King of Thorn

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  • wie immer eine frage der frage was schreibt man und was nicht, ohne zuviel vom Film vorweg zunehmen. Ich tue mich immer wieder schwer bei solchen Sachen aber irgend wer muss es doch machen, deswegen schreibe ich jetzt einfach mal drauf los.
    Um was geht es im Film? dies ist nicht allzu einfach zu erklären, der Anfang vespricht einen ein film im den es um einen Virus und seine auswirkungen geht von Pandemie bis hin zur wirtschaft, Chaos usw.. dann zeigt sich die wissenschaftliche Seite Ihre Natur und es wird versucht den Virus zu bekämpfen und was ist da wohl das beste mittel? Klar das einfrieren der Infizierten solange bis ein Heilmittel gefunden wurde aber ist das den alles so einfach?
    Sicherlich nicht sonst wäre ja ein Film ziemlich sinnlos wenn es so einfach ist...
    So läuft der film in einer neuen Richtung die geschickt und Modern das Märchen Dornröschen erzählt aber dies wahr es leider immer noch nicht es gibt weiterhin viele vorhersehbare sowie nicht vorhersehbare Ergebnisse die immer wieder die Teile Krankheit, Märchen und Intrigen zusammen zu einen Strang führen. Die Dramatik kommt hier nicht zu kurz, sie ist zwar jetzt nicht so extrem das es sich bis auf die Knochen ausbreitet aber es ist nahe dran. Wenn ihr jetzt denkt es ist so ein Happy alles Fantasy voll streifen da liegt ihr falsch es geht dort richtig zu Sache was die Aktion und gewisse coolheit angeht.
    Selbst der AHA Effekt kommt wie üblich zum gebraucht dieser aber wirklich so finde ich es genial eingeführt wird.


    Das wars auch erstmal soweit ich möchte ja nicht zuviel vertraten aber bisschen noch will ich erzählen.
    Jeder der Filme wie "Origin - Spirits of the Past", "Read Or Die (TV), R.O.D. - Read or Die (OVA)", "Spriggan" und "Mnemosyn" gesehen und irgend wo/wie gefallen dran hatte sollte sich diesen Film auch ansehen.


    Nenne mich Marco....

  • Ein sehr guter Film mit einigen geringen Fehlern, die mehr dem Film-Format zu Schulden kommen als dem Quellen-Material selber. Aber es zeigt insgesamt doch, dass man aus einer komplexen Vorlage einen zufriedenstellenden Film machen kann (anders als bei Loups=Garou).
    Gut, was gibt es über den Film genau zu sagen: Als erstes der Plot, durchdacht, mit genug Twists, um es spannend zu halten von Anfang bis zum Schluss, gegen Ende hin vielleicht sogar ein wenig ZU viele Twists, jeder gut, aber eben verdammt viele davon in einem Film. Na gut, es wurde nie langweilig, aber natürlich ging etwas von der Tiefe verloren in der spannungsgeladenen rasanten Entwicklung gegen Ende hin, aber es war nichts, was dem Film geschadet hat, würde ich sagen, viel mehr hat es geholfen nicht ZU philosophisch gegen Ende hin zu werden, auch wenn dieses Element sicherlich ausgiebiger im Manga als Thema bearbeitet wurde. Das zweite waren die guten Charaktere, nicht übertrieben, sondern versucht menschlich, oft sich mehr in einer moralischen Grauzone bewegend in ihrer Charakterisierung. Dies sorgt natürlich auch für eine gute Dramatik, da man wirklich die Charaktere verstehen lernt und mit ihnen mitfiebern kann auf diese Weise. Das dritte war der Soundtrack und die Animation, die beide sehr gut waren. Der Soundtrack hat, wie ich fand, es ganz gut geschafft, den Ton für das Ambiente des Plots zu setzen und trotzdem ein Gefühl von Bedeutung zu geben, um immer auf den epischen Rahmen hinzuweisen, was die Bedeutung der Handlung angeht.

  • Schwer zu sagen was ich davon halten soll. Ansich ist der Film gut gemacht es wird nicht langweilig nur das ende mit den mehreren Aktionen ist etwas verwirrend gestaltet.

  • King of Thorn hat mir sehr gut gefallen. Die Story ist außergewöhnlich und spannend, die Animation auch schön anzusehen.


