[Feedback] Uchiha Rising - Der Weiße Fuchs

  • Ich hatte schon seit Längeren vor einmal Fanfiction zu irgendeinem Anime zu schreiben. Dass die Wahl dabei auf Naruto gefallen ist, ist wohl dem Setting der Serie zu verdanken, dass SEHR viel Freiraum lässt, was dessen Details angeht (und das ist die nette Variante der Deutung des Settings).
    Von wem handelt die Geschichte? Es geht um die Zeit als der Weise (der mit dem Rinnegan) gerade die Ninjutsu erfunden hat und die Uchiha und Senju langsam zu den treibenden Kräften in der Welt aufstiegen. Natürlich sind die Dinge am Anfang aber wesentlich anders als wie sie am Ende aussehen und Narutos Setting, dass schon immer sehr obskur und bruchstückhaft war, erlaubte mir auch diese Art von Freiheit bei der Gestaltung dieser Vorgeschichte. Das Genre ist dieses Mal Epic Fantasy, was viele Charaktere, weltentscheidende Ereignisse und eine wahnsinnig lange Story bedeutet (also nicht wundern, dass nur die ersten paar Kapitel schon mehr Seiten einnehmen als die meisten anderen Storys hier im Forum).
    Also, ich freue mich auf euer Feedback ^^ ...


    Hier geht es zur Geschichte!


    Glossar:

  • Ich habe jetzt dann doch endlich die Ruhe gefunden den gesamten Anfang, oder sollte ich besser Einführung der Charakter sagen, aufmerksam durch zu lesen... Und es ist, wie ich dir, Morgoth, schon geschrieben habe ein sehr gelungenes Stück, vor allem wenn man bedenkt, das du das innerhalb von mehr oder weniger 1 1/2 Tagen zusammen gebastelt hast!
    Die Gliederung gefällt mir soweit sehr gut & ist für mich jetzt leicht verständlich, wie es allerdings anderen dabei geht mag ich nicht sagen, aber ich kann mir vorstellen, das es unter Umständen zu Verwirrungen kommen mag, soviele Parallelgeschichten gleichzeitig zu führen.
    Die Ideen und deren Umsetzung sind spannend und gut und machen Lust auf mehr, ich hoffe nur, das du es schaffst diese Fan-Fic auch wirklich zu Ende zu führen, da mir das bei einigen deiner Werke der Schreibwerkstatt fehlt... Das Fortführen & das Ende...
    Nun, ich frage mich nur, ob du für eine einfache Erstvorstellung der Charaktere, nicht zu sehr in Detail gehst und somit die bloße Einführung zu lange wird.
    Frage: Inwiefern ist Angai wichtig für die gesamte Story? Bis jetzt erscheint er mir nur wie ein Nebencharakter, der zu einem weiteren Handlungstrang überleiten soll. Ist es also notwendig so intensiv auf seine Person einzugehen?
    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob dies nicht wieder von dir beabsichtigt ist, gleich Kishimoto, jeden Nebencharakter groß aufzubauen um sie hinterher in irgendeiner Versenkung verschwinden zu lassen...
    Willst du so Kishimoto nacheifern in dem Versuch, die "perfekte" Fan-Fic zu schreiben?
    Die Uchihas sind sehr gut gewählt, scheint doch sehr viel mit dieser Familie zusammen zuhängen, wenn man dem Narutouniversum Glauben schenken darf...
    Nur, wie ich dir bereits gesagt habe, habe ich ein bisschen meine Probleme mit deinem Zynismus ;) , in diesem Fall, denn die Uchihas sind in meinen Augen viel, aber keine Zyniker :rolleyes: !
    Und du weißt, ich schätze deinen Zynismus & Sarkasmus, doch hier erscheint er ein wenig deplaziert, wenn ich mal so sagen darf :whistling: ...
    Denn die Uchihas scheinen eher allesamt depressive Pessimisten zu sein! :rolleyes:

    .

  • Zitat

    Das Fortführen & das Ende...

