Erster Eindruck: Okami-san to Shichinin no Nakama Tachi

Okami-san to Shichinin no Nakama Tachi


Und wieder eine Serie von J.C.Staff, die eben in Sachen Kreativität bei dem "wieder" schon auch endet... *sigh* Aber was will man auch von J.C.Staff anderes erwarten? Eine typische Shounen Serie, interessanterweise mit einem Hauptprotagonisten, der scheinbar GANZ zufällig an Araragi aus Bakemonogatari vom Aussehen her erinnert :rolleyes: .
Aber was war nun los mit der ersten Episode? Nicht viel... außer, dass ich in den 25 Minuten dreizehn mal so viel gegähnt hatte wie in den vorangegangenen 12 Stunden. Die erste Episode quillt einfach nur über vor Stereotypen und ich weiß auch nicht, was diese Idee mit "Märchen" soll, ich meine, Schülern Laserschwerter zu geben, macht die Serie auch nicht zu Star Wars ^^ . Animation war in Ordnung, aber dann wiederum reden wir eh von einer ersten Episode, also kann jene noch nachlassen. Die Charakter-Designs machen es auch ziemlich einfach, die Stereotypen aus zehn Kilometer Entfernung zu erkennen und die Erzählerstimme ist nicht halb so witzig wie die Stimme annimmt, ich meine, verdammt, über die Größe der Brüste der weiblichen Lead-Charaktere wiederholt (!) zu lästern ist einfach nicht witzig, ich weiß eh nicht, was so witzig an willkürlich eingeworfenen Boob-Jokes sein soll.
Ah, ich glaube, ich droppe die Serie zugunsten Kuroshitsuji II, aber ich werde wohl auch diese Serie noch ein paar Episoden verfolgen, vielleicht macht die Serie einen Turnaround, wenn der Problem-Of-The-Day-Part sein Ende gefunden hat.