Keiko-sama’s Blog

    Zufrieden betrachtete Keiko die Explosion vor sich. Ein bösartiges und hinterlistiges Lächeln umspielte Keikos Mundwinkel.
    Diese kleine Galaxie war so gut wie ausgelöscht. Und alles war genau nach Plan verlaufen!
    "Nach Plan verlaufen?" eine gelangweilte Stimme erklang aus dem Off. "Seit wann hast du überhaupt Pläne? Trifft es nicht eher zu, dass deine Handlungen genau dem Gegenteil von Planen entsprechen, nur um deinem eigenen Motto gerecht zu werden?"


    Ich fuhr schweißgebadet aus meinem Traum hoch. Typisch, da hatte man die schönsten Galaxienvernichtungspläne und dann so was...
    Die ersten warmen Sonnenstrahlen traffen mein Gesicht und die Amsel zwitscherte ihr trautes Morgenlied. Ja, es war Sommer und es würde ein wunderschöner Tag werden.
    Was also tun?
    Unterentwickelte Völkerstämme gegeneinander aufhetzen, in der Hoffnung das sie sich gegenseitig umbringen? Näh... Das schaffen die auch ganz gut ohne mich.
    Galaxienvernichtung fiel auch weg, das hatte ich gerade erst.
    Gähnend blinzelte

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    Da stand ich nun. Es war dunkel. Die Füsse taten mir weh. Ich hatte es also wieder einmal geschafft.
    Ich war wirklich stolz auf mich! Verlaufen in der Innenstadt von Leipzig & keine Idee wo der Hauptbahnhof abgeblieben war.
    Doch was hatte mich nun überhaupt in diese Stadt verschlagen?
    Die Leipziger Buchmesse? Fast, um genau zu sein die Leipziger Comictage. Das restliche Drumherum, endlich einmal auf einer großen Buchmesse zu sein, war eine erfreuliche Dreingabe.
    So stürmten, nach 6 Stunden Zugfahrt, Nagisa & Keiko die Messehalle.
    Und ich muß sagen, ich war ernsthaft verwundert... Musste man sich doch erst standhaft durch den Kinder- & Jugendliteratur Bereich kämpfen, vorbei an einem kleinen, bis nicht vorhandenen Fantasy, Sience Fiction Bereich (also, in meiner lokalen Bücherei steht mehr), bog dann schließlich um die Ecke und ward zuhause: Cosplay, Manga, Merchandise und das Getöne von der Cosplaybühne von dem dazugehörigen Event: "Manga-Quiz".
    Schön! Gut, das stand auf unserer LISTE.

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    Nun, aus gegebenen Anlass & weil ich keinen eigenes Thema dafür erstellen möchte erscheint mir dieser Platz hier bestens geeignet über „Pädagogik“ zu sprechen…
    Und hier bitte das Thema, das NICHT dazu gehört :rolleyes:
    Mangelt es Animes an pädagogischen Wert?
    WTF…
    Wird sich nun manch einer fragen, Keiko-sama wird ernsthaft???
    Nein, keine Sorge, ich will es so kurz wie möglich halten und werden versuchen so behutsam und einfühlsam wie möglich zu sein um Euch mein Verständnis von Pädagogik nahe zubringen.
    Was verstehe ich nun darunter? Es ist leidlich einfach…
    Erstens unterteile ich einmal in zwei Bereiche:
    1. Bildung im Sinne von Wissen das man aus Büchern erfährt & das mit Wissenschaften und ähnlichem zusammenhängt, das man uns versucht in Schule, einschlägiger Literatur & entsprechenden Fernsehsendungen nahe zu bringen…
    2. Bildung im Sinne von vermitteln von Werten zwischenmenschlicher Natur oder dem was man für wichtig empfinden mag für den Umgang miteinander…
    *Räusper*
    Es ist durchaus