    *shrug* Ich will ehrlich sein, dies sind nur Tests von Genre für mich. Und der Zynismus, Keiko, wirkt für dich "deplatziert", weil du sicherlich nicht den Mainstream in Fantasy derzeit kennst, der nur so vor Zynismus strotzt und einer sehr "realistischen" Herangehensweise. Sind die Charaktere ZU sehr ausgebaut? Nein, ich denke nicht, das Problem bei Epic Fantasy ist, dass man von großen Zeiträumen und verdammt vielen Ereignissen redet. Brandon Sanderson in "Way of Kings" hatte z.B. an die hundert Seiten Handlung, deren Charakter gar keinen Einfluss auf die eigentliche Story hatten, aber vorhanden waren, weil es für spätere Ereignisse relevant ist. Und noch was, womit ich eher gnädig umgegangen bin, war der Einstieg, der vielleicht ZU lang für viele erschien - und dies tatsächlich auch ist, beabsichtigt. Die Mainstream-Konvention derzeit sieht nämlich so aus, dass man den Leser mitsamt Begriffen, Personen und Orten einfach in die Handlung wirft ohne irgendetwas zu erklären und dem Leser es zu überlassen, das ganze "Fantasy-Babble" zu verstehen.
    Was man also nicht missverstehen darf, ist, dass es keine Hauptcharaktere gibt, gut, ich habe es an drei Leitfaden festgemacht wie man an den Kapiteltiteln sieht, aber dies sind nicht die Hauptcharaktere, Epic Fantasy hat eine Unzahl an Charakteren, aber sie sollen nicht an einem vorbeizischen ohne einen Eindruck zu hinterlassen ^^ .


    Und was Kishi angeht :whistling: ... Screw him, he doesn't know what he's doing with Naruto :rolleyes: ...

  • Das wir uns richtig verstehen, liebster Morgoth, es ist rundheraus ziemlich gleichgültig, ob deine Leser unzufrieden sind damit, das die Geschichten ein, sagen wir es einmal nett, "Ein Open-End" hat oder nicht?
    Dir ist es lediglich wichtig verschiedene Genres auszutesten... :rolleyes:
    Schön und gut, aber ein Feddback möchtest du trotz allem, oder?
    Ich frage mich nur, wo für mich als Leser der Reiz ist "Unvollendetes" zu lesen & dazu auch noch ein Feedback verfassen zu "müssen"!
    Denn machen wir uns beide doch nichts vor, eine Geschichte besteht nicht nur aus einem Anfang, das Schwierigste ist doch wohl eher eine Geschichte gut zu Ende zu führen. Die erste Episode eines Animes sagt nichts über die Qualität der gesamten Serie aus, oder?
    Wie soll ich dein Können den beurteilen, wenn du einem immer nur mit Häppchen abspeist?
    Hast du vor die erste Hälfte deines Daseins dich ausschließlich Anfängen zu widmen 8| , die dann irgendwann als "Morgoths Unvollendete" erscheinen? :whistling:
    Morgoth, man kann mir viel unterstellen, aber nicht, das ich nicht Zynismus kennen, ehrlich gesagt ist das das Einzige was mich am Fantasy/Si-Fi-Bereich reizt, wie du wissen solltest :whistling: .
    Nur, verzeih mir, wenn du dir eine Fan-Fic aussuchst wäre es doch im Sinne der Geschichte, etwas im Stile des Originals zu bleiben, sonst könntest du doch jederzeit auch auf deine fiktiven, eigenen Chraktere zurückgreifen.

    Sind die Charaktere ZU sehr ausgebaut? Nein, ich denke nicht, das Problem bei Epic Fantasy ist, dass man von großen Zeiträumen und verdammt vielen Ereignissen redet. Brandon Sanderson in "Way of Kings" hatte z.B. an die hundert Seiten Handlung, deren Charakter gar keinen Einfluss auf die eigentliche Story hatten, aber vorhanden waren, weil es für spätere Ereignisse relevant ist. Und noch was, womit ich eher gnädig umgegangen bin, war der Einstieg, der vielleicht ZU lang für viele erschien - und dies tatsächlich auch ist, beabsichtigt. Die Mainstream-Konvention derzeit sieht nämlich so aus, dass man den Leser mitsamt Begriffen, Personen und Orten einfach in die Handlung wirft ohne irgendetwas zu erklären und dem Leser es zu überlassen, das ganze "Fantasy-Babble" zu verstehen.
    Was man also nicht missverstehen darf, ist, dass es keine Hauptcharaktere gibt, gut, ich habe es an drei Leitfaden festgemacht wie man an den Kapiteltiteln sieht, aber dies sind nicht die Hauptcharaktere, Epic Fantasy hat eine Unzahl an Charakteren, aber sie sollen nicht an einem vorbeizischen ohne einen Eindruck zu hinterlassen ^^ .

