster läaster läster* irgendwann kam der Film dann aber in die Puschen und war...echt lustig wir haben gelacht, sehr gelacht (was durch die Tatsache, dass im Kino außer uns noch ein Typ saß, der alles auch superkomisch fand und eine sehr seltsame hoch-quitschende art zu lachen hatte, noch verstärkt wurde). Unsere Erwartungen die auf null geschraubt waren wurden also übertroffen. Für kurzweilige unterhaltung is der Film echt gut. Man langweilt sich, nachdem der Anfang geschafft ist nicht mehr und wir hatten einen schönen Abend. Wer Anspruchsvolle Filme die zum Nachdenken anregen sehen will gehe bitte in "The true Grit" oder "Wasser für die elefanten" Bei ersterem weis ich das er dazu geignet ist bei zweiterem prüf ich das noch. Thor will leichte unterhaltung bieten, tut er auch und es werden viele Superheldenklischees aufs Korn genommen. Von mir gibts ein *Daumen hoch* weil was mich zum lachen bringt kann nich so schlecht sein.

  • Blacksad : War zumindest die richtige Entscheidung, Red Riding Hood ist, solange man kein Twilight-Fan ist, wohl einer der langweiligsten und lächerlichsten Filme derzeit im Kino ;) (Sucker Punch ist zwar noch schlimmer, aber Red Riding Hood folgt gleich darauf :whistling: ...).


    Was den Humor angeht, da kommt der Film eigentlich zu kurz außer man macht sich über die Klischees lustig oder das rasche Ende... Ach und worüber man sich definitiv auch lustig machen kann, ist diese angebliche Kleinstadt in New Mexico, die dem Zuschauer verdammt offensichtlich "This is a movie-set" ins Gesicht schreit :rolleyes: . Der eigentliche Humor von Thor kommt durch die "Fish out of water"-Witze mit Thor, aber wie gesagt, man geht nicht wirklich darauf ein, weil die Handlung in unserer Welt recht rasch ist, wodurch die (vom Film gewollten) witzigen Momente in der Gesamterfahrung eher eine Nebenrolle spielten für mich.

  • Ich hab keine Ahnung ob der Film das jetzt will oder nicht aber es ist alles so absolut übertrieben (eben auch die Kulisse) das ich ihn nicht ernst nehmen konnte. Gut ich hab auch diesen stumpfen guckt-mal-er-is-auf-ner-Bananenschale-ausgerutscht haha - Humor aber dafür reicht es allemal. Schon dieses "Du glaubst doch nicht du kannst den mächtigen Thor mit einer solch mickrigen Waffe bessssssss.." BÄM *elektroschock* + besagter komisch lachender Typ im Publikum, hat mich dazu veranlasst schier vom Stuhl zu kippen.
    Des weiteren fand ich es eigentlich mal ganz schön das die Handlung, wie du es nennst "rasch" voranging da ich nicht ständig bock auf so episches rumgeschnulz habe. Für mich hat der Film eher thempo, was ich gut finde. Wie gesagt mit der richtigen Begleitung, allgemein schon alberner stimmung und dem entsprechenden Publikum macht der Film Spaß. Und ich meine ein Meisterwerk, sind wir mal ehrlich, hat ja wohl auch keiner erwartet. :D

  • Konntest du das Liebesverhältnis zwischen Thor und Natalie Portmans Charakter ernst nehmen :huh: ? Das war so ein Moment, der aufgrund der raschen Handlung mehr wie "Well, we had to include it in the film" wirkte als wie eine tatsächliche Entwicklung, die absehbar war :rolleyes: . War es nicht sogar so, dass einer der Wissenschaftler Thor gesagt hat, dass er sie besser behandeln sollte? Jetzt rückblickend betrachtet ist das auch eine irrwitzige Szene, wenn man bedenkt, dass er diese Bemerkung in dem Sinne interpretiert, dass er aus heiterem Himmel mit ihr eine Beziehung beginnt, die dann genauso abrupt am Ende des Films ein tragisch getrenntes Paar darstellen sollen. Tempo im Film bedeutet für mich, dass er nie zum Stillstand kommt in der Handlung, das Rasche als negative Übertreibung davon setzt für mich dann ein, wenn Punkte der Handlung, die nötig wären, um jene plausibel und nachvollziehbar zu halten, übersprungen werden und der Handlungsprozess sich auf den Anfang und das Ende von etwas beschränkt ohne die Entwicklung zwischen diesen beiden Dingen zu zeigen. Und Thor hatte wirklich ein paar Plot-Stränge, die derartig rasch umgesetzt wurden.
    Ein Meisterwerk hatte ich nicht erwartet, wie man weiter oben lesen kann, war ich sogar eher ein Skeptiker, was den Film angeht. Was diese Voreinstellung angeht, würde ich sagen, dass er besser war als erwartet, aber schlechter als ich ihn mir gewünscht hätte.

  • Tja der Kite hats jetzt auch gesehen und sit sogar nicht begeistert von der Sache, es sind mir zuviel Story sprünge drin... z.b wo seine Freunde auf die erde kommen ihn treffen, sagen Vater ist tot.. und Peng des Destroyer ist da.. und Thor ist komplett im bilder was Loki in schilde führt.... der film hat zwar Unterhaltung Potential, aber das tiefere etwas fehlt mir da, der film regt gar nicht an drüber nachzudenken. sprich einfach nur berieseln lassen....

  • Also ich fand den film ganz gut..:D
    zwar an manchen stellen etwas klischeehaft...


    doch es gab (wie ich finde) einige überraschende wendungen
    das rumgekitsche und der dramatische kuss bei seinem abgang haben mich wiederrum genervt -.-


    das mit dem hammer, wiederrum, hat mir gefallen...hat mich an könig arthur erinnert :D "wer würdig ist, hat die macht ihn herauszuziehen!"


    der hauptcharakter...ein mega plus! ich meine er sieht hammer aus -> :mojo:
    hat auch einen interessanten und witziger charakter und macht eine wandlung durch, durch die er weiser wird u_u


    gott sei dank ist das ende etwas offener, mehr rumgekitsche hätte ich nicht ertragen...


    fazit : schön gemacht, trotz den klischees doch eine anständige story wie ich finde


    ps : hab den film (gott sei dank) in 2d sehen dürfen

  • Der Film war witzig. Er war gut gemacht. Ich mag ihn. ^-^


    Das ganz ist ein guter Film für nen DVD-Abend mit Freunden find ich. Er ist witzig und bietet Diskussionsthema. Zumindest hab ich und ein Koleg noch ne Weile auf dem Balkon rumdistutiert, bis uns fast unsere Finger abgefroren wären xD Ist sehenswert aber mehr eigentlich auch nicht ^-^

  • Mich hatte er nicht vom Hocker gehauen, aber stimm Flurry zu, für nen DVD Abend ist er echt nicht schlecht. Hatte ich auch so gemacht, mir zusammen mit jemandem den Film angeschaut. Die Witze sind herrlich, kannte man leider schon aus Werbung/Trailer so ziemlich, wie so oft, und Story war auch in Ordnung. Kommt bestimmt noch mehr zu, wenn ich mich ans Ende richtig erinner. *seufz*

  • Ich stimme McFlurry und Safir zu, der Film ist gut für einen DVD-Abend, aber eigentlich ist er in meiner Hinsicht ziemlich lasch. Liegt vielleicht daran, dass ich von Filmen dieses Genres meistens sowieso nicht angetan bin ^^;; Die Handlung geht rast viel zu schnell an einem vorbei und viele Situationen wirken irgendwie erzwungen/in den Fiml gequetscht.