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    Fanservice.... Die Definition von Fanservice wäre (Keiko-Style): Eine freundliche kostenlose Dreingabe des Studios für eine bestimmte Richtung von Fetischen ihrer Zuseher ohne das es der Handlung des Animes zuträglich wäre.
    Bestes Beispiel: Panty-Shots, Nya-Nekos, Lolis jeder Colour, niedliche Knuddeltierchen, die nicht Kyuubee sind & unnütze Details zu Mechas.
    Klar soweit? Klar, oder?
    Ich denke wir alle haben so einen Fetisch... Charakter die wir nun mal gerne in einem Anime sehen oder blau/weiß gestreifte Unterhosen.
    Wie nun aber sieht der perfekte Fanservice für Keiko-sama aus?
    Wie muß ein Anime sein um bei Keiko eine voll 10/10(hollymotherf*ckingshit) Bewertung zu bekommen?
    Ganz einfach, er muß wie Ristorante Paradiso sein!
    Er muß von der Vorlage der Mangaka Natsume Ono sein, die es schon schaffte mit "House of five leaves" Keiko in ihren Bann zu ziehen & muß eine ähnliche ruhige Stimmung verbreiten mit eben solchen schönen Bildern.
    Nun, das macht aber noch nicht die wahre Extase

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    Nun, was soll dieser reißerische Titel, wird sich der geneigte Leser fragen.
    Was hat Keiko-sama nun wieder verbrochen, um ge-BLAME!-t zu werden???
    Für all jene, die des Englisch nicht so mächtig sind, möchte ich das einmal kurz übersetzen:
    BLAME! bedeutet soviel wie Schuld, das Verschulden oder schlicht Tadel…
    Also, was, verdammt, tat Keiko???


    Keikos Verschulden ist einfach benannt, sie ist eine dieser ominösen Gestalten, die auf die Ankündigung des Einstellens einer Manga-Serie so reagiert wie jeder normale Wahnsinnige, sie beginnt sie sofort zu sammeln.
    Eigentlich war es einmal wieder ein ganz normaler Besuch im Comicladen ihres Vertrauens, wo sie wieder einmal nach dem Rechten sehen wollte indem sie die Verkäufer belästigte, die Kundschaft ebenso, sich in Dinge einmischte die sie nichts angingen und somit auch gleich einen neuen User anwerben konnte, die unmöglichsten Bestellungen verlangte und ihre Reservierung von November endlich abholte, da man, einfach mal wieder, dank der

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    Man weiß ja, im Allgemeinen bekommt die Keiko ihre „Inspirationen“, wenn man ihre sonderbaren Gedankengänge denn dann so nennen möchte, zumeist unter den normalsten Umständen. So auch hier wieder einmal mehr… Seit einiger Zeit schon beobachtet sie die User im Forum und wundert sich: Warum eigentlich entscheidet sich wer für welchen Charakter & hat dieser etwas mit seiner wahren Persönlichkeit zu tun & sollte sie nicht ein Thema dazu erstellen und wo gehört das hin….??? Oder sollte sie erst einmal das Thema erstellen, bevor sie sich darüber wunderte, wo es hin soll???
    Und die Keiko, pragmatisch wie sie ist, entschied sich für Informationsbeschaffungsmassnahmen und googlete. Das erste, was sie eingab, war NATÜRLICH „Optimist“ zumal sie sich eigentlich selbst dazu zählt, oder zählte, bis ihr vor einem Jahr jemand das Gegenteil bewies.
    Gebe ich „Optimist“ ein, geschehen seltsame Dinge, denn es gibt, wenn man dem Net Glauben schenken darf keine menschlichen Optimisten, oder zuminderst

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    Im Allgemeinen gehört die Keiko nicht zu jenen Menschen die schwermütigen Gedanken verfallen angesichts von Geburtstagen oder ähnlichen Jubeltagen. Doch irgendwie überfällt mich dann doch ein leicht wehmütiges Gefühl in Anbetracht der Tatsache, das sich meine Anmeldung hier im Cafe Anime zum ersten Mal jährt! Eine komische Stimmung macht sich breit und erinnert mich an meine Anfänge als kleiner Rookie auf der großen weiten Flur des C.A.