    *Gähn* ...und dies alles soll ich an ein paar Seiten ausmachen? :whistling:
    You must be kidding... :rolleyes:

    Und was Kishi angeht :whistling: ... Screw him, he doesn't know what he's doing with Naruto :rolleyes: ...

    Nun, ist er nicht das beste Beispiel dafür, wie wichtig es ist eine Geschichte auch ordentlich zu Ende zu führen, luv? :whistling:
    Der Anfang war gut... Aber, nun, du weißt es ja selbst! :rolleyes:
    Und du kommst mir damit die Geschichten nicht zu Ende schreiben zu wollen, erst hier zeigt es sich doch wie gut man ist, wenn man es schafft die Idee auch zu einem würdigen Ende zu bringen!!
    Erst am Ende lässt sich die Gesamtheit des Werkes erkennen & nicht auf den ersten Seiten, ob dir das nun gefällt oder nicht!
    Wie erwartest du ein Feedback, wenn du nicht gewillt bist deine Geschichten zu Ende zu führen? :huh:

  • Zitat

    Hast du vor die erste Hälfte deines Daseins dich ausschließlich Anfängen zu widmen 8| , die dann irgendwann als "Morgoths Unvollendete" erscheinen?

    Sie erscheinen im Hardcover-Format post-mortem als "Die vergessenen Anfänge einer Legende" mit autobiographischen Tagebuchbemerkungen, die einen Einblick in das turbulente Leben einer Suche nach dem wahren Ich aufzeigen :whistling: ... Die Leute werden es lieben, oder besser gesagt die Literaturwissenschaftler ^^ .

    Zitat

    Wie soll ich dein Können den beurteilen, wenn du einem immer nur mit Häppchen abspeist?

    Whoa, was ist mit den Kurzgeschichten, DIE sind vollendet :whistling: ...

    Zitat

    und dies alles soll ich an ein paar Seiten ausmachen?

    Nein, du sollst erkennen können, wenn dem nicht so ist, überhaupt sind dies Genre-Konventionen, die sind in 90% der Fälle zu erwarten, das hat wenig mit Erkennen zu tun :whistling: .

    Zitat

    You must be kidding...

    Your ability to discern the obvious, Keiko, is breathtaking as always :rolleyes: ...

    Zitat

    Nun, ist er nicht das beste Beispiel dafür, wie wichtig es ist eine Geschichte auch ordentlich zu Ende zu führen, luv?

    Ganz genau, es ist wichtig, aber viel wichtiger ist doch eine autobiographische post-mortem "Die Unvollendeten"-Ausgabe, nicht wahr ^^ ?

    Zitat

    Wie erwartest du ein Feedback, wenn du nicht gewillt bist deine Geschichten zu Ende zu führen?

    Ich weiß, es gibt dem ganzen eine mystische Aura, nicht wahr ^^ ?

  • :defeat: Warum muß es nur immer so enden?
    Ich versuche mich mit deinem Werk ernsthaft auseinanderzusetzen & dann wieder sowas? :whistling:

    Sie erscheinen im Hardcover-Format post-mortem als "Die vergessenen Anfänge einer Legende" mit autobiographischen Tagebuchbemerkungen, die einen Einblick in das turbulente Leben einer Suche nach dem wahren Ich aufzeigen :whistling: ... Die Leute werden es lieben, oder besser gesagt die Literaturwissenschaftler ^^ .

    Mmmh, ich kann dir gerne für das "Post-mortem" zur Hand gehen & es beschleunigen wenn du möchtest... ^^

    Whoa, was ist mit den Kurzgeschichten, DIE sind vollendet :whistling: ...