    Die Protagonisten suchen verzweifelt das Licht am Ende des Tunnels, und jedes mal wenn des Rätsels Lösung greifbar nahe zu liegen scheint, passiert etwas, dass noch mehr Verwirrung und Unsicherheit stiftet. Jede Minute die der Film vorranschreitet baut Erwartungen und Hoffnungen auf, die Schlagartig zertrümmert werden - mit einem großartigen, meiner Meinung nach, nicht offensichtlichen Twist wird das große Finale dargelegt.


    War ein guter Film voller Überraschungen, sollte man sich jedoch nicht im Halbschlaf ansehen man muss aufpassen sonst ist man denk ich am Ende total verwirrt : )

    Verheiratet mit der tollsten Frau in und außerhalb von C-A


    Ich liebe dich mein Engel


    :iloveyou:

    Einmal editiert, zuletzt von Poppi ()

  • Irgendwie habe ich den Film nicht so wirklich verstanden. Zuerst ging es um das Virus "Medusa", dann war dies Nebensache und Hauptthema wurde die Bedrohung der Welt von Monster... Irgendwie schon seltsam... Aber ich finde es nicht schlecht, dass eine "modernere" version von "Dornröschen" der Leitfaden des gesamten Films war. Der Bezug war wirklich super.


    Der Zeichenstil hat mir auch sehr gefallen. Nur die Beziehung zwischen den beiden Zwillingsschwestern fand ich sehr seltsam. Manchmal wusste ich nicht, ob es wirklich nur Gewischerliebe zwischen den beiden war xD


    Teilweise war ich während des Films auch ziemlich verwirrt. Beispielsweise die Szene, in der Kasumi mehrmals "aufgewacht" ist bzw. mehrmals kurz davor war einzuschlafen. Aber, dass es irgendwas mit Träumen zu tun hat, habe ich schon verstanden. Nur es war ziemlich verwirrend. Und das Thema wechselte irgendwie ständig...


    Was ich auch ziemlich seltsam finde ist das Verhalten des kleinen Jungens Timothy. Hauptsache vor seinen Augen sterben Menschen und er kriegt weder ein Trauma noch sonst etwas. Aber vielleicht hat das Videospiel, welches er zu Anfang der Story spielte, ihn abgehärtet? Naja, keine Ahnung.


    Der Film war okay, aber nicht weltbewegend ^^

  • Was ich auch ziemlich seltsam finde ist das Verhalten des kleinen Jungens Timothy. Hauptsache vor seinen Augen sterben Menschen und er kriegt weder ein Trauma noch sonst etwas. Aber vielleicht hat das Videospiel, welches er zu Anfang der Story spielte, ihn abgehärtet? Naja, keine Ahnung.

    Seine Eltern oder seine Mutter haben das Sorgerecht für ihn verloren. Ich denke es herrschte schon viel Gewalt in seiner Familie, was man ihm, körperlich, nicht ansah. Weswegen er vielleicht einfach schon ein "knacks" in der Birne hatte und die Videospiele ihn auch in eine Art "Traumwelt" zogen in dem er der Held sein konnte. Dann könnte man auch verstehen warum er so verängstigt und verschreckt war als Frau Turner ihre Hand hob und auf ihn zu ging. - Oder jedes Kind hätte so reagiert. Keine Ahnung. Zu viel hineininterpretiert würde ich mal sagen ^^"


    Zur Story habe ich glaube schon was zum Manga geschrieben gehabt. Weswegen ich hier jetzt auch nicht eingehen werde.


    Mich hat der Film eig nur motiviert doch mal den Manga zu Ende zu lesen. Weil der Manga einfach wesentlich besser ist, als die Filmumsetzung. Verständlich das man in einem Film nicht jedes einzelne Detail beachtet werden kann. Das meine ich auch nicht. Mich hat die Art der Animation tierisch genervt, dieser Wechsel zwischen 2D und 3D fand ich nicht gut gelungen. Teilweise waren die Szenen der 3D Animation zu lang, was ich sehr schade/ansträngend-nervig fand.


    Jetzt kann ich immerhin sagen ich habe den Film geguckt, damit in mein Traum in Erfüllung gegangen!