    Die Anmeldung hatte ich damals glücklich hinter mich gebracht und saß nun vor meinem Laptop und wusste nicht so recht was ich mit all dam anfangen sollte. Man bedenke, meine Erfahrunge mit Foren und der großen weiten Welt des Nets waren mehr als begrenzt...
    Die Aufforderung ein Profil auszufüllen, welches mich freundlicher- und verwirrenderweise ( das Wort wird noch öfters folgen... Verwirrt) mit "Sie" ansprach, ganz zu schweigen davon einen Avatar (was zur Hölle ist das?) und eine Signatur (???) anzulegen, überforderten mich vollends. Doch dank

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    Dieses Mal war ich wirklich angetan von der neuen Carlsen Speisekarte, sprangen mir doch gleich auf Anhieb drei Mangagerichte ins Auge, die interessant, mouthwatering und wohlschmeckend klangen. Also hatte ich seit langem einmal wieder sofort meine Speisefolge für den Herbst/Winter festgelegt, zuminderst was diesen Verlag anbelangt.
    Ich werde mir als Starter, als kleine Vorspeise "Gon" zu Gemüte führen.
    Ein überaus interessantes Manga um einen kleinen Dino (T-Rex), der in der gegenwärtigen Tierwelt zu bestehen hat. Dieses Manga kommt ohne Worte aus, was ungewöhnlich, aber doch logisch erscheint, da die Kommunikation unter Tieren nun mal so ist.
    Wieso kann ich mich für so etwas begeistern? Nun, dieses Manga erscheint sehr "Bildgewaltig" mit wunderschönen detailierten Tier- und Umgebungszeichnungen, die mich stark an "Graphic Novels" erinnern und ein kleiner Dino mitten darin, der sich gerne mit ungleich größeren Gegnern anlegt und ein großes Herz hat, finde ich ein erfrischende Idee.
    Das

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    Der Münchner an sich schätzt die Gemütlichkeit, eine Maß und seine Ruhe.
    Doch ist es unumgänglich, wenn man Ureinwohner dieser Stadt ist, sich mit den vielen Nationen auseinander zusetzen, die jährlich über München und seine Umgebung hereinbrechen. Deswegen ist der Münchner auch immer sehr an anderen Ländern und deren Gebräuche interessiert.


    Und das brachte er auch dieses Jahr wieder, noch stärker als die Jahre zuvor auf dem Japanfest zum Ausdruck. Wie immer fand die Zusammenkunft der Nationen auch dieses Mal im englischen Garten, hinter dem Haus der Kunst, zwischen Eisbach und dem japanischen Teehaus statt.


    Eine wahrlich passende Umgebung, gerade mit dem alten Baumbestand und dem Bach dazwischen... vom Teehaus ganz zu schweigen.
    So schob sich eine große Menge Japaner, Münchner und Touristen, die aus versehen darüber stolperten, durch den kleinen Steinweg am kleinen Teich mit Teehaus vorbei an

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    Dieses Frühjahr war schlimm, Regen, nichts als Regen.
    Was unerfreulicherweise zur Folge hatte das uns die Kirschblüte völlig zerstört wurde. Was wiederum die Frage aufwarf, was also tun, wenn man dem Ansinnen hinterherläuft dringend Fotos im Kimono machen zu wollen? Wo findet man nur den passenden Hintergrund???


    Doch es hat ein Vorteil in der Partnerstadt von Sapporo zu wohnen, die zum Anlass vergangener Olympiaden Teehäuser verschenkt & in der
    Welt verteilt. Noch praktischer ist es natürlich, wenn in diesen Teehäusern auch regelmäßig, zuminderst im Sommer, Teezermonien stattfinden! Wenn dies kein Anlass ist einen Kimono auszuführen, was sonst?
    So begab es sich also, dass meine Wenigkeit, sich an einem mittelprächtigen Sonntagmorgen, in einem Rudel wild gewordener Jungkunoichis
    wieder fand, welche in Nagisas Zimmer ein Stelldichein gaben zum Zwecke der Verschönerung durch das Anlegen eines Kimonos.
    Wie üblich war ich für das Binden der Obis zuständig, was auch ganz gut verlief,

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