[Play] Krieg der Freundschafft

  • Also dan starten wir das rpg mal, zwar etwas verfrüht aber ich hoffe es geht.
    Also nochmal die story:


    Zwei Freunde die sich seit Kindesbeinen an kennen und viel erlebt und alles zusammen durch gestanden haben müssen in einen Krieg ziehn , in den 3ten Welt krieg der die Welt zurück ins Mittelalter geworfen hat, und gegen einander kämpfen. Sie wollen nicht das der Krieg ihre Freundschafft zerstört , deswegen kämpfen sie darum aber ihre Freundschafft wird auf eine harte probe gestellt.


    Und die (eure) charaktere:



    also 7(KoF) vs 4 (SM)


    Viel Spaß!! und bei problemen einfach fragen!!



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    Männer gehen nicht raus WENN es regnet, sondern WEIL es regnet!!


    Wahre Männeraktivitäten:
    -Autoscooter ohne Auto fahren
    -Nacktjoggen durch Grönland
    -Während eines Gewitters einmal um den Block laufen


    -|__________|-
    This is Nudelholz.
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  • Assasino
    Ich lief schnell nach Tokio um Sabrina zufinden ich kletterte an einen leer stehenden Gebäude hoch. ich spähte durch ganz Tokio aber ich sah sie nirgenswo. Ich seufzte und brüllte:" Sabrina wo bist du!"

  • -- jeder spieler sollte über seinen beitrag seinen spielernamen schreiben, der schreibstil ist jedem selbst überlassen--


    Sabrina


    *sie sitzt am andern ende der stadt, an einem lagerfeuer, neben ihr liegen zwei leichen und ein totes tier*
    "man wieso denken alle immer sie müssten mich begrabschen oder mich fressen... das nervt..."



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  • Assasino
    Ich sah eine Rauchfahne am anderen Ende der Stadt ich kletterte langsam das Haus hinunter unten angekommen greifen mich schon 3 Schwertkämpfer an. Ich zog mit Kurzschwert und schlachtete einen sofort ab und steckte das Schwert wieder wge und zog die Dolche und erstach die anderen beiden.Ich rannte los um zum Lager feuer zu kommen und kletterte an den Fassaden lang um nicht erwischt zu werden und kam beim Feuer an ich sah 2 Leichen und ein Tier Kadawer ich erkannte die Umrisse einer Person, einer Frau, durch den Rauch. Ich zog die Kapuze etwas weiter runter zog die DOlche wieder raus und ging langsam hinter der Rauchfahne hervor.

  • Sabrina


    *eine gestalt näherte sich ihr*
    "halt stehen bleiben, wer bist du"
    *sie zog ihr schwert und stand auf*
    //mistkerl, ich schlachte dich ab!!//



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  • Takesune
    // Die Stimme kenne ich doch das ist doch Sabrina//
    Die Person zog ihr Schwert ich machte mich kampf bereit und zog das Schwert.
    Ich trat in die Rauchfahne so das die Person mich nicht sah

  • so, jeder der noch keine action hat kann bei mir mitmachen~


    -an einer kleinen stelle am rande tokyos haben einige einheiten von der kof eine schwachstelle gefunden und versuchen nun schnell einzudringen, bevor die verteidigung auftaucht-


    sameji


    sha'fu stürmte in vollem galopp auf den feind zu und wich unnötig elegant den entgegenkommenden pfeilen und speeren aus. sameji hatte ihm mal wieder zu viel zucker gegeben...aber sie hatte ja auch keinen angriff erwartet, am hellichten tag...
    als sie den ersten feindlichen soldaten erreichten versuchte das pferd, ihm das linke ohr abzubeissen aber sameji kam ihm zuvor und köpfte den unglücklichen. sie hatte sha'fu erst heute morgen gestriegelt und blut ging immer so schlecht raus...
    mit einem kräftigen sprung stürzte sha'fu sich und seine reiterin in die schlacht.


    toppt das ma :khahaha:



    It´s just like being an organ donor, except you´re alive and..sort of screaming. - The Eleventh Doctor

  • Mitsuko Koizuki


    Sie verfolgt in der Stadt einen Taschendieb, um im Vorzubleiben. Sie fragt sich was Kabaji gerade macht. Mitsuko bemerkte nicht wie sie sich bei ihrer beabsichtigen langen jagd immer weiter von der Stadtmitte entfernte und am Schlachtfeld vorbei kam. Als es ihr zu dumm wurde erledigt sie den Dieb mit einem gezielten Schlag und bückte sich nach ihrem geklauten zweiten silber Dolch.

  • Zhemni


    Es war kalt und windig hier auf dem Berg Takao und sein Blick war auf die Ruinen von Tokio gerichtet.
    Aufgrund seiner Statur und seiner Haltung hätte man ihn auch für eine Frau halten können.
    Sein treuer Freund Jay hatte sich auf sein Knie gelehnt und stand direkt am Abgrund.
    "Dass ist also Tokio, mein Freund."
    Jetzt, da er endlich am Ziel war, dachte er zum ersten mal, über sein gesammtes Leben nach.



    Karl Louis war als 7. Sohn einer veramten Landadelsfamilie, in der Nähe von London aufgewachsen.
    In seine Ausbildung wurde viel Zeit investiert, allerdings befand sie sich eher im kriegerischen, als
    im geistigen Bereich.
    Nichtsdestsotrotz entwickelte der kleine Albino ein gutes Allgemeinwissen und ein hervorragendes
    Verständniss für Lyrik.
    Seine passablen Schwertkämpfkünste und seine überragenden Fähigkeiten mit dem
    Bogen eignete er sich im Sherwood Forrest, bei einem direkten Nachkommen
    des legendären Robin Hood (Robin von locksley) angeeignet.
    Nach Ausbruch des Krieges, an dessem Anfang bereits seine gesammte Familie von
    den Kämpfern der Sozialen Monarchie ausgelöscht wurde, was ihn nicht sonderlich störte,
    reiste er in Richtung Asien um dass Problem an der Wurzel zu packen.
    Nach einer langen, erschwerlichen Reise, die ihn stählte, aber seine kalte, melanchonische
    Persönlichkeit weiter hervorstechen lies, kam er in Indien an.
    Viele Mensch flohen, vor den Truppen der Sozialen Monarchie, über das Himalaya-Gebirge.
    Er sah es als seine Pflicht an, die schwachen und Kranken auf ihrem Weg zu schützen.


    Nun steh ich, auf dem Galgen oben
    und warte auf die Dämmerung
    dann wird der Boden weggezogen
    nein ich bereu es nicht



    Stay Rebell and stay Rude
    Your Zhemni
    (Zhemni is powerd by HaasRösenerIndustries und OlfheimerGaytown Productions)

  • Assasino
    Ich trat noch einen Schritt zurück sodas ich sie nur noch durch die Umrisse sah und zeichnete mit meinen Schwert ein X in den Boden. "Komm her und stell dich": sagte ich und wartete auf eine Reaktion.

  • Sabrina


    *sie trat in die rauchwolke und lächelte*
    "idiot, mich herauszufordern..."
    *fight*



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  • Assasino
    Ich Näherte mich einen Schritt und lag meine Schwertklinge auf ihre.
    "Wohl ein Fehler von dir, kennst du mich den nicht? Ich bin einer der 3 großen Assasine aber bald werden 2 Assasine durch meine Hand sterben.": sagte ich
    Ich drückte ihre Klinge weg und trat ein Schritt zurück.

