Splinter Cell – Conviction

  • Splinter Cell – Conviction
    Das Comeback des Jahres: Nach weit über zwei Jahren Pause meldet sich Sam Fisher zurück zum Dienst. „Splinter Cell – Conviction“ setzt auf mehr Action und greift tief in die Trickkiste von Hollywood. Der neue Sam wird vom Agenten zum Rächer.



    Weit über zwei Jahre war es still um den Superagenten Sam Fisher: Das 2006 erschienene „Splinter Cell - Double Agent“ traf mit einem unausgegorenen Moralsystem und vielen kleinen Schwächen auf wenig Gegenliebe bei den Fans. Der Nachfolger „Conviction“ verschwand nach mehreren Terminverschiebungen erst mal in der Versenkung. Der Grund: Entwickler Ubisoft baute das Spiel komplett neu. Auf der E3 2009 feierte „Splinter Cell – Conviction“ aber eine furiose Rückkehr auf die große Bühne – mit neuen Ideen, kinoreifen Kamerafahrten und einem deutlich veränderten Sam Fisher. Die Redaktion hatte bei Ubisoft in Düsseldorf die Gelegenheit, einen ersten Blick auf das neue „Splinter Cell“ zu werfen.



    Sam Fisher, der einsame Rächer
    Die präsentierte Version zeigt einen Spielabschnitt auf Malta. Ein verbitterter Sam Fisher hat sich von der Geheimorganisation Third Echolon losgesagt und agiert nun auf eigene Faust: Der Agent vermutet, dass der ungeklärte Unfall seiner Tochter in Wirklichkeit ein Mord war. Fisher steht erneut zwischen den Fronten und gerät auf seiner Rachemission nicht nur mit Gangstern, sondern auch mit anderen Agenten aneinander.


    Videospiel mit Hollywood-Einschlag
    Die erste Szene zeigt den einstigen Gerechtigkeitsfanatiker bei einem Verhör in einer heruntergekommenen Toilette. Fisher packt seinen Informanten am Kragen, schleudert ihn – wie „James Bond“ Daniel Craig in „Casino Royale“ – mit einem Krachen in das berstende Waschbecken und drückt sein Opfer mit dem Gesicht in den zerbrochenen Spiegel. Das sind keine Zwischensequenzen, der Spieler legt bei solchen Aktionen selbst Hand an. Packende Kamerafahrten zeigen, was „Splinter Cell – Conviction“ sein will – ein Videospiel mit starkem Hollywood-Einschlag. Ob der Titel bei derart brutalen Szenen die Freigabe „Ab 16 Jahren“ erhält, bleibt fraglich



    Worte an der Wand
    Aufgrund seines Ausstiegs bei Third Echolon muss Fisher auf die bekannten technischen Hilfsmittel verzichten. Die effektvolle Alternative: Statt die Aufträge wie bisher auf einem PDA oder per Handy abzurufen, werden die neuen Jobs in die Umgebung der Missionen projiziert. So prangen an einer Wand im Hafen von Malta die Worte „Finde den Mörder“. Die Ladebildschirme werden durch geschickte Kamerafahrten übergangen, vorbei sind die Zeiten öder Ladebalken. Diese Details sollen für eine dichtere Atmosphäre sorgen.


    Ein ganz neuer Sam Fisher
    Allerdings müssen sich „Splinter Cell“-Veteranen umstellen: Helferlein wie die Teleskopkamera oder das berühmte Nachtsichtgerät gibt es wahrscheinlich nicht. Stattdessen improvisiert Sam Fisher und benutzt etwa eine Glasscherbe, um unter Türen durchzulugen. Ebenfalls neu: Der Spieler kann nun seine Ziele – Gegner oder Lampen – vorab markieren und sie mit nur einem Tastendruck ausschalten. Die „Mark & Execute“-Funktion („markieren und ausführen“) ist allerdings nur begrenzt vorhanden. Energie für solche Aktionen gewinnen Sie über lautloses Ausschalten von Gegnern.


    Erster Eindruck: Splinter Cell – Conviction
    Die neuen Abenteuer des Sam Fisher stoßen sicherlich auf geteilte Meinungen. „Splinter Cell“-Fans müssen sich zunächst mit der flotteren Gangart und den neuen Funktionen anfreunden. Das gezeigte Material wirkt aber durchweg überzeugend: Grafisch auf dem allerneuesten Stand, erinnert „Conviction“ an eine spielbare Mischung aus „Splinter Cell“ und der „Bourne“-Filmreihe. Kurzum: Sam Fisher meldet sich eindrucksvoll zurück – die Pause hat der Serie sichtlich gutgetan!


    Erscheinungstermin „Splinter Cell – Conviction“: Herbst/Winter 2009 für PC und Xbox 360. Eine Playstation-3-Umsetzung ist laut Ubisoft zwar nicht ausgeschlossen, sei aber derzeit nicht in Planung. (ob)
    quelle : ComputerBild


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    Endlich kommt es also. Bin schon total gespannt wie es is! Nach vielen trailer (meistens den selben) und Screen angucken, muss ich doch sagen das ich nich mehr warten kann. Ich wills spielen!
    Geil is auch das Sam nun kein richtiger Agent mehr ist. Auch bin ich total gespannt auf das Mark & Excecute. Mal gucken ob es wirklich so funzt wie sie schreiben.

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  • Kaufen wird sich sichr lohnen.
    Schon alleine wegen den ganzen "Sam ist kein Agent Sache mehr". An den vorgängern hat mich immer sehr gestört, dass man einfach zu viel Schnick Schnack hatte, viel zu viele Hilfsmittel. In Conviction müsste das ja nicht mehr so sein, wenn Sam schon ohne Nachtsichtgerät rumläuft. Dan muss es geil sein ^^

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  • Endlich..
    Man durfte ja lang genug auf den Nachfolger warten.
    Was ich auch gut finde ist das schnellere Gehen, diese lahme Gangart ging mir ziemlich auf die Nerven... :(


    Naja, werds mir auf jedenfall kaufen, bin gespannt :>