    Es sind Kurzgeschichten!!! :|
    Das war doch wohl nicht dein Ziel fürs Leben, Autor für Kurzgeschichten zu werden. :rolleyes:

    Nein, du sollst erkennen können, wenn dem nicht so ist, überhaupt sind dies Genre-Konventionen, die sind in 90% der Fälle zu erwarten, das hat wenig mit Erkennen zu tun :whistling: .

    Warte... Ich habe geschrieben, völlig Genrewertfrei, wie ich deine "Geschichte" sehe! :rolleyes:
    Also, muß ich nun, für das nächste Feedback Literatur studieren? :whistling:
    Erwartest du das von all deinen Leseren? Es könnte sein, das du dann nicht viele haben wirst.

    Your ability to discern the obvious, Keiko, is breathtaking as always :rolleyes: ...

    Don´t I know, how breathtaking I am? :whistling:
    But thank you, anyway, luv! ;)

    Ganz genau, es ist wichtig, aber viel wichtiger ist doch eine autobiographische post-mortem "Die Unvollendeten"-Ausgabe, nicht wahr ^^ ?

    OMG... :rolleyes:
    Morgoth, du wunderst dich allen Ernstes, warum du nicht mehr Feedback bekommst? :whistling:

    Ich weiß, es gibt dem ganzen eine mystische Aura, nicht wahr ^^ ?

    Bitte!!! Erschlage ihn irgendjemand mit einem ... X( , mit was auch immer!!! :pinch:
    Tut es nicht wirklich, denn die ganze Schreibwerkstatt ist voll mit Unvollendeten, das lässt es eher gewöhnlich wirken :whistling: .

  • Zitat

    Warum muß es nur immer so enden?

    Well, that's what destiny is all about, Keiko :rolleyes: ...

    Zitat

    Mmmh, ich kann dir gerne für das "Post-mortem" zur Hand gehen & es beschleunigen wenn du möchtest...

    Nein, Keiko, nicht nötig, ich habe vollstes Vertrauen in die Kräfte der Natur in dieser Angelegenheit :whistling: ...

    Zitat

    Das war doch wohl nicht dein Ziel fürs Leben, Autor für Kurzgeschichten zu werden.

    Hmm, das hätte man Edgar Allan Poe wahrscheinlich auch irgendwann mal sagen sollen :whistling: ...

    Zitat

    Also, muß ich nun, für das nächste Feedback Literatur studieren?

    Nicht wirklich ^^ . Aber man sollte nicht... "unvorbereitet" eine Diskussion mit dem Autoren beginnen oder :whistling: ?

    Zitat

    Erwartest du das von all deinen Leseren?

    Nur von denen, die sich wirklich für mein Werk interessieren :whistling: ...

    Zitat

    Don´t I know, how breathtaking I am?

    Well, to be honest, I don't think it's always for such noble reasons that people hold their breath in your presence, Keiko :whistling: ...

    Zitat

    Morgoth, du wunderst dich allen Ernstes, warum du nicht mehr Feedback bekommst?

    Ich habe vor langer Zeit die Hoffnung aufgegeben, sechsseitige Rezensionen zu bekommen :whistling: .

    Zitat

    Tut es nicht wirklich, denn die ganze Schreibwerkstatt ist voll mit Unvollendeten, das lässt es eher gewöhnlich wirken

    Stimmt, traditionelle Werte sollten immer geachtet werden ^^ . Gut, dass du es erwähnst, Keiko ;) .


    Zitat

    Ich versuche mich mit deinem Werk ernsthaft auseinanderzusetzen & dann wieder sowas?

    Ein mutiger Versuch allemal, Keiko... Aber dein Argument deiner zu detaillierten Beschreibung der Charaktere ist nur auf die Entscheidung zurückzuführen, dass ich die actionbetonte Handlung, wenn sie dann einsetzt, mit den Charaktern tragen muss, da ansonsten die "flashy fights" in ihrer Beschreibung nicht wirken können. Im Weiteren erhöht es den "Re-Read"-Wert der Erzählung schon zu Beginn ins Detail zu gehen und was einem beim ersten Lesen entgangen sein mag, beim wiederholten Lesen erkennen zu können. Es ist aber eben auch nur so, dass dies im Grundmuster der Ausführung bekannten Genre-Konventionen folgt und damit dem "Eingeweihten" nicht der Rede wert erscheinen mag :whistling: .