  • Jayson Fretsch


    Jayson blickte lehr auf die verwüstete Landschaft zu seinen Füßen. Mit einem leisen seufzen betrachtete er die Umgebung.
    *Ach Shiro, je weiter wir in Richtung Tokio kommen, desso trostloser wird die Gegend. Überall nur Trümmer, Ruinen und Leichen. Hoffentlich ist dieser Krieg bald vorbei.* Dabei war Jayson doch eigentlich jemand, der das Abenteuer liebte.
    Er war ein Junge aus normalen Verhältnissen. Aufgewachsen in Berlin, kannte er alle Fazetten dieses Krieges.
    Jayson hatte gelernt zu überleben. Als der Krieg seinem Ende entgegen steuerte und die Nahrungsmittel knapp wurden, begannen die Leute sich gegenseitig mit den letzten Waffen umzubringen. Es war ein reines Überlebensspiel.
    Kaum jemand unterschied noch zwischen Freund und Feind. Jayson saß am liebsten mit seinen
    Eltern in der gemütlich eingerichteten Wohnstube. Es war zwar eine Bruchbude, aber im Krieg freute man sich über alles was man besaß.
    Später verlor er seinen Vater, als dieser wegen einem Stück Brot erschossen wurde.
    Von diesem Moment an war sein Ziel klar. Er wollte diesen Krieg beenden und wenn er dafür bis nach Tokio, ins Zentrum der Sozialen Monarchie, reisen müsste. Mit 14 Jahren, hatte er mal bei einer seiner vielen Ruinen-Durchstöber-Aktionen, wie er sie nannte, ein Katana gefunden. Nun begann er endlich damit zu trainieren und immer in Richtung Japan.
    Unterwegs durchquerte er Polen, die Ukraine, den Iran, Pakistan und kam schließlich in Indien an.
    Dort lernte er einen Schwertmeister namens Yukimura Sanada kennen, dem er seine Geschichte erzählte.
    Dieser war Japaner und erkannte in Jayson seinen eigenen Sohn wieder. Der Name des Jungen war Uryu Sanada und Yukimura bat Jayson darum nach seinem Sohn zu suchen, da sich dieser auch nach Japan aufgemacht hatte um die Soziale Monarchie
    niederzuschlagen. Aber er war nun nach 5 Jahren, ohne jede Nachricht immer noch nicht zurückgekehrt. Im Gegenzug für das Versprechen trainierte Yukimura Jayson 2 Jahre lang härter, als jeden seiner Schüler zuvor.

  • Sabrina


    *sie kämpfet nur mir halber kraft, da sie in das gesicht ihres gegners sehen wollte*
    *als sich der wind drehte erkannte, dass ihr gegenüber vermummt war*
    "wer bist du!!"



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  • Assasino
    "Sabrina? dich habe ich nicht erwartet."
    Ich nahm die Kapuze ab und lächelte sie an
    "Ich bins, Assasino."
    Üerglücklich stand ich vor ihr.

  • Zhemni


    Wie er seinen Freund so betrachtete, kam ihm ihr erstes Treffen in den Sinn.
    Er hatte ihn nicht gemocht, sein breites Grinsen, als wären sie auf
    einem Klassenausflug. Seine ständige Flirterei, obwohl er immer einen
    Korb bekam.
    Auch wenn er ihn für sein offenes Wesen beneidete und für seinen unbrechbaren Entusiasmus.


    Eines Nachts, auf der Flucht, wurden sie von einem Rudel Wölfe angegriffen.
    Einige der Älteren und Schwachen waren zurückgefallen.
    Der fordere Trupp sagte, sie sollten zum allgemeinwohl der Gruppe weiterziehen,
    doch Jay sprintete sofort zurück, um sie zu retten.
    Karl konnte ihn doch nicht allein gehen lassen.
    Als er ihn endlich eingeholt hatte, lagen bereits vier der 7 Wölfe am Boden.
    Einige Wunden zierten Jay, doch den anderen schien es gut zu gehen.
    Zhemni Sehne surrte und zwei Pfeile trafen Gleichzeitig die Genicke,
    zweier der Wölfe. Doch der dritte rammte Jayson und die Beiden stürzten
    einen Abhang hinunter.
    Sein dritter Pfeil erwischte Jays Kragen, so dass dieser nicht den halben Berg hinunterfiel,
    so wie es der Wolf tat.
    Mit einigen schnellen Sprüngen war er bei ihm und zog ihn hinnauf. Sie saßen bedröppelt im Regen
    und doch lachten sie. Karls erste Seite hatte wieder die Oberhand gewonnen.
    Ihr gegenseitiges Vertrauen wuchs von Tag zu Tag und wurde zu einer
    festen Freundschaft.
    Ihr Gemeinsames Ziel stärkte sie und sie wurden auch im Kampf zu einem guten Team.
    Egal wie oft Jay auch sein Schwert verlor oder auf dem Boden lag,
    Zhemni rettete ihm den Hals und andersherum hielt ihm Jay den Rücken frei.
    Und nun waren sie am Ziel, doch was würde nun geschehen.



