Die ewige Einsamkeit

  • Dies ist meine erste Geschichte(Lesseprobe).Ich Wünsche euch viel Spaß beim lessen, freue mich auf jede Kritik!


    Die Geschichte ist ziemlich Traurig,wie schon der Titel andeutet, aber ich hoffe das es euch gefählt.



    Die ewige Einsamkeit:


    Heute bin ich 14 Jahre alt und ich hatte nie gedacht das ich so lange überhaupt leben würde.
    Seit ich 10 Jahre war, vielleicht auch schon früher verschlang mich die Einsamkeit. Ich
    habe nichts, überhaupt nichts, weder eine Zukunft noch Hoffnung. Damit mich die Lehrer nicht unangenehme Fragen stellten, tat ich so als währe ich fröhlich und voller Zuversicht.
    Eigentlich ist das, dass das genaue Gegenteil was ich Entfinde, aber das war mir egal. Für mich war es nur wichtig in Ruhe gelassen zu werden. Freunde hatte ich vielleicht, aber ich würde so was sowieso nicht mitbekommen. Denn ich wusste das ich verdammt dazu war allein zu sein! Ständig allein, schrecklich allein und ewig allein! Für immer verloren war ich, das begriff ich schon seit mindestens 4 Jahren.


    „Sag mal Zhalia, bist du überhaupt geistig da, oder nur körperlich?“, sie hallte mich aus den
    Gedanken die mich von innen heraus zerstören konnten herausgerissen. Ich sah hoch und ich entdeckte meine vielleicht Freundin Haruka. „Sorry, hab über die anstehende Probe nachgedacht. Mach dir keine Sorgen um mich, mir geht’s super!“, log ich. Momentan sitze ich neben Rucka ,eine gute Schülerin die super aussieht. Zumindest denke ich das , weil jeder Junge an ihr klebt. Manchmal fragte ich mich ob ich vielleicht fröhlicher werden würde wenn ich einen Freund habe, aber das würde nie passier! „Sag mal, warum ist dir so wichtig, das sich keiner um dich sorgt? Das ist ziemlich komisch Zhalia!“ ,sie sah misstrauisch aus ,aber ich log unwillkürlich weiter. „Das bildest du dir nur ein Haruka! Das tue ich überhaupt nicht!“ Sie nickte kurz und so war dann schon das Thema beendet. Irgendwie war ich froh darüber, aber auch ein bisschen enttäuscht darüber.


    Als dann der Unterricht endlich zu beende war, stolzierte ich unbekümmert in die Richtung in die mein angebliches Zuhause stand. Ich war sehr unachtsam und bemerkte überhaupt nicht das mich jemand verfolgte. Aber als ich dann in einer Gasse abbog hörte ich eine zarte
    Und ruhige Stimme, die ich gerne länger zugehört hätte. „Wertes Fräulein, erweisen mir sie die Ehre und hören mir bitte einen Moment lang zu?“ Ich wurde neugierig und drehte mich um. Ich hätte mir nie vorstellen können das ich je so einen so wunderschönen Mann sehen würde, er wirkte für mich so wie Gott, so schön war er. Vielleicht war das was ich tat zu Gefährlich, aber was hatte ich zu verlieren? Also trat ich näher und bewunderte seine Schönheit, als er mich schon aus den Gedanken warf. „Schön das du mir zuhören willst liebe
    Zhalia!“ Plötzlich und ich konnte mich nicht mal dagegen währen umarmte er mich. Warum tat er dies? Und woher wusste er meinen Namen? Dennoch und ich wusste nicht warum, bekam ich kein einziges Wort heraus. „Hör zu, ich weis wie es in dir Drinnen aussieht! Und deswegen musst du keine Angst mehr haben! Ich bin jetzt für dich da und ich wird dich beschützen!“ Was? Woher weis der Typ da wie es mir wirklich geht? Moment mal, diese Wärme, was ist das? Kommt das von ihn? „Ich bin Kaname und ab jetzt dein Beschützer liebe Zhalia!“ Ich wollte so gerne Antworten, ihn sagen dass das nicht stimmt, aber da versetzte er mir einen Schlag und ich würde ohnmächtig.