    Karl streckte sich ausgiebig und rief Jay lächelnd zu: "Komm, lass uns gehen."
    wandte sich um und begannmit dem Abstieg.


    Nun steh ich, auf dem Galgen oben
    und warte auf die Dämmerung
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    Your Zhemni
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  • Jayson Fretsch


    Jayson war in seine Gedanken vertieft und bemerkte zuerst garnicht, dass Karl schon losging.
    Er betrachte sein neues Katana, welches er nach dem Training bei seinem Meister bekommen hatte.
    Es war ein Familienerbstück. Er sollte es Uryu zeigen um zu beweisen, dass ihn dessen Vater geschickt habe.
    Dann hörte er Karls Worte und schreckte auf.
    Jayson rannte los, stolperte und rollte direkt zu Karls Füßen.

  • Zhemni


    Lachend streckte er seinem Freund die Hand entgegen, um ihm aufzuhelfen.
    "Verdamt Jay, krieg dass endlich mal in den Griff, sonst sterbe ich vor lachen
    und nicht durch die Hand, eines Gegners."
    Sein Lächeln war rätselhaft.
    Vom Berg aus hatte er einige KoF Kämpfer gesehen, die dabei Waren, in die Stadt
    einzudringen, doch sie wurden von einer einzigen, gar apokaliptischen Reiterin
    aufgehalten, dass versprach ein interessanter Kampf zu werden.
    Also beschlossen sie, in diese Richtung zu gehen.
    Karl hatte bereits seinen Klingenbogen gezogen und einen Pfeil in die Sehne
    gelegt. Jederzeit konnt sie ein Feind überraschen.


    Nun steh ich, auf dem Galgen oben
    und warte auf die Dämmerung
    dann wird der Boden weggezogen
    nein ich bereu es nicht



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    2 Mal editiert, zuletzt von Zhemni ()

  • Assasino
    Ich sah einen Kämpfer aus dem Dunkeln treten mit gezogen Schwert und es sah so aus als würde er gleich zustechen.
    Ich schubste Sabrina weg und lass mich stattdessen stechen und zog einen Dolch und erstach ihn.
    "Was für ein Mistkerl.": munkelte ich.
    Ich fiel auf die Knie und sah das sich mein Umhang vorne rot färbte, ich nahm mein Umhang ab und verband damit meine Wunde und wandte mich wieder Sabrina zu.

  • übertreibt es doch noch nid so, ihr zwei casanova xDD


    sameji


    sha'fu war viel zu aufgedreht und er zertrat fast mehr gegner als sameji mit dem schwert erwischen konnte. sie warf einen blick über ihre schulter und brüllte ein paar nutzlose sm-bodentruppen an, "WO ZUM TEUFEL BLEIBT DIE VERSTÄRKUNG!!"
    sie verdrehte wütend die augen als die soldaten nur blöd schauten und die schultern zuckten. sie waren noch nichtmal auf die idee gekommen, jemanden zu rufen...
    wenigstens wurde jetzt ein angriffshorn geblasen, es war nichtmal klar von welcher seite es stammte, aber es würden auf jeden fall bald mehr leute aufkreuzen...



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